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AFM Records (Label)
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Labelveröffentlichungen:
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Spieldauer: 46:21 min.
Metal
(Power Metal)
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Rezension: HELKER aus Argentinien konnten einen begehrten Deal mit AFM abschließen, und veröffentlichen nun ihr neues Album „Somewhere In The Circle“. Dass die Scheibe verdächtig nach Primal Fear oder Sinner klingt mag natürlich daran liegen, dass keine geringeren als Mat Sinner und Ralf Scheepers ihre Finger ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Modern Roman Circus
2. Just Be Yourself
3. No Chance to Be Reborn
4. Begging for Forgiveness
5. Wake Up
6. At the End of the Journey
7. Ghosts from the Past
8. Still Alive
9. Flying
10. Inside of Me
11. Dream
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Spieldauer: 43:13 min.
Hard Rock
(Monster Rock)
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Rezension: Die finnischen Monsterrocker legen im konsequenten Zweijahresrhythmus ein neues Album vor. Folglich war es nach „Babez for Breakfast“ wieder höchste Zeit für eine neues Lebenszeichen. Weniger erfreulich ist, dass sich das Bandkarussel bei den Finnen extrem schnell dreht, und laufend neue Mitglieder ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. We're Not Bad for the Kids (We're Worse)
2. I Luv Ugly
3. The Riff
4. Something Wicked This Way Comes
5. I'm the Best
6. Horrifiction
7. Happy New Fear
8. Schizo Doll
9. Candy for the Cannibal
10. Sincerely With Love
11. SCG6: Otus' Butcher Clinic
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Spieldauer: 54:19 min.
Hard Rock
(Classic Blues Hard Rock)
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Rezension: Das dritte Album für die Band von Alex Beyrodt steht erneut im Zeichen des späten 80er Jahre Hard Rocks, wie ihn Whitesnake oder Firehouse geprägt haben. Mit David Readman (Pink Cream 69) am Mikro hat er hierfür auch einen begnadeten Sänger gefunden, der ohne viel Zutun den Spirit der 80er aufleben... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Graveyard City
2. Tears In The Rain
3. Heart Of Babylon
4. Cry For Love
5. Alissa
6. The Ghost In Your Heart
7. Bane Of My Existence
8. More Than One Way Home
9. The Killer In You
10. The Saint And The Sinner
11. Victim Of Love
12. Open Your Eyes (live)
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Spieldauer: 43:30 min.
Metal
(Modern Heavy Rock)
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Rezension: Beim Durchnummerieren der Diskografie machen es die deutschen Riff-Rocker THE NEW BLACK dem Rezensenten schön leicht. Der Titel „III: Cut Loose“ gibt gleich die Anzahl der Alben an, die die Band bisher veröffentlicht hat. In der Tat macht „Cut Loose“ richtig Lust auf mehr, und sollte jeden Fan von V... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Innocence Time
2. Count Me In
3. Muzzle Blinkers
4. Superhuman Mission
5. Cut Loose
6. Any Colour You Like As Long As It's Black
7. Burning D
8. Not Quite That Simple
9. Sharkpool
10. The Unexpected Truth
11. One Thing I Know
12. Antidote
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Spieldauer: 40:13 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Neue Deutsche Härte)
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Rezension: Wer hat eigentlich irgendwann einmal diese ungeschriebene Regel festgesetzt, dass ausnahmslos jeder NDH-Sänger exakt gleich klingen muss? Das war so in etwa mein erster Gedanke beim Durchhören des neuen Stahlmann-Albums „Adamant“. Seit dem letzten Longplayer „Quecksilber“ ist noch nicht allzu viel Z... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Die Welt verbrennt
02. Süchtig
03. Wenn der Regen kommt
04. Schwarz
05. Leuchtfeuer
06. Adrenalin
07. Der Schmied
08. Paradies
09. Nackt
10. Tempel der Lust
11. Dämonin
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Spieldauer: 36:02 min.
Thrash/Speed Metal
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Rezension: Was kommt dabei heraus, wenn man 4 irische Jugendliche mit 80er Jahre Horrorfilmen, Videogames, Thrash Metal und einer Menge Alkohol einschließt? Richtig! Die irische Thrash Metal Band Gama Bomb! Sie holzen sich nun mittlerweile seit 11 Jahren damit durch die Musiklandschaft und haben sich somit sch... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Wrong Stuff
2. Legend Of Speed
3. Backwards Bible
4. Beverly Hills Robocop
5. Smoke The Blow With Willem Dafoe
6. We Started The Fire
7. Terrorscope
8. The Cannibals Are In The Streets (Therefore) All Flesh Must Be Eaten
9. Shitting Yourself To Live
10. Matrioshka Brain
11. Metal Idiot
12. Wrecking Ball
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Spieldauer: 106:2 min.
Heavy/Power Metal
(Epic Symphonic Power Metal)
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Rezension: Wenn eine Band wie Rhapsody of Fire live auftreten, muss man sich fragen, wie diese ganzen Arrangements und Bombast-Elemente live umgesetzt werden. In diesem Fall natürlich gewohnt perfekt und ausgefeilt bis zur letzten Note. Rhapsody of fire unterstreichen, dass sie auch ohne Gründungsmitglied Luca... ganzes Review lesen
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Tracklist:
CD 1
1. Dark Mystic Vision
2. Ad Infinitum
3. From Chaos To Eternity
4. Triumph Or Agony
5. I Belong To The Stars
6. The Dark Secret
7. Unholy Warcry
8. Lost In Cold Dreams
9. Land Of Immortals
10. Aeons Of Raging Darkness
11. Dark Reign Of Fire
12. Drum Solo
CD 2
1. The March Of The Swordmaster
2. Dawn Of Victory
3. Toccata On Bass
4. The Village Of Dwarves
5. The Magic Of The Wizard’s Dream
6. Holy Thunderforce
7. Reign Of Terror
8. Knightrider Of Doom
9. Epicus Furor
10. Emerald Sword
11. Erian’s Lost Secrets
12. The Splendour Of Angels’ Glory (A Final Revelation)
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Spieldauer: 127:0 min.
Hard Rock
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Rezension: Es gehört sicher nicht zu den schönsten Dingen im Leben eines Musikers, aufgrund einer drohenden Urheberrechtsklage den Bandnamen ändern zu müssen. So geschehen im Jahr 1989, als die dänische Hard Rock-Kombo „Dysneyland“ sich in D.A.D umbenennen musste. D.A.D gründeten sich 1982 in Kopenhagen. Urspr... ganzes Review lesen
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Tracklist:
CD 1:
1. A New Age Moving In
2. I Want What She’s Got
3. The End
4. Fast On Wheels
05. The Place Of The Heart
6. Last Time In Neverland
7. Breaking Them Heart By Heart
8. We All Fall Down
9. Wild Things In The Woods
10. Can’t Explain What It Means
11. Drag Me To The Curb
12. Your Lips Are Sealed
CD 2:
1. I Want What She’s Got (Acoustic)
2. The End (Acoustic)
3. A New Age Moving In (Acoustic)
4. Last Time In Neverland (Acoustic)
5. The Place Of The Heart (Acoustic)
6. A New Age Moving In (Live)
7. Jihad (Live)
8. The End (Live)
9. Everything Glows (Live)
10. Ridin’ With Sue (Live)
11. Monster Philosophy (Live)
12. We All Fall Down (Live)
13. Last Time In Neverland (Live)
14. I Want What She’s Got (Live)
15. God’s Favorite (Live)
16. The Place Of The Heart (Live)
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Spieldauer: 48:12 min.
