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Running Wild "Zurück Zu Alten Taten"
Mit dem baumstarken neuen Album RAPID FORAY meldet sich das einstige Flagschiff der deutschen Metalszene nach drei Jahren eindrucksvoll zurück. Die lange Wartezeit ist vorwiegend einem Glatteisunfall geschuldet, den Mastermind Rolf Kasparek 2014 erlitt. Unser Gastredakteur Marc fühlte der hochsympathischen und auskunftsfreudigen Metal-Legende auf den Zahn:
Weitere Infos zu Running Wild:
REVIEWS:
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Running Wild Shadowmaker
Running Wild Resilient
Running Wild Riding The Storm: The Very Best Of The Noise Years
INTERVIEWS:
Running Wild - Zurück Zu Alten Taten
LIVE-BERICHTE:
Running Wild vom 25.09.2005

Moinsen Rolf! Freut mich, dass du dir die Zeit genommen hast. Zu allererst: Wie geht's der lädierten Schulter?


Das ist ja schon 2 Jahre her. Davon war bereits beim Wacken-Gig kaum noch was zu spüren. Ein bisschen was wird bei einer Verletzung wie dieser immer zurückbleiben. Der Arm ist angesichts der Tatsache, dass ich bereits über 50 bin, schon wieder sehr beweglich geworden. Nichtsdestotrotz war es eine schwere Verletzung, die lange Zeit gebraucht hat, um auszuheilen. Es hat ca. ein Jahr gedauert, bis ich wieder richtig arbeiten konnte. Als ich die Wacken-Show vorbereitet habe, war aber im Prinzip nichts mehr von der Verletzung zu spüren.


Das neue Album wird überwiegend positiv aufgenommen. Natürlich gibt's auch wieder die üblichen Nörgeleien bezüglich der Verwendung von Drumcomputern, dass keine richtige Band im Studio agierte und die neuen Songs altbacken klingen würden etc. Nimmst du diese Kritiken überhaupt noch ernst oder geht es dir nach 40 Jahren im Business am Arsch vorbei?


Ich bekomme das überhaupt nicht mit, da ich mich nicht im Internet bewege. Es ist mir im Prinzip aber auch völlig egal. Schau, in diesem Fall kann man doch nur eine Sache sagen: Wir sind auf Platz 2 der Charts. Über mehr müssen wir doch hier nicht diskutieren! Das Album verkauft sich wie die Sau. Die großen Festivals klopfen nicht nur an unsere Tür, sie stehen bereits mit dem Rammbock davor. Running Wild sind zu einem der größten Headliner im Metal überhaupt aufgestiegen. Die Kritiken sind ok, es ist ja auch immer eine Geschmacksfrage. Wenn aber jemand sagt, dass neue Running Wild-Cover sei ihm zu lila, dann kann ich darüber nicht diskutieren.


Drehen wir die Zeit ca. 30 Jahre zurück, ins Jahr 1987, als UNDER JOLLY ROGER erschien und ihr euren definitiven Stil und den dazu passenden Look gefunden hattet. Gerade das Piratenthema wurde von Kritikern und Fans zunächst sehr geringschätzig aufgenommen, das neue Bandimage oftmals belächelt.


Naja, bei Neuerungen ist es zunächst immer so, dass du eine ganze Menge Leute gegen dich hast. Getreu dem Motto: Bloß nichts ändern.


Vor allen Dingen, bloß nicht weiterentwickeln.


Ja genau! Du sollst dich weiterentwickeln, aber nicht so stark, dass du dann anders klingst, hahaha!


Wenden wir uns Rapid Foray zu. Mich hat das neue Album von Beginn an begeistert. Tolles Songwriting, knackige Produktion, geile Hooks, da werden Erinnerungen an die ersten Alben wach. Hast du dich nach den etwas expermimentelleren Sachen der letzten Jahre bewusst für die Rückkehr zu den traditionellen Werten entschieden, die Running Wild einst groß gemacht haben?


