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The Vision Bleak "Die Neuen, Alten Vision Bleak"
03.06.2016 – dieses Datum hatte sich jeder bereits im Kalender rot anstreichen lassen. Seit letztem Freitag dürfte bzw. sollte bei vielen Fans das neue The Vision Bleak-Album „The Unknown“ im Player & Plattenspiel rotieren. Daher ist es endlich mal an der Zeit auch jenes Werk im Detail vorzustellen; natürlich in Form eines Interviews. Dieses lange Gespräch hat mit Schwadorf und Konstanz auf deren letzten Tour stattgefunden, los geht es:
Weitere Infos zu The Vision Bleak:
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The Vision Bleak - Die Neuen, Alten Vision Bleak

…pünktlich zum neuen The Vision Bleak (TVB) - Release "The Unknown" würde ich gern wissen, was den Zuhörer erwartet, vor allen Dingen aus eurer eigenen Sicht betrachtend?
Schwadorf: Unsere neue Platte bietet die meiste Abwechslung, von allem, was wir je gemacht haben. Es stellt für uns eine Art reset-list auf; „The Unknown“ hat alle Elemente, die TVB auszeichnen, aber auch gerade vom Ausdruck und vom Gefühl her ganz anderen „Vibe“ als sonst. Der „Vibe“ ist definitiv anders, als das was für eben davor gemacht haben. Weniger theatralische Elemente, weniger Kino; hat eben eher deutlich mehr mit inneren Dämonen zu tun.

...womit wir schon bei der nächsten Frage wären. Welche Thematik habt ihr diesmal aufgegriffen, bzw. welches Hauptaugenmerk gibt es auf „The Unknown“ zu verzeichnen? Man kann da ja schließlich alles und nichts hineininterpretieren.
Schwadorf: Der Titel war, ist ein Leitmotiv in vielerlei Hinsicht. Denn bevor wir angefangen haben die Platte zu schreiben war uns bewusst, dass wir irgendetwas verändern wollen. Das Motto, aufgrund des Titels war, die Band auf eine Reise ins Unbekannte zu bringen. Wir wussten nicht wohin uns die Platte hinführen wird, daher auch das Motto. Und es hat sich erst herauskristallisiert, als wir den ersten Song, den Titeltrack dazu verfasst hatten „Into The Unknown“. Die Platte ist viel persönlicher ausgefallen, introvertierter, im Vergleich zu unseren früheren Platten und...
Konstanz - ...in lyrischer Hinsicht. Musikalisch ist „The Unknown“ definitiv extrovertiert; sehr präsent.
Schwadorf: Hat aber nicht die Theatralik, wie sonst. Die Inspiration für die Platte, ist unser eigenes Leben. „The Uknown“ startet zwar ganz klassisch mit einem Zitat von E.A. Poe, aber im Prinzip ist es „nur“ ein Willkommensgruß á la TVB. Ansonsten sind wir selbst die Inspiration, die inneren Dämonen eben, unser Leben, die dunklen Dinge, warum beschäftigen wir uns mit derartigen düsteren Dingen, warum fasziniert uns so etwas.

...wenn Du schon einmal mehr die inneren Dämonen erwähnt, seid ihr die dann nun durch dieses tolle Album losgeworden?
Schwadorf: Nee, ich glaube, die ist man nie los. Wäre ja auch stinklangweilig, wenn man sie los wäre. Auch das Schöne an „The Unknown“, ist eben das Leben selbst, das große Unbekannte, wie auch der Tod. Ohne den Tod, wäre das Leben langweilig. Stell dir vor es gäbe keinen Tod? Du hättest endlos viel Zeit und du würdest nie anfangen, um etwas zu machen! „The Unknown“ - jeder erlebt womöglich jeden Tag so ein bisschen den Schritt ins Unbekannte. Wenn wir z.B. auf Tour sind, haben wir ständig diesen Schritt ins unbekannte, wir überschreiten eine Grenze, und wenn du diese überschritten hast, wirst Du immer dafür belohnt. Gewissermaßen das Prinzip von „The Unknown“.

...aber gewisse Dämonen, die eine Befreiung bieten, wie z.B. bei Menschen, die aufgrund von Songs eben geheilt wirken bzw. sich davon beeinflussen lassen...
Ein gewisser Katharsis-Effekt findet irgendwie auch statt, sonst würden wir das nicht so verarbeiten wollen. Aber es ist nicht so, als ob du eben den Song schreibst und dann fühlst Du dich wie sonst jemand oder etwas. Es ist bei uns eher der Fall, in der Zeit, wenn man keine Musik macht, dann wird man mit der Zeit unausstehlicher. Musik machen hat für uns die Sinnhaftigkeit; es ist was dem Leben einen Sinn gibt. Man macht sonst manchmal Dinge, bei denen man sich fragt, warum mache ich das überhaupt; aber das ist dann wohl oft nur, weil man eben auch mal Geld verdienen will oder muss. Aber Musik zu machen, ist eben Sinn erfüllend.

