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James Kottak "Vollblutiger „punk & Roll“"
Ein ziemlich unerwarteter Anruf führte zu einem recht interessanten Interview mit einem Musiker, der häufig im Hintergrund agiert und von den Medien nicht ganz so wahrgenommen wird, wie die Frontleute. James Kottak kann auf eine mittlerweile 33 jährige Karriere zurückblicken, hat etliche Klassiker der Musikgeschichte eingetrommelt und ist seit nunmehr 15 Jahren festes Mitglied bei Hannovers Vorzeigerockern, den Scorpions. Ich hatte das große Vergnügen einen ausgeglichenen und redseligen James Kottak zu treffen, der sich nicht nur zu den Scorpions äußerte, schließlich hat der Mann mit seiner Band „Kottak“ (http://jameskottak.com)eine eigene Band am Start und mit „Rock & Roll Forever“ gibt’s auch noch ein neues Album.
Weitere Infos zu James Kottak:
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INTERVIEWS:
James Kottak - Vollblutiger „punk & Roll“

Hallo James. Es ist mir eine Freude, dich kennenzulernen und mit dir dieses Interview zu führen. Fangen wir an mit einer der „ungewöhnlichsten“ Fragen. Kannst du unseren Lesern ein wenig über deine musikalische Laufbahn erzählen?
Well, ich bin ein sehr glücklicher Mensch. Ich habe meine erste US-Tour bereits im Jahr 1978 im zarten Alter von 15 Jahren gemacht. Meine Mutter erlaubte mir mit diesen langhaarigen Rockern namens „Home“ auf Tour zu gehen. Wir waren für ungefähr 10 Monate auf Tour und einer der Jungs war so was wie mein Vormund, der auf mich Acht gegeben hat. Ich war nur ein kleiner glücklicher guter Drummer, der bereits in jungen Jahren leidenschaftlich gerne Schlagzeug spielte. Aber frag mich bitte nicht warum, es passierte einfach so. Nach der Tour bin ich erst mal wieder zurück auf die Schulbank und habe meine letzten beiden Jahre in der Highschool nachgeholt. Von da an habe ich niemals zurückgeschaut, ich wollte immer nur Rock & Roll spielen, Shows spielen, Alben veröffentlichen und das ist alles, was ich seitdem tue. Ich bin sehr glücklich und zufrieden mit dem was ich tue. Der erste große Erfolg war 1985 oder `86 als ich mit Ronnie Montrose auf dem „Mean“ Album gespielt habe. Danach bin ich dann zu „Kingdom Come gekommen“. Ich bin 1987 nach Los Angeles gezogen und habe dort Lenny Wolf (deutscher Gründer von Kingdom Come) kennen gelernt. Die Zeit war eine wahre Achterbahnfahrt direkt zur Spitze und unmittelbar folgte der Absturz. Ich habe diese Zeit wirklich genossen und bereue nichts davon. Mir ist es auch egal, ob die Leute uns als Kingdom Clone bezeichnet haben, es gehört in die damalige Zeit. Während dieser Phase wurde ich regelrecht müde von L.A., der ganzen Musikszene und den dazugehörigen Produzenten. Ich wurde zu einer regelrechten Drum-Hure, trommelte mit Bands wie Axxis, Dare, Bruce Dickinson und unzähligen anderen. In dieser Zeit lernte ich den Produzenten Keith Olsen kennen und er sorgte dafür, dass meine Band „Wild Horses“ einen Deal bei Atlantic Records bekam. Zur selben Zeit arbeitete er mit einer Band namens „Scorpions“ an deren Album „Crazy World“. Tja, und da bin ich nun, beschäftigt bei besagter Band. Es ist erstaunlich, wie klein die Welt des Rock & Roll ist.



Du hast ja eine relativ große Beziehung zu Hannover. Nicht nur die Scorpions kommen aus Hannover, auch dein Drum-Tech stammt aus Hannover. Was bedeutet Hannover für dich?
Hannover ist für mich, wie soll ich sagen... meine zweite Heimat. Ich verbringe so viel Zeit im Jahr in Hannover. Es erinnert mich immer wieder an eine typische amerikanische Stadt des mittleren Westens. Es ist keine wirkliche Großstadt, aber auch keine Kleinstadt. Es ist irgendwo dazwischen, verändert sich nicht großartig und hat seine Momente, muss ich sagen. Und heute ist einer davon, ha, ha, ha.

