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Eden Weint Im Grab "Düster-metallisches Juwel Zu Mitternacht"
Dieses Interview hat Laughing Moon geführt!!! ---> Mit „Geysterstunde I – Ein poetisches Spektakel zu Mitternacht“ gibt es ein neues poetisches, düster-metallisches Juwel aus dem Hause Eden weint im Grab. Grund genug, genauer nachzuhaken, was die Geschichten hinter einigen der zwielichtigen Spukgestalten angeht, welchen man beim Hören der Scheibe begegnet. Sänger und Mastermind Alexander Paul Blake stellte sich dem Mail-Interview.
Weitere Infos zu Eden Weint Im Grab:
REVIEWS:
Eden Weint Im Grab Geysterstunde I - Ein Poetisches Spektakel Zu Mitternacht
Eden Weint Im Grab Nachtidyll - Ein Akustisches Zwischenspiel
Eden Weint Im Grab Geysterstunde Ii
INTERVIEWS:
Eden Weint Im Grab - Düster-metallisches Juwel Zu Mitternacht
Eden Weint Im Grab - In Einem Dunklen Zeitalter
Eden Weint Im Grab - Von Metal Zu Akustik Und Zurück – Ein Zwischenstand

Zuerst einmal, wie geht es dir? Siehst du der nahen Veröffentlichung deines neuen Albums mit Spannung oder gelassen entgegen?
"Mir geht es gut. Ich beantworte dieses Interview gerade genau am Tage der Albumveröffentlichung. Daher haben uns die ersten Reaktionen schon erreicht. Und sie sind sowohl von Fans als auch von Presse sehr positiv, was uns natürlich ungemein freut und auch erleichtert nach Monaten harter Arbeit, denn es steckt unheimlich viel Zeit, Energie und Detailversessenheit in diesem Album ..."

Würdest du dich eher als Optimist oder Pessimist bezeichnen?
"Als Optimist, aber als bodenständigen Optimisten. Ich bin niemand, der Luftschlösser baut. Ich glaube, dass alles durch die Kraft der eigenen Gedanken und Geisteshaltung beeinflusst wird, daher ist ein gesunder Optimismus auch einfach von Nöten, um im Leben den nächsten Schritt gehen zu können. Grundsätzlich sehe ich es auch als Lebensaufgabe an, den manchmal doch noch durchscheinenden Pessimismus in mir zu überwinden. "

Wie entstand die Idee, sich diesmal explizit mit allerlei mitternächtlichen Schauergestalten auseinanderzusetzen, überdies in Form eines mehrteiligen Konzepts?
"Die Idee war irgendwann da und hatte von mir Besitz ergriffen. Wer weiß schon, wo Ideen herkommen? Aber das Thema lag auch irgendwie auf der Hand bei Eden Weint Im Grab, weil wir uns schon auf den ersten beiden Alben oft mit dem Thema Tod, Verfall und Transzendenz auseinander gesetzt hatten. Diesmal sind wir noch einen Schritt weiter gegangen und erzählen mit jedem Song eine in sich geschlossene Geschichte, deren Inhalt von der Musik unterstrichen wird. Außerdem haben wir das Element der Ironie und den schwarzen Humor noch ein bisschen stärker unterstrichen, sodass dem Hörer trotz aller Ernsthaftigkeit auch das eine oder andere Schmunzeln nicht erspart bleibt. Dass 'Geysterstunde' mehrteilig angelegt ist, liegt daran, dass ich das Gefühl hatte, dass mit einem Album noch nicht alles gesagt ist. Es gibt so viele Nuancen rund um Spuk, Horror und das Paranormale, dass noch mindestens ein weiteres Album nötig sein wird, um alle Facetten zu beleuchten."





Sind etwa Songs vom angekündigten zweiten Teil bereits fertiggeschrieben?
"Nein, momentan existieren nur Ideen für Themen. Es ist eine andere Art, sich der Musik zu nähern. Erst steht das Thema, dann entstehen Musik und Texte dazu. Vorerst wollen wir jedoch Abstand vom ersten Teil gewinnen, neue Inspirationen sammeln und uns auf die Live-Konzerte fokussieren, bevor der zweite Teil in Angriff genommen wird. Bislang war es bei Eden Weint Im Grab meist so, dass die Alben jeweils in einer recht kurzen Zeitspanne entstanden sind. Ich denke, das wird bei 'Geysterstunde II' auch wieder so sein. Irgendwann rufen uns die Lieder aus dem Äther, und dann wissen wir, es ist an der Zeit, wieder als Geburtshelfer zur Stelle zu sein."

