Das gesamte Livereview mit weiteren Bandinfos und einer Druck- und Versandversion ist hier nachzulesen:
http://www.metalglory.de/live.php?nr=51
<b>Vader BLITZKRIEG II in Katowice Mega Club (14.10.2004)</b>
<b>Livereview</b> (erste 2000 Zeichen): Ohne große Erwartungen bin ich dieses Jahr nach Katowice (Kattowitz) zur Blitzkrieg II Tour aufgebrochen. Da ich bei der letztjährigen Blitzkrieg Tour mit Vader, Decapitated, Frontside und Vesania sehr enttäuscht wurde, hatte ich mir diesmal auch nicht viel davon versprochen in einem solchen Club wie gerade dem „Mega Club“ etwas -gutes und sehenswertes- zu erleben. Aber hätte es eigentlich schlimmer kommen können?
Die Tour erstreckt sich über 17 polnische Städte und angefangen hat der Blitzkrieg am 3.10. in Warschau. Entgegen meinen ersten Planungen habe ich die Show in Krakau, aufgrund der langen Fahrt am Freitag, verpasst. Von daher blieb mir nur die Show im Mekka des polnischen Metals übrig. Zu gern hätte ich es mir in Krakau angeschaut, zählt doch der Extreme Club zu den besten in Polen.
Das Billing bilden folgende Bands: die Black Metaler von CRIONICS (
http://crionics.rockmetal.art.pl/) CETI (
http://kupczyk.rockmetal.pl), die übrigens von vom Sänger und Begründer Grzegorz Kupczyk der berühmtesten Hard Rocker der 80er Jahre "Turbo" geleitet wird sowie den Deather von Lost Soul (
www.lostsoul.metal.pl) und natürlich den sog. Ausrichtern VADER (
www.vader.pl)!
Da es leider keinen offiziellen Vorverkauf für diese Tour gab, kann sich jeder denken, dass dementsprechend am Eingang viel los war. So musste ich und mein Begleiter die leidigen polnischen Fans, die einen nur grimmig anschauen und sich natürlich im „Delirium“ befinden ertragen. Dadurch konnte wir CRIONICS nur noch Backstage kennen lernen. Ich erlaube mir daher nichts weiter über diese Band zu sagen.
Als CETI [BILD1] die Bühne betraten konnte ich mich schon mit einem Bier hinten im Gewühl gemütlich machen und beobachten wie das Publikum wohl auf eine Hard Rock/Heavy True Metal Variante an einem Blitzkrieg Abend reagiert. Und siehe da, der „alte“ Herr Kupczyk kann auch die Death/Black-Kids von heute begeistern. Auch wenn die CETI Songs in polnischer Ausführung besser klingen, wie u.a. „Life and the ....