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XXX   Heavy Metal in Rußland   XXX
Arija

Wer an russischen Heavy Metal denkt, hat vielleicht zwei oder drei Gruppen im Kopf, die es auch im Westen zu Vinylveröffentlichungen brachten. Kruiz, Shah oder Gorky Park-LPs/CDs hat jeder schon einmal in der Wühlkiste eines Second Hand-Dealers gesehen und mitleidig lächelnd überblättert.

Daß es die bedeutendste Gruppe Rußlands Arija nie zu einem Plattenvertrag im Westen gebracht hat, spricht wieder einmal gegen die maßgebenden Mitarbeiter der Plattenfirmen, die BWL oder Jura studiert haben, aber leider nicht die grundlegendsten Dinge über die Musik wissen, die sie zu verkaufen trachten. Diese Idioten interessiert nur, daß die Krawatte richtig sitzt und die Sekretärin morgens bereits die eingeschickten Demo-Kassetten der Bands entsorgt hat, die die wohlverdiente Lektüre der Bildzeitung sowie des Handelsblattes stören könnten.
Aber wir wollen uns nicht dem Arbeitsleben unserer seltsamen Mitbürger widmen, sondern einer der besten Formationen, die je im Heavy Metal aufgetaucht ist und die hier in Deutschland trotzdem kaum jemand kennt, außer vielleicht der immer größer werdende Teil unserer aus Rußland ausgewanderten Neu-Mitbürger, die garantiert in ihrer Jugend mit Liedern von Arija (Arie) konfrontiert wurden. Denn immerhin war und ist diese Gruppe ein Megaseller in ihrer Heimat, die weit über 1 Million Exemplare pro Scheibe verkauft und bei Konzerten ganze Stadien füllt. Mit einer geschickten Veröffentlichungspolitik hätten Arija ganz Europa erobert, ohne Atomwaffendrohung und ähnlichem Imponiergehabe-Unsinn, allein durch ihre geniale Musik.
Aber betrachten wir die Geschichte der Reihe nach. Gegründet wurde Arija 1984 von Vladimir Cholstinin (g), Alik Granowsky (b) und als Sänger Valerij Kipelov. Mit Kirill Pokrowsky (k) und Alexandr Lvov (d) war dann die Mannschaft komplett, um das erste Album "Mania welitschia" (Größenwahn) einzuspielen, welches schon alle Trademarks enthielt, die den Spirit dieser Gruppen ausmachen: eingängige Melodien und einen sofort fesselnden russischen Gesang. Nach dem ansprechenden Opener "Ete Rock" (Das ist Rock), folgt mit "Torero" der erste Hit der Gruppe. Hier wird an Baßläufen und –sound hörbar, wer den größten Einfluß auf Arija gehabt haben muß: Iron Maiden. Auch bei den nachfolgenden "Volontjor" (Volontär) oder "Biwni tschornich skal" (Die Stoßzähne der schwarzen Felsen) klingt die Gitarrenarbeit wie zu "The Trooper"-Zeiten der Eisernen Jungfrauen. Kein Wunder, war doch die "Piece of Mind"-LP gerade ein Jahr zuvor erschienen. Aber auch die eigenständigeren Songs wie "Schisn sadarom" (Das Leben umsonst) können begeistern, ebenso wie die leicht traurig oder verzweifelt klingende Ballade "Metschty" (Träume). Alles in allem ist Arija mit diesem Album, das ein Jahrzehnt lang nur als Tape erhältlich war, ein Debüt gelungen, das begeistert. Geschmückt wurde das ganze mit einem Cover, das die Buchstaben Arija in großen verwinkelten Felsblöcken zeigt und einen irgendwie an den felsenen Titelschriftzug des genialsten Monty Python-Films aller Zeiten "Das Leben des Brian" erinnert.