Das ist schon ein Prozeß, der unbewusst abläuft. Ich hätte mich auch hinsetzen und ganz bewusst sagen können: Ich schreibe jetzt einen Song, der klingt wie damals. Aber ich denke, da würde echt Mist bei rauskommen. Das würde nicht funktionieren, weil es gefakt wäre. Ich hatte eine Basis von 30 bis 35 Songideen für die Platte und konnte praktisch aus diesem großen Songpool schöpfen und mir Sachen rauspicken, die dem Album noch etwas besonderes hinzufügen. Die Ideen unterschieden sich zudem stark von denen der letzten beiden Alben.

Der erste Song, den ich für das neue Album geschrieben hatte war "Black Skies, Red Flag". Hier merkte ich bereits sehr früh, dass der Song ein komplett anderes Arrangement braucht. Die Plattenfirma war so nett und hat mir entsprechend mehr Zeit eingeräumt, um in Ruhe an dem Song zu feilen. Es stellte sich dann relativ schnell heraus, dass einige Songs dabei sind, die in die alte Richtung tendieren. Bei "Warmongers" war die Sache sowieso klar. Als ich über dieses Thema geschrieben habe, kam mir diese alte Riffidee wieder in den Kopf. Ursprünglich stammt diese von einem Song namens "Running Blood", den ich 1979 oder 1980 geschrieben hatte und der seinerzeit auch Teil unseres Liveprogramms war. Dieser Song kam mir wieder in den Sinn, denn das Gitarrenriff war exakt das richtige für "Warmongers". Insofern strahlt der Song natürlich auch diesen Spirit der Achtziger aus.



Bei anderen Songs lief es ähnlich. "Last Of The Mohicans" beispielsweise wollte ich bereits für das VICTORY-Album schreiben. Die Idee ist immer wieder mal aufgetaucht, damals war die Zeit allerdings noch nicht reif dafür. Diesmal lag die Sache anders und daher habe ich mir auch die Zeit genommen, an den Details zu feilen. Bei "Black Bart", einem Song, der ziemlich direkt auf PILE OF SKULLS verweist, war ebenfalls von Beginn an klar, dass er auf das neue Album gehört.




Das Album-Artwork ist sehr gelungen. Wer zeichnet sich dafür verantwortlich, vom wem stammt die Idee?


Die Idee kam von mir. Ich wollte ein Cover haben, das anders ist. Es stand relativ früh fest, dass einige Songs sich mit dem Piratenthema auseinandersetzen. Daher musste das Thema auch im Cover auftauchen. Ich hatte diese Idee und hab ein Foto davon gemacht, viel rumprobiert, bis ich den gewünschten Effekt erzielt hatte. Anschließend hab ich den Entwurf an Jens Reinhold geschickt, der das Cover für mich fertiggestellt hat. Jens hatte die Idee, das Ganze aussehen zu lassen wie ein altes Ölgemälde, was ich super fand. Ich habe dann die Banderole selbst hergestellt und abfotografiert. Das Foto hat Jens sodann bearbeitet und in das Cover eingesetzt. So ist dieses Gesamtkunstwerk entstanden. Die Fotos im Booklet stammen im Übrigen auch von mir. Das sind Sachen aus meiner Sammlung, welche die Stimmung der jeweiligen Tracks ein wenig untermalen sollen. Ein Großteil der Songs handelt ja vom 18. Jahrhundert. Die abgebildeten Gegenstände sollen diese Zeit auch visuell untermalen. Es hat sich im Übrigen bereits jetzt herausgestellt, dass RAPID FORAY das erfolgreichste Running Wild-T-Shirt überhaupt ist. Es war also offenbar die richtige Idee.


Vermutlich bist du noch zu nah dran an RAPID FORAY, ich stelle die Frage dennoch. Wo würdest du das neue Album im Gesamtwerk von Running Wild einordnen?


Es ist sehr schwer zu sagen, welches mein Lieblingsalbum ist. Ich habe eher Songfavoriten. Nummern, die mir besonders gut gelungen sind. Ich kann das neue Album im Gesamtwerk nicht wirklich einordnen, weil viele Alben Eckpunkte in der Karriere von Running Wild darstellen. Beispielsweise DEATH OR GLORY, das einen Riesenschritt nach vorn bedeutete, vor allen Dingen kommerziell. Oder PORT ROYAL, welches sehr innovativ war und die Stilistik der Neunziger Jahre eingeläutet hat. Ich denke aber, dass RAPID FORAY definitiv zu den stärksten Alben von Running Wild gezählt werden kann.

