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Up From The Ground in Gemünden am main am 25.8./26.8.2006






Besonders gut gemeint hat es der Wettersatan dieses Jahr nicht. Die sechste Auflage des kurzerhand in Up From The Mud umbenannten Festivals wurde zwar nicht zu einem Wettbewerb für Kampfschwimmer, war aber doch eine im wahrsten Sinne des Wortes feucht-fröhliche Party bei herbstlichem Klima.

Neben dem erlesenen Billing fiel positiv auf, dass es den Veranstaltern gelungen war, die familiäre Atmosphäre des Festivals zu bewahren. Die Verpflegungspreise waren auch dieses Jahr erfreulicherweise unverändert fair (woran sich andere Festivals gerne mal orientieren dürften). So gab es ein Bier für 2 €, Wikingerblut für 4 €, eine leckere Nudelpfanne, Steakbrötchen oder Döner für einen Dreier. Wer Hefeklumpen mit einem hauchzarten Etwas an Belag mochte konnte sich für den selben Preis auch an der Pizza-Bude stopfen. Das stets prekäre Thema sanitäre Einrichtungen hat man mit einem separaten Pinkelbereich entschärft – nicht aber gelöst. Überhaupt war die Raumaufteilung mit Trennung zwischen Non-Food und Food-Bereich sehr gelungen. Das sorgte nicht nur für zusätzlichen Platz, sondern vermied auch zu Stoßzeiten lange Schlangen. Die Idee das Autogramm-Zelt links neben die Bühne (und an den Anfang der übrigen Metal-Markt-Stände) zu packen erwies sich als Glücksgriff, konnte der Fan trotz Anstehen in der stets langen Schlange auch noch in CDs wühlen und das Geschehen auf der Bühne verfolgen.
Mit der Security haben wir drei nur gute Erfahrung gemacht.


Kurzinterview:
Der Laptop-Flüsterer ist ein alter Sack von 46 Bytes. Er kommt aus Nürnberg; aber sein Geburtsort (Würzburg) liegt gar nicht so weit vom Ort des Geschehens entfernt. Seine Favoriten des diesjährigen Festivals sind ganz klar ENDSTILLE. Als seine All-Time-Faves benennt er BOLT THROWER und die BEATLES. Der Freak war besonders von der Organisation und von den stabil gebliebenen Preisen für Speis und Trank angetan. Negativum: Man hätte den Schlamassel bzw. die Schlammschlacht am Samstag evtl. noch gewinnen können, wenn man anstatt der paar Strohhalme lieber säckeweise Rindenmulch ausgebracht hätte. Diese Vorgehensweise hat sich beispielsweise beim Earthshaker 2005 in Geiselwind bestens bewährt.



