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XXX   KATZENJAMMER-SPECIAL   XXX


Von Katzen, Hunden, einem Konzert, Metal- und Pop-Musik...







Vorwort:

Nein liebe Leute, wer beim Namen Katzenjammer auf eine kleine Sensation bzw. auf verschollene Tondokumente aus dem Hause Kyuss spekuliert, den muss ich leider enttäuschen. Stilistisch trennen die Staubtrockenen Wüstenrocker, welche ihre Karriere 1987 unter dem gleichen Banner wie die Band, um die es in den folgenden Zeilen gehen wird, Universen. Sie vereint jedoch die Tatsache, dass beide Formationen für außergewöhnliche und eigenständige Musik stehen.

"Le Pop" = Pop - Musik für Metalheads?




Auch wenn auf dem aktuellen Album von KATZENJAMMER "Le Pop" drauf steht heißt das noch lange nicht, dass auch tatsächlich Pop-Musik im herkömmlichen und massenkompatiblen Sinne drin ist. Mit einer wahnwitzigen Mischung aus Folk, Country, französischem Chanson, Kabarret, Blues und Bluegrass klingen Solveig Heilo, Anne Marit Bergheim, Turid Jørgensen und Marianne Sveen wie eine wild gewordene Horde Kinder vom Format Pipi Langstrumpf und erzeugen im Zuge ihres selbst geschaffenen musikalischen Chaos mehr kraftvolle Rock ´N´ Roll-Vibes, denn Pop, die manch eine gestandene Metal-Kapelle neidisch machen können.
Nicht nur, dass diese Unbefangenheit, mit der sich KATZENJAMMER über sämtliche stilistischen Einschränkungen und Tabus hinweg setzen, den Retortenbands der großindustriellen Musikmaschinerie einen vernichtenden Spiegel wertvoller Kleinkunst vorhält. Insbesondere einer vor Kitsch und künstlerischer Inhaltlosigkeit krankenden Pagan Metal Szene zeigt ein Album namens "Le Pop", was beseelte Musiker bzw. in unserem Falle Musikerinnen mit Tuba, Balalaika-Bass, Schlagzeug, Harmonika, Klavier, Banjo, Akkordeon, Mandoline, Gitarre, Melodica und Trompete erschaffen können...
Doch bevor mich am Ende nur die Pagan Metal Jünger zerfleischen möchten, so lege ich besser nach, dass sich die musikalische Einfallslosigkeit genauso auf andere Subgenres des Metals und natürlich auch auf weitere Szenen übertragen lässt, gefördert durch nimmersatte große und kleine Labels, welche die Szene unter ihrer eigenen Mithilfe nach und nach dem Kollaps und der Sinnentleertheit zuführen.
KATZENJAMMER stehen in erfrischender Weise über allen meinen Thesen, sie überzeugen durch die Qualität ihrer Musik, durch ihre Spielfreude und Leichtigkeit, die Alternativen, Emos, Studenten, FDP-wählenden oder altrevolutionären Akademikern, Metalheads, Punks oder sonstwem in gleicher Weise das Herz aufgehen lassen.
Aber ist es nicht irreführend oder gar geschäftsschädigend, das eigene Album im Titel als Pop-Musik zu deklarieren, wenn der Inhalt doch so rein gar nichts mit dem gemein hat, was da so tagtäglich unter dem Banner des Pops im Radio in einer ewiggleichen und eintönigen Endlosschleife heruntergespult wird? Anne Marit erläutert: "Gerade deshalb haben wir das Album so genannt. "Le Pop" ist unsere Antwort auf das, was Pop-Musik in der heutigen Zeit ausdrücken und wofür sie stehen sollte. "Le Pop" ist eben unsere Definition von Pop."
"Le Pop", das sind dreizehn künstlerische Liebeserklärungen, hinter denen sowohl ein schelmischer Clown als auch der Teufel höchstselbst lauert...
KATZENJAMMER – Le Pop ist am 26.02.2010 in einer Neuauflage als Digipack-Version inklusive dem Bonus-Track "Demon Kitty Rag" via Nettwerk/Soulfood erschienen.