Ja, bei euch beiden gibt es an Projekten so einiges und das schon seit etlichen Jahren, von daher müssen wir uns keine Sorgen machen, dass ihr die „Dämonen“ je loswerden wollt bzw. losgeworden seid. Spannendes Thema, durchaus. Aber wie kommt es dann zu dem Coversong, den ihr auf der EP „The Kindred Of The Sunset“ (im Vorfeld als Wartezeit-Verkürzung -Vinyl und CD- veröffentlicht) eingespielt habt. Warum gerade Tiamat und deren gewisser Hit „Sleeping Beauty“, wenn ich tippen würde, dann stünde euch „In A Dream“ besser zu Gesicht oder?

Konstanz: Das ist die Jugend. Die Jugend hat quasi die Verantwortung für die Auswahl dieses Coversongs. Wir hatten bereits viel Zeit miteinander verbracht und vor allen Dingen viel mit Musik, auch in Gesprächen. Und es gab bzw. gibt immer so eine Liste über verschieden Bands, die man vielleicht auch covern würde bzw. die man gern mag und dabei fiel uns auf, dass gerade Tiamat immer wieder auf dieser Liste auftaucht.
Schwadorf: Wir sind im gleichen Alter, sind mit den gleichen Bands aufgewachsen und Tiamat war eben so eine Band, die es diesmal sein musste.
Konstanz: 2010 hatten wir Masters Hammer gecovert, um DANKE für alles zu sagen. Man hört eben bei uns, dass viel von denen auch drin steckt. Und heute haben wir mit diesem Album festgestellt, dass gerade Tiamat einen Rieseneinfluss auf uns haben. Begonnen bei den Vocals, über die Gitarren, auch wenn die mehr metal-lastig sind, aber da steckt nun man auch viel drin, was wir auch fabrizieren. Auch was bei Empyrium passiert, dort ist auch Tiamat vorhanden, ob nun „Wildhoney“, „Deeper Kind Of Slumber“ oder wie auch immer.
Schwadorf: Wir mögen durchaus jedes Album von Tiamat, aber 1992 war Tiamat eben der absolut „Scheiß“, extrem angesagt, einfach super; weißt als „Clouds“ in der Szene erschien, das war der Wahnsinn. Es war auch komplett was anderes als sie sonst eben gemacht haben. Und beim Covern des Stücks von denen, haben wir auch viel erkannt, dass Tiamat mit diesem Track eigentlich nur Slayer nacheifern wollten. „Sleeping Beauty“ ist gewissermaßen ein Slayer-Song. Das ist ja auch das Schöne an Bands, die nun mal inspiriert sind, denn dadurch, dass Tiamat so einzigartig ist, kommt wiederum was ganz anderes bei raus, wenn sie eindeutig Slayer nacheifern wollten. Die Originalversion klingt im Prinzip überhaupt nicht nach Slayer, trotz dessen, dass es so aufgebaut ist. Als wir dieses Stück nachgespielt haben, da hast Du richtig gemerkt, da wir einen etwas brutaleren Sound haben: „Wow, das ist ja Slayer“. Und bei Tiamat ist es eben ein so zerbrechlicher Song, das alles ist total faszinierend.

...erneut eine schöne Vorlage geliefert, wie wären nämlich beim wichtigen Thema des Artworks von TVB und nun „The Unknown“. Denn diesmal habt ihr euch gewagt einen komplett anderen für das Frontcover zu ordern, was sicherlich „verwirrend“ für die eingefleischten Fans wirken kann, da ein gewisser Dan Seagrave eher für den puren Death Metal aus Schweden und Florida bekannt ist... - Warum gerade jetzt dieser Schritt in eurer Karriere?
Schwadorf: Warum: weil wir uns so gefühlt haben. Weil jetzt der Zeitpunkt war, da wir uns mit unserer neuen Platte in den 1990ern gefühlt haben. Und wer in der Zeit aufgewachsen ist, der liebt Dan; „Left Hand Path“, eins der legendärsten Coverartworks ever. Und es war so ein Geistesblitz zu dieser Idee. Morgens eine SMS ans Konstanz geschrieben: „Ey, was meinst Du, Dan Seagrave-Cover bei „The Unknown“? - Antwort: „Ja, coole Idee“, dann beim Label angefragt. „Ja, klingt interessant, mal was ganz anderes, als sonst“ - dann kam es auch schon zum Ideenaustausch und schlussendlich ist das Cover sehr zu unserer Zufriedenheit ausgefallen. Jeder, der das auch bisher gesehen hat, meinte nur „Wow“. Man sieht eben sofort Dan Seagrave, aber dennoch ist es wiederum auch komplett anders, was er so bisher gemacht hat. Und das ist auch, worüber er sich selbst gefreut hatte, dass er mit einer Band arbeitet, die eben nicht die klassischen Monster im Cover haben will, sondern er auch mal was machen kann, was irgendwie aus seinem Rahmen fällt, aber dennoch seinen Stempel trägt.