Melodic Black/Death/Thrash
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Rezension: WORDS OF FAREWELL kommen nicht aus Schweden, nicht aus Finnland und sowieso nicht aus irgendeinem skandinavischen Ländchen, auch wenn man das gerne glauben mag. Der Melodic Detah Metal dieser noch jungen deutschen Band lässt Erinnerungen an so manche nordischen Metal-Auswüchse wach werden. In Wahrhe... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Project: Daybreak
2. Ever After
3. End Of Transmission
4. On Second Thought
5. Auriga
6. The Great Escape
7. Urban Panorama
8. Sorae
9. Vagrant Story
10. Sundown Serenade
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Spieldauer: 36:55 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Industrial Gothic Metal)
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Rezension: STAHLMANN kommen aus Göttingen und legen gut ein Jahr nach dem Debüt dieses Zweitwerk vor. Industrial Metal der Marke Rammstein oder Oomph ist immer noch Kern des Ganzen, dazu ein technischer Sound mit Synthis und wummernden Beats - fertig ist ein Album, das ganz sicher den Weg zur Zielgruppe finden... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Engel Der Dunkelheit
2. Spring Nicht
3. Tanzmaschine
4. Asche
5. Mein Leib
6. Am Grunde
7. Goetter
8. Schmerz
9. Diener
10. Tanzmaschine (Club Remix)
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Spieldauer: 34:50 min.
Folk/Mittelalter
(Independent Folk)
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Rezension: Lyriel haben in die Spur zurück gefunden. Ihr neues Werk "Leverage" stellt eine sehr gefällige Packung MORUM dar, was in diesem Fall so viel heißen soll wie mittelalterorientierter Rock und Metal. Doch ist es auch ein Befreiungsschlag? Gleich das dem Intro folgende Einstiegsduo überzeugt: Der Titels... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. When it’s coming to an end...
02. Leverage
03. Parting
04. Voices In My Head
05. The Road Not Taken
06. White Lily
07. Aus Der Tiefe
08. Wenn Die Engel Fallen
09. Side By Side
10. Repentance
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Spieldauer: 47:09 min.
Thrash/Speed Metal
(NeoThrash in akustik Version)
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Rezension: Die NeoThrasher Ektomorf kommen dieser Tage mit einem neuen Album um die Ecke, welches die Ungarn mal von einer anderen Seite als gewohnt zeigt.
Mit „The Acoustic“ hat man eine Platte eingespielt, welche „fast“ ohne Strom auskommt und dennoch richtig heavy klingt. Verarbeitet werden Cover-Versione... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. I Know Them
02. I´m In Hate
03. Be Free
04. Redemption
05. Simple Man
06. To Smoulder
07. Folsom Prison Blues
08. Again
09. Through Your Eyes
10. Fate
11. Stigmatized
12. Who Can I Trust
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Spieldauer: 39:38 min.
Hard Rock
(Sleaze Metal / Hard Rock)
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Rezension: Der dritte Streich für KISSIN` DYNAMITE, aber eine Bewährungsprobe haben die Jungs aus Schwaben gar nicht mehr nötig. "Addicted to Metal" sorgte vor zwei Jahren nur für beste Kritiken und sicherte der Band eine gute Ausgangsbasis in der deutschen Nachwuchszene. Umso größer sind die Erwartungen an "M... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Money, Sex & Power
2. I Will Be King
3. Operation Supernova
4. Sex Is War
5. Club 27
6. Dinosaurs Are Still Alive
7. She´s A Killer
8. Sleaze Deluxe
9. Ego-Shooter
10. Six Feet Under
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Spieldauer: 4:46 min.
Metal
(Melodic Metal)
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Rezension: Neuer Sänger - neuer Song von EDEN`S CURSE. Die Band stellt mit "Time To Breathe" ihren neuen Frontmann vor. Marco Sandron war zuvor bei Pathosray zu hören und tritt nun also in die Fußstapfen von Michael Eden, der die Band im letzten Herbst überraschend verließ. Zu den Gründen gibt es viele Spekula... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Time To Breathe
(als Free-Download über Website der Band erhältlich)
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Spieldauer: 39:01 min.
Diverse/Stilübergreifend
(Klassik / Instrumental / Streicher)
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Rezension: EKLIPSE - das sind vier junge Schönheiten aus Deutschland, die auf geheimnisvolle und andere Weise ein besonderes Debüt präsentieren. "A Night In Strings" verzichtet nämlich vollkommen auf Gitarren, auf Drums, auf Verstärker, auf Keyboards - ja was bleibt denn dann noch, muss man sich auf einer Meta... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Wonderful Life (Orig. by Hurts)
2. In The End (Orig. by Linkin Park)
3. New Moon- Theme (Theme from Eclipse New Moon)
4. Home (Orig. by Depeche Mode)
5. Cry Me A River (Orig. by Justin Timberlake)
6. Cloudbusting (Orig. by Kate Bush)
7. Paparazzi (Orig. by Lady Gaga)
8. Run (Orig. by Snow Patrol)
9. Mumbai Theme (Theme from Bombay)
10. Clocks (Orig. by Coldplay)
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Spieldauer: 49:42 min.
Metal
(Power Metal / Neoclassic Metal)
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Rezension: Kritik ist nichts Negatives. Wenn sie gezielt und konstruktiv formuliert ist, kann eine Band daraus wertvolle Hinweise für das weitere Handeln und Agieren ableiten. So ging es auch At Vance mit ihrem letzten Album „Ride The Sky“. Ein insgesamt eher durchwachsenes Werk musste sich auch die eine oder ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Heaven Is Calling
2. Facing Your Enemy
3. Eyes Of A Stranger
4. Fear No Evil
5. Live Learn
6. Don't Dream
7. See Me Crying
8. Saviour
9. Tokyo
10. March Of The Dwarf
11. Fame And Fortune
12. Things I Never Needed
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Spieldauer: 94:51 min.
