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Ultima Ratio 2 in Kulturfabrik Krefeld am 06.05.2006

Das Ragnarök 3 war gerade mal drei Wochen vorbei, als in der Kulturfabrik Krefeld die nächste Pflichtveranstaltung für Heiden und Wikinger stattfand. Dass das Ultima Ratio 2 ausverkauft war, dürfte in Anbetracht der derzeitigen Popularität des Pagan und Viking Metal keine allzu große Überraschung gewesen sein. Und doch kamen wohl deutlich mehr Leute nach Krefeld als der Veranstalter gedacht haben dürfte. Als ich gegen 10:30 eintrudelte, die Massen an Langhaarigen und die sehr beschaulich wirkende KuFa im Hintergrund sah, dachte ich sofort: Jetzt erlebt das UR sein Hollfeld. Immerhin: Es wurden nicht mehr Tickets verkauft als Leute in die KuFa dürfen. Fairerweise muss man an dieser Stelle sagen: Es war spätestens seit Freitag sehr wohl bekannt, dass es nicht mehr allzu viele Karten (es wurde von 80 Tickets gesprochen) an der Abendkasse geben würde. Das ändert natürlich nichts daran, dass der Einlass ein einziges Chaos war. Da Dreistigkeit siegt, habe ich mich in weiser Voraussicht einfach über die Flanken nach vorne gemogelt und war dann 15 Minuten nach dem offiziellen Einlass um 11 Uhr schon auf dem Festival-„Gelände“.
Meinen Kollegen hat es etwas härter getroffen....
Barbar: So ist es. So zirka ne Stunde in der prallen Sonne als Grillgut herzuhalten ist wirklich nicht toll. Ergebnis: Bis ich auf dem Gelände war spielte schon Varg. Die ersten beiden Kapellen konnte ich leider nicht mehr sehen. Der Flaschenhals am Eingang verbunden mit nur einem Mann als Bändchenknipser hat meine Stimmung nicht wirklich verbessert.

Da (für mich) ja noch eine Dreiviertelstunde bis zum Opener Zeit war, habe ich dann erstmal ein Bierchen getrunken und in weiser Voraussicht auch eine reichlich unleckere Bratwurst zu mir genommen. Die Alternativen an genau einer (!) Fressbude waren mit Frikadellen, Krautsalat und Pommes alles andere als berauschend. So jämmerlich die Auswahl, so unterhaltsam auch der Futterstand selbst. Mit einem Tischgrill, der mit vier Würstchen schon auf Kapazitätsgrenze läuft auf einem Festival zu erscheinen ist eine tollkühne Aktion. Für Senf und Ketchup noch mal 50 Cent extra zu verlangen ist dagegen unverschämt.




Nach einer anschließenden kurzen Runde am Merchandise, stand ich dann um 12 Uhr vor der Bühne, als Steelpreacher aus Kowwelenz (sic! – ein Hoch auf Rheinland-Pfalz!) mit ungeschliffenem und ehrlichem Heavy Metal alter Schule das Festival eröffneten. So recht wollte die Band ja nicht ins Billing passen, doch (nicht nur) für den Einstieg in rauere Spielarten des Metal fand ich die Stahlprediger gut, zumal sie sich von der unglücklichen Situation (viele standen immer noch am Einlass) nicht entmutigen ließen und mit Spaß die Bühne beackert haben. Die würde ich gerne auf dem Swordbrothers sehen.



Als zweite Band durften die Ruhrpottler und just von mir interviewten Minjar ran. Vor der Bühne war nun schon ordentlich etwas los und die Newcomer wurden schon beim Intro gebührend angefeuert. Minjars Material weißt für das jugendliche Alter der Band schon eine ordentliche Reife auf. Außerdem ist die Band in der Lage die noch fehlende eigene Identität durch besonders viel Abwechslungsreichtum (einmal querbeet durch den Pagan/Viking Metal, zweisprachig und Texte vom Fischerverein aus Nazareth) zu kompensieren. Das hat wirklich Spaß gemacht und ich verspreche mir mittelfristig einiges von Minjar.