Freitag - Tag 1:
Tourette Syndrome und Obscura hatten bereits ihr Set absolviert, als die sich Metalglory-Mannschaft nach und nach auf dem noch spärlich gefüllten Gelände versammelte und sich mit dem modernen Thrash-Geknüppel von Dryrot langsam aufwärmte. Ein unterhaltsamer Einstieg - aber ohne großartige Akzente.
Die vermögen die brutalen Deather von Jack Slater in Clubs durchaus setzten können, aber auf der großen Bühne von Gemünden wirkten die Rheinländer reichlich verloren und blass. Auch die „Habt Ihr gut gefickt?“-Sprüche von Grunzer Horn sind reichlich abgenutzt und vermögen kaum Reaktionen hervorzurufen.
Die bleiben auch bei Hidden In The Fog aus, was wohl an der sehr obskuren und völligen Andersartigkeit ihrer Musik liegt. Black Metal mit einem Hauch melodischer Schwarzwurzel, immer wieder durchsetzt mit ruhigen Momenten und Keyboards, aber trotzdem erstaunlich wenig eingängig. Wirklich gute Musik, die sich mehr im Kopf als in den Beinen vor der Bühne abspielt.
Danach gaben die Berliner Harmony Dies Vollgas. Warum es vor der Bühne mittlerweile immer noch alles andere als gut gefüllt ist, erscheint in Anbetracht der amtlichen Vollbedienung in Sachen Death’n’Grind-Kapelle eigenartig. Was will man mehr als Energie und Spielfreude?
Es folgten die Chilenen Criminal um den schon länger in Deutschland lebenden Anton Reisenegger. Die Exoten lieferten einen rundum begeisternden Auftritt ab – die Jungs gelten nicht erst seit ihrem aktuellen Longplayer „Sicario“ völlig zurecht als die „Sepultura Chiles“.
Deutlich mehr erwartet hatten wir von Schwedens Death’n’Rollern Hearse, die sich mit ihrem rotzigen Material redlich mühten. Es passierte auf der Bühne allerdings zu wenig und der mittlerweile eingesetzte Regen veranlasste so einige Besucher die Schauer mittels Bier wieder aus der Binde zu gießen, den Schlamm vom Wams zu kratzen und sich auf die mächtigen Todesholländer
God Dethroned vorzubereiten. Warum es dieses energiegeladene Quartett um den ausdrucksstarken Sänger Henri „T.S.K.“ Sattler und auffälligen Gitarristen Isaac Delahaye noch nicht ganz in die erste Reihe der Death-Metal-Kapellen gepackt hat, ist uns nach dieser neuerlichen Machtdemonstration ein Rätsel. Und trotz Scheißwetter kam das erste Mal richtig Stimmung auf.
Legion Of The Damned, ebenfalls aus Frau-Antje-Land angereist, ließen erwartungsgemäß nichts anbrennen. Die Jungs, welche sich früher Occult nannten und deren Set immer wieder von Slayer-Zwischenrufen begleitet wurde, begannen ihre mitreißende Darbietung mit dem Knaller „Werewolf Corpse“. Es folgten alle Kracher von ihrem aktuellen 10-Punkte Album und die Gewissheit, dass die Legion der Verdammten (trotz Metal-Hammer-Shirt des Sängers) eine ganz große Zukunft vor sich hat!
Nach so vielen harten Brettern war es Zeit für einen Ausflug in die Wälder des Nordens: Pagan-Folk mit Korpiklaani, eine der führenden Bands dieser Spielrichtung. Die Finnen haben sicherlich schon bessere Shows abgeliefert und frischer gewirkt als in Gemünden, schaffen es aber trotzdem ohne bemerkenswerte Anstrengungen die Meute zum Schlammtanzen zu bewegen und zu begeistern. Eine großartige Humppa-Party der spinnenden Finnen. Immer wieder ein Erlebnis der besonderen Art. Es scheint allgemein gut angekommen zu sein, dass nach zehn Mal Extrem-Metal eine merklich andere Band mit viel, viel Melodie auf der Bühne stand.
Der UFTG-Mob war nun in richtiger Betriebstemperatur, um sich von den dienstalten US-Deathern Suffocation platt walzen zu lassen. Die Herren haben mächtig Dampf gemacht und mit ihrem Set quer durch ihr Schaffen voll begeistert.
Der krönende Abschluss des ersten Tages war einer weiteren Death-Legende Obituary vorenthalten. Abgesehen vom eigenartigen Verhalten auf der Bühne und maßloser Zeitverschwendung zwischen den Songs, gibt es an den Amis nichts zu meckern. Die geniale Songauswahl und die unglaubliche Stimme von John sind einfach Erfolgsgaranten.


Kurzinterview:
Spooner ist 30, ein derber Muschifreund und kommt aus Hannover. Bei ihm kam GOREFEST am besten an. Seine absolute Lieblingsband sind aber die DOORS. Er fand die Organisation beim diesjährigen Festival herausragend, freute sich über trinkbares Bier (das es in seiner Heimat nicht gibt), fühlte sich andererseits zu fortgeschrittener Stunde von besoffenen Proll-Metallern unangenehm angepöbelt. Negativ fielen ihm zudem eine Rotte Marburger Metalidioten auf, welche sich im Cafe vorne am Einkaufszentrum nicht annähernd wie zivilisierte Menschen benehmen konnten. Arthur grüßt außerdem Luise, die nette Bedienung aus dem eben erwähnten Cafe.



Samstag – Tag 2
Am Tag danach waren Klamotten und Schuhe wieder einigermaßen trocken, die Kräfte wieder regeneriert und der Wampen gut gefüllt vom Bierfrühstück. Also: Auf zur zweiten, hochkarätigen Runde, in der das Wetter sogar einigermaßen hielt und das spärlich ausgelegte Stroh ein Hauch von Rodeo-Atmosphäre über die Mainwiesen brachte.