Metal
(Heavy Metal)
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Rezension: Seit 25 Jahren wütet ex-Accept-Barde Udo Dirkschneider nun schon mit seiner Kombo U.D.O. Alle zwei Jahre kann man sich auf ein neues meist richtig gutes Album einstellen, so wie letztes Jahr das superstarke "Rev-Raptor". 2012 feiern die Metaller ihr Bandjubiläum, also gibt es ein besonderes Gimmick ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
CD 1:
1. Stormbreaker ("Rev-Raptor" Japan BONUS)
2. Tallyman (Taken from the "Rev-Raptor" recording session)
3. Run! (Remix)
4. Free Or Rebellion (bonus "Leatherhead" Single)
5. Bleeding Heart ("Dominator" Japan bonus)
6. The Silencer (Taken from the "Dominator" recording session)
7. Bodyworld (bonus "Infected" Single)
8. Systematic Madness (bonus "Infected" Single)
9. HAMMERFALL feat. Udo Dirkschneider - Head Over Heels
10. Balls To The Wall (piano version)
11. Artificialized (Taken from the "Mastercutor" recording session)
12. LORDI feat. Udo Dirkschneider - They Only Come Out At Night
13. Streets Of Sin (bonus "Wrong Side Of Midnight" single)
CD 2:
1. Tears Of A Clown ("Classical Version")
2. Man A King Ruler ("Mastercutor" Japan bonus)
3. Hardcore Lover (remix from "24/7" single)
4. Scream Killers (bonus "24/7" single)
5. U.D.O. feat. Faktor2 - Platchet Soldat (remix with national Russian artist)
6. Borderline ("Thunderball" Japan bonus)
7. U.D.O. feat. Doro - Dancing With An Angel (remix)
8. X-T-C (remix from "A Tribute To ACCEPT Vol. 2")
9. Azrael (remix from "No Limits")
10. The Key (remix from "No Limits" Japan bonus)
11. Metal Gods (from "A Tribute To Judas Priest")
12. RAVEN feat. Udo Dirkschneider - Born To Be Wild
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Spieldauer: 48:54 min.
Heavy/Power Metal
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Rezension: Seit dreißig Jahren wursten NIGHTMARE aus Frankreich schon in der Szene herum und veröffentlichten ihr Debütalbum„Waiting For The Twillight“ 1984.“Power Of The Universe” erschien im Jahr darauf und sollte zunächst das letzte Lebenszeichen der Band sein, da man sich kurz darauf, aufgrund musikalische... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Gateways To The Void (Intro)
2. Sunrise In Hell
3. The Burden Of God
4. Crimson Empire
5. Children Of The Nation
6. The Preacher
7. Shattered Hearts
8. The Doomsday Prediction
9. The Dominion Gate (Part III)
10. Final Outcome
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Spieldauer: 50:03 min.
Avantgarde/Dark/Industrial
(Industrial Metal)
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Rezension: Als ich las das MINISTRY auf dem Wacken Open Air 2012 aufteten werden, habe ich vor lauter überschwänglicher Freude Luftsprünge gemacht. Und dann ein paar Wochen vor Release sah ich dann durch Zufall, dass auch noch ein neues Album am Start ist. Und eben dieses neue Album "Relapse" liegt nun endlich... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Ghouldiggers 07:41
2. Double Tap 04:06
3. FreeFall 04:36
4. Kleptocracy 03:54
5. United Forces (S.O.D. cover) 04:53
6. 99 Percenter 03:53
7. Relapse 05:49
8. Weekend Warrior 05:43
9. Git up Get Out 'n Vote 03:59
10. Bloodlust 05:37
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Spieldauer: 58:28 min.
Gothic (Rock/Metal)
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Rezension: Das zweite Album für die Schweden THE MURDER OF MY SWEET kommt nun aus dem Hause AFM - sonst ist alles beim Alten geblieben. Symphonischer Gothic Rock / Metal mit weiblichem Gesang von Frontfrau Angelina Rylin klingt stark nach Nightwish oder Within Temptation. Fans wird es gefallen, obwohl auch die... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Armageddon
2. Fallen
3. Unbreakable
4. I Dare You
5. Violently Peaceful
6. Meant To Last Forever
7. Idolize
8. Kind Of Lousy
9. The One
10. Resurrection
11. Waiting For The 27th
12. Black September
13. Phantom Pain
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Spieldauer: 71:01 min.
Heavy/Power Metal
(female fronted Heavy Metal)
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Rezension: Nach "Metal Nation" steht bei CRYSTAL VIPER und dem Label AFM Records auch der Re-Release von "The Curse Of Crystal Viper" ins Haus. Die polnische True-Metal Band um Sängerin Marta Gabriel veröffentlichte erst 2011 das hoch gelobte Album Crimen Excepta. Dass auch die früheren Alben nicht von schlech... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. ...I See Him! (Intro)
2. Night Prowler
3. Shadows On The Horizon
4. City Of The Damned
5. The Last Axeman
6. Island Of The Silver Skull
7. I Am Leather Witch
8. Demons' Dagger
9. The Fury (Undead)
10. Sleeping Swords
Bonus tracks:
11. Flaming Metal Systems (MANILLA ROAD cover)
12. Demons' Dagger (2008 version)
13. The Last Axeman (Polish version)
14. Sleeping Swords (2008 version)
15. Mr. Gold (WARLOCK cover)
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Doro - Under my skin - a fine selection of Doro Classics (2012) |
>>> AFM Records |
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Spieldauer: 135:1 min.
Hard Rock
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Rezension: DORO sorgt dafür, dass der metallische Sommer mangels neuer Veröffentlichungen zumindest im Hause AFM trotzdem gut über die Runden geht. Seit nunmehr 25 Jahren ist Doro Pesch als unvergleichliche Metal Queen in aller Munde. Zeit für eine Best Of-Compilation, die es in sich hat. Vollgepackt auf zwei ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
CD 1
1. All We Are (Version 2007)
2. You're My Family
3. I Rule The Ruins*
4. Celebrate
5. The Night Of The Warlock
6. Strangers Yesterday
7. Walking With The Angels
8. Metal Tango*
9. Thunderspell
10. Herzblut
11. Warrior Soul
12. My Majesty
13. Für Immer*
14. Love Me In Black*
15. Always Live To Win*
16. Running From The Devil
17. Above The Ashes
18. Let Love Rain On Me*
*Performed by Doro & The Classic Night Orchestra
CD 2
1. Celebrate (Full Metal Female Version)
2. Rescue Me
3. Rare Diamond (Acoustic Version)
4. Angel In The Dark
5. 1999
6. In Liebe Und Freundschaft
7. I Lay My Head Upon My Sword
8. Tausend Mal gelebt*
9. Wildfire
10. Breaking The Law
11. She's Like Thunder (Version 2005)
12. The Queen
13. You Won My Love
14. Lonely Wolf
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Spieldauer: 128:5 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Power Metal)
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Rezension: Nach knapp zehn Jahren und fünf Studioalben ist es eigentlich gerechtfertigt, dass CIRCLE II CIRCLE mit einer Best Of-Scheibe von sich hören lassen. Frontmann Zachary Stevens verdiente in den Neunzigern bei Savatage seine Brötchen, bevor er nach dem Ausscheiden aus der Band im Jahr 2003 plötzlich mi... ganzes Review lesen
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Tracklist:
CD 1
1. All That Remains
2. Who Am I to Be
3. Consequence of Power
4. Watching in Silence
5. Dead of Dawn
6. Into the Wind
7. In This Life
8. Out of Nowhere
9. Revelations
10. Blood of an Angel
11. Heal You
12. Open Season
13. Echoes
14. Out of Reach
15. Forgiven
16. Redemption
CD 2
1. Every Last Thing (Edit)
2. The Circle
3. Sentenced
4. Take Back Yesterday
5. The Middle of Nowhere
6. Soul Breaker
7. Darkness Rising
8. Into the Wind (Acoustic)
9. Shadows
10. Symptoms of Fate
11. Stay
12. Watching in Silence (Live)
13. Burden of Truth (Acoustically Enhanced)
14. Against the World
15. Evermore (Live)
16. Strung Out
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 66:35 min.
