Das gesamte Livereview mit weiteren Bandinfos und einer Druck- und Versandversion ist hier nachzulesen:
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G3 - Joe Satriani & Steve Vai & Steve Morse 2012 in Hamburg, Sportpark (03.08.2012)
Livereview< (erste 2000 Zeichen): <i>Live dabei und somit für diesen Bericht verantwortlich: <A href="http://www.metalglory.de/redaktion.php?nr=3340" target=_blank>Matthias</A></i>
In Hamburg findet der G3 statt - die abgespeckte Version des G8 - Finanzgipfels als Vorbote der EURO- Pleite? Nein, weit gefehlt, es handelt sich um - für Freunde des gepflegten Gitarrenspiels und solche, die es noch werden wollen - das Megaevent in 2012. Seit 1996 tourt der autodidaktische Gitarrenhexer und Lehrer Joe Satriani aus purer Spielleidenschaft mit Gleichgesinnten und auch ehemaligen Schülern durch die Welt und Euroland, diesmal mit solchen Hochkarätern wie Steve Vai und Steve Morse.
Okay die Pleite kann schon für den einen oder anderen im Geldbeutel entstehen, denn 59,- € ist schon eine echte Ansage an den Finanzmarkt. Doch im Gegensatz den ganzen politischen Luftbuchungen, bekommt man (Frau) hier jedoch einen echten handwerklichen Gegenwert - zumindest zum Anhören und auch Anschauen verteilt auf drei Ausnahmegitarristen.
Bei bestem Hamburger Sonnenscheinwetter war auch kein Rettungsschirm notwendig, so dass ca. 2100 zahlende Besucher im Stadtgarten und gefühlt mindestens genauso viele an den Grills davor, am Event teilhaben wollten.
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Auch, wenn Hamburg die letzte Station in Deutschland war, so ist doch die Motivation und Spiellaune der Protagonisten grandios. Steve Morse verlegt den Konzertbeginn kurzer Hand eine viertel Stunde vor und erfreut somit die noch ankommenden Besucher bereits mit gekonnten Riffs, quasi als Begrüßung. Der aktuelle Deep Purple Gitarrist schnürt gekonnte sein Paket aus Rock, Fusion über Blues bis hin zu jazzigen Elementen. Er gibt dabei schon mal gerne den Mittelpunkt des Geschehens an den exzellenten Bassisten seiner Truppe, Dave LaRue, ab, der mit funkigen Basseinlagen locker aufspielt und glänzt. Steve Morse zeigt hier dem fachkundigen Publikum, warum er von Deep Purple angeheuert wurde und sich hinter einem Richie Blackmoore nun gar nicht verstecken braucht. Er l ....