Das Metalglory-Duo (Barbar: Hurra, ich war drin!) war nun vollzählig und wir verfolgten dem Auftritt von Varg, Opener aus Lichtenfels. Ich habe mit Cover-Bands ein ernsthaftes Problem und finde sie unter normalen Umständen überflüssig. Das Billing war eh schon proppevoll, der Zeitplan arg knapp kalkuliert und dann spielt als dritte (!) Kapelle eine Cover-Band...Muss echt nicht sein. Zudem hat der Coburger Tokio Hotel-Ableger mit 100% gleichen Ansagen wie auf dem Ragnaroek geglänzt. Ein wenig mehr Mühe und Kreativität bitte! Beim Saufwettbewerb gab es statt Flaschen-Met nur Flaschen-Bier. Auch nicht prickelnd. Wie auch der eigene Song von Varg, der einzig durch planlose Belanglosigkeit auffiel.
Barbar: Dem ist nichts hinzuzufügen. Doch: Der einzige eigene Song trägt jetzt den Titel „Ruhrpott“, wie der Gitarrist lautstark verkündete. Die Freunde aus dem Westen werden halt damit leben müssen.




Thrudvangars Auftritt wirkte da wie eine Offenbarung, ein Kickstart von 0 auf 100. Meiner Meinung nach ist Thrudvangar die Band der Stunde und voll auf der Überhohlspur. Ausgestattet mit tollen Hymnen wie die schon legendären „Piraten des Nordens“, „Die Drachen und der Runenstein“ oder „Einherjer“ stehen die sympathischen Barden aus Anhalt für beste Live-Stimmung auf hohem Niveau. Dass um 14 Uhr die Stimmung schon so gut war, spricht mit Sicherheit für die Qualität der Band. Schade, dass „Jul“ wegen des straffen Zeitplans nicht mehr gespielt werden durfte.
Barbar: Ja, da ist jede Menge Potential dahinter. Thrudvangar (für die, die es nicht wissen: Thrudvangar ist Thors Heim) präsentierte einen wirklich kraftvollen Auftritt. Matze, der Sänger, bringt jeden Song mit viel Power und Glaubwürdigkeit rüber. Insgesamt hat man sehr deutlich gemerkt, wie viel Spaß es der Band gemacht hat und uns natürlich auch. Gruß aus Franken nach Sachsen-Anhalt.




Durch einen kleinen Tausch in der Spielfolge waren dann Aaskereia an der Reihe - eine Band die wir beide nicht zwangsläufig sehen mussten. Da sich zeitgleich auch auf wundersame Art und Wiese die Schlange am Eingang atomisiert hatte, fielen wir beim Döner-Laden um die Ecke ein und bekamen für zwei Euro eine wirkliche leckere und große Portion. Vielleicht könnte man dem Kollegen beim nächsten UR eine Fressbude auf dem Gelände geben?
Rechtzeitig zu Odroerir waren wir dann wieder vor der Bühne, um den epischen und höchst harmonischen Melodien zu lauschen.
Barbar: Odroerir ist eine echte Liveband. Die auf der Götterlieder-CD eher sanften Songs wurden wie schon in Lichtenfels recht hart dargeboten. Dank des „prima“ Soundmixers (was ist der eigentlich von Beruf?) wurden allerdings viele Feinheiten platt gemacht, wie z.B. der Monolog in „Zwergenschmiede“, der fast völlig unterging.




Mit großer Spannung warteten wir dann auf die Ruhrpott-Wikinger und Lokalmatadoren Black Messiah, die ich vor gut einem Jahr auf dem Ultima Ratio 1 das erste Mal live erleben durfte und von der entfesselten Spielfreude begeistert war. Zusätzlich versprach die Unterstützung durch die Irish Folker Moron's Dew den Auftritt zu etwas ganz Besonderem werden zu lassen, was ja in Hinblick auf die folkloristischen Elemente im Klang der Dortmunder auf jeden Fall passt. Black Messiah haben nichts an ihrer Spielfreude verloren, gingen mit „Blutsbrüder“ gleich in die Vollen und zockten einen leidenschaftlichen Gig. Nach ein paar Stücken kamen dann (endlich) auch Moron's Dew hinzu. Es funktionierte einwandfrei und irgendwie ist gerade beim einem der neuen Stücke, das ich hier mal „Sauflied“ nennen möchte, der Wunsch entstanden, dass Black Messiah so etwas doch öfter machen könnten. Denn dieser "Folk Pagan Metal" mit seiner deutlichen Ausprägung beider tragender Elemente hat einen unglaublichen Reiz gehabt.
Barbar: Erfreulich war die zumindest gefühlte lange Spieldauer, die Black Messiah prima füllte und die dem Lokalmatador wie auch uns zustand. Die neuen Stücke machten Appetit auf die für August angekündigte CD „Of Myths And Legends“.