Heavy/Power Metal
(female fronted Heavy Metal)
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Rezension: "Metal Nation" ist ohne Zweifel eines der herausragenden Alben von CRYSTAL VIPER. Die polnische True-Metal Band um Sängerin Marta Gabriel veröffentlichte erst 2011 das hoch gelobte Album Crimen Excepta. Dass auch die früheren Alben nicht von schlechten Eltern sind, soll nun durch die Re-Releases von... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1.Breaking The Curse
2.Metal Nation
3.Bringer Of The Light
4.1428
5.The Anvil Of Hate
6.Zombie Lust (Flesh Eaters)
7.Her Crimson Tears
8.Legions Of Truth
9.Gladiator: Die By The Blade (I. Entering The Arena / II. Clash Of The Titans / III. Glory And Victory)
10.Agents Of Steel (AGENT STEEL cover song)
Bonus tracks:
11.Axeman's Revenge (Live intro 2008-2011)
12.Metal Nation (Karaoke version)
13.The Banshee (2011 version)
14.The Anvil Of Hate (Demo version 2007)
15.Bringer Of The Light (Karaoke version)
16.Libertalia (RUNNING WILD cover song)
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 115:0 min.
Metal
(US Metal)
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Rezension: HELSTAR tummeln sich seit 30 Jahren mehr oder weniger in vorderster Front des US Metal Genres. Den Texanern gelingt es aber immer wieder, eine riesige Fangemeinde um sich zu scharen. Grund zu feiern gibt es bei 30 Jahren Bandgeschichte auch reichlich - davon zeugt die neue Live CD / DVD, die einen M... ganzes Review lesen
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Tracklist:
CD 1
01. Angels Fall To Hell
02. Toward The Unknown
03. Suicidal Nightmare
04. The King Is Dead
05. Burning Star
06. To Sleep Per Chance To Scream
07. The Plague Called Man
08. Evil Reign
09. Monarch Of Bloodshed
CD 2
01. Winds Of War
02. Good Day To Die
03. Wicked Disposition
04. Pandemonium
05. Bitter End
06. Harker's Tale
07. Angel Of Death
08. Baptized In Blood
09. Alma Negra
10. The King Of Hell
11. Run With The Pack
DVD:
01. Angels Fall To Hell
02. Toward The Unknown
03. Suicidal Nightmare
04. The King Is Dead
05. Burning Star
06. To Sleep Per Chance To Scream
07. The Plague Called Man
08. Evil Reign
09. Monarch Of Bloodshed
10. Winds Of War
11. Good Day To Die
12. Wicked Disposition
13. Pandemonium
14. Bitter End
15. Harker's Tale
16. Angel Of Death
17. Baptized In Blood
18. Alma Negra
19. The King Of Hell
20. Run With The Pack
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 52:18 min.
Heavy/Power Metal
(Folk Power Metal)
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Rezension: ELVENKING stehen für italienischen Power Metal mit deutlichem Folk Einschlag. "Era" ist schon das siebte Album der Folk/Power Metaller, und liefert genau das, was die Band erfolgreich und bekannt gemacht hat. Die Italiener verstehen es, tolle Melodien und eingängige Instrumental-Parts zu verknüpfen.... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Loser
2. I Am The Monster
3. Midnight Skies, Winter Sighs
4. A Song For The People
5. We, Animals
6. Through Wolf’s Eyes
7. Walking Dead
8. Forget-Me-Not
9. Poor Little Baroness
10. The Time Of Your Life
11. Chronicles Of A Frozen Era
12. Ophale
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 49:18 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash Core)
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Rezension: Die ungarische Dampfwalze ist wieder da! Ihr Name lautet: Ektomorf. Die Groove Metaller haben mit „Black Flag“ ein Jubiläumsalbum, da dies nun Nummer 10 ist. Seit Jahren müssen sie sich damit rumschlagen, dass es heißt, dass sie wie Soulfly immer dasselbe machen. Mal sehen ob es diesmal gerechtferti... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. War Is My Way
2. Unscarred
3. The Cross
4. Cut It Out
5. Black Flag
6. Private Hell
7. 12 Angels
8. Enemy
9. Fuck Your God
10. Never Surrender
11. Sick Love
12. Feel Like This
13. Kill It
14. The Pretender
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 54:45 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Power Metal)
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Rezension: Orden Ogan sind eine Kapelle aus Deutschland, welche sich bereits 1996 gegründet hat, aber bisher irgendwie der Erfolg verwehrt wurde, obwohl sie sich durch zahlreiche Tourneen und Auftritten, mittlerweile zu einer hervorragenden Liveband gemausert haben. Mit „To The End“ veröffentlichen sie nun ihr... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1.The Frozen Few
2.To The End
3.We Believe In
4.Land Of The Dead
5.The Ice Kings
6.Till The Stars Cry Out
7.This World Of Ice
8.Dying Paradise
9.Mystic Symphony
10.Angels War
11.Take This Light
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Spieldauer: 48:49 min.
Progressive Metal/Rock
(Melodic Power Metal)
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Rezension: MOB RULES melden sich nach drei Jahren mit einem neuen Album zurück. Dass die Band schon seit 1994 in der deutschen Metal-Szene aktiv ist, wird manchmal zu unrecht vergessen. Platz für richtig gut produzierten Power Metal gibt es aber immer, und nichts anderes legen MOB RULES auch bei ihrem siebten ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Close My Eyes
2. Lost
3. Tele Box Fool
4. Ice And Fire
5. Soldiers Of Fortune
6. The Sirens
7. Scream For The Sun (May 29th 1953)
8. Cannibal Nation
9. Sunrise
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Spieldauer: 45:44 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic True Metal)
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Rezension: Die Suche nach Anspruch, Tiefgang, Innovationen oder nachdenklichen Momenten muss bei BLODBOUND einfach erfolglos bleiben. Solange die Schweden aber im Ausgleich dafür so lupenreinen und wuchtigen Power Metal abliefern, wird man als Metal Fan dafür mehr als entschädigt. "In The Name Of Metal" heißt ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. In The Name Of Metal
2. When Demons Collide
3. Bonebreaker
4. Metalheads Unite
5. Son Of Babylon
6. Mr. Darkness
7. I’m Evil
8. Monstermind
9. King Of Fallen Grace
10. Black Devil
11. Bounded By Blood
12. Book Of The Dead (Bonus)
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Spieldauer: 168:5 min.