Dieser zweite Festival(sams)tag begann mit Silent Overdrive, die – wie sagt man so schön – „stets bemüht waren“, aber mit ihrem gesichtslosen Thrashcore niemanden so richtig mitreißen konnten. Aber als erste Band um 12 Uhr mittags hat man es auch besonders schwer.
Die Österreicher Demolition sind da schon aus ganz anderem Holz geschnitzt und zeigen wie es auch zu früher Stunde gehen kann: Bei der Performance von gutem aggressivem Old-School-Thrash-Metal wurde vorne schon der eine oder andere kopfkreiselnde Banger gesichtet.
Verdict sind eine vielversprechende Nachwuchsband aus deutschen Landen. Ihr druckvoller Mix aus Death, Thrash und allerlei anderem lässt sich vielleicht am besten als „Modern Metal“ bezeichnen. Ausbaufähig, denn die Truppe glaubt an sich und hat durchaus Zukunft.
Die haben auch die Schweizer Requiem, die an ihrer Bühnenperformance deutlich arbeiten müssen. Vor allem die Ansagen wirkten oft sehr unbeholfen. Dafür lädt der ungemein drückende Death Metal mit leichten Thrash-Einlüssen zum Mitbangen ein und macht augenblicklich Spaß. Der Sound drückte ohne Ende; auffallend waren Slayer-ähnliche Riffs – der erste Höhepunkt dieses noch jungen Tages.
Der zweite folgte postwendend mit den semi-geschminkten Norweger Koldbrann und ihrem bitterbösen sperrig-frostigen Old-School-Black-Metal aus den tiefsten und finstersten Eingeweiden der norwegischen Fjorde. Einfach beängstigend überzeugend und diabolisch gut.
Das dachten wir anfangs auch noch von den Japanischen Kampfhörspiele.
Nach diesem aus unserer Sicht durchwachsenen Auftritt (die Reaktionen vor der Bühne waren dagegen überraschend gut), waren die Fragezeichen größer als die Ausrufezeichen. Anfangs war das Gebotene im Grunde ganz netter Grind Death Metal mit vielen Hasenfickpassagen, aber auch langsameren Parts. Das Problem bei JK ist jedoch, dass das Gekaspere nach drei Liedern ausgelutscht und langweilig wirkt, weil sich jeder Song exakt so anhört wie der vorherige und weil der seltsame Grindcorehumor einfach nicht lustig ist (was bei A.O.K. und den Exrementory Grindfuckers durchaus anders ist, obwohl bei beiden Bands eine am Stück verabreichte Dosis von einer halben Stunde auch ausreichend sein dürfte). Sehenswert war lediglich das Outfit des neuen Grunzers, welcher mit seinem Haarschnitt und vor allem mit seinem grünen Ringelshirt locker den Ehrenauftritt in jeder DDR-Retro-Show bekommen würde.
Schluss mit lustig: Die Todesbleier der ersten (oder besser: anderthalbten) Stunde, Sinister aus Holland setzten an diesem Tag neue Maßstäbe in Sachen Brutalität. Bei perfektem Sound war der von den druckvoll agierenden Käsköppen zelebrierte Doublebass sensationell und der daraus resultierende mitreißende Groove eine Legende. Grunzer Aad Kloosterwaard brachte beim Bangen seinen Schädel erstaunlich nah an den Boden und würde jeden Japaner in den Schatten stellen. Kurzum: Tolle Band – toller Auftritt!
Die kontroversen Blackies Endstille überließen wir dann einzig und alleine unserem Warmaster, der als totaler Endstille-Fanatiker einen der besten Auftritte der Konzert-Saison 2006 gesehen hat von und einer fast schon beängstigenden Perfektion und aggressiver Emotionalität zu berichten weiß. Endstille transportieren in einer fast schon überirdischen Manier Hass und Energie ohne Ende und sind noch lange nicht auf der Höhe ihres Schaffens angelangt. Tracks wie „Frühlingserwachen“, „Bastard“ und „Navigator“ ließen das Publikum völlig ausrasten und machen Appetit auf das am 11. September erscheinende neue Album, welches wohl „Graupel“ betitelt sein wird. Wenn die Kieler so weitermachen, dann sind sie bald die beste Black-Metal-Band auf diesem Planeten und Warmaster ihr treuester Anhänger!
One Man Army merkte man von der ersten Sekunde die Freude auf dem UFTG dabei sein zu dürfen an. Der warme Empfang und das Abfeiern der Songs der Schweden entlockte der Band um den ehemaligen The Crown-Sänger Johan Lindstrand massig Energie. Sie schafften damit die ideale Grundlage für ihre Landsleute
Dismember. Das Death-Urgestein ist bekanntlich ein Klasse für sich. Begleitet von so einigen technischen Schwierigkeiten, gab es anfangs Death Metal mit Mikrofon-Ausfall und über das ganze Set verteilt einen Sound, der um gute zwei Klassen schlechter als der von Sinister. Das schmälerte den Genuss der Tracks aus allen Schaffensperioden der Schweden bis hin zum legendären Erstling „Like An Everflowing Stream“ nicht unerheblich. Trotzdem wurden die Todeselche ordentlich gefeiert. Ein nachdrücklicher Beweis ihrer Qualitäten.
Wie passend, dass nun – da die Sonne untergegangen und der Regen neuerlich einsetzte – auf der Bühne die Wintersonne von Jari Mäenpää erstrahlte. Wir waren uns eigentlich sicher, dass Wintersun mit ihrem hoch eingängigen Melodeath, einem Hauch Neoklassik und viel nordisch-heroischer Atmosphäre nicht unbedingt dem Geschmack der meisten Fans auf dem UFTG entsprach. Was passierte war, dass in jeder noch so kleinen Pause zwischen den Songs „Wintersun, Wintersun“-Rufe erschallten. Filigran und beieindruckend zelebrierte Mäenpää die hohe Kunst des Gitarrenspiels. Selbst von den erneut auftretenden technischen Schwierigkeiten am Mikrofon ließen sich die Finnen nicht aus der Ruhe bringen. Ganz großes Kino, das nur noch vom morbiden Angelverein übertroffen werden sollte.
Davor waren allerdings noch die reformierten Gorefest an der Reihe, die unter auffallend sparsamer, aber effektiver Lichtshow eine sehr gute Performance mit coolen, aber auch etwas zu langsamen Songs ablieferten. Genial das Ende des Sets mit „Reality ...“ Die Meute ging vor allem bei den alten Songs gut ab.
Morbid Angel haben dann leider viel zu lange für Aufbau und Soundcheck gebraucht und fingen mit fast einer 1/2 Stunde Verspätung an. Doch der fette und brachiale Sound hat die Verspätung dann sehr schnell vergessen lassen. Die alten Herren haben ihre Erfahrung und ihr Können mal wieder unter Beweis gestellt: Bei „Immortal Rites“ war der Mob nicht zu halten. Selbst in den hinteren Reihen ging es voll ab! Eric Rutan ist ein Tier, Trey eine Bestie und David Vincent kam derart gut rüber, als ob er nie weggewesen wäre.
Um 1:09 Uhr am Sonntagmorgen war dann aber unwiderruflich Schluss, alle gingen zufrieden nach Hause, ins Zelt, unter die Brücke oder wohin auch immer.