Katzen mögen KATZENJAMMER – keine Bar in Amsterdam aber ein Pavillon in Hannover – 03.03.2010 -


Katzenjammer bezeichnet im Allgemeinen den Kater nach durchzechter Nacht bzw. die schmerzhafte Phase der Ernüchterung, welche nicht selten neben den körperlichen Unbefindlichkeiten mit seelischen Gewissenbissen und Reue einhergeht. Es fällt nicht allzu schwer, die ethymologische Brücke vom leidvollen, studentischen Jammer über das markerschütternde Geschrei kämpfender, meist rolliger Katzen hin zur Katzenmusik zu schlagen, welche als eine seltsam lärmende Musik definiert werden kann.
Die bereits erwähnten "Lärminstrumente" Tuba, Balalaika-Bass, Schlagzeug, Harmonika, Klavier, Banjo, Akkordeon, Mandoline, Gitarre, Melodica und Trompete, erweitert um Absonderlichkeiten wie Wecker und blecherne Milch- und Teekannen passen wie die Faust aufs Phrasen-Auge zu den kunstvoll tösenden Norwegerinnen KATZENJAMMER.
So allgegenwärtig wie die Mini-Tiger gemäß des gewählten Namens sein mögen scheint es kaum verwunderlich, dass sich auch die Katzenwelt mittlerweile für das norwegische Quartett brennend zu interessieren scheint. Denn das Mund-zu-Mund-Propaganda nicht nur bei den Menschen funktioniert, sollten wir Menschen spätestens seit Aristocats, Minusch und Felidae wissen.
Was lag also näher, nachdem mich der süße und wilde Lärm KATZENJAMMER´s vollends in seinen Bann gezogen hatte mit Fragen aus der Katzenwelt im Gepäck einmal bei den Verursacherinnen eines Wirbelwindes aus unkonventioneller (Pop-)Musik vorstellig zu werden.



Bevor die jungen Damen auf der Bühne des gut gefüllten Pavillons mit der "Le Pop"-Ouvertüre und der aktuellen Single "Tea with Cinnamon" loslegen gilt es jedoch zu klären, was es denn mit dem Mysterium des Bandnamens auf sich hat, von dem angeblich niemand so wirklich sagen kann, welchen Ursprungs er nun ist. Glaubt man den norwegischen Felidaen, so rührt der Name KATZENJAMMER nicht etwa von der Vorliebe, der Haus- und Tierart, welche als einzige das Privileg auf Arroganz gegenüber ihren menschlichen Haltern besitzt, wie Turid amüsiert ausführt: "Nein, eigentlich sind wir alle mehr Hunde-, denn Katzentypen und der Bandname basiert auf dem alten amerikanischen Comic-Strip "The Katzenjammer Kids", der in Norwegen sehr populär ist und den ich als Kind gelesen habe. Nun, die handelnden Charaktäre (als da wären Mama Katzenjammer, der Kapitän sowie das amerikanische Pendant von Max und Moritz, die unartigen, Streiche spielenden und Unruhe stiftenden Lausebengel Hans und Fritz – Anm. d. Verf.) haben eine gewisse Ähnlichkeit mit unserigen und so ist neben dem Bandnamen auch der Titel für das Stück "Der Kapitän" dieser Urmutter aller modernen Comics entliehen. Es hat also nichts mit damit zu tun, dass wir alle so große Katzenfans sind, der Name KATZENJAMMER klingt nach fürchterlichem Krach und hört sich einfach toll an", wohingegen Marianne ergänzt, das ich doch unbedingt noch schreiben soll, dass sich die Band zu Gründungszeiten doch immerhin so grausam, wie ein musikalisch umgesetzter Katzejammer und längst nicht so gut wie heutzutage angehört hat. Wie dem auch sei, immerhin outet sich Turid als Mama von zwei kleinen Kätzchen daheim, weil ihr und ihrem Freund von berufswegen die Zeit für einen Hund fehlt.
Haustiere hin oder her. Der Schalk und das Schelmische, welches der deutschamerikanische "The Katzenjammer Kids"- Schöpfer und Comic-Pionier Rudolph Dirks im späten 19. Jahrhundert direkt dem Urvater aller Cartoons und seinen beiden bekanntesten Charaktären Max und Moritz entnommen hatte, kann man zwischen jedem Wimpernschlag seiner weiblichen Anhängerschaft entdecken.