Nu Metal/Crossover
(New Metal mit Dubstep Elementen)
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Rezension: Eine Live-DVD/CD von KORN, na das ist ja mal etwas anderes... Nun ja gewissermaßen ist es das sogar, da die Jungs auf ihrem neuen Livewerk "Live At The Hollywood Palladium" ihr letztes Studioalbum umgesetzt haben.
Nichts das ganze Album, aber immerhin sieben der 16 Songs stammen von "The Path Of ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
DVD:
1. Get Up! 4:45
2. Kill Mercy Within 3:39
3. Illuminati 3:58
4. Chaos Lives In Everything 4:00
5. My Wall 3:35
6. Way Too Far 3:48
7. Narcissistic Cannibal 3:38
8. Here To Stay 4:36
9. Freak On A Leash 4:46
10. Falling Away From Me 5:49
11. Predictable 4:19
12. Another Brick In The Wall 11:46
13. Shoots And Ladders 4:23
14. One 0:56
15. Got The Life 3:52
16. Blind 6:48
17. Interview - Jonathan Davis 4:52
18. Interview - James (Munky) Shaffer 4:38
19. Interview - Fieldy Arvizu 3:13
20. Interview - Ray Luzier 2:27
21. Interview - Zachary Baird 3:41
22. Interview - ROBOTO (album and DVD illustration) 0:51
CD:
1. Get Up! 4:45
2. Kill Mercy Within 3:39
3. Illuminati 3:58
4. Chaos Lives In Everything 4:00
5. My Wall 3:35
6. Way Too Far 3:48
7. Narcissistic Cannibal 3:38
8. Here To Stay 4:36
9. Freak On A Leash 4:46
10. Falling Away From Me 5:49
11. Predictable 4:19
12. Another Brick In The Wall 11:46
13. Shoots And Ladders 4:23
14. One 0:56
15. Got The Life 3:52
16. Blind 6:48
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Spieldauer: 37:21 min.
Metal
(Ethno Metal/Rock)
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Rezension: Fast exakt zwei Jahre nach ihrem tollen Album "Dead New World" haben ILL NIÑO ihr nunmehr sechstes Studioalbum "Epidemia" veröffentlicht.
Und wie man es nicht anders gewohnt ist von ILL NIÑO steht ihr neues Album den Vorgängern in nichts nach. Auf "Epidemia" befinden sich zwar keine wirklichen Hi... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. The Depression
02. Only The Unloved
03. La Epidemia
04. Eva
05. Demi-god
06. Death Wants More
07. Escape
08. Time Won't Save You
09. Forgive Me Father...
10. Invisible People
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Spieldauer: 55:02 min.
Thrash/Speed Metal
(Speed Metal)
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Rezension: Paradox gehören zweifelsfrei zu den spannendsten Bands im Metal-Genre. Da könnte man mehrere Bildschirmseiten Text schreiben, um die wechselhafte von permanenten Rückschlägen und stetigen Line-Up-Wechseln durchzogene Bandgeschichte zu durchleuchten. Genauso könnte man sehr ausufernd erörtern, warum ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Tales of the Weird
2. Day of Judgement
3. Brutalized
4. Fragile Alliance
5. Escalation
6. Brainwashed
7. Slashdead
8. Zeitgeist
9. The Downward Spiral
10. A Light In The Black
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Spieldauer: 47:59 min.
Hard Rock
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Rezension: Wenn die Schweizer Hardrock-Schmiede SHAKRA wieder den Kessel anheizt, um ein neues Eisen aus dem Feuer zu ziehen, dann hören zumindest alle Fans des Riff-lastigen Hard Rocks ganz genau hin. Der neue Sänger John Prakesh hatte ja 2011 mit „Back on Track“ einen super Einstand hingelegt – daran gilt es... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Life Is Now
2. The Mask
3. Higher
4. Wonderful Life
5. Dear Enemy
6. Save You From Yourself
7. Don’t Keep Me Hanging
8. Dream Of Mankind
9. Stevie
10. Because Of You
11. Secret Hideaway
12. Too Good To Be True
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Spieldauer: 52:35 min.
Metal
(Modern Metal / Electro Metal)
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Rezension: Das dritte Album der Bad Tölzer Elektro Metaller A LIFE DIVIDED schafft es erneut über das Label AFM in die Läden. Der Erfolg des Vorängeralbums "Passenger" vor genau zwei Jahren scheint hier doch Früchte zu tragen. Nun also neues Songmaterial und erneut verstehen es die Jungs, elektronische Synthi-... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Lost
2. It Ain't Good
3. Clouds of Glass
4. The Last Dance
5. Game Over
6. Feel
7. Perfect Day
8. Foreign Rain
9. Wait for Me
10. Goodbye
11. On the Edge
12. Space
13. If You Want To
14. The Last Dance [Eisbrecher Mix]
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Spieldauer: 42:51 min.
Metal
(80`s Old School Metal)
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Rezension: Wer hat denn hier den Defibrillator angesetzt und diese Finnen wiederbelebt? OZ sind ein längst vergessen geglaubtes Relikt aus den frühen 80er Jahren, und gaben 1991 ihr letztes Lebenszeichen mit dem Album "Roll the Dice" von sich. Nun soll es wieder sein, und die Finnen melden sich zurück, allerdi... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Dominator
2. Search Lights
3. Let Sleeping Dogs Lie
4. Fire In The Brain
5. Seasons In The Darkness
6. Turn The Cross Upside Down
7. Burning Leather
8. Gambler
9. Enter Stadium
10. Total Metal
11. Third Warning
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Spieldauer: 40:24 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Dark Rock)
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Rezension: Alter Schwede, meine lieben Damen und Herren. Was ist das nur für eine -im ersten Durchgang- „ungewöhnliche“ Scheibe geworden!
Lake Of Tears, allen voran Daniel Brennare, präsentieren sich nach gut vier Jahren zunächst einmal etwas ungewohnt enorm "powergeladen". Schon der Opener knallt wie sau un... ganzes Review lesen
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Tracklist:
CD inkl. Bonus: 54:02
01. Floating In Darkness
02. Illwill
03. The Hating
04. U.N.S.A.N.E.
05. House Of The Setting Sun
06. Behind The Green Door
07. Parasites
08. Out Of Control
09. Taste Of Hell
10. Midnight Masses
Bonus (beim Digi): -Live-
11. As Daylight Yields
12. Demon yoou/Lily Anne
13. Crazyman
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Spieldauer: 44:20 min.