Die bei Bands anscheinend obligatorischen Umbesetzungen folgten: Igor Molchanov ersetzte Alexandr Lvov hinter den Fellen und mit Andrey Bolshakov wurde ein zweiter Gitarrist engagiert. In dieser Besetzung wurde das wiederum damals nur als Tape veröffentliche Album "S kem ty?" eingespielt, welches mit dem Opener "Wolja i rasum" (Wille und Verstand), der Ballade "Bes tebja" (Ohne dich) zwei als Anspieltip geeignet Hits enthielt. Was allerdings das Baß-Solo "Pamjat o…" (Erinnerungen an…) soll, ist mir schleierhaft. Es reicht mir schon, wenn einen Joey DeMaio damit nervt. Im Ganzen ist diese Scheibe etwas härter und düsterer als ihr Vorgänger, was nicht nur an dem Covergemälde "Kosmogonie Nr 666" von Vladislav Proworotov liegt. Auch den Album-Titel, der übersetzt "An wessen Seite?" oder "Zu wem steht ihr?" heißt, kann man im Nachhinein doppeldeutig verstehen. Denn während der Album-Aufnahmen traten die berühmten musikalischen Differenzen auf, welche zum Ausstieg von Bolshakov, Granovsky, Pokrowsky und Molchanov führten. Diese vier Musiker bevorzugten eher die Thrash-Richtung und gründeten konsequenterweise anschließend die Gruppe Master. Die meisten Gruppen zerbrechen, wenn sie mehr als die Hälfte der Besetzung verlieren. Nicht so Arija. Die fehlenden Musiker wurden durch Sergeij Mawrin (g), Vitaly Dubinin (b) und Maxim Udalov (d) ersetzt, mit denen anschließend die LP "Geroi Asfalta" (Held des Asphalts) eingespielt wurde, die zum bisherigen Höhepunkt der Karriere wurde. Nicht nur, daß es die erste Scheibe war, die als LP erschienen ist. Nein, die Erstauflage verkaufte sich auch gleich weit über 1.000.000 mal, wovon die Musiker aber keinen Rubel sahen, da es im Kommunismus als eine große Ehre angesehen wurde, wenn Musiker kostenlos spielen. Und da die Musiker nicht gefragt wurden, ob sie "geehrt" werden wollen, wurde es bestimmt.
Die Frischzellenkur an den Instrumenten hatte Arija nicht geschadet. Erneut ist fast jeder Song ein Knaller, sei es das beinahe speedige "Na sluschbe sily sla" (Im Dienste des Bösen), der treibende Titelsong, das leicht traurige "Mertwaja sona" (Tote Zone), das alles überragende "Uliza ros" (Rosenstraße) oder die über achtminütige "Ballada o drewnerusskom woine" (Ballade vom altrussischen Krieger). Eine erstklassige Scheibe mit einem ebensolchen Cover: ein gehörnter, metallisierter Motorradfahrer, eben der Held des Asphalts. Wir schreiben mittlerweile das Frühjahr 1989. Und dann kam ES, das – meiner Meinung nach – Meisterwerk von Arija: "Igra s Ognjom" (Spiel mit dem Feuer). Noch stärker als die schon fantastischen Vorgänger bietet es alles für das Metallerherz: Packende, hymnenhafte Melodien, eingängige Riffs, einen Sänger in Höchstform und ein metallisches Monster über der Erdoberfläche als Cover. Anspieltips? Lied Eins bis Sieben (mehr sind nicht drauf). Wenn der instrumentale Zwischenpart beim neunminütigen Titeltrack irgendwie annähernd bekannt vorkommt: "Seventh Son of a seventh Son" von Iron Maiden ist gerade ein Jahr vorher erschienen. Wirklich jeder, der sich nur etwas für russischen Metal interessiert, MUSS diese Scheibe (und eigentlich alle Alben Arijas davor) in seinem Schrank stehen haben. Ja, ich gehe sogar so weit zu sagen, daß sie JEDER Metaller zumindest einmal gehört haben muß. Höre ich da gerade von einigen Ignoranten, daß Arija doch aber russisch singen und das doch niemand versteht. Klar Leute, wenn Bongiovi "I love you" trällert kapiert das jeder, aber wehe der Sprachschatz einer Band geht über fünf bis zehn Worte hinaus, dann hört eh keiner mehr von Euch auf den Text. Daraufhin wird dann wieder erklärt, daß die Musik ja doch im Vordergrund stehen sollte. Schizophrenes Pack!