Ich habe einem guten Freund in der Frühphase der Produktion einige Songs in der Rohfassung vorgespielt. Und sein Kommentar lautete: "Du kennst mich, ich bin da sehr ehrlich. Ich sag dir jetzt folgendes. Du arbeitest an deinem BACK IN BLACK." (lacht).



Das ist natürlich ein knackiges Statement.


Ich war zu dem Zeitpunkt noch zu tief in den Produktionsprozeß involviert, um das wirklich einordnen zu können. Man ist natürlich total begeistert und überzeugt von dem Album. Es hat auch eine wichtige Rolle gespielt, dass ich ein komplett neues Studio aufgebaut habe. Das alte Studio war einfach zu alt und wurde komplett weggerissen. Ich habe aufgrund dessen auch erstmals genug Zeit gehabt, um am Mix zu arbeiten. Bei der RESILIENT hatten wir 4 bis 5 Tage für den finalen Album-Mix. Diesmal hatte ich 3 bis 4 Tage Zeit, pro Titel! Ich wollte jedem Song ein eigenes Gesicht geben. Ich mag es nicht, wenn ein Album vom ersten bis zum letzten Song den gleichen Sound hat. Ich habe versucht jedem Titel das zu geben, was er gebraucht hat. Der Gitarrensound ist sehr variabel ausgefallen. Das war so auch beabsichtigt.


Ich kann dem nur zustimmen. In meinem Bekanntenkreis waren alle auf Anhieb begeistert vom neuen Album. Gerade der Bezug zu den klassischen Running Wild-Alben kam besonders gut an. Ein Bekannter von mir hat einen schönen Satz gesagt. "Man darf Running Wild wieder lieb haben!"


(lacht) Das ist sehr nett. Wie gesagt, ich habe sehr früh gemerkt, dass die neuen Titel darauf hinweisen. Wenn ich allerdings versucht hätte dies zu forcieren, also in eine bestimmte Richtung zu drängen, dann wäre das in die Hose gegangen. Das Feeling muß da sein, dass muß einfach automatisch kommen.


Es fällt zudem positiv auf, dass du stimmlich immer noch in Topform bist.


Das ist der Tatsache geschuldet, dass ich nie diese exzessiven Tourneen absolviert habe, wie beispielsweise Kiss. Das rächt sich irgendwann. Schau dir Paul Stanley an, der heute große Probleme mit seiner Stimme hat. Viele Leute haben mir auch erzählt, dass Bruce Dickinson mittlerweile auch Schwierigkeiten hat, ebenso Rob Halford. Das ist einfach darauf zurückzuführen, dass die Jungs in den Achtzigern diese Mammuttouren gemacht haben. Bis zu 1 ½ Jahre auf Tour. Das kratzt natürlich extrem an der Stimme. Die Stimme ist ein Muskel und der leidet dann natürlich irgendwann. Insofern habe ich immer in dem Maße gesungen, dass ich mich weiterentwickele und mit meiner Stimme vorankomme, sie aber nicht verbrauche.


Du hast eine Liveband zusammengestellt. Steht diesmal eine größere Tournee auf dem Programm oder vorwiegend Auftritte auf großen Festivals?


Es wird einige Shows geben, allerdings nicht in Deutschland. Einige Festivals stehen ebenfalls auf dem Programm. Eine Sache ist bereits angedacht in Barcelona, wo wir als Festival-Headliner spielen werden. Zudem stehen wir derzeit noch in Verhandlungen mit diversen Veranstaltern. Näheres kann ich dazu daher momentan noch nicht sagen. Ich denke in den nächsten zwei Monaten werden die konkreten Daten bekannt gegeben.



Warum glaubst du, sind die legendären Metalkapellen der späten Siebziger und frühen Achtziger wie Priest, Maiden und eben auch Running Wild heutzutage so angesagt wie seit Jahren nicht mehr? Schließlich kommen nicht nur die alten Fans von früher zu den Konzerten, sondern auch junge Metalfans.