Heavy/Power Metal
(Modern Heavy Rock)
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Rezension: Im harten Kern der Metal-Szene scheinen The New Black noch keine Akzeptanz gefunden zu haben. Das ist zumindest mein persönlicher Eindruck. Die Band war sehr viel unterwegs, und so habe ich sie vergleichsweise häufig live gesehen. Die Reaktionen im Metalhead Lager waren eher zurückhaltend. Verstehen... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Better In Black
02. The King I Was
03. Batteries & Rust
04. Downgrade
05. Into Modesty
06. Altar Boys
07. Happy Zombies
08. My Favorite Disease
09. Fading Me Out
10. When It All Ends
11. Last Chance To Throw Dirt
12. Sun Cries Moon
13. Soon (Bonustrack auf Ltd. Digi Pak)
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Spieldauer: 54:22 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal)
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Rezension: Von einer relativ unbedeutenden Power Metal Band wie Nightmare braucht nun wirklich niemand ein Live-Album. Stimmt irgendwie auch, ist jedoch nur die halbe Wahrheit. Wo andere Bands ihre Zeit mit sinnfreien Keyboard/Leadgitarre-Duellen verschwenden und langweilige Double Bass Orgien abfeiern, schrei... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Intro
02. Eternal Winter
03. Wicked White Demon
04. Heretic
05. Legions Of The Rising Sun
06. Secret Rules
07. Queen Of Love & Pain
08. Three Miles Island
09. Cosmovision
10. The Winds Of Sin
11. Target For Revenge
12. The Gospel Of Judas
13. The Watchtower
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Spieldauer: 46:58 min.
Rock
(Elektro Rock/Metal)
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Rezension: Was an der guten Single-Auskopplung schon "Heart on Fire" schon abzusehen war, bestätigt sich jetzt auch im Album "Passenger", das A LIFE DIVIDED nach mehr als fünf Jahren Pause über AFM veröffentlichen. Eingängiger Elektro Rock mit dicken Gitarrenwänden und ordentlich Synthesizern dürfte vor allem ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Heart On Fire
2. Forever
3. Anyone
4. Words
5. Hey You
6. Doesn’t Count
7. Save Me
8. Other Side
9. Sounds Like A Melody (Alphaville Cover)
10. Change
11. The End
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Spieldauer: 51:32 min.
Folk/Mittelalter
(Hungarian Folk Metal)
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Rezension: Folk Metal aus Ungarn – das klingt doch mal nach einer hörenswerten Abwechslung, und zwar nicht nur auf dem Papier, denn Dalriada haben einiges auf dem Kasten. Die jungen Musiker sind auch nicht erst seit gestern dabei. Vernachlässigt man das Vorgeplänkel, so kann man berichten, dass sich die Band e... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Intro
02. Hajdútánc
03. Hozd El, Isten
04. Mennyei Harang
05. Ígéret
06. Igazi Tûz
07. Kinizsi Mulatsága
08. A Hadak Útja
09. Leszek A Csillag
10. Leszek A Hold
11. Outro
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Spieldauer: 47:53 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash Metal)
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Rezension: Das Thrash-Urgestein ONSLAUGHT ist während seiner, mittlerweile 27 Jahre dauernden Karriere, vom Business nicht unbedingt freundlich behandelt worden. Viel Stolpersteine pflasterten den Weg. Achtzehn Jahre Funkstille waren die Folge bevor sich die Band mit „Killing Peace“ 2007 amtlich zurückmeldete.... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Into The Abyss [Intro]
02. Born For War
03. The Sound Of Violence
04. Code Black
05. Rest In Pieces
06. Godhead
07. Hatebox
08. Antitheist
09. Suicideology
10. The End Of The Storm [Outro]
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11. Bomber [MOTÖRHEAD-Cover]
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Spieldauer: 55:49 min.
Hard Rock
(Melodic Blues Hard Rock)
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Rezension: VOODOO CIRCLE machten Ende 2008 durch ein eher unscheinbares Debüt mehr oder weniger auf sich aufmerksam. Die Band von Silent Force-Mastermind und Gitarrist Alex Beyrodt hat legt zwei Jahre später nach und präsentiert mit dem vorliegenden „Broken Heart Syndrome“ solide Arbeit. Zwar sind die Sonsg in... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. No Solution Blues
2. King Of Your Dreams
3. Devils Daughter
4. This Could Be Paradise
5. Broken Heart Syndrome
6. When Destiny Calls
7. Blind Man
8. Heal My Pain
9. The Heavens Are Burning
10. Don´t Take My Heart
11. I´m In Heaven
12. Wings Of Fury
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Spieldauer: 48:03 min.
Hard Rock
(Melodic Hard Rock)
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Rezension: Skepsis und ein wenig Unverständnis machten sich breit, als ich erfuhr, dass SHAKRA mit neuem Sänger zurück an den Start gehen. War doch ex-Frontmann Mark Fox mit seiner Stimme das Aushängeschild der Band. Die Zahlen sprachen wohl dagegen, und mit dem indisch-stämmigen Schweizer John Prakesh wurde a... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. B True B You
2. I'll Be
3. Crazy
4. Back On Track
5. When I See You
6. MMTWGR
7. Yesterday's Gone
8. Someday
9. Lonesomeness
10. Unspoken Truth
11. Brand New Day
12. Stronger Than Ever
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Spieldauer: 58:14 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Metal)
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Rezension: Was bei Eden's Curse wirklich nervt, sind die weichgespülte Attitüde der Musik und die Texte nach dem konsequent durchgesetzten „Reim-Dich-Oder-Ich-Fress-Dich“-Schema. Die Musik bewegt sich irgendwo zwischen Freedom Call, Europe, Axxis und Journey. Der Opener ist noch ganz ok, gutes Songwriting. Ins... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Trinitas Sanctus
2. Trinity
3. Saints Of Tomorrow
4. No Holy Man
5. Guardian Angel
6. Can´t Fool The Devil
7. Rivers Of Destiny
8. Dare To Be Different
9. Children Of The Tide
10. Black Widow
11. Jerusalem Sleeps
12. Rock´N´Roll Children (Dio cover)
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Spieldauer: 55:44 min.
Folk/Mittelalter
(Folk / Gothic / Rock / Metal)
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Rezension: Lyriel sind aus der Babypause zurück und haben ein neues Label gefunden. Das hat nichts Besseres zu tun, als den Vorgänger „Paranoid Circus“ mit zwei Bonus Tracks und neuem Cover neu aufzulegen. Ganz so hart wie der gute Jens vor einem Jahr muss ich mit dem Album nicht ins Gericht gehen. Dennoch kan... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Opening
02. Welcome
03. The Feather In The Wind
04. The Regret
05. Elderberry And Lavender
06. Lullaby
07. Foeman’s Bride
08. The Wolf
09. So Long
10. My Unawakened Soul
11. Paranoid Circus
12. The Wheel Of Fortuna
13. The Way To Nowhere
14. Another Time
15. Conclusion
16. Paranoid Circus (Orchestral Version) *
17. The Regret (Machin8 Remix) *
* Bonus Tracks
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Spieldauer: 39:56 min.