Zurück zum Anlaß diese Exkurses, wo es eine kleine Sensation zu vermelden gibt: Wurde vor diesem Meilenstein noch Udalov hinter dem Schlagzeug durch Manjakin ersetzt, gab es diesmal keine Auswechslungen, Arija spielten 1991 den Nachfolger "Krowj sa Krowj" (Blut um Blut) in genau der gleichen Besetzung ein. Musikalisch hat sich kaum etwas verändert, die Scheibe ist wieder etwas härter und vor allem düsterer, wovon Titel wie "Zombie", "Antichrist", der Titelsong und "Besy" (Dämon) zeugen. Ein hochkarätiges Album, welches Arija erneut auf dem musiaklischen Metal-Olymp zeigt. 1993 unterschreiben Arija einen 5-Jahres-Vertrag bei Moroz Records, deren erste löbliche Handlung darin besteht, alle bisher erschienen Alben auf CD wiederzuveröffentlichen. Im Wahn des wirtschaftlichen Aufschwungs werden diese fünf, sowie die nachfolgenden drei CDs, in Österreich mit einem aufwendigen Booklet mit Texten und Bildern gepreßt. Nur hat die inflationäre Realität die russischen Bürger schnell wieder eingeholt und so haben sie keinen Rubel übrig für die teuren Import-CDs, welche deshalb bald wieder vom Markt verschwinden und durch einfache russische Pressungen ersetzt werden. Bei Arija drehte sich wieder das Personenkarussell, Sergeij Mawrin stieg aus und gründete unter seinem Namen eine eigene Band. Somit verbuchen wir als neuen Gitarristen Sergeij Terentjew, der zufällig in die ‘95er Aufnahmen zu "Notsch korotsche Dnja" (Die Nacht ist kürzer als der Tag) hineinrutschte, da er sich zu dem Zeitpunkt im gleichen Studio befand. Wieder lag ein mitreißendes Album im CD-Schacht und nun wurde es allmählich Zeit, das bisherige Schaffen zu würdigen, was mit einem erstklassig die Stimmung einfangenden Doppel-Live-Album "Sdelano w Rossiji" (Hergestellt in Rußland) geschah, welches es auch als Videokassette gab. Auch auf der Bühne, die der von der "Seventh Son"-Tour ähnelt, wird der allgegenwärtige Einfluß von Maiden deutlich. Von Hinten sieht Kipelov mit seiner schulterfreien Lederweste und seinen langen glatten Haaren aus wie Dickinson und wenn Dubinin in seiner schwarzen Stretchhose seinen weißen Baseballschuh auf die Monitorbox stellt und seinen Baß wie eine Lanze in die Menge hält, steht Steve Harris vor einem. Einfach nur genial! Sind Arija deshalb jetzt ein Maiden-Klon, oder spielen sie nun wirklich gekonnt den gleichen Stil? Keine Frage, letzteres! Sie haben den Maiden-Sound und die Spielweise adaptiert und mit ihren eigenen Elementen zum Arija-Sound verschmolzen. Für mich verhält es sich hierbei genau so wie mit AC/DC einerseits und Rose Tattoo oder Krokus andererseits.
Nach dem Live-Album veröffentlichten Dubinin und Cholstinin ein Sideproject-Album unter dem Namen AWARIJA. Man hatte spaßeshalber in den Gruppennamen die Buchstaben "wa" eingefügt und so wurde daraus ein neues Wort: "Havarie" oder "Unfall". Aber ein Unfall war diese CD keinesfalls, sondern eine unplugged eingespielte Sammlung von zehn bekannten Arija-Hits. Das nächste reguläre Album stand dann 1998 unter dem Namen "Generator Sla" (Erzeuger des Bösen) und unveränderter Besetzung an, welches mit "Grjas" (Dreck) wieder einen potentiellen Hit an Bord hatte, ansonsten zum ersten mal etwas langweilig wirkte. Irgendwie wollen die Songs nicht so richtig zünden, auch experimentierte die Gruppe mit leicht veränderten Sounds.
Das '99er Mini-Album "Tribute to Harley Davidson" enthielt neben einer Neuaufnahme von "Geroij Asfalta" zwei Cover-Versionen. Einerseits zollte man Golden Earring mit "Bespetschnij angel" Tribut und packte auch Manowars "Return of the Warlord" in ein russisches Gewand, welches nun "Probil tschas" hieß. Im selben Jahr erschienen drei verschiedene Best of-CDs, von welchen "2000 i odna Notsch" (2000 und eine Nacht) die einzig interessante für diejenigen ist, die schon alle regulären Alben besitzen, da hier alle Lieder neu eingespielt und um zwei neue Songs ergänzt wurden. Die anderen beiden Zusammenstellungen sind für jene, die sich erstmal einen Überblick verschaffen wollen.