Bei diesem Thema liegt ja außerdem die Frage nahe, ob du selbst ein Fan von großen Autoren wie Poe oder Lovecraft bist?
"Großer Fan ... hm. Also, im Fall von Poe mag ich viele seiner Geschichten und hatte mich vor allem während meines Literaturwissenschaftsstudiums mit ihm beschäftigt. Das hat gewiss einen Eindruck hinterlassen. Aber ich würde Poe jetzt nicht über vielen anderen Autoren ansiedeln, die mich ebenfalls beeinflusst haben. Anders sieht es bei Lovecraft aus, denn auch wenn man es nicht glauben mag, habe ich mich noch nie mit ihm auseinandergesetzt. Generell ist es aber so, dass die Texte von Eden Weint Im Grab eher unbewusst beeinflusst sind. Man schnappt Dinge auf, verdrängt sie ins Unterbewusstsein und irgendwann treten sie in abgeänderter Form wieder zu Tage. Aber es ist nicht so, dass ich mich bewusst hinsetze und Geschichten von Poe neu aufarbeite."

Kommen wir nun zum Album selbst, dieses ist ja noch einmal ein ganzes Stück vielschichtiger und anspruchsvoller als die Vorhergehenden. Machst du dir Sorgen, dass der ein oder andere Fan überfordert ist mit dem, was da auf ihn einstürmt ( siehe Review?
"Nein. Es mag sein, dass beim ersten Hören unheimlich viele Eindrücke auf den Hörer einströmen, da das Album sehr vielfältig ist und viele verschiedene Einflüsse in den typischen Eden-Weint-Im-Grab-Sound integriert, z.B. Black Metal, Doom, Tango, Walzer, Jahrmarktsmusik, Filmmusik oder Hörspielelemente. Aber ich denke, gerade das macht es spannend, denn es gibt viel zu entdecken und man wird immer wieder überrascht. Es ist ein Album, das man intensiv und aufmerksam hören sollte – am besten natürlich zu mitternächtlicher Stunde bei gehobener Lautstärke  Aber ich hoffe, die Hörer werden es eher als Bereicherung empfinden denn als Überforderung. Ich als Hörer wäre zumindest dankbar für solch ein Album, da es aus den üblichen Standards ausbricht und Grenzen sprengt. Ansonsten ... die Songs an sich sind ja dennoch stets nachvollziehbar gehalten und mit allerlei eindringlichen, eingängigen Melodien versehen."

In den beiden Stücken „Der Galgenvogel“ und „Taphephobie“ wird rezitiert statt gesungen. Zeigt sich da der Einfluss des Vorgänger-Albums „Die Nacht des Einsamen“, welches ausschließlich Gedichte Georg Trakls vertonte?
"Ja, genau. Das war das Ziel, mit den beiden Stücken sowie auch 'Die Knochenmühle' den Anschluss an 'Der Herbst des Einsamen' herzustellen – nur mit dem Unterschied, dass diesmal ausschließlich eigene Texte Verwendung fanden. Somit greift 'Geysterstunde I' Elemente der bisherigen drei EwiG-Alben auf, verbindet sie aber mit neuen Einflüssen und bedeutet somit die nächste Stufe für uns. Generell ist die Lyrik ja für Eden Weint Im Grab seit jeher schon ein essentieller Bestandteil und auch auf den ersten beiden Alben gab es bereits Lyrikvertonungen, nur nicht in der Menge. Ich denke, diesen Weg, Lyrik in den Dark-Metal-Kosmos einzuweben, werden wir auch künftig weitergehen."