HardCore/MetalCore
(Mischung aus Thrash, Power und Hardcore)
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Rezension: Die Israelis Betzefer spielen eine Mischung aus Thrash, Power und Hardcore. Unter Hardcore läuft das Ganze zwar, laut Infosheet, aber die Pantera und Sepultura Einflüsse lassen sich nicht leugnen. Ein Kollege sagte zu mir „ein Ektomorf Klon“ seien diese Burschen. Ganz so drastisch sehe ich dies zwar... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Bestseller
02. Backstage Blues
03. Feels So Right
04. Diamond Director
05. Nothing But Opinions
06. Empty Magazine
07. Doomsday
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Spieldauer: 50:33 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal)
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Rezension: Bloodbound bedienen heutzutage im Grunde das Edguy-Clientel, verzichten aber auf den Ulk-Faktor und bieten auch schnelle Nummern mit Kitschambiente. „Reflections Of Evil“ und „In The Dead Of Night“ sind solche Fälle. Das Album weist eine gute Qualität auf. Zwar fehlen strahlende Lichtblicke, jedoch ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Moria
2. Drop The Bomb
3. The Ones We Left Behind
4. Reflections Of Evil
5. In For The Kill
6. Together We Fight
7. The Dark Side Of Life
8. Brothers Of War
9. Message From Hell
10. In The Dead Of Night
11. Unholy Cross
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Spieldauer: 46:31 min.
Death Metal
(Groove Death Metal)
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Rezension: Ich war froh, als ich hörte, dass eine neue DEBAUCHERY Platte im Anmarsch ist. Und alleine der geile Albumtitel reicht doch schon, oder? „Germany’s Next Death Metal“ ist mal eben eine dicke Breitseite gegen die komplette deutsche Fernsehkultur! Und womit? Mit Recht!
So viel dazu… DEBAUCHERY oder ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Unbroken 06:13
2. Zombie Blitzkrieg 03:22
3. Warmachines At War 04:10
4. Animal Holocaust 03:59
5. Bloodslaughter Onslaught 04:41
6. Germany’s Next Death Metal 04:59
7. School Shooter 04:22
8. Death Will Entertain 03:32
9. Armed For Apocalypse 03:51
10. Genocider Overkill 03:15
11. Killing Is Our Culture 04:06
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 52:32 min.
Metal
(Melodic Metal)
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Rezension: Es waren einmal zwei Melodic Rock-Sänger, nämlich Mark Sweeney (ex-Crystal Ball) und Michael Voss (Mad Max, Casanova), die beide eine Idee hatten. Könnte man nicht mal statt dem etwas weichgespülten Hard Rock ein Metal-Album aufnehmen, das außerdem noch diverse Gaststars vereint? Klar geht das! Ges... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Sirens
2. Dark Horizons
3. Lost
4. Slam Down The Hammer
5. The Crow
6. Wolfpup
7. Let Me Die
8. Reptile's Kiss
9. Ride The Bullet
10. Wolfony
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 18:59 min.
Metal
(True Heavy Metal)
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Rezension: Alle Jahre wieder meldet sich auch Metal-Reibeisen Udo Dirkschneider mit einem neuen Album zurück. Am 20. Mai erscheint "Rev Raptor", vorab gibt es mit "Leatherhead" eine EP als kleinen Vorgeschmack. Wer U.D.O. gewohnt ist, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Stampfende Mid-Tempo Nummern bietet ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Leatherhead
2. Rock`N´Roll Soldiers
3. Free Or Rebellion
4. Run!
5. Jingle Balls (video clip)
6. Leatherhead (video clip)
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 51:05 min.
Metal
(True Heavy Metal)
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Rezension: U.D.O. Dirkschneider wütet wieder in der Metal-Szene und holt nach Mastercutor und Dominator zur nächsten vollen Breitseite aus: "Rev Raptor" heißt das neue Album, das die Tradition der beiden Vorgänger fortsetzt. Fast schon maschineller Metal mit Stakkato-Gitarren und den typischen U.D.O.-Hymnen so... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. REV-Raptor
2. Leatherhead
3. Renegade
4. I Give As Good As I Get
5. Dr. Death
6. Rock´N´Roll Soldiers
7. Terrorvision
8. Underworld
9. Pain Man
10. Fairy Tales Of Victory
11. Motor-Borg
12. True Born Winners
13. Days Of Hope And Glory
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 81 min.
Gothic (Rock/Metal)
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Rezension: Das wurde aber auch endlich mal Zeit! Wird der ein oder andere Fan sicherlich sagen. Zeit, um ein cooles Livealbum dieser Formation zu hören und zusätzlich auf DVD zu betrachten. Doch auf der anderen Seite, ist dies gleichzeitig das Abschiedsgeschenk dieser 1993 gegründeten norwegischen Gothic-Band,... ganzes Review lesen
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Tracklist:
CD 1:
1 Hide and seek (5:30)
2 Bring forth ye shadow (5:45)
3 Frozen (5:21)
4 Ashes and dreams (4:10)
5 A rose for the dead (5:15)
6 Fragment (3:52)
7 And when he falleth (6:41)
8 Venus (4:52)
CD 2:
1 Hollow (6:26)
2 Storm (3:49)
3 Image (3:17)
4 A hamlet for a slothful vassal (4:21)
5 Fade (6:09)
6 Machine (4:58)
7 Der Tanz der Schatten (5:41)
8 Forever is the world (5:32)
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 64:44 min.
Heavy/Power Metal
(Space Power Metal)
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Rezension: Nihct kleckern, sondern klotzen - EPYSODE aus Belgien wurden von Virus IV-Gitarrist Samuel Arkan gegründet und präsentieren hier ihre Debüt-Metal-Oper. Nicht schon wieder opulentes Gefrickel ist der erste Gedanke, was die Belgier aber schnell durch Qualität und gutes Songwriting revidieren können. B... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. File 41807
2. Silences Of Dawn Poetry
3. First Blood
4. Obsessions
5. Invisible Nations
6. Gemini Syndrom
7. Fallen's Portrait
8. Season Of Redemption
9. The Other Side
10. Shadow Lord
11. One Chance
12. Divine Whispers
13. March Of The Ghosts
14. Last Sunset
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 44:12 min.