...aber läuft man da nicht auch – nennen wir es- Gefahr, dass eben einige alte oder auch neue Fans, „nur“ aufgrund des Artworks reinen Death Metal aus Schweden erwarten, anstatt eben TVB-(Horror-)Metal?
Konstanz: Als wir angefangen haben, war komischerweise oft der Verglich zu Sisters Of Mercy gegeben. Aber Carcass und Entombed gehören ebenso zum Einfluss, das haben wir auch immer selbst gesagt. Was jedoch viele nicht hören wollten oder (heraus)gehört haben. Vor allem an den Gitarren, man merkt, die Jungs von TVB haben wohl anscheinend zu viel Entombed in ihrer Kindheit gehört. Daher war es auch mal an der Zeit eben einen Dan anzuheuern, da wir auch schon früher daran gedacht hatten, aber es nicht so gepasst hätte.

Stopp, meine Frage soll aber nicht als Rechtfertigungsgrund oder so ähnlich aufgefasst oder aufgenommen werden, eher…
Schwadorf: …nein, die Frage ist sogar sehr gut, weil diese Platte nun auch uns sehr dazu bewegt hat aus unseren Mustern auszubrechen. Das ist genau das, was „The Unknown“ auch ist. Die Fans, die TVB wirklich mögen oder die Essenz verstanden haben, verstanden ist ein blödes Wort, Musik muss man nicht verstehen, aber keiner der unseren alten Alben mag, wird von der neuen Scheibe enttäuscht sein, definitiv. Auch wenn es ein Schritt in eine anderen Richtung ist. Es beinhaltet dennoch das, was wir sind, aber wie eine Art TVB aus einem anderen Blickwinkel.

...sehr schön, den genau die visuelle Umsetzung jeder eurer Arbeiten, Projekte ist so extrem wichtig, im Gesamtkontext...
Konstanz: wir haben auch dafür durchaus gekämpft, da wir verschiedene VÖ haben, eben die EP und das Album. Als wir dann aber das Cover bekommen haben, da kam auch der Gedanke „man, was machen wir nun“. Wie können wir das grafisch miteinander verbinden, um es auch passend für TVB zu gestalten. Quasi, diesen Schritt von der „Witching Hour“, über die letzte EP bis zu „Unknown“ mit eben Dan. Wir haben das einfach mit zwei Fotosessions ausgeglichen, damit ein fließender Übergang vom Frontcover zum Layout, zum Gesamten entsteht, welcher dann die typischen Trademarks von TVB beinhaltet. Deswegen aber auch die EP im Vorfeld, mit der sagen wir „DANKE“, hier das neue Material, die neue Idee und dann kommt das „neue“ Kapitel „Unknown“.
Schwadorf: Wir haben bisher auch nur postive Rückmeldungen zu dieser Entscheidung, dem Cover erhalten. Trotz des eben doch anderen Designstils, hat es jeder befürwortet. Denn, das Cover unterstreicht alles was die Platte auch wirklich ist. Sie ist wahnsinnig komplex, das Cover hat viele Layer, stundenlang kann man es sich anschauen, überall ist was zu erkennen, diese kleine Details. Sehr komplex, eben anders, aber dennoch definitiv TVB. Es war wir ein Wink des Schicksals, als wir das Cover eben fertig gesehen haben. Es liegen so einige Steine richtig bei diesem gesamten Projekt. Alles fügt sich, angefangen beim Songwriting, über die Fotosession für die Inlayartworks - auf dem Friedhof; an dem Tag gab es passenderweise Nebel und Schnee, das sah aus wie in einer Hollywood-Szenerie. Als ob jemand Tage vorher diesen Friedhof dafür extra vorbereitet hätte, um genau diese Fotos zu schießen. Ja, alles fügt sich so hin, was wiederum fast beängstigend ist.
Konstanz: Wir haben aber auch nicht irgendwie gesucht, wir mussten quasi nur pflücken. Man musste sich nicht bei diesem Projekt viel anstrengen im Sinne von große Arbeit, in der Art „…wir müssen jetzt sofort aber kreativen Input bekommen…“, es war alles irgendwie schon da, man reichte nur die Hand. Also, eher „…ok, wir gehen nicht Freitag die Fotos machen, lass es uns am Samstag machen…“. Und da war dann diese Kulisse.