Beim Titel „Gang durch ein modriges Beinhaus“ kam mir ein ähnlich lautendes Gedicht von Gottfried Benn in den Sinn, wie Trakl ebenfalls ein expressionistischer Künstler. Besitzt diese Kunstrichtung für dich eine besondere Anziehungskraft?
"Du meinst wahrscheinlich 'Mann und Frau gehen durch die Krebsbaracke'. Vergleiche mit Benn ehren mich natürlich und ich kann nicht verhehlen, dass seine frühen expressionistischen Gedichte eine Faszination auf mich ausüben, aber es war auch hier – wenn überhaupt – wieder nur ein unbewusster Einfluss. Zumal die Geschichte in unserem Stück eine ganz andere ist: Ein Mörder kehrt Jahre nach seiner Tat an den Ort des Geschehens zurück. Das Haus ist mittlerweile leerstehend und verlassen. Nur noch ein verlassenes Kinderbettchen und eine Spieluhr erinnern an die Vergangenheit. Doch in den Gemäuern der Ruine ist die Geschichte noch lebendig, denn die Geister der ermordeten Kinder haben keine Ruhe gefunden und üben nun Rache, indem sie den Protagonisten in den Keller herab rufen. Was dort mit ihm geschieht, bleibt vorerst offen."



Bei der „Knochenmühle“ dagegen fühle ich mich ein wenig an die alte sorbische Krabat-Sage erinnert. Ist dir diese Geschichte geläufig?
"Ja, ich habe den Film dazu gesehen. Bei uns ist diese Geschichte jedoch auch wieder modifiziert. Es handelt sich um eine Umdichtung des alten Kinderliedes 'Es klappert die Mühle am rauschenden Bach ...'. Es geht um einen Müller, der nachts in seiner Mühle statt des Korns die Knochen der Menschen mahlt. Doch das Brot ist so köstlich, dass die Menschen des Dorfes angesichts der Gräuel gerne die Augen verschließen und sich in Ignoranz üben. Das Makabre daran ist, dass sie durch ihre eigene Verlogenheit zu Kannibalen werden, während die Geister der Toten um die Mühle spuken und nicht wahrgenommen werden. Wer darin Parallelen zur heutigen Gesellschaft und der Ernährungsindustrie sehen mag, ist eingeladen, den Song entsprechend zu interpretieren."

Zum „Moritat des Leierkastenmanns“ hast du vor kurzem ein Video veröffentlicht, welches trotz verhältnismäßig geringem Aufwand, oder vielleicht gerade dadurch, eine durchweg fesselnde Atmosphäre schafft. Was waren deine Gefühle während der Dreharbeiten?
"Natürlich hatten wir nur ein kleines Budget und mussten zusehen, daraus das Beste zu machen. Mit viel Geld hätten wir wohl einen kompletten alten Jahrmarkt aufgebaut – so blieb dem Leierkastenmann nur die Einsamkeit. Wichtig war uns, einen Alt-Effekt zu erzielen und dem Clip eine morbide und skurrile Atmosphäre zu verleihen. Der Dreh war für mich mal ein Erlebnis der anderen Art, weil ich zwischen jeder neuen Einstellung in die Maske musste und mein Gesicht dort für die verschiedenen Verfallsstadien präpariert wurde. Es war von der Maske her alles sehr aufwändig, inkl. einer kompletten Latexmaske im Gesicht, ganz viel Blut und klebrigen Dingen in den Haaren. Aber das Ergebnis war jede Sekunde harter Arbeit wert und unser Dank geht dafür an das Team von Kein-Märchenwald.de, die tolle Arbeit geleistet haben."

Kann der Song „Gespenster-Revue im Theater Obszön“ auch als augenzwinkernde Anspielung auf das Album selbst verstanden werden?
"Kann man. Das ist ein interessanter Gedanke. Wir hatten zwischenzeitlich überlegt, ob wir den Song als Opener verwenden, weil der Türsteher, der die Leute hereinruft, natürlich eine passende Ouvertüre gewesen wäre, da er sie in dem Moment nicht nur in das sein makaberes Theater, sondern generell in die Welt von Eden Weint Im Grab hinein gebeten hätte. Das hätte Sinn gemacht, weil wir mit diesem Album eine schaurige Welt jenseits des Alltäglichen kreieren, in die jeder Hörer tief eintauchen kann. Aber die Tatsache, dass der Song mit seinem Walzerrhythmus und den Kirmeselementen sehr untypisch ist für Eden Weint Im Grab und wir mit 'Geysterstunde' ein Stück hatten, das viele Elemente des Albums auf den Punkt bringt, typischer für uns ist und auch noch so heißt wie das Album, haben wir uns dagegen entschieden. Thematisch ist die 'Gespenster-Revue' dem Théâtre du Grand Guignol nachempfunden. Der Inhaber benötigt für seine Show die Leiber seiner Gäste – da es eine Totenrevue ist, kann sich jeder ausmalen, dass es schwer ist, aus diesem Theater lebend wieder heraus zu kommen. Humor à la EwiG eben."

