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Mob Rules "The Mob Rules Again"
Die Jungs von Mob Rules gehören seit nunmehr zweiundzwanzig Jahren zur Metalszene Deutschlands, sind schon lange akzeptiert und haben es dennoch nie so richtig geschafft aus dem Schatten vieler anderer Bands herauszutreten. Bei meinem Interview mit Drummer Nikolas Fritz in den heiligen Hallen von SPV (Plattenfirma von Mob Rules) war auch das natürlich ein Thema. Hauptaugenmerk aber lag auf dem neuen Output „Tales From Beyond“, das am 18.03.2016 erscheint.
Weitere Infos zu Mob Rules:
REVIEWS:
Mob Rules Ethnolution A.d.
Mob Rules Radical Peace
Mob Rules Astral Hand
Mob Rules Cannibal Nation
Mob Rules Tales From Beyond
INTERVIEWS:
Mob Rules - The Mob Rules Again

Metalglory: Nikolas, neues Album, neues Glück? Was mir zuerst aufgefallen ist beim Durchhören, dass „Tales From Beyond“ wieder fröhlicher klingt als die beiden Vorgänger „Radical Peace“ und „Cannibal Nation“, die für meinen Geschmack doch eine eher düstere Atmosphäre hatten. Das neue Album geht wieder mehr in Richtung „Hallowed Be Thy Name“, also quasi back to the roots. Wie siehst Du diese Entwicklung?


Nikolas Fritz: Ich sehe das auch ähnlich wie Du, obwohl ich nicht der Meinung bin, dass es fröhlicher ist. Die Grundstimmung ist druckvoller, es ist gradliniger und hat auch diese gewisse Düsternis. Also, wenn ich da an die Trilogie („A Tale From Beyond“) denke, dann ist da schon eine Schwere. Wir hatten aber von Anfang an das Ziel, das Album ein wenig gradliniger zu machen, es offener zu machen, es zu reduzieren. Wo kann man was weglassen, also dies rudimentäre, Schlagzeug, Gitarre, Bass, wo die Songs wieder mehr im Vordergrund stehen, um das Druckvolle wieder mehr rein zu bekommen.


MG: Als ich mich für dieses Interview noch einmal mit der Historie von Mob Rules beschäftigt habe, so ist mir aufgefallen, dass die Band zwar seit 22 Jahren besteht, es aber nie so richtig geschafft hat aus dem Schattendasein hervorzutreten. An den Songs liegt es nicht, an der Einstellung der Band liegt es nicht. Das Geheimnis des Erfolges? Für Euch unergründbar?


Nikolas: Glaube mir, die Frage stellen wir uns auch immer wieder. Wir geben immer alles und wir lernen ja auch. Gerade im Musikbusiness gibt es ja viele Ecken und Kanten und wir sind offen, auch für Social Media und den digitalen Sachen, die es ja vor Jahren noch gar nicht gegegben hat. Man muss sich immer wieder neu ausrichten, neu orientieren, weil sich ja auch die Fans neu orientieren. Diesmal sind auch wir breiter aufgestellt. Aber ob das was bringt oder wohin uns das führt... wer weiß? Woran es aber nun wirklich liegt, weshalb wir nicht oder nur wenig wahrgenommen werden, ist uns schleierhaft. Als wir als Support für Doro im Aladin in Bremen gespielt haben, kam auch ein Fan und fragte woher wir kommen. „Ja, von hier“, „Seit wann gibt es euch denn? Ich kenne euch gar nicht.“ Sowas kommt halt immer wieder vor. Also, wenn Du weißt woran das liegt, sag Bescheid!


MG: Hahaha, das mach ich doch gerne: Was mich immer gewundert hat, ist, dass Ihr mit Matthias (Mineur, Gitarre) einen Musiker in den Reihen habt, der aufgrund seiner journalistischen Tätigkeit (Metal Hammer) extrem gut vernetzt ist innerhalb der Szene, es aber nie zu einer Headliner-Tour gereicht hat.