Wenn du zurückschaust, was war der zündende Moment? Was hat dich zum Rock & Roll gebracht?
Weißt du, ich habe einen älteren Bruder und eine ältere Schwester. Und meine erste Erinnerung ist, dass wir im Keller gesessen haben und uns die alten 45er Scheiben angehört haben. Ich fühlte mich wie ein DJ. Die Jahre vergingen und mein Bruder kam irgendwann an mit 8-Track Tapes, ich bin mir auch nicht sicher, ob er dafür bezahlt hatte, aber er kam mit Led Zeppelin „IV“, Jimi Hendrix „Smash Hits“, The Who, Grand Funk Railroad nach Hause. Ich bekam dann mein erstes Drum-Set und er meinte: „Spiel doch einfach zu den Tapes mit“ und das war der Beginn für mich Schlagzeug zu spielen. Ich habe auch keinen Unterricht gehabt, bis ich zwölf wurde. Wir hatten viele Live-Alben damals, wie „Live“ von Grand Funk Railroad und ich liebte diese Energie des Publikums. Ich übte viel und brachte mir das meiste selber bei, aber die eigentlichen Techniken habe ich dann von einem Lehrer gelernt.

Ich stelle immer wieder fest, wie viele Bands der damaligen Zeit, auch heute noch, beeinflusst wurden von Jimi Hendrix und Led Zeppelin.
Ja, natürlich. Das ist dasselbe wie mit den Rolling Stones und den Beatles. Und in gewisser Weise auch Black Sabbath.

Wenn ich mir die Biographie auf deiner Webseite anschaue, kommt es mir so vor, als ob der Rock & Roll das Einzige ist, wofür du lebst. Was bedeutet dir der Rock & Roll?
Rock & Roll ist, wie Rudolf (Schenker) immer sagt, ein Lebensstil und eine Lebenseinstellung. Wenn du morgens aufwachst und das erste an das du denkst ist: „Schreibe ich heute einen Song oder wie wird der Tag?“. Du bist 24/7 (24 Stunden, 7 Tage die Woche) Musik. Es ist wie ein Radio in deinem Kopf, du kannst es nicht ausschalten, es ist immer auf „On“ gestellt. Selbst wenn ich keine Musik höre, habe ich ständig die Musik in meinem Kopf. Das ist vermutlich auch der Grund, weshalb viele Musiker gar keine oder nur sehr wenig Musik hören. Wenn du von etwas besessen bist, willst du es 24 Stunden am Tag atmen. Das bedeutet Rock & Roll für mich. Ich habe eine wundervolle Frau (Athena, Drummer in der Band Kottak), drei fantastische Kinder und sie sind stets die Nummer 1 für mich. Aber... was ich tue, ist, ich spiele Rock & Roll!

Wie bringst du das alles unter einen Hut? Die Familie, die Touren mit den Scorpions. Bleibt da noch Zeit für den Menschen James Kottak?
Es ist niemals einfach. Manchmal ist es ein bittersüßes Leben. Du bist so aufgeregt, weil dein Album Nummer zwei in den Charts ist, aber du bist auf der anderen Seite der Welt und hast Heimweh und vermisst deine Frau und die Kinder. Auf der anderen Seite sind unsere Kinder vom ersten Tag an aufgewachsen mit meinem Beruf. Sie sind ständig Backstage gewesen und sie verstehen uns. Mein ältester Sohn Miles spielt Schlagzeug in seiner eigenen Band, er hat den gleichen Pfad eingeschlagen und Athenas Bruder, Tommy Lee (Mötley Crüe), ist ebenfalls Schlagzeuger. Wir sind eine große Rock & Roll Familie und es gibt keinen Unterschied zu einer Familie, die nur aus Anwälten besteht. Es ist das Gleiche. Sieh mal, du betreibst einen Plattenladen und das kannst du nur machen, wenn du 24 Stunden am Tag die Musik lebst. Ich habe gehört, dass du Rose Tattoo bei dir im Geschäft gehabt hast und Uli Jon Roth. Und natürlich Magnum! Unsere erste Tour in England mit Kingdom Come war im Vorprogramm von Magnum und wir haben 54 Shows in 60 Tagen gespielt. Wahnsinn, wenn man daran heute zurück denkt.

Zurück zu dir und deinem neuen Album. Wer zum Teufel ist Jimmy Ratchitt? Ich weiß, dass du das bist, aber wer kam auf die Idee? Kommt der Name von Rat Shit?
Absolut, du hast es verstanden. Meine Initialen sind JRK, James Ray Kottak, und mein Freund nannte mich irgendwann eines Tages Jimmy Ratchitt. In der Zeit, als wir noch extrem viel getrunken haben, so ungefähr 5 bis 6 Kurze und dann noch 5 Bier obendrauf, meinte mein Freund, ich würde mich dann in den Typen Rat Shit verwandeln. Es handelt sich übrigens um meinen Freund Rick Steier, den Gitarristen von Kingdom Come. Als ich dann mit Kottak angefangen habe... weißt du, ich bin immer Schlagzeuger gewesen und nie der Frontmensch und auf einmal stand ich im Rampenlicht. Irgendjemand sagte dann, sei doch einfach Jimmy Ratchitt und tue was Jimmy tun würde: Trink eine Flasche Jack und dann zerstöre, wo du gerade bist. Das hat mir geholfen zur Front-Person zu werden und nicht mehr nur der Drummer zu sein. Frag Alice Cooper, wenn er sich von Vincent Furnier in Alice verwandelt. Es ist seine Art der Transformierung und das hilft einem eine völlig andere Person zu werden. Für mich ist das jetzt nicht die große Transformierung, aber es hilft mir dabei der Sänger zu sein und nicht der Drummer. Betrachte es als Spitznamen.