Kurzinterview:
Er, wegen seiner Gewandung von uns nur „Kondom des Grauens“ genannt, 31, kommt aus der Speyerer Ecke und hat den weiten Weg nach Gemünden hauptsächlich wegen GOD DETHRONED, KORPIKLAANI und WINTERSUN auf sich genommen. Seine absolute Lieblingsband ist aber ganz klar NOMANS LAND aus Russland (Der Mann hat einfach nur ein genialen Geschmack - der Verf.). Ihm gefiel besonders das oft zu hörende Sächsisch (Eiverbibbsch, nu gugge do) und er hatte auch viele lobende Worte für die Organisation. Negativ im Gedächtnis blieben ihm dagegen die Gähn-Sprüche des JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE-Pumuckels




Und erneut muss man Heiko und seinem Team ein großes Lob aussprechen. Strahlende Gesichter, tolle Bands und großartige Stimmung werden die Erinnerung an das trotz Regens gelungene UFTG 2006 aufrechterhalten und nähren die Vorfreude auf 2007 (bitte BOLT THROWER und CARPATHIAN FOREST einladen). Wir sagen DANKE und zählen die Tage bis zum 7.UFTG, auf dem wir uns eine weiterhin überschaubare Größe und ein Billing mit Bolt Thrower, Carpathian Forest, Vader, Moonsorrow und Skyforger wünschen.















geschrieben am 05.09.2006   von Lex
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musikalischer Background des Verfassers
True-und Power-Metal, Viking/Pagan/Folk-Metal, Osteuropa und Exoten in jeglicher Form, Genreübergreifendes, auch mal Thrash oder Death und Black in melodischer Ausprägung sowie ein wenig Gothic und Punk.
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[ Seit dem 05.09.06 wurde der Artikel 4453 mal gelesen ]
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