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Vicious Rumors "This Is Metal! Interview Mit Geoff Thorpe Am 05.07.2016"
Kaum eine andere Band des legendären US-Metal hat solch eine bewegte Vergangenheit wie die 1979 in San Francisco von Geoff Thorpe gegründete Band Vicious Rumors. Unzählige Line-Up Wechsel und vor allem der plötzliche Tod von Sangeswunder Carl Albert 1995 bescherten dem Gitarristen wahrlich nicht immer den leichtesten Weg. Bereut hat er dennoch nichts und so durfte ich einen unglaublich bescheiden und zugleich zielorientierten Mann kennenlernen, der stets seinen Weg gegangen ist und nun mit „Concussion Protocol“ das vielleicht beste Album seiner langen Laufbahn vorlegen kann. Es lagen bereits zwei anstrengede Promo-Tage hinter Geoff und trotzdem scheute er sich nicht auch auf Fragen zu antworten, die er sicherlich nicht zum ersten Mal gestellt bekommen hatte. Aber lest selbst was uns der Mann mitzuteilen hat:
Weitere Infos zu Vicious Rumors:
REVIEWS:
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Vicious Rumors Live You To Death
Vicious Rumors Electric Punishment
Vicious Rumors Live You To Death 2 - American Punishment
Vicious Rumors Concussion Protocol
INTERVIEWS:
Vicious Rumors - This Is Metal! Interview Mit Geoff Thorpe Am 05.07.2016

Metalglory: Erstmal herzlichen Dank, dass du dir Zeit für uns genommen hast.


Geoff Thorpe: Sehr gerne. Es ist mir eine Freude dich kennenzulernen.


MG: Wenn man schon mal die Gelegenheit bekommt sich mit jemandem zu unterhalten, der so lange im Business ist wie du, dann bleiben natürlich ein paar Fragen nicht aus. Lass uns also mit deiner musikalischen Vergangenheit beginnen. Vicious Rumors wird immer wieder als Teil der Bay Area Thrash Legenden wie Metallica, Death Angel, Exodus und Testament genannt. Kannst du uns ein wenig über die damalige Zeit erzählen?


Geoff: Ach weißt du, wenn ich an diese Zeit zurückdenke, so waren wir alle nur lokale Bands, die in ihrer Heimatstadt bekannt waren. Es waren genau die von dir genannten Bands, die auch heute noch immer existieren. Niemand von uns wusste, dass wir etwas erschaffen, das die gesamte Welt in dieser Musikrichtung beeindrucken wird. Für uns ging es um den Spaß, die Freude am Musizieren und am Kreieren neuer Songs. Aber witzigerweise sind alle Bands aus dieser Phase auch heute noch immer erfolgreich. Wir erschaffen noch immer tolle Alben und haben viel gegenseitigen Respekt füreinander. Ich ware gerade mit Eric und Chuck von Testament unterwegs, Gary Holt hat mich auf die Gästeliste für Slayer gesetzt, ich habe Metallica beim Pink Pop getroffen, Dave Mustaine und ich haben beim Bang Your Head abgehangen. Ich fühle mich so glücklich ein Teil davon gewesen zu sein, denn es war eine großartige Zeit, die sich als ein Abenteuer fürs Leben herausgestellt hat.


MG: Das kann ich mir gut vorstellen. Das erste Album „Soldiers Of The Night“ erschien 1985 und war der Grundstein für eine lange Karriere. Nicht zu vergessen den jungen Vinnie Moore an der Gitarre. Hättest du damit gerechnet mehr als 30 Jahre später noch immer Musik zu machen?