Sich auf das eigene Gefühl zu verlassen ist sehr wichtig im Leben, unbezahlbar, wenn man das raus hat!
Schwadorf: Genau so ist es, 100%ig! Die Intuition, Punkt aus.

The Vision Bleak - The Kindred Of The Sunset [lyric video]



Ich möchte nun ein wenig ausholen und auch mal neben dem neuen Werk etwas fragen. Wie betrachtet ihr euer Debütwerk aus heutiger Sicht; immerhin 13 Jahre her. Es hat ja bei den Fans den Eindruck, dass es mit das wichtigste Album für euch war/ist, zumal die „Hits“ in der Live-Setlist auch heute noch nicht wegzudenken sind… Sicherlich hat jedes euer Alben dies und jenes, was es eben besonders macht bzw. die Zeit von damals widerspiegelt, aber gerade „Deathship Captain“ hatte so das gewisse Etwas, das Neues –Horror-Metal-artiges und mit „The Night oft he Living Death“, „Lone Night Rider“, „Elizabeth Dane“ oder „Wolfmoon“ eben Klassiker in Petto. Wird es nicht auch langweilig immer diese Tracks spielen zu „müssen“, weißt schon, quasi, dies sind eure „Ace Of Spades“, „Highway to Hell“ und „Nothing Else Matters“.

Konstanz: Ja, eine sehr gute Frage. Aber weißt Du, das ist dieses „Fluch und Segen –Ding“. Wir hatten unwahrscheinliches Glück damals. Die Sterne standen gut, wir haben ein Album zusammengeklimpert, was man so nicht zusammenbekommt, wenn man sich gerade neu kennenlernt. Das war natürlich hervorragend. Das ist der Segen gewesen, aber der Fluch war natürlch dann, wenn was gutes passiert, dann musst du dem guten wiederrum gerecht werden. Aber wir haben es trotz alledem mit u.a. „Carpathia“ und spätestens „Wolf Hunt…“ alles gebrochen; auch wenn das letztgenannte Album zu recht (bis heute) umstritten ist. Zum Glück ist es so gewesen, da wir dann einen Bruch machen konnten, um uns in andere Sphären zu begeben. Natürlich „Nicht Of The Living Death“ usw. sind Songs, ja, Evergreens wäre zu hoch gegriffen, aber ich weiß genau was Du mit der Frage eben meinst...

…ein Debütwerk so hinzubekommen, ist nicht gerade einfach, welches auch noch so bei den Fans und Presse (in der Szene) einschlägt – und bis heute eben jene Songs live abgefeiert werden.
Schwadrof: Für uns war das etwas Einzigartiegs, was wir mit dem Debüt geschaffen haben. Ohne, dass es zu großspurig klingt, aber die Platte ist total einzigartig. Den Stil in dieser Form gab es vorher nicht, die Zusammensetzung aus den vielen Einflüssen gab es auch nicht so und deswegen haben die Leute, die das Zeug gehört haben, diese Wirkung dessen gespürt. Ist eben wie sagen wir mal, wenn man zum ersten Mal einen Black Metal-Song gehört hat oder so, Sachen, die eben hängen bleiben…

…der Horror-Metal war geboren, davor gab es wenn, dann nur Horror-Punk.
Schwadorf: Genau so ist es.
Konstanz: Dieses Horror-Metal-Ding, haben wir dann irgendwann auch realisiert. Wir sind wohl die einzige Band, die das auch so umsetzt. Wir müssen uns darauf wohl fokussieren, damit wir vom Gothic und Dark-Genre wegkommen. Und das macht es eben auch sehr kompliziert. TVB ist kompliziert, wir können überall spielen und nirgends, weder auf extremen Festivals, noch auf speziellen, reinen Gothic-Festivals. Diese Band irgendwie unterzubringen, wird immer komplizierter, daher kommen zu unseren Show auch nur diejenigen, die uns gefressen haben.


Vielen Dank fürs Gespräch und alles Gute für die Zukunft, auf ins „Ungewisse“ – "The Unknown" kann ich nur wärmstens empfehlen; Album des Monats!


„The Unknown" ist erhältlich als:
- CD-Digisleeve
- Gatefold-LP (180g-Vinyl, schwarz) inkl. Poster und PVC-Schutzhülle (500 Stück erhältlich)
- 2CD-Box inkl. CD-Digisleeve, Bonus-CD mit 2 Bonustracks und Wandflagge (100x150 cm) mit Covergemälde (1.000 Stück erhältlich)


Quelle des Clips/Logo/Pics/Infodaten zur VÖ: prophecy.de

"The Unknown" - album preview:
geführt am 07.06.2016   von Arturek
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...sehr viel
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[ Seit dem 07.06.16 wurde der Artikel 861 mal gelesen ]
 
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