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The End Fear Before The March Of Flames Heavy Heavy Low Low in Münster Sputnikhalle am 17.08.2007
Galerie THE END FEAR BEFORE THE MARCH OF FLAMES HEAVY HEAVY LOW LOW zum Livereview anschauen!

So hatten sich die drei Bands aus Übersee ihren europäischen Tourauftakt sicher nicht vorgestellt. Als um ca. 19.00 Uhr zugegebenermaßen etwas verfrüht (Einlass sollte um 19:30 Uhr sein) gerade mal 3 (!) Desorientierte vor der Sputnikhalle ausharrten, musste man sich als mit den örtlichen Gegebenheiten Unvertrauter schon ernsthaft Sorgen machen, ob der Gig am angegebenen Ort und an diesem Abend überhaupt stattfindet. Als wenig später aber zumindest der Tourbus mit den Bands heranrollte (siehe Fotos), keimte Hoffnung auf. Zumal die Fanschar inzwischen auf 6 (!) angestiegen war. Nun mussten sich die sichtlich gejetlaggten Bands jedoch zunächst akklimatisieren und soundchecken, sodass es für den Verfasser weitere 1,5 Stunden vor der Halle zu überbrücken galt (Hat man eben davon, wenn man einen Hang zur Überpünktlichkeit hat). Naja, draußen wurde ja Bier aus Halbliterpullen verkauft und man konnte interessiert mit ansehen, wie die Fanschar zunächst auf 12, und später auf gefühlte 18 anstieg.

Als HEAVY HEAVY LOW LOW um ca. 20.30 Uhr als Erste die Bühne enterten, hatten sich vielleicht 25 Nasen vor der Bühne versammelt, um sich den Stresser-Core der sympathischen Ferret-Truppe zu geben. Den Kaliforniern wars scheinbar egal, prügelten sie ihre krassen, manchmal durch rockige Parts unterbrochenen Chaos-Boliden mit viel Enthusiasmus und Spielfreude unter die Leute. Nach einer Viertelstunde war dann erwartungsgemäß sehr früh schon wieder Schluss. Reichte dann aber auch.





Als nächstes waren die aus Colorado stammenden FEAR BEFORE THE MARCH OF FLAMES an der Reihe, die mich bisher auf Platte leider nicht so wirklich überzeugen konnten. Und auch auf der Bühne konnten mich die Jungs nicht begeistern. Man schien wohl aufgrund des nicht so tollen Sounds und der übersichtlichen Fanschar ein wenig schlecht drauf zu sein, weshalb man sich auch überwiegend für härteres Songmaterial entschied und auf allzu detailverliebte Kompositionen des letzten Longplayers verzichtete. Zumindest war dies mein Eindruck, auch wenn ich zugeben muss, mit dem Material der Jungs nicht gut genug vertraut zu sein. Sicher auch ein Grund warum zumindest bei mir der Funke nicht so recht überspringen wollte. Einige wenige Die-Hard-Fans sahen`s aber anders und bangten sich die Seele aus dem Leib. Gell, Benni? ;)



Mein Hauptaugenmerk galt jedoch der letzten Band: Den Kanadiern THE END, die mit „Elementary“ schon fast einen Metal-Klassiker der Neuzeit fabriziert haben. Mit zwei Gitarristen, einem Sänger, der wie ein Irrer auf eine zusätzliche Floor-Tom eindrosch, dann und wann die Keyboards bediente und obendrein noch mit einer Flüstertüte Alarm machte, entfesselten die Kanadier das erwartete Klanginferno, das vom ersten Moment an wie ein einziger Schlag in die Magengrube drückte. Mit dem Opener „Dangerous“ dem superben„ The Never Ever Aftermath“ und „In Distress“ wurden die größten Hits alle ausgepackt; neben ein paar älteren Tracks wurde aber im Prinzip nahezu das gesamte neue Album gespielt. Mittlerweile hatten sich wohl doch an die 50 Leute in der Sputnikhalle versammelt, allerdings noch immer deutlich zu wenig, um wirklich Stimmung aufkommen zu lassen. So konnte man lediglich staunend gen Bühne schauen, ab und an die Rübe schütteln, nur um am Schluss dann doch noch mal umgepogt zu werden. Schade, dass diese göttliche Band erst so ein karges Following für sich beanspruchen kann. THE END gehören definitiv auf größere Bühnen. Warten wir`s ab was die Zukunft so bringt. Bis dahin lauschen wir andächtig „Elementary“.

Mein Dank geht an Benni nebst Freundin, dessen Namen ich leider vergessen habe (wie war das noch mit den Namen? ;)). War ein super unterhaltsamer Abend mit Euch.
Und Moritz von Gordeon natürlich.









geschrieben am 21.08.2007   von Schneider
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