Das gesamte Interview mit weiteren Bandinfos, sowie eine Druck- und Versandversion des Artikels ist hier nachzulesen:
http://www.metal-glory.de/interviews.php?nr=872
Ewigheim "...über loyale Fans und den Untergang der Wertschätzung von Musik"
Interviewvorspann : 8 lange Jahre haben uns EWIGHWEIM warten lassen. Nun kehren sie
gestärkt durch Ulf Theodor Schwadorf (The Vision Bleak) und mit
"Bereue Nichts" endlich zurück. Yantit hat einiges zu erzählen...
[K]Diese Interview wurde geführt und geschrieben von meinem Kollegen Lutz de. P.
[F]Hallo Yantit. Vorab ein großes Lob für euer kürzlich erschienenes Werk „Bereue nichts“. Wie sind die Reaktionen der Fans, Magazinen etc. bisher?
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[A]: Grüße zurück und hab dank für dein Lob. Mit den Reaktionen der Hörer können wir glücklich sein. Es scheint mir eh so, als hätten wir was die Hörerschaft betrifft, irgendetwas richtig gemacht oder einfach nur Glück gehabt... Treuer und loyaler geht es nicht. Zu den Reaktionen der Magazine kann ich nicht viel sagen, da ich sie nur am Rande verfolge. Versteh’ mich nicht falsch, es ist nicht so, dass ich kein Interesse daran habe, bei vielen Besprechungen überkommt mich einfach das Gefühl, es wird etwas geschrieben, nur weil etwas geschrieben werden „muss“. Da gibt es dann 5 nichts sagende Sätze und irgendeine Punktzahl…
[F] Zwischen „Heimwege“ aus dem Jahre 2004 und „Bereue nichts“ sind insgesamt fast 8 Jahre vergangen. Ich hatte schon die Befürchtung, gar nichts mehr von Euch zu hören. Wie kam es zu einem weiteren Ewigheim-Werk? Lust an der Freud? Nicht ausgelastet, ha ha?
[A] Nein im Gegenteil und mach dir mal keine Sorgen.
lach Es ist immer ein schwieriges Unterfangen, ein Ewigheim Album machen zu wollen. Damit, dass es soweit kommt, müssen viele Faktoren passen. Vor allem brauchen wir dafür einen freien Kopf und den zu bekommen, ist in Zeiten, in denen wir mit den anderen Bands beschäftigt sind, schlicht unmöglich.
Dieses „Problem“ steht bei Ewigheim über allem. Während sich die Aufgaben bei den anderen Bands irgendwie verteilen, muss ich hier in fast allen Bereichen (musikalisch, textlich, Layout, organisatorisch wie auch der Öffentlichkeitsarbeit) auf mich allein gestellt agieren und (in den meisten Fällen) entscheiden, was auf der einen Seite natürlich erfüllend ist, einen auf der anderen Seite aber auch unglaublich verbrauchen kann und darauf möchte ich mich eben einlassen können.
[F]Im Gegensatz zu „Heim