Geoff: Weißt du, meine Gedanken waren damals, dass ich 20 Jahre benötigt habe um mein erstes Album zu machen und ich jetzt mein nächstes Album in zwei Jahren machen muss. Das ist es für jede Band. Du hast alle Zeit der Welt für dein erstes Album und dann läuft deine Karriere auf einmal. Du kannst dann entscheiden, ob du der Kreativität die nötige Zeit einräumst oder ob du einfach aus dem System rausfällst. Hinzu kommt, dass dir dabei auch das Leben immer mal wieder ein Bein stellen kann. Also, ich bin extrem glücklich, habe viel harte Arbeit investiert und habe dann auch mit Carl Albert, Larry Howe und Mark McGee die perfekten Leute gefunden. Wir haben zusammengearbeitet, das nächste Album „Digital Dictator“ aufgenommen, was uns den Weg geebnet hat einen Vertrag bei Atlantic Records zu bekommen. Das war ein Traum, der wahr geworden war. Auf demselben Label wie Led Zeppelin, AC/DC und Foreigner zu sein. Das hat uns echt etwas bedeutet und war eine aufregende Zeit. Dann kam der Grunge und es hat sich vieles verändert – auch für uns. Letztlich hat diese Hochphase für uns nicht so lange angehalten wie wir erhofft hatten. Gleichzeitig aber bedauere ich nichts und habe auch keine Entschuldigungen oder Ausreden für irgendwas. Wenn mich irgendjemand für irgendwas nieder machen will oder angreifen oder beschuldigen für was auch immer, dann soll derjenige es tun. Das interessiert mich nicht. Ich bin den Weg so gegangen wie ich es für richtig hielt. Alles was ich getan habe war, zu versuchen den besten Heavy Metal meines Leben zu machen. Ich liebe die Musik, die damit verbundene Aufregung und bin dankbar dafür, dass ich heute hier bin und noch immer Musik machen kann.


MG: 1987 erschien „Digital Dictator“, das erste Album mit Carl Albert. Für viele Kritiker und Fans weltweit gilt vor allem dieses Album als das beste, das ihr jemals gemacht habt. Was kannst du uns über euer erstes Treffen erzählen?


Geoff: Ich erinnere mich daran, wie ich ihn das erste Mal live erlebt habe und ich dachte „Mein Gott, dieser Typ ist einfach unglaublich.“ Es war aber nicht nur seine Stimme, sondern auch seine Persönlichkeit und seine Erscheinung auf der Bühne. Er wirkte auf mich wie ein Star. Als ich ihn dann kennerlernte, stellte sich heraus, dass er das komplette Gegenteil davon war ein Ego-Typ zu sein, der Typ Frontsänger, der das immer auch hervorkehren und darstellen muss. Er war ein lustiger Vogel, großzügig und manchmal zu offen zu den Menschen. Als ich dann hörte, dass er die Ruffians verlassen würde oder warte... nein. Es war Villain, die Band nach Ruffians. Als ich das also hörte, war ich sofort dabei ihn zu kontaktieren, denn ich wollte diesen Typen einfach in der Band haben. Ich schickte ihm das „Soldiers Of The Night“ Album und er mochte die Musik sofort. Zur selben Zeit kam Mark McGee in die Band und das führte dann zu dieser einzigartigen Magie. Auch für mich ist „Digital Dictator“ ein ganz besonderes Album. Aber wir waren auch eine Band, die immer nach vorne geschaut hat, nach der nächsten Evolution gesucht hat.


MG: Nach drei weiteren ganz hervorragenden Alben („Vicious Rumors“, „Welcome To The Ball“ und „Word Of Mouth“) war der plötzliche und unerwartete Tod von Carl Albert (er starb am 19. April 1995 an den Folgen eines Autounfalls) ein Schock für die Band. Deine Antwort darauf war mit „Something Burning“ ein Album, das aus meiner Sicht komplett anders war als alle Alben davor. Es war aggressiver und brutaler. Was hat dazu geführt, dass du den Sound der Band komplett verändert hast?