War das letzte Studio-Album eher ein Durchhänger, folgte 2001 mit "Chimera" (Hirngespinst) ein erneuter Hammer. Diese CD, die erneut ein fantastisches Cover ziert, klang frischer als alle Scheiben zuvor, so als ob es die alten Herren des russischen Metal noch einmal wissen wollten. Dieses Signal wurde auch in der Solinger Stahlschmiede vernommen und so gingen Arija und U.D.O. auf gemeinsame Rußlandtour, bei der letztere auch ihre Doppel-Live-CD "Live from Russia" aufnahmen. Schaut Euch mal das Booklet genauer an, Ihr werdet auf fast jeder Seite das Arija-Logo finden. Während seines Rußlandaufenthaltes nahm Udo Dirkschneider zusammen mit Arija auch deren Song “Stil” (Windstille) vom "Chimera"-Album neu auf. Uns-Udo singt mit seiner Reibeisenstimme Russisch. Einfach genial! Veröffentlich wurde dieser Song auf der 2001er Version der "Tribute to Harley Davidson"-Mini-CD, die diesmal nicht unter dem Namen Arija erschien, da auch Master einen Song dazu beisteuerten. Ebenfalls im gleichen Jahr erschien mit "Dalnoboistschiki 2" (Fernfahrer 2) ein Soundtrack zu dem gleichnamigen Computerspiel. Hier wurden zwölf Klassiker akustisch neu eingespielt. Akustisch bedeutet hier nicht unplugged, die Songs sind also richtiger Metal mit Strom-Gitarren, Baß und Schlagzeug. Da im Vergleich zu den Originalen nur der Gesang fehlt, kann man diese Scheibe durchaus auch als Karaoke-CD verwenden.
Anschließend rumorte es gewaltig im Bandlager, mit der Folge, daß sich Kipelov, Terentjew und Manjakin mit dem ehemaligen Gitarristen Sergeij Mawrin zur Band Kipelov zusammenschlossen. Und wie schon einmal in der Geschichte Arijas sah es nach einem Ende der wohl größten und bedeutensten Metal-Gruppe Rußlands aus. Aber Cholstinin und Dubinin gaben nicht auf und verpflichteten als neuen Gitarristen Sergey Popov, der bei Master nach deren "Pesni mjortwych"-CD arbeitslos geworden ist. Hinter dem Schlagzeug fand sich mit Maxim Udalov ein alter Bekannter wieder, der ja schon damals das "Geroi Asfalta"-Album eingespielt hatte und letztlich bei Valkyria hinter den Fellen saß. Einzig allein Arthur Berkut ist als Sänger ein unbeschriebenes Blatt, fügt sich stimmlich aber genau in die Lücke ein, die Kipelov durch sein Ausstieg gerissen hat, leider ohne ihn aber ersetzen zu können. Das erste Lebenszeichen dieser neu erstarkten Arija ist die Single "Koliseij" (Kolosseum) als Vorgeschmack auf das kommende Album, an dem im Studio schon kräftig gewerkelt wird. Ebenfalls erschien 2002 mit "Stil" eine Raritäten-CD, die neben unveröffentlichten Songs, alternativen Versionen alter Hits, auch sämtliche Coverversionen der beiden "Tribute to Harley Davidson" Scheiben beinhalten.

Der Text wird bald mit der neuen CD fortgeführt.


1985 Mania Welitschia MC/CD
1986 S kem Ty? MC/CD
1987 Geroi Asfalta LP/CD
1989 Igra s Ognjom LP/CD
1991 Krowj sa Krowj LP/CD
1995 Notsch korotsche Dnja CD
1996 Sdelano w Rossiji 2CD
1997 Legendy Russkogo Roka CD
1997 Awarija CD
1998 Generator Sla CD
1999 Swjosdnaja Serija CD
1999 Lutschije Pesni 2CD
1999 Tribute to Harley Davidson MCD
1999 2000 i odna Notsch CD
2000 Poterjannij rai MCD
2001 Chimera CD
2001 Dalnoboistschiki-2 CD
2002 Swjosdnaja Serija 2CD
2002 MP3 Kollekzija 2CD
2002 Stil CD
2002 W poiskach nowoi shertwy 2CD
2002 Koliseij MCD
2003 Kreschtenije Ognjom CD
2003 Legendy Russkogo Roka Wipusk 2 CD
2003 Tam wesoko CD
2003 Missija CD









geschrieben am 29.04.2004   von Børge
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