Bei „Tango Mortis“ singst du im Duett mit Jan Lubitzki, ehemals bei Depressive Age. Wie kam diese Kooperation zustande?
"Wir kannten uns vorher nicht, aber ich war in meiner Jugend immer ein großer Depressive-Age-Fan. Die Band hatte sich ja vor geraumer Zeit aufgelöst, was ich sehr schade fand. Seitdem habe ich immer mal wieder geguckt, was die Musiker denn so treiben und irgendwann fiel mir Jans neue Band Jan Dorn ins Auge. Ich bin zu einem Konzert von ihnen gegangen und habe ihm nach dem Auftritt eine CD von uns in die Hand gedrückt. Er kannte EwiG noch nicht und war erstmal skeptisch. Aber er hatte sich dann glücklicherweise zurückgemeldet und mir für das Duett zugesagt. Wir haben den Song dann in meinem Studio zusammen aufgenommen und wir sind nun natürlich sehr stolz, ihn mit auf dem Album zu haben. Diese Kombination von Tango, Gothic und Death Metal gab es so auch noch nicht – bisher sind die Reaktionen auf dieses Experiment aber sehr positiv."

Zuletzt soll die „Vision Swedenborgs“ näher beleuchtet werden. Dieser soll im Jahre 1759 den Brand Stockholms vorausgesagt haben, und dies aus dem hunderte Kilometer entfernten Göteborg. Glaubst du persönlich an solche übernatürlichen Phänomene?
"Er hat ihn wohl parallel gesehen –als hätte er ein Fernrohr, das über viele hundert Kilometer reicht. Allein diese Anekdote lässt mir seine anderen Schriften, die sich im Grunde um das Sein an sich drehen und eine frühe Form von esoterischer Literatur sind, sehr glaubwürdig erscheinen. Ich habe Swedenborg auch deswegen genommen, weil ich viele seiner Ansichten auch in meinem Weltbild finde. Daher ein klares 'Ja'! Ich glaube an übernatürliche Phänomene und sehe den Geist bzw. die Seele als eigentliches Lebenselixier an! Der Körper ist nur eine vergängliche Hülle. Genau darin geht es ja auch in vielen EwiG-Songs. Die Leiber verfallen, denn viele unserer Protagonisten sind irgendwie 'tot', aber dennoch ist da etwas, das weiter existiert. Darauf spielt auch der Name Eden Weint Im Grab an. Dieser ist einerseits sehr düster und morbide. Aber Eden im Sinne der jenseitigen Welt ist auch im Grab präsent und vollführt im Moment der Trauer eine lebendige Handlung, das Weinen. Und durch die Abkürzung 'ewig' erhält der Name zusätzlich eine metaphysische Komponente. So ist unsere Musik auf eine ganz eigensinnige Weise durchaus spirituell, nur eben auf eine sehr düstere, morbide und manchmal auch ironische Art. Aber was alles wie ein subtiler roter Faden durchzieht, ist die Suche nach der Transzendenz."

Gibt es zum Abschluss noch ein paar Worte, die du an die Leser und Fans richten möchtest?
"Ich bedanke mich für das Interview und die Unterstützung. Wer neugierig geworden ist, kann sich mit unserem Clip zu 'Moritat des Leierkastenmanns' auf http://www.youtube.com/watch?v=qgFf2iVMA6M und dem Gratisdownload des Titelsongs 'Geysterstunde' auf http://www.edenweintimgrab.de einen ersten Eindruck verschaffen. Darüber hinaus bieten wir nach wie vor unser Debüt 'Traumtrophäen Toter Trauertänzer' (2004) und die 'Krieg im Wunderland'-EP komplett zum freien Download an. Ich hoffe, das überzeugt eure Leser, um sich tiefer in unsere Welt hinein zu bewegen ..."

Nun, das wollen wir doch hoffen und wünschen Eden weint im Grab viel Erfolg für ihren zukünftigen Weg!

Dieses Interview hat Laughing Moon geführt!!!


geführt am 09.05.2011   von Arturek
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