Worauf schätzungsweise 99,9% der männlichen Besucher gewartet haben, war die Wikinger-Stripperin. Erfreulicherweise verzichtete man auf Authentizität und statt einer ungewaschenen, stinkenden Tante mit Pferdegebiss tänzelte eine junge, attraktive und wohlproportionierte Dame auf der Bühne rum. Lecker, lecker! Dem jungen Kerl, den sie sich auf Bühne geholt und verrückt gemacht hat, ist bestimmt fast die Hose geplatzt.
Barbar: War schon ganz nett, die Kleine. Als kleiner Gag am Rande ganz gelungen. Aus meiner Sicht war das Beste aber die Musik dazu: Moooooooooooonsorrrrrrrrow.




Weiter im musikalischen Programm ging es dann mit Stormwarrior. Ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet, dass die Nordlichter so gut aufgenommen wurden, sind sie doch eine pure Heavy Metal Band. Nördliche Lyrics eingepackt in Metal, wie ihn Helloween in Prä-Keeper-Zeiten gespielt haben: knallhart, Keyboard-frei und leidenschaftlich dargeboten. Was kann es für einen Fan von traditionellem Stahl wie Viking Metal besseres geben als die Hamburcher? Verdammt stark!




Barbar: Als bekennender Fan der Thüringer XIV Dark Centuries war es mir eine Freude und ein Hochgenuss, sie wieder live zu erleben. Und das nur ein paar Wochen nach Ragnarök! Natürlich hatte die Band mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie alle anderen auch. Stichwort: „der Schlagzeuger hört nix und ich brauche mehr Gitarre auf meinem Monitor“. Egal, der Auftritt kam gut rüber und war nur eins: viel zu kurz.




Dann kündigte sich die mittlerweile als Effi Brillium bekannte Band aus München an und in der Halle wurde es so etwas von knackvoll, dass es schon keinen Spaß mehr machte in dieser dicken Luft dem Publikumsmagneten schlechthin zu lauschen. Mit den bekannten Gassenhauer und einem neuen Song eroberte das Sextett spielend Krefeld. Was die Zuschauerresonanz betritt sind Equilibrium reif für eine Headliner-Tour und ganz große Festivals. Der Aufstieg dieser Band ist schon erstaunlich. Und meine Vermutung, dass viel Publikum vor allem wegen den Bajuwaren gekommen war, schien sich zu bestätigen, denn bei




Menhir war es in der Halle schon deutlich überschaubarer und auf für zwei alte Säcke wieder angenehmer. Es war schon ein eigenartiger Kontrast, denn das musizierende Sagenbuch Menhir macht wirklich keine Musik, zu der man wild umherhüpfen kann. Bewegende Melodien, gekleidet in heldenhaften Arrangements: Das ist Musik wie guter Single Malt Whisky - einfach nur zum Genießen und die Gedanken in ganz alten Tagen schweifen zu lassen.
Barbar: Weniger schön war es, das der Veranstalter der Band am Schluss einfach so den Saft abdrehte. So geht man nicht mir Leuten um! Allerdings hat Menhir auch ein klitzekleines bisschen selbst Schuld: direkt nach dem als letzten Song angekündigten „Hildebrandslied“ schlich sich der Gitarrist und Sänger mit listigem Grinsen ans Mikro und intonierte das von allen erwartete „Ziuwari“. Schwupps, war der Saft weg. Schade! Da entschädigt auch das wirklich hörenswerte „Hildebrandslied“ nicht.




Dann kamen Riger auf die Bühne und die Massen strömten wieder in die Halle. Mit ihrem ersten Konzert im Westen der Republik waren die ??? Thüringer ??? auch zu später Stunde noch ein Anziehungspunkt und wurden mit ihrer recht eigenen Mischung aus Death, Thrash und Pagan (ein richtiges Brett eben) ordentlich abgefeiert.
Für mich war danach Feierabend. Und mein Kollege Methusalem Barbar?
Barbar: Ja ja. Bin zwar älter als du, habe aber wohl auch mehr Power. Ich jedenfalls habe bis zum bitteren Ende durchgehalten. OK! Kommen wir zu den letzten zwei Bands.