Geoff: Was viele Leute nicht wissen, ist, dass Carl mit uns noch an den Songs gearbeitet hat. Wir haben einiges zusammen geschrieben und hatte definitiv noch einige Pläne mit dem Album. Wir wollten es beschleunigen die Band auf einen kraftvolleren Level zu heben. Als wir dann Carl verloren haben, war das für uns verheerend, denn es fühlte sich für uns nicht nur so an wie unseren Sänger zu verlieren, sondern wie deinen rechten Arm, einen Teil deiner Familie. Das war für uns alle nur sehr schwer zu ertragen und es ließ uns mit mächtig Wut und Trauer im Bauch zurück. Wir waren unglaublich wütend und haben das ins Album gebracht. Wir haben auch einige Sänger ausgeprobiert, denn es war klar, dass die Band weiter bestehen bleibt. Wir hatten einige ganz ausgezeichnete Sänger in den Auditions, die sicherlich auch einen fantastischen Job in der Band gemacht hätten. Aber weißt du was, Mann? Bruce Dickinson oder Ronnie James Dio hätten zur Tür reinmarschieren können und es wäre für uns nicht richtig gewesen. Das zeigt, wie traumatisiert wir waren. Niemand hätte zu diesem Zeitpunkt Carl ersetzen können. Deshalb haben Larry und ich die Vocals übernommen und es ist auch das einzige Album in unserer Karriere, zu dessen Zeitpunkt wir nur aus vier Mann bestanden. Es war natürlich auch der Weg für uns mit unseren eigenen Emotionen umzugehen. Niemand war gut genug für uns, was jetzt nicht heißen soll, dass Larry oder ich gut genug gewesen wären. Aber wir waren immer noch da, also haben wir es halt selber gemacht. Als das Album dann fertig war, fühlte es sich an, als ob ein riesiger Stein von uns abgefallen wäre und wir konnten Carl gehen lassen. Von da an wollten wir weiter nach vorne, denn wir waren nie ein Band, die viel zurückgeschaut hat.


MG: Nach Carl’s Tod hat die Band einige Line-Up Wechsel vollzogen. Die einzigen konstanten Mitglieder waren Larry und du. Selbst Larry war für ein Album nicht dabei. War es so schwierig die richtigen Leute für die richtige Musik zu finden?


Geoff: Larry war ja nur für ein Album draußen, da er geheiratet hatte, hahaha. Ich war glücklich als er wieder zurück kam. Aber weißt du, ich bin ein sehr fokussierter Mensch, der weiß was er will. Wenn du meinem Pfad folgst, wenn du gut genug bist in die Band zu kommen, dann bist du herzlich willkommen mich zu begleiten. Wenn sich das für mich nicht mehr richtig anfühlt, dann musst du gehen. Witzigerweise fragt mich jeder, warum es so viele Line-Up Wechsel gegeben hat. Hier ist der Grundaussage dafür. Schau dir Black Sabbath, Iron Maiden, Testament, Judas Preist, Thin Lizzy, Blue Öyster Cult und all die anderen Bands an. Keine einzige der genannten Bands besteht inzwischennur aus den Urmitgliedern. Jede dieser Bands hat ihre Wechsel gehabt. Das passiert mit ziemlich jeder Band weltweit. Aber aus irgendeinem Grund werden wir dafür immer angemacht. Ich bin seit 37 Jahren dabei, länger als so manch anderer und es ist ein Teil des Lebens und gehört einfach dazu. Versuche nur zwei Menschen für solch einen langen Zeitraum zusammenzuhalten. Was mit Vicious Rumors passiert ist, passiert bei jeder anderen, lange am Markt befindlichen Band auch. Das passiert in jeder Firma. Die Firma ist nicht angewiesen auf bestimmte Mitarbeiter. Wenn du die Firma verlässt, existiert sie trotzdem weiter. Du siehst also, es ist eine ganz natürliche Entwicklung. Ich habe den Tod von Carl Albert überstanden und wenn ich das konnte, dann gibt es nichts, was mir Sorgen bereitet.


