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Lacrimas Profundere "Antiadore Und Das 20. Jahr!"
Wie schon im Review angekündigt, es gibt einfach nicht viel zu sagen, wenn es um die Band geht und eben deren neues Album. Soll heißen, man kann viel reden, aber man sollte viel mehr Zeit damit verbringen die Alben zu hören, anstatt zu labern. Die „lange“ und etwas ungewöhnliche Wartezeit hat mit dem 24. Mai 2013 als „Antiadore“ erschien ein Ende genommen. Umso überraschender ist auch die Vielfalt als auch „gefühlvolle“ Coolness, die dieses Album an den Tag lägt. Genügend Stoff, um mal wieder mit Oliver zu plaudern, der wirklich so einiges zu erzählen hat!!!
Weitere Infos zu Lacrimas Profundere:
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LIVE-BERICHTE:
Lacrimas Profundere vom 06.01.2005

…die Release-Shows sind zu Ende gegangen, wie geht es Dir (euch) als Band und wie war die bisherige Resonanz, zumal es auch sicherlich schon jetzt auch an den Verkäufen auszumachen wäre (Merchandise, CD, Konzertkarten etc.)?
Wir sind immer noch total begeistert von den Gigs! Es war eine nette Idee zum Album einige Städte zu besuchen und neben Deutschland sind wir auch in London und jetzt gerade in Finnland gewesen! Wir hätten mit so viel Zuspruch nicht gerechnet und sind echt noch immer geplättet, dass so viele Leute gekommen waren und wir bei den Gigs neben Shirts und der neuen CD auch super viele Vinyl-Editionen verkaufen konnten! Es ist immer ein Risiko für Label und Künstler in einer Zeit wie dieser Vinyl-Editionen auf den Markt zu bringen, da diese doch in der Herstellung weit mehr kosten als eine gewöhnliche CD. Aber als wir uns gemeinsam mit Napalm Records dazu entschlossen haben, wollten wir auch gleich alle 15 Songs auf Doppel Vinyl verewigt haben. Also wir sind total von den Socken von dieser Resonanz!

Wie wirkt das Album dieser Tage, seit der Veröffentlichung auf Dich? Zumal solch ein Projekt schon mehrere Monate (oder gar schon Jahre) in Deinem Kopf herumschwirrt und man irgendwann der „neuen“ Songs über wird oder?
Das ist es eben, was einen guten Song ausmacht, dem wirst du nie überdrüssig! Mir gefällt „Run to the Hills“, "Hail and Kill" oder“ Wild Child“ noch wie am ersten Tag und genau dieses Gefühl habe ich wenn ich jetzt „Antiadore“ zu Hause einlege. Die Platte ist sozusagen –unsere- „The Number of the Beast“, „Metal Kings“ oder was auch immer! Unser Ziel war einfach mehr METAL, mehr Melancholie, mehr Brett! Die Riffs und Melodien stehen eindeutig im Vordergrund, wir wollten neue Grooves zulassen, ja haben diese sogar herbeigesehnt und uns bei einigen Parts gar an meinen absoluten Lieblingsdrummer Shannon Larkin von Godsmack herangewagt! Selbst die Balladen sind härter auch wenn wir versucht haben diesen Gänsehaut Faktor in der Tradition von Anathema einzufangen. Wir wollten uns öffnen und einfach alles zulassen was uns in den letzten 20 Jahren geprägt hat über At the Gates, Paradise Lost, Katatonia! Wir haben uns Mühe gegeben wie bei „Abandon“ so richtig untypisch wie Godsmack meterhohe Riffgewitter einzubauen, beim „Remembrance Song“ hab ich auch schon Vergleiche zu Iron Maiden gehört und manche Balladen könnten so auch bei Anathema durchgehen. Nimm die Essenz aus dem Ganzen und du hast annähernd das neue Album. Ich gehe immer noch voll ab, wenn ich ein Killer-Riff schreibe, für mich gibt es keine bessere Droge, leider kommen einem solche Ideen wie auf dieser Scheibe nicht jeden Tag! Aber ich schweife ab. Sorry, aber du siehst meine Begeisterung für die Platte ist noch immer ungebrochen obwohl ich drei Jahre damit verbracht und insgesamt ca. 40 Songs dafür geschrieben habe! Die haben wir dann gemeinsam mit Hiili Hiilesmaa (HIM, Sentenced, Apocalyptica) aussortiert und geschaut welcher der Songs wir uns vorstellen könnten unser restliches Leben spielen zu wollen. Und diese 15 sind dann übrig geblieben!



