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M´era Luna Festival 2013 in Hildesheim, Flughafen am 10.–11.08.13
Galerie Open Air Festival M´era Luna vom 10. bis 11.08.2013 in Hildesheim zum Livereview anschauen!
Galerie Open Air Festival M´era Luna vom 10. bis 11.08.2013 in Hildesheim zum Livereview anschauen!


Live dabei gewesen und daher diesen Bericht verfasst hat: Laughing Moon verfasst.

Das M´era Luna Festival auf dem Flughafengelände Hildesheim-Drispenstedt ist neben dem Wave Gotik Treffen in Leipzig die größte Veranstaltung der Schwarzen Szene – und nachdem mein Kollege Arthur bereits seit vielen Jahren für Metalglory vor Ort bericht, wird es höchste Zeit, dass auch ich dem M’era Luna endlich einmal einen ersten Besuch abstatte! Nachdem die Fahrt im reichlich verregneten Erzgebirge begann, bin ich doch recht froh, dass mich das Festivalgelände am Freitagnachmittag mit strahlendem Sonnenschein begrüßt. Das Abholen des Pressepasses läuft unproblematisch ab, und als dann mit einigem Suchen auch der Rest meiner Truppe zusammengetrommelt ist, geht es an den Zeltaufbau. Der findet leider etwas weiter abgelegen auf dem schier riesigen Platz statt, sodass der Gang zum Auto als auch zum Konzertgelände einen echten Marathonlauf darstellt – aber wir werden in den nächsten Tagen noch lernen, uns damit zu arrangieren. Nach getaner Arbeit gibt es wie immer das erste Bier in geselliger Runde, bevor am späten Abend über den Mittelaltermarkt gebummelt wird, alte und neue Bekannte getroffen und die ersten der zahlreichen Verkaufsstände begutachtet werden.

Der Samstag zeigt sich von seiner sonnigsten Seite und hält bereits ab früher Mittagsstunde die ersten Bands auf der Main Stage sowie der indoor gelegenen Hangar Stage bereit. Während ich noch am Frühstückstisch sitze, weht der Wind bereits die ersten Klänge der heutigen Opener Molllust herüber. Die „Opera Metaller“ aus Leipzig haben den M’era Luna Newcomer-Award und damit den ersten Slot in der Running Order gewonnen und so wie mir scheint, machen sie ihre Sache zur vollen Zufriedenheit des Publikums. Auch wenn dieses zu solch unchristlicher Zeit noch nicht in allzu großen Scharen unterwegs ist.

Das ändert sich dann schlagartig, als Lord of the Lord die Bretter entern und mit „Black Lolita“ und „Sex on legs“ sofort mit Vollgas durchstarten. Die Gothic Rocker locken erwartungsgemäß jede Menge Volk aus ihren Schlafsäcken, und mit Songs wie „Prison“ und „Die tomorrow“ frisst das Publikum Sänger Chris Harms ohnehin aus der Hand. Das abschließende und unverzichtbare „Credo“ verwandelt den Platz vor der Bühne schließlich noch einmal in ein Händemeer, bevor die Jungs dann unter tosendem Applaus wieder abtreten. Ein würdiger Start in den Tag mit einer Band, die ihren Zenit sicher noch lange nicht erreicht hat.



Während Ostfront sich die „Ehre“ geben, schlendere ich noch ein wenig über das Festivalgelände und treffe damit wohl auch die beste Entscheidung, denn was mir von der Bühne zu Ohren dringt, kann mich nun wirklich nicht überzeugen. Wer ab und zu meine Reviews liest, weiß, dass ich kein Fan von Neuer Deutscher Härte bin, und solch eine stumpfe und plakative Haudrauf-Systematik wie sie sich hier bietet, ändert daran auch vorerst nichts.

Ganz anders läuft der Hase bei End of Green, deren umjubelter Auftritt wird heute für lange Zeit der absolute Höhepunkt bleiben. Michelle Darkness macht es Lord of the Lost gleich und wirft mit „Pain hates me“ und „Dead city lights“ gleich zwei Oberknaller in die Menge. Auch im weiteren Verlauf gestaltet sich die Setlist so gut wie selten zuvor, Songs der Marke „Killhoney“, „Evergreen“, „Hurter“ und „Tie me a rope while you’re calling my name“ lassen eigentlich keinen Wunsch offen. Besonders erfreulich ist es, dass auch Gitarrist Michael „Sad Sir“ Setzer wieder quietschfidel über die Bühne springt, nachdem er beim WGT mit gebrochener Rippe mühsam auftreten musste. Heute kommen die Fans zudem bereits in den Genuss eines Stücks vom kommenden Album – wenn ich mich recht entsinne, war der Titel „Dead Generation“ – bevor schließlich „Dead end hero“ das viel zu frühe Ende markiert. Ich freue mich schon, die Band beim Summerbreeze in Kürze gleich noch einmal sehen zu können!