MG: Wenn ich auf die Alben von „Something Burning“ bis auf das aktuelle Album „Concussion Protocol“ zurückblicke, dann erscheint es mir so, als ob du deinen musikalischen Weg gesucht und erst jetzt gefunden hast. Gerade das neue Album hat wieder viel der alten Alben eingeatmet.


Geoff: Was Vicious Rumors immer zu einer speziellen Band gemacht hat, war, dass wir uns niemals auf einen einzigen Sound limitiert hatten. Für uns war es immer so, dass dich ein Album auf einen Ritt mitnimmt, auf eine Reise. Es packt dich schnell, bringt dich wieder runter und dann kriegst du einen in die Fresse. Musikalisch gesehen natürlich, hahaha. Weißt du, Larry und ich waren immer Fans von Led Zeppelin und die konnten immer so viele unterschiedliche Stile in einem Album zu etwas ganz Großem verarbeiten und am Ende klang es immer nach Led Zeppelin. Das war für uns das Kennzeichen, das Merkmal einer Supergruppe. Das sind dieselben Kriterien, Ansprüche und Standards, die wir auch für Vicious Rumors angesetzt haben. In der Geschichte des Heavy Metal könnten wir also durchaus als eine der variabelsten Bands durchgehen. Es gibt für uns keine Limitierungen. Wir können einen aggressiven Song, eine Ballade oder einen epischen Song schreiben – wir können das alles.


MG: Für mich persönlich erscheint das neue Album, als hätte es sehr viel europäischen Metal in sich verarbeitet. Speziell ein Song wie „Last Of Our Kind“ hat diesen ganz typischen Accept-Vibe.


Geoff: Accept kopiert uns seit Jahren (lange Pause...). Nein, Spaß beiseite. Vicious Rumors hat in Europa eine Heimat. Es gibt also keinen Zweifel, dass Europa unseren Sound beeinflusst hat. Wir sind zwar eine amerikanische Heavy Metal Band, arbeiten aber in Europa, reisen in Europa und es ist eine Ehre mit europäischen Bands verglichen zu werden. Danke dir dafür! Bands wie Iron Maiden, Judas Priest und Accept haben unseren Sound stark beeinflusst. Dennoch haben wir einen amerikanischen Ansatz in unserem Sound und sind der europäischen Metal-Szene dankbar. Das ist echt cool. Ich habe keine Ausflüchte oder Entschuldigungen und wenn jemand uns so sehen möchte wie vor 25 Jahren, dann soll er sich einen Psychologen suchen. Wir gehen nach vorne und nicht zurück.


MG: Mit eurem holländischen Sänger Nick Holleman ist die Jugend in eure Band eingekehrt. Er ist mal gerade 24 Jahre jung und erinnert mich manchmal doch sehr an Carl. Er hat einen unglaublichen Variantenreichtum in seiner Stimme und es erscheint mir so, dass eine lange Suche, eine lange Reise endlich ein Ende gefunden hat?