Nikolas: Wir haben das schon mal probiert. Aber du bist extrem darauf angewiesen die richtigen Leute zu haben, die dir zuarbeiten und Arbeit abnehmen, die richtige Agentur, die auch Veranstalter findet, die hinter dir stehen und eben auch ins Risiko gehen. Wir haben schon immer viel selber gemacht und in den meisten Fällen war es auch so, dass am meisten bei den Aktionen hängengeblieben ist, die wir selber organisiert haben. Aber die ganze Live-Schiene hat sich auch extrem verändert, ist viel schwieriger geworden. Aber weil Du die Vernetzung ansprichst. Natürlich ist die wichtig und wir haben mit Matthias jemanden dabei, der da schon sehr gut vernetzt ist und ich selber arbeite ja nun auch im Musikbusiness und bekomme da einen besseren Überblick. Vernetzung kann aber sowohl Fluch als auch Segen sein. Ich habe manchmal das Gefühl, dass uns Veranstalter nicht wollen, weil sie wissen, da ist jemand in der Band, der sich damit auch auskennt. Das ist zwar immer nur eine Vermutung, aber manchmal hat man diesen Eindruck.


MG: Ihr seid vor 2 Jahren wieder zurück zu SPV, nachdem ja die beiden Vorgänger „Radical Peace“ und „Cannibal Nation“ bei AFM erschienen sind. Warum, weshalb? Zurück in die Familie?


Nikolas: Ja, ein wenig von „Zurück in die Familie“ schwingt da sicher mit. Aber wir haben mit AFM auch gut zusammen gearbeitet und es gab keine Meinungsverschiedenheiten oder derartiges. Wir hatten einen Vertrag über zwei Alben und dann hatten wir das Gefühl, wir müssen mal wieder was Neues ausprobieren. Wir sind halt mit Olly (Hahn, A&R bei SPV/Steamhammer) ins Gespräch gekommen und das war es eigentlich auch schon. Für uns ist es natürlich auch so, dass wir, die sich immer irgendwie im Mittelfeld bewegen, auch sehen müssen, wo können wir uns verwirklichen, wo werden wir ernst genommen.


MG: Wo seht Ihr selber Euch vom Bekanntheitsgrad und von der Akzeptanz?


Nikolas: Das ist eine recht schwierige Frage. Wir sind seit Jahren keine Amateurband mehr, sind aber natürlich auch nicht so riesig, dass wir Stadien füllen. Wir alle machen das auf einem sehr persönlichen und professionellen Niveau, also musikalisch und unser gesamtes Auftreten, und befinden uns da eben im Mittelfeld. Wir sind nicht ganz riesig, aber auch nicht ganz klein und wir sind konstant über die Jahre. Das ist auch schön. Viele andere Bands würden sich das wünschen, glaube ich. Dennoch denkt man sich, dass es vielleicht auch mal ein wenig mehr sein kann. Wir stecken unser ganzes Herzblut und unsere Energie rein, haben aber eben auch alle unsere ganz normalen Jobs neben der Musik. Der Vorteil dabei ist, dass wir alle nicht von der Musik leben müssen, der Nachteil ist aber natürlich auch der Faktor Zeit.


MG: Ihr geht jetzt im April mit Axel Rudi Pell auf Tour. Was versprecht Ihr Euch davon? Musikalisch und auch auch menschlich passt das perfekt zusammen.


Nikolas: Das sehen wir auch so. Wir sind fleissig am Proben und freuen uns auch riesig darauf. Wir stecken da also richtig in den Vorbereitungen. Am Samstag ist dann ja auch noch das Releasekonzert, wo wir uns und das neue Album nochmal testen können. Axel und wir passen einfach perfekt zusammen, wir haben das gleiche Publikum, sprechen die gleichen Leute an. Von jung bis alt ist da alles vertreten. Wir werden von Axels Seite aus auch nicht nur als Vorband gehandelt, sondern schon als Special Guest, was dann auch den Status von uns ein wenig besser aufzeigt, die gegenseitige Akzeptanz und den Respekt gut abbildet. Wir haben 50 Minuten Zeit vor seinen und unseren Fans zu spielen und alle zu überzeugen. Terminlich hat auch alles prima gepasst, unser VÖ und Axels VÖ liegen keine Lichtjahre auseinander. Das wird für alle auf jeden Fall eine spannende Sache.


MG: Es kommt ja auch dazu, dass in beiden Bands absolute Sympathen sind. Keine Rockstars oder dergleichen. Man hat das Gefühl auf Menschen, auf Freunde zu treffen.