Ensiferum war mittelmäßig, aber vielleicht hatte ich auch eine zu hohe Erwartungshaltung. Von der „Dragonheads“ haben sie sogar das „Into Hiding“ gespielt... als ob sie es notwendig hätten, zu covern. Bei „Into Battle“ haben sich dann beim Solo deutliche Schwächen gezeigt. Dem Publikum war das weitgehend egal. Die Band wurde gefeiert und heftig bejubelt. Trotz jeder Menge Zugabe-Rufe dürften die Finnen nach ihrem 40-Minuten Set nicht noch mal auf die Bühne. Der Auftritt der vermuteten Headliner war dem ganzen Festival entsprechend (zu?) schnell zu Ende.




Danach kam es: offensichtlich haben jede Menge Leute gedacht, es wäre Schluss. Das war ja auch kein Wunder, weil man nach den diversen Ansagen, Ancient Rites spielt / spielt nicht auch begann, die Backline abzubauen ist. Predis Ansage, Ancient Rites wird noch spielen, kam viel zu spä. Da war der Laden schon fast leer. Warum die Belgier unbedingt ein eigenes Schlagzeug brauchten hat sich keinem der Anwesenden wirklich erschlossen, aber nach ca. 30 Minuten und vor nur noch ca. 60 Leuten eröffnete Ancient Rites dann gegen 2 Uhr früh eine Orgie des Black Metal. Die wenigen Leute erlebten ein phantastisches Gitarrenfeuerwerk verbunden mit einem überaus ausdrucksstarken Gesang. Mein Entschluss, nach den ersten zwei, drei Songs abzuhauen war innerhalb von Sekunden über Bord geworfen. Ich hatte das ganze Konzert das große Vergnügen, Erik Sprootens virtuoses Gitarrenspiel aus nicht mehr als einem Meter Entfernung verfolgen zu dürfen. Fast wäre er mir mal auf die Pfote gestiefelt. Die verbliebene Gemeinde feierte Songs wie „Blood of Christ“ enthusiastisch, schließlich war ja zum Bangen jetzt mehr als genug Platz. Festival-untypisch dauerte der Gig mehr als 60 Minuten, eine Zugabe wurde aber auch Ancient Rites nicht gewährt. Die zu diesem Zeitpunkt verblieben ca. vierzig Gäste trollten sich müde aber zufrieden in die Kojen oder, wie ich, nach Hause.

Insgesamt war das UR trotz einiger organisatorischer Schwächen eine gelungene Veranstaltung. Sehr erfreulich waren die überall zu findenden Anti-Nazi Bilder. Offensichtlich hat es gewirkt, da die braune Kameradschaft uns im Wesentlichen durch ihre Abwesenheit erfreute. Weiter so! Es wäre gut, wenn auch andere Veranstalter so deutlich Stellung beziehen würden.
Leider hatten die Bands alle zu wenig Zeit zur Verfügung. Es ist schwierig, in nur 40 Minuten sich und die Leute in Fahrt zu bringen. Ich denke, dass alle Bands gerne länger gespielt hätten. Weniger wäre wie schon beim Ragnarök mehr. Das UR hat sich bereits einen guten Namen gemacht und das Festival hätte es nicht nötig, mit ganz vielen Bands zu protzen. Die Qualität macht es.
Ein dickes Lob auch an die Mitarbeiter der Kulturfabrik. Sie haben uns stets freundlich und schnell mit Getränken versorgt und auch die dummen Sprüche bzw. Anmache einiger nicht mehr ganz nüchternen Gäste über sich ergehen lassen.
Musikalisch (und nur das; diese grässlichen Bratwürste werde ich nicht so schnell vergessen) war es auf jeden Fall ein Leckerbissen. Ich freue mich auf das nächste Jahr, wo es bestimmt von der Orga noch besser wird.






geschrieben am 08.05.2006   von Lex
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musikalischer Background des Verfassers
True-und Power-Metal, Viking/Pagan/Folk-Metal, Osteuropa und Exoten in jeglicher Form, Genreübergreifendes, auch mal Thrash oder Death und Black in melodischer Ausprägung sowie ein wenig Gothic und Punk.
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