Geoff: Das ist eine ausgezeichnete Sichtweise. Für uns ist Nick der Sänger, der am nähesten an Carl herankommt, um diesen Pfad weiter zu verfolgen. Ich danke dir für das Kompliment, denn Nick ist ein so ausgezeichneter Sänger, der so natürlich und bereits so gereift ist, gerade auch im Hinblick darauf, dass er noch so jung ist und ja noch gar nicht so lange singt. Als ich ihn das erste Mal gehört hatte, dachte ich, dass er bereits mit vier Jahren mit dem Singen angefangen haben muss. Er fing aber erst mit neunzehn Jahren an. Er ist ein wahres Naturtalent. Er hat einen kleinen musikalischen Background, hat sich aber alles selbst beigebracht. Ebenso wie unser Bassist Tilen Hudrap. Wenn du einen Sänger wie Carl in einer Band gehabt hast, liegt die Stange für jeden danach so extrem hoch, das es wahrscheinlich die meisten anderen Bands zerstört hätte einen neuen geeigneten Sänger zu finden. Wir haben über die Jahre immer an uns geglaubt und hoffen, dass wir nun reifen und wachsen können, dass wir nach vorne gehen können, denn es fühlt sich wieder so großartig an wie damals. Nick hat, genauso wie Carl, eine Spannbreite über fünf Oktaven und ein anderer Punkt, der mich an ihm fasziniert, ist, dass er, als er in die Band kam, jeden einzelnen Song der ganzen Alben gehört hat. Er hat nicht geskippt. Er hat jeden verdammten Song von Anfang bis zum Ende durchgehört. Wir haben ihm gesagt, dass Carl einfach unser Mann war, DER Mann war und das hat Nick angestachelt er selber zu sein und sich nicht wie jemand anderes anzuhören. Er hat mit uns hart an dem Album gearbeitet und hat sowohl klassisches als auch neues mitgebracht. Du hörst auch meine Stimme auf dem ganzen Alben und wir haben viel zusammen gemacht. Wir haben uns in den Backings abgewechselt, haben uns beim Gesang abgewechselt. Er singt hoch, ich singe tief und umgekehrt. Ich war darauf bedacht die tieferen Anteile seiner Stimme hervorzuholen, denn er kann verdammt hoch singen. Mir aber war es wichtig seine Kraft und die tiefen Töne auch herauszustellen. Wenn du dir die Entwicklung anhörst von „Live You To Death II“ zu „Concussion Protocol“, dann wirst du diese unglaubliche Entwicklung feststellen. Wir haben auf dem neuen Album alles gegeben.


MG: Was sind deine Erwartungen für das neue Album?


Geoff: Ich glaube, dass es als eines unserer besten Alben überhaupt gelten kann, wenn nicht sogar das beste. Wenn du in der Zeit zurück gehst und dir die alten Alben anhörst, dann wirst du feststellen, dass unser neues Album wie ein großer Bruder ist. Du kannst Alben von uns mögen oder auch nicht. Aber du kannst nicht leugnen, dass unser ganzes Feuer und unsere Power in diesem neuen Album stecken. Meine Erwartungen werden sich auf der Tour zeigen. Wir sind vom 12. Oktober bis zum 12. November in Europa unterwegs, danach touren wir in den USA, Asien, Süd-Amerika und es ist kein Ende in Sicht. Wir haben in den letzten sechs Jahren fünf Alben gemacht und sind zu jedem Album getourt. Wir sind also non-stop beschäftigt. Wir zeigen damit unseren Fans, dass unser Feuer noch immer brennt, wir noch immer hungrig sind und unsere Leidenschaft für diese Musik noch immer vorhanden ist. Ich bin stolz und fühle mich geehrt in dieser Band zu sein, sie anzuführen und respektiere alles, was wir in unserer Vergangenheit gemacht haben, fühle mich aber nicht verpflichtet zurückzuschauen.


MG: Was mich beeindruckt ist, dass du niemals das Gefühl zu haben scheinst, dass du nur auf die Carl Albert-Ära reduziert wirst. Ich kann mir vorstellen, dass wohl jeder Interviewer auf diese Zeit zurückschaut.


Geoff: Das ist auch in Ordnung so. Ich bin stolz darauf etwas geschaffen zu haben, was die Menschen auch heute noch berührt. Die Zeit mit Carl und die Alben mit ihm sind etwas ganz besonderes und werden das auch immer bleiben. Sie sind zeitlos. Aber die Musik, die wir heute machen kann für sich alleine stehen und wir haben nach 37 Jahren eines unserer besten Alben erschaffen. „Heavy Metal lives!!!“


MG: Dann bleibt mir jetzt nur noch mich bei dir für das tolle Interview zu bedanken und dir und der Band viel Erfolg für die Zukunft und natürlich mit „Concussion Protocol“ zu wünschen!


Geoff: Danke dir, vor allem auch, dass du hier persönlich erschienen bist (die meisten anderen Interviews waren per Phone oder Skype). Es war mir eine Freude!
geführt am 08.07.2016   von Christoph
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