Welcher Song berührt Dich persönlich am Meisten bei „Antiadore“ und warum; denn was ist die wesentliche Message von diesem Album – in meinen Augen jetzt schon Klassiker in der Karriere von L.P.-? Also, Party, Rock´n´Roll oder doch nur Gefühl bzw. Goth´n´Sad?
Vielen lieben Dank! „Antiadore“ bedeutet ja soviel wie die Nichtvergötterung! Wir wollen damit sagen, wenn es aus ist, ist es aus! Einer verlorenen Liebe hinterher zu laufen bringt keinem was und ist nur Zeitverschwendung. Man sollte sich lieber freuen jetzt endlich nicht mehr lieben zu müssen! Im weitesten Sinne haben wir sozusagen einen Ratgeber für´s Schlussmachen entworfen! Was mir seit Beginn der Band wichtig war ist Gefühl zu vermitteln! Musik ohne Emotion geht bei mir halt nicht zusammen! Wenn etwas melancholisch ist muss ich einfach runtergezogen werden, ist ein Part ultra heavy muss ich das Gefühl haben mitbangen zu müssen, rockt ein Song kann ich nicht stillsitzen und muss mitklopfen! Wenn eine Band mir das nicht vermittelt, interessiert es mich nicht! Zu einer guten Party würde ich daher auf jeden Fall „Abandon“ empfehlen um warm zu werden und dann bei "Still in need", immer wenn „I have a need“ kommt einen Schnaps zu trinken, wer die CD bereits sein eigen nennt, wird wissen, es dauert keine 2 Durchläufe, bis jeder restlos betrunken ist, ich sollte die Spielidee an MB verkaufen, dann kommt auch mal etwas Kohle rein hier, ha ha ha! Für den Kater am nächsten morgen sollte ein Glas „My Release in Pain“ und eine Schachtel „Remembrance Song“ eingeworfen werden, um den Abend dann gemütlich mit „A Sigh“ ausklingen zu lassen! Wenn sich jetzt nur 2000 Leute an das Rezept halten, könnten wir unsere Mietschulden endlich bezahlen:-).

War es diesmal anders als sonst, was die „Heransgehensweise“ an die Songs anbelangt, zumal auch Gäste (Ricky Warwick, Christopher) dabei waren und eben sich einer wie Rob immer mehr und mehr „einmischt“ (was nicht zunächst durch den Klassesong des Vorgängeralbums ausgelöst worden sein mag)? Zudem gab es einiges auf dem Produzentensessel zu tun, mit namhaften Leuten?!
Die Herangehensweise ist eigentlich immer die selbe geblieben und das werden wir wohl auch nicht mehr ändern! Die Songs entstehen bei mir zu Hause, dann schick ich die Demos an Rob und Dominik, sie ergänzen ihre Parts, schicken den Song zurück und so geht es immer weiter! Ich muss täglich schreiben um meinen Kopf frei zu bekommen, weil einfach so viele verrückte Dinge da drin passieren und jeder der mich kennt wird den Satz bedenkenlos unterschreiben! Die Songs entstehen also ganz von selbst, da machen wir uns gar keinen Druck! Rob ist wie ich finde jetzt endgültig angekommen, wir sind ein prima Team geworden und die Zusammenarbeit mit Ricky und unseren Wunschproduzenten Hiili und Corni sowie Tue Madsen, der das Master übernahm, ist auch super gelaufen! Also wenn uns weiterhin die Presse, Label und vor allem die Fans unterstützen, ist so schnell noch kein Ende in Sicht!

Der „Boom der Vinyl“ hat euch nun auch erwischt bzw. sicherlich den Trend der Labels, die dies „genehmigen“ und veröffentlichen lassen. Es gibt „endlich“ eine schwarze Rille eines L.P.-Albums! Wie bewertest Du den Sound des Albums auf diesem „sonderbaren Ding“, zumal etliche Kids von heute sicherlich ein Problem damit haben werden es in den „i-sonstwas“ stecken zu wollen?
Ha ha ha, ja, ich fand den Klang einer LP schon immer besser als alles andere! Man hat es einfach bis heute wie ich finde auch nie wirklich geschafft den warmen Klang einer Platte auf CD oder sonst was „zu pressen“. Ich bin mehr als stolz jetzt, 20 Jahre nach Bandgründung auch unser eigenes Vinyl und dann noch mit einem der besten Artworks die wir je hatten, zu besitzen. Ich kann mich noch gut erinnern als wir unseren ersten Plattenvertrag unterzeichnet haben, da war die CD gerade ganz groß am kommen und wir fanden es genial auch auf CD veröffentlichen zu dürfen und hätten eine Platte gar nicht gewollt. Aber so verändern sich die Zeiten, ich hoffe der Trend setzt sich fort und jeder da draußen besorgt sich wieder einen Plattenspieler!