Nach dem Abtritt der Schwaben bemerke ich die erste leichte Heiserkeit vom vielen Mitjubeln. Zu diesem frühen Zeitpunkt gar keine gute Entwicklung, also: Zurück zum Zelt und ein Bier in den durstigen Rachen gestellt! Zu Saltatio Mortis treibt es mich und meine Freunde dann wieder zur Bühne. Das Spektakel der Spielleute verfolgen wir zwar von etwas weiter hinten, aber gerade hier wird mit Blick auf die feiernde Menge umso deutlicher, welche Dynamik diese Truppe immer wieder entwickeln kann. Die Setlist umfasst mit „Eulenspiegel“, „Prometheus“ oder dem obligatorischen „Spielmannsschwur“ (unterstützt von Mono Inc’s Martin Engler) viele der besten Stimmungsmacher, auch das brandneue „Wachstum“ wird vorgestellt. Bei diesem kritischen Song kann ich mich nur meinem Kollegen Sandro anschließen, welcher das dazugehörige Album
Das Schwarze Einmaleins rezensiert hat: Ich stehe hinter der Aussage!

Der Auftritt der Crüxshadows besticht über lange Zeit vor allem dadurch, dass ich keinen einzigen Song kenne. Erst am Ende kommen mit „My Sacrifice (Winterborn)“ und „Birthday“ zwei Klassiker zum Zuge. Nichtsdestotrotz, den quirligen Rogue und seine ausgiebigen Kletteraktivitäten am Bühnengestell sollte jeder einmal in seinem Leben gesehen haben.

Mono Inc sind mittlerweile eine Institution, die aus der Szene nicht mehr wegzudenken nicht – nichtsdestotrotz, ich sehe ihr Konzert diesmal mit gemischten Gefühlen. Es steht außer Frage, dass die Band ihr Publikum bestens unter Kontrolle hat und es kräftig mit Hits wie „Revenge“, „Arabia“, „Voices of doom“ und „Get some sleep“ füttert. Auch neue Songs wie „Heile, heile Segen“ zünden, und dadurch, dass sich Altlegende Joachim Witt mitsamt Kinderchor der Show anschließt, haben Mono Inc auf dem M’era Luna durchaus einen Sonderstatus inne. Jedoch stellt sich bei mir immer mehr dieses Gefühl der fehlenden Live-Innovation ein. Etwa das Iggy Pop-Cover „The Passenger“ oder Katha Mias Soloeinlage: All dies wird seit mindestens zwei Jahren im immergleichen Rhythmus abgearbeitet, vielleicht sollte sich die Band doch einmal eine neue Idee einfallen lassen.



Das Akustik-Konzert von Deine Lakaien fällt zwischen all den bisherigen und kommenden Rock-Krachern etwas aus dem Rahmen. Dass es nicht seine volle Wirkung bei mir entfalten kann, liegt aber vielmehr an einem volltrunkenen, glatzköpfigen EBM-Proleten, der alle Umstehenden mit Hitlergruß und lautstarkem Gezeter beglücken muss. Leute, so etwas hat es hier nicht zu geben! Wenn ihr euch die Kante geben müsst, dann tut das zuhause. Wenn es unbedingt auf dem Festival sein muss, dann bleibt danach wenigstens in eurem Zelt und raubt nicht denjenigen, die sich wirklich auf die Bands freuen, den letzten Nerv. Alexander Veljanov und Ernst Horn geben sich mit „Over and done“, „Fighting the green“, „Dark star“ und einem enorm emotionalen „Love me to the end“ alle erdenkliche Mühe, und dementsprechender Respekt gebührt ihnen auch.

Als dann schließlich ASP die Bühne betreten, ist der Bewegungsfreiraum im Publikum nahe null, und das wie immer nicht ohne Grund: Die Frankfurter Gothic Rocker liefern mir heute den absoluten Höhepunkt mit einer rundum perfekten Performance. Den Start machen „A prayer for sanctuary“ und „Wechselbalg“ vom mittlerweile vorletzten Album, danach wird schnell zu den bekannten Hits wie „Krabat“, „Kokon“ und „Schwarzes Blut“ übergegangen. „Die Löcher in der Menge“ ist der einzige Song vom brandaktuellen Album, und wird auch sofort frenetisch gefeiert. Und weil bei einem ASP-Konzert niemals alles so wie beim letzten Mal sein darf, widmet man dem verstorbenen Pete Steele nach langer Zeit wieder das Type-O-Cover „I don’t wanna be me“ und holt zum „Duett“ sowie bei „Werben“ die bildhübsche Geigerin Ally mit dazu. Nach „Ich will brennen“ endet somit ein mehr geniales und schweißtreibendes Konzert, zu welchem auch die imposante Feuershow ihr übriges beiträgt.