Und so darf man Stücke, wie das bereits erwähnte "Der Kapitän" oder "Le Pop", mit dem KATZENJAMMER im Verlauf einer grandiosen Bühnendarbietung so richtig durchstarten, ebenso als musikalische Streiche ansehen, die nicht dazu gedacht sind, Chaos und Unruhe zu stiften, sondern die Mitmenschen, insbesondere das Publikum vor der Bühne in Verzückung zu versetzen.



Mit einer Spielfreude im wörtlichsten Sinne verzaubern die Multiinstrumentalistinnen Turid, Solveig, Marianne und Anne Marit den Saal. Und wenn auch am Anfang mal ein Part nicht hundertprozentig sitzt, wir sind hier schließlich auf einem Konzert, auf dem noch live gespielt wird. Stimmlich jedoch sind KATZENJAMMER in Sachen Qualität, Performance und Ausdrucksstärke unglaublich kraftvoll und mitreißend. Es ist daher klar, dass Mädchen, die auf des Teufels Rücken durch finstere Wälder reiten, dramaturgisch nichts vorzumachen ist. Da wird bei der Bühnenversion schon mal das Tempo effektvoll um einen Zacken angehoben und Marianne erschafft beim Intro zu "Hey Ho – On The Devils Back" einen packenden Spannungsbogen, der an Dramatik kaum zu überbieten ist.
Während Anne Marit und Turid zwar nicht schüchtern aber mit einer elfengleichen, zwar zurückhaltenden, jedoch nicht minder beeindruckenden Präsenz glänzen und dabei spielerisch die Unschuld in Persona verkörpern, so mutieren Solveig und Marianne im positiven Sinne zu energischen "Rampensäuen", die das Publikum nicht nur mitreißen sondern elektrisieren. Verständlich, führt Marianne neben den Haupteinflüssen, zu denen für KATZENJAMMER unter anderem die Werke eines Tom Waits, alte Disney-Klassiker und ihre Musik sowie jegliche Art von Folk Musik zählen, freilich noch den "ganz normalen Wahnsinn" auf. Ein Wahnsinn, der KATZENJAMMER und ihr Album "Le Pop" ausmacht. Nicht zu vergessen ein weiterer Besessener, bei dessen Erwähnung, nicht nur Marianne ins Schwärmen gerät: "Tim Burton hat mit seinen Filmen, der dazugehörigen Musik und den Gefühlen und Stimmungen, die er mit seiner Kunst transportiert einen wirklich großen Einfluss auf unsere Musik und es wäre großartig, einmal ein KATZENJAMMER-Video zu produzieren, in dessen Abspann die Worte "edited by Tim Burton" zu lesen sind." Nicht nur Mariannes Augen leuchten unter der eindringlichen Bitte, das unbedingt so zu schreiben. Und auch, wenn die Wahrscheinlichkeit recht gering ist, dass sich Herr Burton auf die Seite von Metalglory verirrt, er würde die Mädels mit einem Video so glücklich wie den kleinen Charlie in der Schokoladenfabrik machen. Wir bleiben noch ein wenig bei Einflüssen und Helden. Auf die Frage, wen man denn gerne einmal treffen würde ( zur Auswahl standen Elvis, Johnny Cash, Lemmy und der Teufel - Anm.d.Verf.) will sich lediglich Anne Marit auf "wahrscheinlich" Elvis fest, während der Rest beim Namen Johnny Cash erneut in Schwärmereien verfällt. Marianne:"Für mich ist Johnny einfach ein verdammt cooler Typ und eine große Persönlichkeit gewesen. Erst vor einigen Wochen habe ich erneut den Film "Walk The Line" gesehen und ich kann nur sagen, dass es eine großartige filmische Biographie eines großartigen Menschen ist. Und dann gibt es da noch dieses Musikvideo zu "Hurt" (seufzt und macht eine Pause - Anm.d.Verf.), der letzte Videoclip, den Johnny gedreht hat, es bringt mich jedes Mal zum weinen. "Hurt" ist so rein, so authentisch und unheimlich schön."
Aber zurück zum Bühnenwahnsinn. Man muss tatsächlich beseelt, berauscht oder mit dem Pferdefüßigen persönlich im Bunde sein, in jedem Falle aber eine gesunde Portion Selbstbewußtsein an den Tag legen, den Genesis-Klassiker "Land Of Confusion" in griechische Sirtaki-Klänge einzubetten, ohne am Interpretationsversuch kläglich zu scheitern, sondern das Musikstück mit einer begeisternden Dramaturgie darzubieten.
Im weiteren Verlauf des Sets spielt Anne Marit mit ihrem Publikum und erhebt das grandiose "To The Sea" zu einem der absoluten Höhepunkte des Abends, bei dem bis in die letzte Reihe mitgesungen wird.
KATZENJAMMER sind nicht nur instrumental eine Einheit, ganz gleich, wer gerade welches Instrument bedient, die vielstimmigen Gesangsdarbietungen muss man erlebt haben, um zu spüren, wieviel Kraft und wieviel Ausdruck diesen vier Stimmen innewohnt.
Doch auch abseits der Musik hat man Freude am Schöpferischen. So entwerfen und nähen KATZENJAMMER nicht nur ihr Bühnenoutfit selbst, sondern bieten via Internet auch eine eigene Kollektion aus Kleidern, Mützen und weiteren Assessoires zum Verkauf an. Merchandise, welches nicht alltäglich ist.