Nikoals: Das sehen wir auch so. Auch das Miteinander zwischen uns und auch anderen Bands ist immer freundschaftlich geprägt. Das verhält sich auch mit den entsprechenden Crews so. Da gibt es kein Hauen und Stechen. Deshalb freuen wir uns auch umso mehr auf die Tour, denn es wird ein toller Umgang sein mit mächtig viel Spaß.


MG: Du selber bist ja erst seit 2008 dabei. Ich vermute aber, das größte Highlight für Dich war das Prog-Power Festival in Atlanta, Georgia in 2001. Wie sind Deine Erinnerungen daran?


Nikolas: Die sind noch voll da. Wir haben da vor 2.000 Leuten gespielt in einer Art Amphitheater und, ich weiß nicht ob das anderen deutschen Bands auch so geht, aber wir sind da gleich unheimlich herzlich willkommen geheißen worden. Wir waren am Abend davor noch bei einem Akustik-Gig von Evergrey und da kamen dann Leute auf uns zu, die uns einen ausgegeben haben, sich für uns interessiert haben. Seitdem haben wir auch ein sehr gutes Standing in den USA. Es ist nur schade, dass wir so selten da rüber kommen. Wir würden sehr gerne in den USA touren. Du brauchst aber eben auch Leute, die sich darum kümmern und auch eine entsprechende Tour zusammen stellen können. Die Kosten sind halt einfach so hoch, dass sich das nur lohnt, wenn auch mehrere Gigs dabei rauskommen.


MG: Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt ja, dass Festivals mehr und mehr gefragt sind. Bands spielen auf verschiedenen Festivals, machen quasi ein Festival-Hopping. Ist das für Euch eine Option? Gerade für die USA?


Nikolas: Das wäre auf jeden Fall eine Option und wäre ein weiteres Highlight, was wir hinzufügen könnten.


MG: Um nochmal auf das neue Album zurückzukommen. „Tales From Beyond“ ist das achte Studioalbum. Wo siehst Du es angeordnet innerhalb Eurer Diskografie? Back to the Roots?


Nikolas: Das ist natürlich für einen Musiker immer sehr schwer zu beantworten, da man ja viel zu nah an dem Album dran ist. Back to the Roots klingt immer so, als ob man die letzten Alben nicht so gemocht hat und wieder zu den Anfängen kommen möchte. Das ist bei uns nicht der Fall, da es eine logische Konsequenz der Wege ist, die wir gegangen sind. Wir haben mit „Oswald Files“ auf der „Radical Peace“ mal was Neues ausprobiert, haben uns ein wenig mit langen und progressiveren Songs ausprobiert und bei „Cannibal Nation“ wieder eine Mischung gehabt. Wir sind diesen Weg einfach nur weiter gegangen. Wir machen ja auch Musik, weil wir das aus Spaß und Freude machen. Wir machen das, worauf wir Lust haben. Wenn wir das Gefühl haben wir sollten mal wieder nach vorne preschen oder eine schnelle Nummer mehr auf dem Album, dann machen wir das.


MG: Entwickelt sich das ein oder andere auch noch während des Recordingprozesses?


Nikolas: Ja, auf jeden Fall. Wir haben diesmal auch ein wenig umgestellt was das Songwriting angeht. Vorher haben wir alle brav im Proberaum gesessen und gejammt und diesmal war es mehr zielorientiert. Wir haben diesmal uns selber auch unter Zeitdruck gesetzt. Im Februar letzten Jahres haben wir angefangen und im Dezember haben wir abgegeben. Wir mussten also anders arbeiten, da wir ja uns selbst eine Deadline gesetzt hatten. Wir haben bei Sven, der ja ein eigenes Studio bei sich hat und auch Hauptideengeber ist, in Teams gezielt am Album gearbeitet. Klaus hat die Vorarbeit geleistet mit ihm, an den Grundstrukturen gefeilt, dann war ich mal wieder da und haben Instrumentalparts ausgearbeitet. Wir haben jeden Tag telefoniert und uns dann über Internet ausgetauscht. Die Songs standen immer online, jeder von uns konnte darauf zugreifen und wusste den letzten Stand. Auch Markus Teske (langjähriger Produzent der Band) hat uns dann beim Mix geholfen, hat Sachen gehört, die wir gar nicht mehr wahrgenommen hatten. Hinzu kommt auch, dass er ja selber Musiker ist und uns schon so lange produziert, dass er weiß wie es im Endeffekt klingen soll. Diesmal war halt unsere Vorgabe, dass alles wieder ein wenig offener, ein wenig rockiger und erdiger klingen soll. Was auch für Markus eine Herausforderung war.


