Rezension: Die Apostle Of Solitude machen sich an, ihr 2008er Debüt „Sincerest Misery“ zu toppen. Musikalisch gelingt ihnen das, um es mal gleich zu Anfang zu sagen. Zwar spielen die Gitarristen noch etwas unsauber, und der starke Sänger Chuck Brown ist kein Sangesgott, doch das Songwriting ist gegenüber dem V... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Last Sunrise (Requiem)
2. Acknowledging The Demon
3. Other Voices
4. Letting Go Of The Wheel
5. Hunter Sick Rapture
6. December Drives Me To Tears
7. Sister Cruel
8. Frontiers Of Pain
9. Coldest Love
10. The Emerald (Thin Lizzy Cover)
11. Where Eagles Dare (Misfits Cover)
12. Procreation Of The Wicked (Celtic Frost Cover)
Spieldauer: 53:35 min.
Doom Metal (Epic Doom Metal)
Rezension: Diese Band startete im Jahr 2006 unter dem Namen Ethereal Sleep. Die Wurzeln liegen sogar noch weiter zurück im schönen Dortmund und in der Power Metal Band Avanitas und den Thrashern McDeath. Mit einem stabilen Line Up benannten sie sich in Wheel um, nahmen letztes Jahr ein Zweitrack-Demo auf und e... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The Mills Of God
2. To My Love Departed
3. Lilith
4. Eyes Of The Hydra
5. Ethereal Sleep
6. Only God Knows
7. The Day I Need You Most
8. Entrance Into White Light
Spieldauer: 48:17 min.
Doom Metal (dunkler und kraftvoller Doom Metal)
Rezension: Dunkler Heavy und Doom Metal heißt der Pfad, den Chad Davis seit dem Jahr 2006 mit Hour Of 13 beschreitet. Die Band gehört eher zu den bösen Jungs der schweren Musik, denn die okkulten Texte drehen sich um Themen wie schwarze Magie und Satanismus.
Satte Riffs und starke Melodien sind die Grundla... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The Gathering
2. The Ritualists
3. Naked Star
4. Demons All Around Me
5. Possession
6. Soldiers Of Satan
7. Evil Inside
8. The Crawlspace
Spieldauer: 24:08 min.
Doom Metal (Epic Doom Metal)
Rezension: Hier kommt Doom aus Chile, und da horcht man doch schon einmal von Beginn an auf. Irgendwie haben Metal Veröffentlichungen aus diesem Land einen ganz besonderen Reiz. Auch Capilla Ardiente bieten echte Qualität. Herrlich, mit wie viel Leidenschaft die Bands aus den entfernten Teilen der Welt immer w... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Solve (Part I: Materia Vvlgar, Part II: Disolvción)
2. Coagula (Part III: Phoenicopervs, Part IV: Coagvlación)
Spieldauer: 69:32 min.
Doom Metal (Doom)
Re-released on 09/17/2010 by Eyes Like Snow. First ("black") edition is
handnumbered and limited to 30 copies.
Rezension:
Die Hamburger SPIRIT DESCENT sind nach einer Demo Veröffentlichung 2009 beim Label Eyes Like Snow Records gelandet. Wfür andere Bands Jahre brauchen hat bei ihnen binnen zwei Jahre währender Existenz geklappt. Ein Label zu finden, das den ersten Longplayer „Doominion“ veröffentlicht.
Auf dem h... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Greed 06:27
2. Land Of Tears 07:39
3. In Hatred 04:47
4. The Path Of Doom 05:28
5. Demon 05:14
6. A New Dawn 06:24
7. Of A Nation Forlorn 09:24
8. Stranger On Earth 09:48
Spieldauer: 49:32 min.
Heavy/Power Metal (Old School Metal)
Rezension: Horton hört ein Hu – oder gründet eine Heavy Metal Band. Die Rede ist hier nicht von der armen Sau von Elefanten, der sich um ein lärmendes Staubkorn kümmern muss, sondern von Gitarrist Christian Horton. Der spielt zwar unter anderem Rhythmusgitarre bei Cloven Hoof, doch in diesem Artikel ist eher v... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. The Battle Of Badon Hill
02. Pipes Of Pan
03. The Wizard Of Alderley Edge
04. Dyed In Crimson
05. Excalibur
06. Hollow Hills
07. Fear Dearg
08. The Wrekin Giant
09. Fight For Metal
10. Dark Forest
Spieldauer: 46:25 min.
