Das Originalreview mit Cover, Bandinfos, Links sowie eine Druck- und Versandversion ist hier nachzulesen:
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Satanika "Metal Possession"
Reviewtext: Mit SATANIKA schieben Iron Shield Records die nächste Oldschool-Kapelle in die Manege. Erst seit 2009 existent, erschien bereits ein Jahr später nach einer EP das erste Album namens "Satanikattack". Auch hier wird kräftig die Old School Thrash Metal Keule geschwungen, wobei dieJungs auch einige Zitate früheren US-Death Metals a la MORBID ANGEL in ihre Songs einfliessen lassen. Der Start gelingt jedenfalls: "Nuclear Grave", "Death Invokator" und "Rats From Hell" kommen schnell und fies aus den Boxen geschallt. Mit "Deep Red" folgt die erste Midtempo-Verschnaufpause. Einige Tracks wie "Mother Of The Sepulchres" und "March Of The Undead" hingegen wirken etwas zäh. Wesentlich Groove-betonter sind "A Mother's Love" und "In The Moment" aufgebaut. Hierfür konnten SATANIKA den ACID REIGN-Sänger als Gastmusiker gewinnen, tja, und ein bisschen klingen beide Titel schon nach den britischen Thrashern. Der Rest der CD ist ganz okay, das METALUCIFER-Cover "Heavy Metal Bulldozer" drückt zum Ende hin noch mal schön...für Old School Fans sicherlich ein Antesten wert.