Anne Marit: "Wir lieben es einfach, Dinge mit unseren eigenen Händen zu erschaffen (während Marianne ihr flachsend ins Wort fällt, man sei diesbezüglich halt wie eine Kommune 60-jähriger Mütterchen/Anm. d. Verf.), wir lieben es, zu backen, zu essen, einfach bestimmte Sachen selbst zu kreieren." Marianne ergänzt: "Es ist immer schön, wenn man seinem Publikum mehr bieten kann, als das übliche Standart-Merchandise, wie T-Shirts oder Poster. Es ist cool, seinen Fans in Form unserer selbstgenähten Kleider und Kopfbedeckungen etwas sehr persönliches bieten zu können. Natürlich sind diese Stücke etwas teurer, sie sind es jedoch wert, denn jede Mütze, jedes Kleid gibt es nur ein einziges Mal auf der Welt und damit ist diese Art von Merchandise etwas sehr besonderes." Auf handgemachtes Katzenspielzeug müssen Samtpfoten jedoch bis auf weiteres verzichten, Hundefreunde dürfen dagegen auf Gimmicks von den ausgewiesenen "Hundefreunden" KATZENJAMMER Hoffnung machen.
Als Solveig zum zweiten Male an diesem Abend die Trompete herausholt und die "Bar In Amsterdam" intoniert brechen im Pavillon endgültig alle Dämme. KATZENJAMMER stecken an, machen Spaß, erzeugen Freude, die frenetisch bejubelt wird.