MG: Auf einzelne Songs will ich gar nicht so großartig eingehen. Aber die Trilogie ist doch irgendwie außergewöhnlich. Ihr habt seit der „Ethnolution A.D.“ immer wieder Longtracks dabei, die ein wenig aus dem Rahmen fallen. Das scheint inzwischen ein Markenzeichen von Euch zu sein. Erzähl mir ein wenig über „A Tale From Beyond“.


Nikolas: Wir sind alle Fans von bestimmten Büchern oder Filmen und diesmal kam die Inspiration durch das Buch „Der Marsianer“ von Andy Weir, wo wir versucht haben uns in diese Welt hineinzuversetzen und musikalisch nachzuempfinden. Wobei das am Anfang gar nicht so geplant war, sondern sich einfach entwickelt hat und zusammengewachsen ist. Wir hatten hier und da ein paar Songstrukturen, die Riffs und daraus resultierte dann irgendwann die Idee sowas zu machen. In den meisten Fällen ist es so, dass bei uns die Musik entsteht und die Lyrics dann auf den Song geschrieben werden. Diesmal hat sich speziell Jan Christian (Keyboards) da sehr stark eingebunden und die Lyrics Klaus auf die Stimme gezimmert. Sie gehen dann gemeinsam die Lyrics durch und ändern hier und da noch was ab, damit es dann auch auf die Stimme von Klaus passt. Ansonsten arbeiten wir halt in Arbeitsgruppen und tauschen uns dann auch immer wieder miteinander aus.


MG: Was mir aufgefallen ist, dass Mob Rules immer ein wenig aus der Masse herausstechen, immer ihren eigenen Weg gegangen sind. Viele Bands der heutigen Zeit sind austauschbar und klingen wie die andere heißt. War das von Anfang an so bei Klaus und Matthias? Wir haben eine Vision, der wir folgen, die wir umsetzen möchten?


Niklas: Da ich ja erst wesentlich später in die Band kam, kann ich da natürlich nicht so viel zu sagen. Aber es war von Anfang an klar, dass Mob Rules wie Mob Rules klingen. Letztlich aber ist es auch so, dass jedes neue Mitglied im Laufe der Jahre auch frischen Wind mitgebracht hat. Aber wir alle haben die Grundidee hinter Mob Rules für uns verinnerlicht. Natürlich schauen wir immer, dass wir Freude und Spaß an der Musik haben. Aber wir wollen ja auch keinen Fan verprellen.


MG: Kommen wir nochmal kurz auf das Artwork des Albums zu sprechen. Du hast es entworfen und designt. Wie siehst Du das Cover?


Niklas: Diesmal war es so, dass die Trilogie des Marisaners im Vordergrund steht und ich versucht habe, das in der Grafik zu verarbeiten, mit einzubinden, ohne aber die Platte darauf zu reduzieren. Ich brauche halt einen Aufhänger, der mir den visuellen Rahmen vorgibt und da hat sich die Trilogie einfach perfekt angeboten. Ich hatte komischerweise von den Songs her „Metroplois“, den Film von Fritz Lang, im Hinterkopf und ich wollte eine Person, eine Figur als Hauptaugenmerk haben. Als Grafiker habe ich dabei auch immer das, ich sag mal, Bestreben, einen künstlerischen Aspekt mit einzubringen. Bei einem Cover ist es aber letztlich auch immer wie mit der Musik – Du weißt nie, wie es nachher bei den Fans ankommt. Hinzu kommt auch, dass wir irgendwann festgestellt haben, dass alle Songs ihre eigene, kleine Geschicht erzählen und das habe ich versucht mit dem Artwork zu bündeln, miteinander zu verbinden.


MG: Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast. Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Erfolg mit dem Album und vor allem viel Spaß auf der Tour mit Axel.


Nikolas: Danke Dir auch. Es hat mir riesig Spaß gemacht.
geführt am 23.03.2016   von Christoph
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