Es handelt sich ja auch um eine völlig andere Art der Musik zu dem bisher von dir gewohnten Material. Ich nenne es mal Punk & Roll.
Fantastisch! Danke! Ich benutze dieses Wort auch immer, wenn ich meine Musik beschreiben soll. Weißt du wo das her kommt? Razorlight war die erste Band, die das Wort gebraucht hat. Aber als ich dann ihre Musik gehört hatte, dachte ich, dass hört sich für mich nicht wirklich nach Punk an. Aber meine Musik hat den Vibe des Punk und den Style des Rock & Roll.



Mir fällt auf, dass das neue Album „Rock & Roll Forever“ sehr energiegeladen ist. Wenn ich mir deine anderen Bands anhöre, dann meine ich, dass diese Energie bei den anderen Bands im Gegensatz zu deiner doch ein wenig verhaltener rüberkommt.
Für mich änderte sich das, ich glaube 1993 oder 1994, als ich das erste Mal das Album „Dookie“ von Green Day hörte. Ich mochte immer die Ramones und die Sex Pistols, aber erst Green Day haben das für mich miteinander verbunden. Das waren unglaublich catchy und high-energy Songs und als ich sie dann live in San Francisco gesehen habe, wusste ich, dass das genau das war, was ich immer vermisst hatte. In den frühen Neunzigern war für mich alles bestimmt durch Hardrock, Heavy Metal und Hair-Metal, aber so war die Zeit eben und ich fand es großartig. Wie ich ja auch schon sagte, ich bereue nichts davon, denn ich habe das geliebt. Aber irgendwann kam dann der Punkt, wo mir etwas gefehlt hat. Ich suchte nach etwas neuem, was mir einen neuen Adrenalinstoß versetzt und auf einmal kam dieses Album auf den Markt. Die Musik war damals so depressiv und dunkel durch Bands wie Nirvana. Das war Dreck für mich und hat mich fast ausgebombt und jeder wollte sich am liebsten aufhängen. Erst Green Day haben mit ihren wundervollen Melodien dafür gesorgt, dass ich mich nicht weiter runterziehen ließ. Ich fing also an Songs im Green Day Stil zu schreiben und natürlich Cheap Trick. Ich liebe Cheap Trick, ich habe sie immer geliebt. Cheap Trick waren immer eine besondere Band. Sie waren kein Metal, kein Hardrock, waren immer irgendwo dazwischen, aber ich mochte sie immer. Sie waren immer und sind immer noch eine Art härtere Beatles. Als ich das erste Mal gesungen habe... so in etwa 1921, ha, ha, ha, war das „Surrender“ von Cheap Trick. Ich liebte diesen Song. Und die Jungs hatten immer diese spezielle
Art des Humors und die haben wir auch in Kottak. Wir versuchen nicht die Welt zu verändern, wir spielen einfach nur Rock & Roll und bringen ein Album auf den Markt. Es geht einfach nur um den Spaß. Da ist so viel Übles und Dunkelheit in der Welt. Warum kann man nicht einfach seinen Spaß haben?
Nach einer kurzen Unterbrechung durch einen Fan, der sich die neueste CD der Scorpions unterschreiben lassen wollte und ein kurzes Gespräch mit James führte, war es ein wenig schwierig die Spur wieder in Richtung Kottak zu bekommen und von daher wirkt das Ganze nun ein wenig aus dem Kontext gerissen. Aber lest einfach selber weiter:



Warum hast du erneut den Song „Holiday“, im Original von den Scorpions, für dein neues Album verwendet? Er fand ja bereits auf „Therupy“ seine Verwendung.
Als „Therupy“ auf den Markt kam, kollabierte das Label Escapi einen Monat nach Veröffentlichung des Albums. Somit hat kaum jemand Notiz genommen von dem Album, denn es hat nie eine faire Chance gehabt. Es kam niemals in Amerika auf den Markt und ich glaube, es kam auch niemals in Japan auf den Markt. Es gibt ca. 1.500 Kopien dieses Albums, aber da es keiner kennt, will es auch keiner haben. Und jedes Mal, wenn wir „Holiday“ live spielen, fragen uns die Fans, ob wir es auf das neue Album packen. Eigentlich wollten wir das gar nicht, aber dadurch, dass das neue Album weltweit veröffentlicht wird, dachten wir uns, dass es gut zum Rest des Albums passt und haben unseren Fans den Gefallen getan.