Nach der mitreißenden Vorstellung gönnen sich die vier Energiebündel von KATZENJAMMER allerdings noch keinen Feierabend, sondern die Mädels stehen mit freudigen Herzen hinter dem Tresen ihres Merch-Standes, verkaufen, signieren, halten Smalltalk mit den Fans und stehen bereitwillig für Erinnerungsfotos zur Verfügung. Allüren sind KATZENJAMMER ebenso fremd, wie nach eigenen Aussagen etwaige Tour-Eskapaden oder gediegene Aftershow-Partys. Turid, unter dem vielsagenden Gelächter ihrer Mitstreiterinnen, dazu: "Wir sind nicht die typische Band, die ständig ausartende Partys feiert und diesbezüglich auf Tour ziemlich diszipliniert." Solveig: "Wir benehmen uns halt wie typische Mädchen, wenn wir unterwegs sind, das ist eigentlich alles was man darüber sagen kann." Weitere Tollheiten überlässt man da lieber der Crew. Marianne: "Auf der letzten Tour hatten wir einen wirklich üblen Zwischenfall. Unser Busfahrer fuhr gerade auf die Autobahn, als sich eine Türe des Stauraumes unten im Bus öffneten und zwei wirklich schwere Kisten der Backline auf die Straße purzelten. Da lagen sie nun mitten auf der Autobahn und unser Tourmanager Ray hatte die Ehre (während die KATZENJAMMER-Mädels in den tiefsten Träumen schlummerten - Anm.d.Verf.), in Unterhosen und unter Einsatz seines Lebens das Equipment zu retten." Und eben jener ergänzt schmunzelnd: "Glücklicherweise gibt es davon kein Video, das hat wirklich nicht fein ausgesehen."

Was vom Tage übrig bleibt...


So bleibt denn auch am Ende die Frage offen, welcher armen Bauern-Familie die Mädels Tee- und Milchkanne zur Komplettierung des Drumkit´s stibitzt haben. Wohnt man jedoch der abschließenden Performance eines nordischen Traditionals bei, dann liegt die Tatsache nahe, dass es die norwegischen Trolle und Kobolde höchstselbst waren, die KATZENJAMMER auch die ungewöhnlichsten musikalischen Werkzeuge zusteckten, so intensiv wirken die vier Wirbelwinde in den letzten Minuten ihrer Vorstellung. Nicht nur der, viel zu früh geschiedene, Finntroll Somnium hätte hier seine wahre Freude gehabt und wäre vermutlich wie ein Derwisch mit der akustischen Gitarre über die Bühne des Pavillons gefegt. So bleibt es der Kraft meiner Gedanken und meines Herzens überlassen, die Energie, die sich im Saale ausbreitet bei geschlossenen Augen Wirklichkeit werden zu lassen, und siehe da, die Trolle tanzen mit.
Hier schließt sich also der Kreis, zwischen der Pop-Musik KATZENJAMMER´s, die eine ungeschönte Individualität und herrlich erfrischende Authentizität aufweist und einer Metal-Szene, deren künstlerischer Anspruch und Wert im Monopolie der Plattenindustrie (und da nehme ich so manches Kleinstlabel nicht aus) nach und nach nicht minder finanziell ausgeblutet und -geweidet wird, wie die schnelllebige Plastik-Pop- und Chart-Kultur, vom Casting-Wahnsinn des vergangenen Jahrzehnts ganz zu schweigen.
Dass und warum KATZENJAMMER böser als die gesamte norwegische Black Metal Szene sind steht laut Marianne im Tenor mit ihren ganz klar fest: "Weil wir reiten auf des Teufels rücken höchstselbst und das hat uns bisher noch keiner nachgemacht!"

Was bleibt also am Ende eines Tages ganz im Zeichen von Katzenjammer?
Ein wunderbarer Gedankenaustausch mit vier bezaubernde Musikerinnen, ein unvergessliches Konzert und eine Band, die man jedem Musikliebhaber, der halbwegs offenherzig durchs Leben geht nur empfehlen kann!
Sowohl den Damen, wie auch dem Tourmanager Ray Davis (der nicht minder um mein Wohl besorgt zu sein schien, als um das Wohl seines Tourtrosses) gilt an dieser Stelle mein Dank. Nicht vergessen werden soll auch an dieser Stelle Promoterin Patricia Nigiani, welche ganz schnell und unkompliziert alle wichtigen Kontakte herstellte.
geschrieben am 25.03.2010   von Jens
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