Ich glaube, das hat einfach mit der Gnade der frühen Geburt zu tun. Wir haben das Gesicht des Heavy Metal einfach mit geprägt, wie Priest, wie Saxon, wie Maiden usw. So wie AC/DC und Kiss die Siebziger geprägt haben, die nach wie vor mehr als angesagt sind. Kiss sind heute sogar erfolgreicher als in den Siebzigern. Man verbindet den Begriff Heavy Metal einfach mit diesen klassischen Bands. Es gibt heutzutage wahnsinnig viele Metalbands, es erscheinen monatlich so viele Alben, dass man es gar nicht mehr schafft, sich das alles anzuhören. Und vieles davon klingt einfach sehr ähnlich.

Wir hatten seinerzeit noch die Möglichkeit, einen eigenen Stil zu entwickeln. Heutzutage sind alle Töne schon gespielt worden. Einen eigenen Stil zu kreieren ist daher viel schwieriger als zu der Zeit, als wir angefangen haben, weil es damals nur eine Handvoll Bands gab, die wirklich maßgeblich waren. Die deutsche Szene, mit uns, Helloween und später Bonfire etc. kam einfach irgendwie dazu. Ebenso die Sachen aus dem Ruhrpott wie Rage, Sodom oder Kreator, die ihre eigenen Stilistiken entwickelt haben. Da konntest du noch deinen eigenen Weg gehen und etwas machen, was dich von anderen Bands abhebt. Heute ist das jedoch wirklich schwierig für eine Band, eine komplett eigene Identität zu finden, denke ich.




Ich glaube auch, dass –mal angenommen RAPID FORAY wäre euer Debütalbum - ihr heute nicht einen solch durchschlagenden Erfolg hättet, wie Anfang der Achtziger.


Das ist gut möglich, dass kann ich ganz schwer beurteilen. Heutzutage starten Bands wie Volbeat oder Bullet For My Valentine durch, die unter dem großen Banner "Heavy Metal" natürlich ein ganz anderes Genre abdecken. Das ist eine ganz andere Nummer.


Die Qualität des neuen Albums weckt Begehrlichkeiten bei alten und neuen Fans. Ich schätze, im Windschatten von RAPID FORAY dürfte die Nachfrage nach dem Backkatalog von Running Wild rasant ansteigen. Und genau dort liegt der Hase im Pfeffer. Eure ersten Alben sind nämlich nicht mehr erhältlich, höchstens bei privaten Anbietern oder auf Börsen, zu horrenden Preisen versteht sich. Wie stehen die Chancen, dass die frühen Alben remastert und vielleicht sogar mit Bonustracks versehen in absehbarer Zeit noch mal aufgelegt werden?


Ziemlich gut! In diesem Jahr ist bereits die Best Of.. erschienen, zum Neustart von Noise. Die ersten neun Alben von Running Wild, wie auch die Sachen von Helloween, die damals auf Modern Music erschienen sind, werden im nächsten Jahr neu veröffentlicht, als Re-Release auf CD und Vinyl. Ich weiß derzeit nicht genau, wann was erscheint. Aber es ist ein kompletter Neustart des Noise Labels unter dem Namen Noise 2. Sämtliche Bands, die damals maßgeblich waren, werden wiederveröffentlicht.


Erstklassig, das sind mal wirklich grandiose Neuigkeiten. Wird dir denn die Möglichkeit eingeräumt, an den Re-Releases mitzuwirken?


Ich werde in jedem Fall in den Prozeß involviert sein. So war es auch von Beginn an geplant. Bonustracks wird es jedoch nicht geben. Das Thema hatten wir bereits auf den Re-Releases, die in den Neunzigern erschienen sind, ausgereizt. Damals sind die Rechte von EMI an Modern Music zurückgefallen. Und auf diesen Re-Releases haben wir so ziemlich alles an Bonusmaterial verwendet, was vorhanden war.


Zum Abschluss: Deine Top 5 Alben für die einsame Insel?


Oha!

Kiss – Alive
Judas Priest – British Steel
Iron Maiden – Killers
W.A.S.P. – das erste Album
AC/DC – Highway To Hell



Marc Schipper
(Redakteur bei Rock It!/Noisy Neighbours)

geführt am 05.10.2016   von Christoph
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