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Erste Stimmen zu HELHORSE „For Wolves And Vultures“
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    Erste Stimmen zu HELHORSE „For Wolves And Vultures“
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gelal
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gelal

Anmeldungsdatum: 18.01.2006
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47890 - Verfasst am: 09.04.2011 - 14:30:04    Titel: Antworten mit Zitat

Die Dänischen Sludge Metaller HELHORSE werden am 13. Mai ihr Album „For Wolves And Vultures“ via Soulfood rausbringen! HELHORSE vereinen die Aggressivität von PANTERA, die Dynamik von KYLESA, die Intensität von DOWN, die Coolness von MASTODON und die Heavyness von CROWBAR zu einem absolut furiosen und massiven Sound, der gehört werden muss!

Video Clip: http://www.youtube.com/helhorse

 
Presse-Zitate:

„Freunde vorwärts denkender und stilübergreifend angelegter Heavy-Visionäre kommen an HELHORSE nicht vorbei. Das Sextett liefert mit „For Wolves And Vultures“ ein richtiges Highlight ab!“ LEGACY, 14/15

„Sludge-Metal mit Kniff. Fans von Kylesa und Mastodon, die ein offenes Ohr für originelle Einfälle und gelegentliche Abwegigkeiten haben, dürften in diesem Dänen-Sechser ein echtes Juwel entdecken.“ EMP

 

ReviewsDeutschland:

 

EMP:

Das bullig-brachiale Eröffnungsriff des Album-Openers „Skull sun“ lässt von Anfang an keine Zweifel offen: hier handelt es sich ganz offensichtlich um einen Haufen Musiker, die mit dem Sound von Pantera, Down und Crowbar sowie einer kräftigen Portion Hardcore-Punk aufgewachsen sind. Das Ergebnis einer musikalischen Erziehung dieser Art scheint auch in Dänemark ein ähnliches zu sein, wie in den USA. So ließe sich jedenfalls die nicht von der Hand zu weisende Ähnlichkeit zu Bands wie Kylesa („Djöfullinn en danskur“) bzw. – am anderen Ende des Spektrums – Mastodon („Black weed“) erklären. Was den Sechser aus unserem nördlichen Nachbarland aber auf sympathische Weise eigenwillig macht, ist ihr bei Tracks wie „Last temptation“ oder „Death ride“ immer wieder mehr als deutlich durchkommender Hang zu coolen Rock’n’Roll-Grooves à la Monster Magnet bzw. herrlich ausufernden blues- und psychedelic-inspirierten Jam-Passagen. Sludge-Metaller mit einem offenen Ohr für originelle Einfälle und gelegentliche Abwegigkeiten können hier ein echtes Juwel entdecken.

Oliver Kube

 

Sludge-Metal mit Kniff. Fans von Kylesa und Mastodon, die ein offenes Ohr für originelle Einfälle und gelegentliche Abwegigkeiten haben, dürften in diesem Dänen-Sechser ein echtes Juwel entdecken.

 

LEGACY:
14 out of 15 points

HELHORSE „For Wolves And Vultures“

(Mighty Music / Sollfood)

Ihre ersten Jahre firmierte die Band noch als Dødning. Erst im Vorfeld der Veröffentlichung des eigenen Debüt-Albums benannten sich die Musiker in HELHORSE um. Auch dieser Begriff ist dänisch, bedeutet Geisterpferd und bezeichnet einen Überbringer von Tod und Zerstörung. Ganz so martialisch und zerstörerisch fällt der Heavy-Sound der Kopenhagener nicht aus, doch die Assoziation passt durchaus. Der düstere Post-Metal des Sextetts speist sich aus Elementen zwischen Thrash, Sludge, Stoner, Southern Rock und einer herben Blues-Kante. In Bands ausgedrückt, sind u. a. Machine Head, Pantera, Crowbar, Alabama Thunderpussy, Mastodon, Gojira, Kylesa und Baroness zu nennen. Das schwergewichtig wie findungsreich entwickelte „For Wolves And Vultures“ wird HELHORSE auf Augenhöhe mit den genannten Heavy-Visionären positionieren. Denn die Kompositionen der Dänen stehen denen der internationalen Größen in nichts nach. Zwischen bratziger Ruppigkeit, vertrackter Kopflastihgkeit, zwanglosem Rollen, fragiler Intimität und Genre übergreifender Generealität entsteht ein organischer, fesselnder Crossover, der in seinen Bann zieht. Das Debüt von HELHORSE wartet dabei sogar mit unerwartet viel Melodie und rockiger Eingängigkeit auf, was einen guten Teil der herben Wiedererkennung bedingt. Hier ist es von Vorteil, dass die Dänen mit zwei Frontmännern antreten, von denen einer clean singt und der andere derb shoutet. So werden die musikalischen Kontraste auch auf den stimmlichen Bereich übertragen, was den Facettenreichtum der Platte erweitert. Freunde vorwärts denkender und stilübergreifend angelegter Heavy-Visionäre kommen an HELHORSE nicht vorbei. Das Sextett liefert mit „For Wolves And Vultures“ ein richtiges Highlight ab. (AK) 14 Punkte

@Finkster Music

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