Zurück zu den Scorpions. Was sind deine Pläne nach Beendigung der Tour, die ja immerhin drei Jahre dauern soll?
Das Ende der Scorpions, die wirklich letzte Show, ist noch so weit weg. Ich weiß aber, dass ich weiter Kottak-Alben veröffentlichen werde. Vier Monate im Jahre Kottak, vier Monate im Jahr bei irgendwelchen Bands die Drums spielen, ich muss einfach Drums spielen und den Rest des Jahres einfach das Leben zu genießen oder Drum-Clinics zu geben, dass würde mich befriedigen. Ich bin sehr gespannt auf das was da noch kommen wird.

Zum Abschluss vielleicht noch die verrückte Frage, wie du über Downloads und die Musikindustrie im Allgemeinen denkst.
Die Frage ist überhaupt nicht verrückt. Ich habe schon häufig Stellung dazu bezogen. Wir hatten LPs, dann hatten wir 8-Track Tapes, dann hatten wir Kassetten, dann hatten wir CDs und jetzt haben wir... nichts. Wir haben Luft. Aber die Sache ist doch die, so sehr ich CDs liebe, ich kaufe immer irgendwo CDs, weil ich sie einfach als physikalisches haben muss, mein Sohn macht selber Musik und ich kann mich nicht erinnern, wann er das letzte Mal eine CD gekauft hat. Diese Generation sieht es nicht so wie wir es sehen. Aber wir sehen derzeit die Explosion der LP-Verkäufe. Der Verkauf von Plattenspielern hat sich, zumindest in den USA, vervierfacht. Und das ist eine coole Sache, alles bewegt sich in einem Kreis und ich bin fest überzeugt, dass es immer den physischen Tonträger geben wird. Plattenläden, wie deiner, haben auch weiterhin ihre Daseinsberechtigung, ebenso aber auch iPods. Ich meine, wie cool ist das denn deine komplette Plattensammlung ständig dabei haben zu können. Aber das hat auch die Musiklandschaft, wie wir sie kennen, zerstört und ich werfe den Plattenfirmen vor, dass sie nie mit den Firmen wie Apple ins Gespräch gegangen sind. Erst das hat doch die heutige Situation herbeigeführt. Die Firmen müssen darauf reagieren, tun es aber bis heute nicht und das ist ihre Aufgabe. Dafür beschäftigen sie Leute. Sie haben eine Millionen Dollar schwere Firma und verstehen nicht, was mit Apple und iTunes geschieht? Ich wünsche mir nur, dass die Menschen ehrlicher werden und auch bereit sind Geld für Musik zu bezahlen und die Musik nicht stehlen. Du trägst mit deinem Geld dazu bei, dass es weiter Kunst und Rock & Roll geben kann. Ich habe das auch so meinem Sohn erklärt und er lädt nichts kostenlos runter. Wie du gerade so richtig gesagt hast, bin ich der Meinung, dass eine CD nicht mehr als 10 Euro kosten sollte. Wenn ich am Flughafen bin und sehe, dass die CD von den Scorpions für 18,99 Euro verkauft wird, finde ich, dass das absolut überzogen ist. Na klar gehören solche Sachen wie Herstellung und Versand dazu und müssen natürlich auch bezahlt werden, ich bin aber der Meinung, dass die Menschen auch wieder mehr CDs kaufen würden, wenn sie 10 Euro oder auch 10 Dollar kosten würde. Dasselbe ist doch bei T-Shirts zu finden. 45 Euro für ein T-Shirt? Spinnen die denn komplett? Ein gutes Shirt kostet ca. 5 Euro in der Herstellung mit Druck und allem drum und dran und du kannst es doch für 25 Euro verkaufen. Das ist doch mehr als genug. Wir zahlen bei Kottak für eine Spitzenqualität ca. 8 Dollar und verkaufen sie für 20 Dollar. Das ist fair.

James, ich danke dir für die Zeit, die du dir genommen hast und wünsche dir weiterhin viel Erfolg und Spaß mit deiner Band und den Scorpions.
Christoph, auch dir herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast mit mir ein Interview während deiner Geschäftszeiten zu führen. Das ist nicht selbstverständlich. Auch dir viel Erfolg und viel Spaß! Rock & Roll Forever!


geführt am 17.05.2010   von Christoph
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