Die Band über sich:
Nach 15 Jahren spielen Contradiction immer noch Thrash-Metal, allerdings angereichert mit einer gesunden Prise "heute", denn auch Bands wie Machine Head und Konsorten sind an den Jungs nicht spurlos vorübergegangen. Dennoch wird hier jedem Fan von Testament, Exodus, alten Metallica etc. das volle Brett geboten, da dies die ältesten Wurzeln der Band sind. Besonders in der frühen Phase haben deren Veröffentlichungen einen großen Einfluss auf das Songmaterial von Contradiction genommen.
Contradiction entfalten live ihre ganz besondere Stärke: Druckvolles, akzentuiertes Riffing, das ganze sehr bewegungsfreudig und optimal aufeinander eingespielt dargeboten. Mittlerweile wieder ca. 40 Shows im Jahr sorgen für das entsprechende Training. Etliche Support-Gigs für die "Großen" der Branche waren für die Bandentwicklung sicher sehr förderlich. Leider hat die genaue Anzahl der Konzerte niemand mitgezählt, aber dieser Tage dürfte das 300. Konzert hinter dem Quartett liegen. Für uns erfüllt sich der Traum, diverse Bands mal zu supporten, bereits seit 1992 kontinuierlich, als wir erstmalig die Chance bekamen, Iced Earth zu supporten, das war einfach der Hammer. Bald steht der Exodus-Opener-Job an, worauf wir uns ebenfalls riesig freuen. Aber grundsätzlich freuen wir uns auf jeden Gig gleichermassen, so soll es auch sein.
Die Story zum Bandnamen:
Contradiction hatten wir uns 1988, also ein knappes Jahr vor der Gründung bereits ausgesucht, da es ziemlich genau unsere Einstellung zu vielen Vorgängen in Politik, Wirtschaft und Umwelt zum Ausdruck brachte: Bei vielen Dingen waren wir einfach entschieden anderer Meinung und hatten immer etwas zu widersprechen. An Themen mangelte es damals wie heute nicht. Uns hat nur immer gewundert, warum im Laufe der Jahre nicht eine Band in die Quere gekommen ist, die sich denselben Namen ausgesucht hatte, denn "Invisible Slaughters of Bestiality" findet man komischerweise an jeder Ecke. Entweder ist unser Bandname einfach nur scheiße oder so simpel, dass niemand anders drauf kam. Wir werden es herausfinden.
Die Band zum Sampler
Die Hard2Earn-Offensive haben wir als Neuerung im Haifischbecken der ganzen Sampler-Fuzzis sehr begrüßt, da man doch zu oft nur das Gefühl bekam, abgebügelt zu werden. Hier gibt es für die Käufer "value for money" und die Bands zahlen keine Unsummen für bescheuerte "Mindest-Kontingente". Daher gibt es von uns nicht viele Sampler-Beiträge. Nur aus den Jahren 1993 - 1996, aber außer dem "Hate over Blood" mit Massacra und Gurd können wir uns an keinen mehr erinnern.
geschrieben am 13.05.2004 von Lex
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musikalischer Background des Verfassers True-und Power-Metal, Viking/Pagan/Folk-Metal, Osteuropa und Exoten in jeglicher Form, Genreübergreifendes, auch mal Thrash oder Death und Black in melodischer Ausprägung sowie ein wenig Gothic und Punk.
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3. Nomans Land "The Last Son Of The Fjord"
4. Helloween "Walls Of Jericho"
5. Paradox "Heresy"
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