Doom Metal (Femal Fronted Doom Metal)
Rezension: Doom Metal aus Australien mit weiblichem Gesang! Das nenne ich doch mal eine Kuriosität. Und es soll sich wieder einmal beweisen, dass Down Under fernab der in den Genreballungsgebieten herrschenden inzestiösen Bandbeziehungen echte Qualität produziert wird. Aber dazu später. Rituals Of The Oak zele... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Hour Of Judgement
2. Drown The Wood In Blood
3. Standing In The House Of Suffering
4. Childhood's End
5. The Spell Of Doom
Spieldauer: 24:41 min.
Doom Metal (Occult Doom Metal)
Rezension: Die okkulte Doom Metal Band The Lamp Of Toth hatte vor etwa zwei Jahren ein Demo veröffentlicht und startet jetzt mit der ersten Mini CD auf dem Label Eyes Like Snow. Interessant: Hier drumt eine junge Dame mit dem klangvollen Namen Lady Pentagram. Auch ihre Mitstreiter glänzen mit Pseudonymen: Rand... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The Lamb Of Toth
2. Sunshine
3. Frost & Fire
4. Blood On Satan’s Claw (Live)
5. Into The Lair Of The Gorgon (Live)
Spieldauer: 25:07 min.
Folk/Mittelalter (Celtic Metal)
Rezension: Angefangen haben DARKEST ERA als Nemesis. Sie spielten NWOBHM gepaart mit irischer Folk Musik. 2007 änderten sie ihren Namen in den heutigen und damit auch ihren Musikstil. Sie klingen nun mehr nach Primordial oder Bathory während ihrer Viking-Phase.
Ihre Debüt-MCD bietet einem vier Songs, welche... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The Morrigan 05:24
2. Visions of the Dawn 07:12
3. Another World Awaits 06:12
4. On The Crest Of Doom 06:19
Rezension: Ein Midget, um mal mit Klugscheißen anzufangen, ist so etwas wie ein Zwerg oder kleiner Wicht. Diese finnischen Doom Köpfe haben mit Tolkien allerdings nichts am Zauberhut. Sie verstehen unter ihrem Bandnamen, der von Reverend Bizarre’s „The Wandering Jew“ inspiriert wurde, eine Träne im Ozean oder... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Pillars of Sapiris
02. Taynia
03. Familiy Curse
04. The Thing From The Black Reef
05. Bring Forth The Accused
06. The Serpent Coven
Rezension: Hurra, hurra, ein Doom Debüt. Von Apostle Of Solitude gab es bisher nur Demos zu hören. Nun erscheint via Eyes Like Snow das vorzügliche Album „Sincerest Misery“, das allen Old School Jüngern der langsamen Garde zusagen dürfte. Gitarrist und Sänger Chuck Brown schwang mal die Schlagstöcke bei The Ga... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The Messenger
2. Confess
3. The Dark Tower
4. A Slow Suicide
5. Last Tears
6. The Dustbowl Earth
7. Warbird
8. Sincerest Misery (1,000 Days)
9. Electric Funeral
Vinyl Bonus (vom 2006er Demo „The Black“):
9. Last Tears (Demo-Version)
10. Curse Of A Gift (Demo-Version)
11. Life Like Quicksand (Demo-Version)
Spieldauer: 46:53 min.
Heavy/Power Metal (traditioneller Kult Metal)
Rezension: Altar Schwede. Was A Tortured Soul hier abliefern, ist nur etwas für Old Schooler. Old Schooler wie mich. Unglaublich, was diese Band hier abzieht. Hat man je darüber nachgedacht, wie es klingen würde, wenn Mercyful Fate Black Sabbath Songs spielen? Ich glaube nicht. Auf jeden Fall wären A Tortured ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Tomorrow’s Door
2. Not Tonight
3. Nocturne
4. Little Girl
5. Cut And Bleed
6. Altar Of Sangria
7. Kiss Of The Thorn
8. Parasite
9. The Chain
10. 13
Spieldauer: 54:06 min.
Doom Metal (mystischer Doom Metal)
Rezension: Nach einem Demo und einer Mini-CD kommen die Finnen The Wandering Midget nun mit ihrem ersten Langeisen daher. Das leidet in erster Linie unter einem sehr gewöhnungsbedürftigen Sound – aber das soll uns eigentlich nicht daran hindern, dieser CD dennoch mit Wohlwollen zu lauschen. Denn ehrlich gesagt... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Inquisition Arrives
02. Urk the Conqueror
03. Black Figure Follows the Burial Company
04. Wolfslayer
05. The Wandering Midget
06. I Am the Gate
07. Wasteland Shrine