Das Originalreview mit Cover, Bandinfos, Links sowie eine Druck- und Versandversion ist hier nachzulesen:
http://www.metalglory.de/reviews.php?nr=22435
Unleashed "Odalheim"
Reviewtext:
Die alten Schweden von UNLEASHED. Begonnen hatte alles mit der Auflösung der Old-School-Death-Metal-Veteranen von NIHILIST im Jahre 1989. Aus der Asche von NIHILIST ging eben u.a. UNLEASHED hervor. Bereits 1991 überzeugte man mit dem Debut „Where no live dwells“ gefolgt vom genialen „Shadows of the deep“ aus dem Jahre 1992. Und so weiter und so fort. Anno 2012 sind UNLEASHED immer noch einer der stärksten Death-Metal-Kapellen überhaupt. Mit „Odalheim“ veröffentlichen die Schwede mittlerweile Album Nr. 9. Nach dem starken Vorgänger „As Yggdrasil Trembles“ folgt nun die chronologische Fortsetzung der nordischen Mythologie, auf die ich hier nicht näher eingehen werden. Kauft Euch einfach das Album und erlebt es!!!
Ganz klar, „Odalheim“ ist für mich das Death-Metal-Highlight des Jahres 2012. Einfach unfassbar kraft- und druckvoll donnert es da aus meinen Boxen. Die Produktion (produziert von Gitarrist Frederik) ist echt erste Sahne und macht Lust dieser Scheibe zu lauschen.
Die Kompositionen sind durchweg auf einem extrem hohen Level und man merkt, dass „Odalheim“ nicht einfach mal eben so entstanden ist. Toll. Gerade diese eigene Unleashed-Mischung aus kraftvollen Death-Metal mit gekonnten Black-Metal-Einlagen zünden hier zu einem großen Feuerwerk. Hinzu kommt die eigenständige Stimme von Johnny Hedlund der wie gewohnt Wikinger-Atmosphäre aufkommen lässt.
Stark! Stark! Stark!
Anspieltipp: The Great Battle of Odalheim, Fimbulwinter