Nach einer solchen Macht schauen selbst HIM ziemlich schwach aus der Wäsche, finde ich. Ville Valo ist besser gelaunt als ich vorher befürchtet habe und legt einen soliden, aber auch stark routinierten und manchmal etwas statisch wirkenden Auftritt hin. Das Kreischen der Mädels ist ihm zwar bei Nummern wie „Buried Alive by Love“, „My Sweet 666“ und natürlich „Join Me“ immer noch sicher, aber ein wenig mehr Emotionen seinerseits hätte ich mir dann doch gewünscht. Da es mittlerweile auch recht kühl geworden ist und ich in meiner grenzenlosen Weisheit keine Jacke dabei habe, trete ich zu „Wicked Game“ den Rückweg zum Zelt an, wo der Schlaf nicht lange auf sich warten lässt.

Der Regen und die unbändige Kälte, die sich am Sonntag frühmorgens zeigen, sind glücklicherweise gegen Mittag wieder Geschichte, so dass einem gelungenen Coppelius-Gig nichts mehr im Wege steht. Die fünf Herren und ihr stets umher eilender Diener konzentrieren sich zunächst sehr stark auf die Songs ihrer aktuellen Scheibe „Extrablatt“; von diesem werden „Bitten, Danken, Petitieren“, „Reichtum“ und „Locked Out“ gespielt. Danach folgt mit „Rightful King“ ein altes Inchties-Cover, welches ich mir gerne noch weiter angehört hätte, allerdings treibt mich der straffe Zeitplan bereits wieder weiter vor die Hangar-Bühne.

Hier bestreiten Eden weint im Grab einen ihrer ersten Metal-Auftritte in der neuen Besetzung mit Cello und Violine, nachdem man in der letzten Zeit vermehrt akustisch unterwegs war. Und was soll ich sagen, „Gespenster-Revue im Theater Obszön“, „Undine (Sey meyn Schutzgeyst)“ oder „Friedhof der Sterne“ funktionieren auch in diesem Arrangement bestens – wovon auch die sehr guten Reaktionen im ansehnlich gewachsenen Publikum zeugen. Mit dem „Moritat des Leierkastenmanns“ und „Krieg im Wunderland“ treten EwiG ab und haben heute mit Sicherheit einige neue Fans für sich gewonnen.

Für mich geht es sofort zurück zur Main Stage, welche inzwischen von The 69 Eyes erobert wurde und von denen ich gerade noch „Wasting the dawn“, „The chair“ und „Lost boys“ mitbekomme. Bei den Finnen bin ich immer wieder mit mir selbst am Überlegen, ob ich ihre Performance nun als überzogenes Gepose abtun oder aber einfach cool finden soll. Ich entscheide mich für das letztere, immerhin konnte mich die Band musikalisch in letzter Zeit immer mehr von sich überzeugen.


Auch Tanzwut sind immer wieder ein Garant für gute Stimmung. Ihr Set wechselt ausgewogen zwischen neuen Liedern wie „Weiße Nächte“ oder dem „Rückgratreißer“ und alten Klassikern wie „Ihr wolltet Spaß“ sowie „Bitte bitte“. Auch ein Stück vom kommenden Album wird vorgestellt, „Gerüchte“ ist meiner Erinnerung nach sein Name. Nach Tanzwut finde ich mich mit den Leuten von Eden weint im Grab zu einem Interview ein, für welches wir nach einigem Suchen schließlich ein ruhiges Plätzchen auf dem Mittelaltermarkt finden.

Nach einer dringend nötigen Pause und einer noch wesentlich dringenderen Mahlzeit geht es zurück in den Hangar zu Kirlian Camera. Ich ziehe ja die gitarrenlastigen Bands den elektronischen Acts meistens vor, aber diese italienische Band ist wahrlich ein leuchtendes Beispiel für ergreifende elektronische Musik – und ihre Sängerin Elena Alice Fossi einfach von umwerfender Schönheit. Ihre knappe Stunde Spielzeit füllen sie ihren besten Nummern, etwa „Eclipse“, „Edges“ und „K-Pax“. Außerdem wird mit „Comfortably Numb“ ein Pink Floyd-Cover gespielt, welches sich sehen lassen kann. Etwas wundert es mich, dass Kirlian Camera mit Gitarristen und Bassisten ein verhältnismäßig hartes Set auffahren, der Musik ist das aber in keinster Weise abträglich. „Odyssey Europa“ soll eigentlich das letzte Stück darstellen, nach nicht abreißendem Applaus kann der Band aber noch das beeindruckende „Heldenplatz“ abgerungen werden.