…wenn wir schon dabei sind, wie ist das mit Dir –allgemein-: Vinyl, mp3 oder CD?
Kassette! Ha, ha, ha. Nein ich bevorzuge alles, solange es kein mp3 ist. Für mich ist das alles zu lieblos, weil es mir nach wie vor wichtig ist etwas in der Hand zu haben, wo auch NUR eine Band und ein Album drauf sind. Ich werden von den iPods immer förmlich erschlagen mit den hunderten Alben! Was ich liebe ist im Booklet zu blättern, Fotos ansehen und die Texte mitgeliefert zu bekommen usw.! Bei unseren Downloads ist daher wenigstens das Booklet in digitaler Form kostenlos dabei, aber in vielen Fällen bekommst du ja nicht mal das für dein schwer verdientes Geld und „nur“ die Songs hingeworfen. Das ist mir dann doch zu wenig als Musikliebhaber!

…es ist –davon gehe ich aus- nun amtlich, dass 2013 euer 20-jähriges Bestehen gefeiert werden darf, sollte (und dies hoffentlich nicht nur im Süden der Republik!). Gibt es schon Pläne, was uns zum 20. Geburtstag erwartet? Nicht nur als Release sondern spezielle Livehows?!
Ja klar, wir wollen spielen, spielen, spielen und haben noch super viele Ideen, aber ohne die Unterstützung der Fans und des Labels geht es eben nicht! Wir hätten gerne eine Wahnsinns-Lichtshow, Bühnenbauten und sehr viele Ideen vor allem Live aber das wird wohl ein ewiger Traum bleiben! Was wir noch vorhaben, ist der Release eines Akustikalbums und der Re-Release der ersten beiden Platten, welche seit Jahren ausverkauft sind!

Bleiben wir mal kurz bei dem Jubiläum. Wenn Du so die 20 Jahre zurückdenkst, wie stark hast Du Dich verändert im Gegensatz zum den Anfängen und was würdest Du „grundsätzlich“ besser machen? Unabhängig davon, dass solche Fragen ja immer doof sind, da man es hinterher oft besser beurteilen, aber es sowieso nicht rückgängig machen kann?!
Ich bin dicker geworden:-)! Ansonsten bin ich eigentlich immer noch das kleine Kind das sich riesig über alles da draußen freuen kann. Jedes Album und jede Entscheidung ob nun richtig oder falsch hat uns 20 Jahre überleben lassen und uns zu diesem Album geführt, daher war wohl nicht alles verkehrt was wir so gemacht haben. Wir sind uns immer treu geblieben und wenn du uns abseits eines Konzerts triffst siehst du, dass wir auch privat so rumlaufen. Wir verstellen uns nicht, oder schminken uns stundelang vor dem Auftritt. Wir sind nicht KISS, oder tragen Masken wie Slipknot! Das gibt es schon und wurde auch bereits von hunderten Bands nachgeahmt! Wir gehen auf die Bühne, wie wir angekommen sind und das einzige was ich vor einem Gig mache sind die Socken zu wechseln, that´s it! Ha, ha, ha!
…dann lasst es nur weiter krachen, von mir aus die nächsten 20 Jahre… Alles Gute.