Ein letztes Mal noch zurück zur Main Stage, allerdings weniger, um die zwei folgenden Bands anzusehen, sondern vielmehr um sich einen ordentlichen Platz für den Headliner zu erarbeiten. Zuerst stehen nämlich Blutengel auf den Brettern, eine Band, die ich zwar vor vielen Jahren auch einmal mochte, danach aber bald beiseitegelegt habe. Zu kitschig fand ich ihre Musik, und wie ich feststelle, präsentiert sich das auch live nicht anders. Wenig überzeugend.


Bei Front 242 hört meine Kenntnis ihrer Songs nach den beiden gespielten Nummern „Headhunter“ und „Im Rhythmus bleiben“ auf. An sich ist ihr klassischer EBM nicht schlecht gemacht, und die beiden Sänger, deren Namen ich leider nicht kenne, geben sich jede Menge Mühe und springen über die Bühne wie die Flummis. Die Reaktionen des Publikums halten sich jedoch in Grenzen. Keine Frage, man merkt deutlich auf wen der Großteil wartet.

Nightwish! Ich weiß gar nicht, seit wie vielen Jahren ich diese Band schon live sehen wollte, hier und heute ist es nun endlich soweit. Gerade so gelingt es mir noch, mich zu meinen Freunden durchzudrängen, kurz danach ist jedes Vorankommen schlichtweg unmöglich. Die Power, die sich kurz darauf mit „Dark chest of wonders“ und „I wish I had an angel“ entfaltet, macht einfach sprachlos und kann von mir hier nicht im geringsten gebührend wiedergegeben werden. Nightwish sind in erstklassiger Spiellaune, auch ihre mittlerweile festangestellte Sängerin Floor Jansen bringt nach Aussagen vieler Anwesender wesentlich mehr Action und Emotionen herüber als ihre Vorgängerin Annette. Gesanglich hat sie sie sich perfekt eingefügt, verleiht den Songs aber zugleich eine passende eigene Note – man kann nur hoffen dass sie noch lange bei den Finnen bleibt.

Am liebsten würde ich hier jeden einzelnen Song noch einmal für sich in den Himmel loben. Egal ob „She’s my sin“, „Storytime“, „Bless the Child“ oder „Amaranth“, hier stimmt einfach alles, und zusammen mit der imposanten Show und den Videoprojektionen stellt dieses Konzert noch einmal einen neuen Höhepunkt dieses Wochenendes dar – einen besseren Abschluss des Festivals hätte man nicht auftreiben können. Sogar der Regen hält sich während des Konzertes noch zurück, wie als hätte er zu großen Respekt vor diesem Augenblick, und bricht erst danach in seiner vollen Kraft über uns herein. Das ist uns nun aber auch egal, wir finden uns zu einer letzten geselligen Runde unterm Pavillon ein und lassen das M’era Luna zufrieden ausklingen.

Unterm Strich hat sich der Ausflug nach Hildesheim ohne jeden Zweifel gelohnt, es war ein ausgesprochen friedliches Festival, und auch die Security war die freundlichste auf die ich bisher getroffen bin. Nicht selten hat man die Sicherheitsmänner vorne im Fotograben selbst zur Musik abgehen sehen, genial. Und bei solch guter Stimmung ist es dann auch zu verschmerzen, dass ich wegen des engen Zeitplans leider auf Clan of Xymox und Frontline Assembly verzichten musste. Einen Kritikpunkt muss ich allerdings anbringen, nämlich denjenigen, den auch mein Kollege Arthur bei seiner Berichterstattung anbringt: Leute, holt doch nicht alle zwei Jahre die gleichen Bands heran!

Es gibt so viele hörenswerte und ausgesprochen gute Kapellen in unserer Szene, da muss man nicht immer auf die zwanzig selben Truppen zurückgreifen. Ihr könntet beispielsweise mal wieder Tiamat oder Leaves Eyes einladen, wenn ich an dieser Stelle gleich einmal meine Wünsche äußern darf. Ansonsten macht das Team aber einen enorm guten Job, es kam zu keinen Verspätungen, der Bühnenumbau verlief stets professionell, und auch am Sound sind mir bei keiner Band großartige Probleme aufgefallen. Liebes M’era Luna, ich werde nicht das letzte Mal bei dir gewesen sein!

Ganz besonders möchte ich Phil, Susi, Conny, Simone, Kristin, Martin und allen anderen Freunden danken, mit denen das M’era Luna 2013 zu solch einem genialen Wochenende wurde. Haut rein, Leute!


Die gesamte Galerie des Wochenendes gibt es natürlich wie immer hier: http://www.metalglory.de/galerie.php?gal_nr=389 (Fotos von Laughing Moon)

Alle weiteren, aktuellen Informationen gibt es wie immer direkt auf der Seite des Festivals unter
M´era Luna Festival!


Live dabei gewesen und daher diesen Bericht verfasst hat:
Laughing Moon verfasst.






geschrieben am 14.08.2013   von Arturek
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