Zahlreiche Tourneen, einige Alben, etliche Musiker (verschlissen), Unmengen von Litern an Bier und anderen „Lebensmittel“….tja, was bleibt bei einem wie Oliver Nikolas nun privat im Kopf noch hängen? -Sex, Drugs & Rock´n´Roll-
Da ist nicht viel übrig! Ha, ha, ha! Es ist komisch und du kennst das sicher, man erinnert sich irgendwie immer an die abgefahrenen Situationen, an Dinge die dich vor Ort zum ausrasten bringen, du aber nach einer Weile zu Hause meistens drüber schmunzeln kannst. Jetzt weniger an das typische Klischee das eh nur zu Werbezwecken missbraucht wird, sondern an Dinge die du einfach nicht vorab planen kannst! Ich werde nie unseren Gig in Moskau vergessen wo wir sechs Stunden im Schneechaos ganz knapp und nur durch die Hilfe eines Fans welche durch Zufall bei der Lufthansa gearbeitet hat unseren Flug nach Hause bekommen haben. Südamerika, wo die Leute die beim Slayer-Gig gegenüber keine Karten mehr bekommen haben, ganz glücklich bei uns gerockt haben. Oder Mexiko als wir drei Tage für einen Gig dort waren, Sightseeing gemacht, Pressekonferenzen, im Hotel abgehangen haben und am Tag das Auftritts in unserem Hotel vergessen wurden. Die Tour mit Apocalyptica, als unserem Busfahrer auf der Autobahn nach Birmingham der hintere Reifen geplatzt ist und er die glorreiche Idee hatte, die wenigen 500 Meter, mit Anhänger rückwärts auf der Autobahn zum nächsten Autohof zu fahren und 20 Minuten später die Polizei die komplette Tour canceln wollte, weil sie das Treiben gefilmt hatten. Oder ganz frisch, als uns der Promoter vor zwei Wochen in Finnland am Flughafen abholt hatte und meinte, das Hotel wäre gecancelt, aber wir können ja im Kinderzimmer seines Sohnes schlafen… Hey, ich könnten noch hundert Geschichten erzählen, aber manches unterliegt leider auch der Geheimhaltung! Zum Schluss sei gesagt, dass du manchmal schon unruhig wirst, aber that´s Rock´n´Roll und so hast du wenigstens etwas zu erzählen an das du dich dein Leben lang erinnerst…


Gedanken, Ideen, was nach einer Zeit bei Lacrimas Profundere noch so „abgehen“ wird? Auch wenn diese Frage sicherlich etwas vermessen bzw. frech klingen mag, aber man ist eben keine 20 mehr und hat auch andere Verpflichtungen als damals oder? Immerhin sind Bands wie Rolling Stones, AC/DC als auch zahlreichen Krautrocker der 1960er/70er-Jahre auch mit ihrem hohen Alter unterwegs und ziehen Fans an… Und na ja, Bands wie u.a. Sisters of Mercy haben seit über 20 Jahren nichts Neues veröffentlicht touren aber weiterhin und werden abgefeiert… Wie lange soll das noch so bei euch/Dir weitergehen?
Das ist ganz einfach! Wir haben uns 20 Jahre durchgebissen und werden das auch weiterhin tun. Jedoch nur so lange wir Spaß an der Sache haben und vor allem die Leute uns hören wollen! Normalerweise solltest du ja aufhören wenn´s am schönsten ist und ich bin froh, dass wir es vor fünf Jahren, als wir kurz vor der Auflösung der Band standen nicht getan haben, weil wir in den letzten Jahren wieder sehr viel Positives erleben durften! Aktuell haben wir alle super Freude an den neuen Songs, der Produktion, den Interviews usw., da darfst du mich nicht übers aufhören ausfragen. Dies kannst du in einem halben Jahr machen, wenn wir die Verkäufe des Albums abgerechnet bekommen und wieder erkennen müssen, dass wir trotz super Reviews und wirklich geilen Alben immer noch meilenweit hinter Bands wie HIM oder The 69 Eyes hinterherhinken! Es gab einige Möglichkeiten, die wir ausgeschlagen haben und wo wir heute hätten weiter sein können. Aber lieber bleib ich der ewige „Geheimtipp“ für die Leute die auf der Suche nach dem Mittelding aus Paradise Lost und Type o Negative sind, als etwas zu machen hinter dem ich nicht stehen kann! Prost!

Was mich auch zur erstmal letzten Frage des Interviews bringt: …und was steht nun die nächsten Tage an?
Schlafen und mich auskurieren! Hab mir auf der Bühne in Helsinki den großen Zeh gebrochen, da muss ich jetzt mal 2 Wochen Ruhe geben mit „rumgehopse“!
In diesem Sinne, Gute Besserung, hoffe euch bald auch mal wieder Live zu erleben, bis dahin... Arturek für metalglory.de!
Freu mich auf ein baldiges Wiedersehen! Bis dann und danke für das Interview! Oliver Nikolas Schmid - Lacrimas Profundere -


geführt am 31.07.2013   von Arturek
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