Heavy/Power Metal
(Progressive Melodic Power Metal)
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Rezension: Drei Jahre haben sich die Brasilianer ALMAH Zeit gelassen, um ihr neues Album unters Volk zu werfen. Angra-Sänger Eduardo Falaschi wirkt fast schon so, als ob er ALMAH zu seiner neuen Haupt- und Heimatband machen wollte. Die Songs rocken wie aus einem Guss und sind dem Sänger auf den Leib geschnitte... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Hypnotized
2. Living And Drifting
3. Days Of The New
4. Bullets On The Altar
5. Zombies Dictator
6. Trace Of Trait
7. Soul Alight
8. Late Night In ?85
9. Daydream Lucidity
10. When And Why
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 50:33 min.
Hard Rock
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Rezension: Drei Jahre nach "Crash & Burn" legt Mat SINNER wieder los und präsentiert ein neues Studioalbum. "One Bullet Left" hat alles, was man von einer Band wie SINNER erwartet, und erfreulicherweise klingen SINNER wieder so wie in den frühen Neunzigern, das heißt weniger Metal und mehr Hardrock.
Die neue... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The One You Left Behind
2. Back On Trail
3. Give Take
4. One Bullet Left
5. 10 2 Death
6. Haunted
7. Atomic Playboys
8. Suicide Mission
9. Wake Me When I'm Sober
10. Mind Over Matter
11. Mend To Be Broken
12. Rolling Away
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 45:51 min.
Heavy/Power Metal
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Rezension: BRAINSTORM - seit Jahren eine der deutschen Power Metal Bands, die meist außerhalb der Konkurrenz ihr Ding machen und damit nicht nur eine große Fangemeinde im eigenen Land hinter sich bringen, sondern auch international aufhorchen lassen. Während die letzten Alben "Downburst" und "Memorial R... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Below The Line
2. In The Blink Of An Eye
3. Temple Of Stone
4. In These Walls
5. Still Insane
6. Dark Life
7. No Saint - No Sinner
8. Where Your Actions Lead You To Live
9. A Life On Hold
10. My Own Hell
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 53:55 min.
Heavy/Power Metal
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Rezension: Die Ukrainer MORTON könnten rein vom Musikstil her gut und gerne in die skandinavische Power-Metal Schublade gesteckt werden, die mit derartigen Gruppen schon so überladen ist, dass sie fast aus der Schiene bricht. Glücklicherweise trifft dies auf MORTON nicht vollständig zu, so dass es die Band um ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Calling For The Storm
2. Eaglemark
3. Brotherhood Of Light
4. Sleeping King
5. Losing Faith
6. We Are The Shades
7. Oblivion
8. Grimoire
9. Burning Prisoner
10. Werewolf Hunt
11. Black Witch
12. Azrael
13. Weeping Bell
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 63:45 min.
Heavy/Power Metal
(Neoclassical Power Metal)
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Rezension: Schon wieder sind zwei Jahre vergangen. In dieser Zeit ist der belgische Gitarrist und Songwriter Dushan Petrossi nicht untätig gewesen und hat neben seiner Band Magic Kingdom weiter fleißig am neuen IRON MASK-Album gearbeitet. Mittlerweile ist das ehemalige Nebenprojekt ja weitaus erfolgreicher als... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. From Light Into The Dark
2. Black As Death
3. Broken Hero
4. Feel The Fire
5. Genghis Khan
6. God Punishes, I Kill
7. Rebel Kid
8. Blizzard Of Doom
9. The Absence
10. Magic Sky Requiem [Feat. Goran Edman]
11. Nosferatu
12. When All Braves Fall
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Spieldauer: 55:55 min.
Heavy/Power Metal
(Symphonic Power Metal)
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Rezension: DRAGONLAND aus Schweden sind zurück mit ihrem typischen Soundtrack-Metal, der glatt aus dem neuen Hobbit-Film stammen könnte, der ja Ende 2012 startet. Große Arrangements und bombastische Gitarrenriffs werden getragen von Streichern und Fanfaren. Fatasy-Metal at it`s best - das kann man von DRAGONLA... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Ilmarion
2. Shadow the Mithril Mountains
3. The Tempest
4. A Thousand Towers White
5. Fire and Brimstone
6. The Black Mare
7. Lady of Goldenwood
8. Dûrnir's Forge
9. The Trials of Mount Farnor
10. Throne of Bones
11. Under the Grey Banner
12. Ivory Shores
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 49:14 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal)
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Rezension: Power, Hymnen, ein unverwechselbarer Sound seit dem Debütalbum 1997 - IRON SAVIOR sind nach vier Jahren Pause wieder im Rennen und schicken ihr neues Album "The Landing" auf die Piste. Mastermind Piet Sielck hat hier wieder ganze Arbeit geleistet und beschert der Band das siebte Album in gewohnter h... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Descending
2. The Savior
3. Starlight
4. March Of Doom
5. Heavy Metal Never Dies
6. Moment In Time
7. Hall Of The Heroes
8. R. U. Ready
9. Faster Than All
10. Before The Pain
11. No Guts No Glory
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Lineup: Vox, Guitar: Piet Sielck Guitar: Joachim Küstner Drums: Thomas Nack Bass: Jan Sören Eckert
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Spieldauer: 55:25 min.
Pagan/Viking Metal
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Rezension: Black Messiah braucht man mit Sicherheit nicht mehr vorzustellen. Die Herren sind nun schon seit 1992 unterwegs und dürften somit zu den dienstältesten Pagan-Bands unseres Landes gehören. Nun veröffentlichten sie ihr insgesamt fünftes Album mit dem Namen "The final Battle" und bieten ihren Fans gen... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Windloni
2. Der Ring mit dem Kreuz
3. To become a Man
4. Into the unfathomed Tower (A Tribute to Candlemass)
5. Feld der Ehre
6. Lindisfarne
7. The Naglfar Saga - Prologue – The final Journey
8. The Naglfar Saga - Mother Hel
9. The Naglfar Saga - On Board
10. The Naglfar Saga - Sailing into Eternity
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Spieldauer: 50:06 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal mit ein paar Folk und vielen Hard Rock Elementen)
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Rezension: Die Jungs von Elvenking wirkten in den letzten Jahren ein wenig verloren. Mein Favorit in ihrer Diskografie ist das grandiose „Heathenreel“, und auch wenn wenn „Two Tradedy Poets“ stark war, konnte es diesen Meilenstein nicht erreichen. So wird es auch „Red Silent Tides“ gehen. Immerhin halten Elven... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Dawnmelting
2. The Last Hour
3. Silence De Mort
4. The Cabal
5. Runereader
6. Possession
7. Your Heroes Are Dead
8. Those Days
9. This Nightmare Will Never End
10. What's Left Of Me
11. The Play Of The Leaves
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Spieldauer: 50:22 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash Metal)
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Rezension: Über die deutsche Thrashinstitution TANKARD muss man wohl keine großen Worte mehr verlieren. Seit mittlerweile achtundzwanzig Jahren treiben die Frankfurter ihr Unwesen in der Szene und veröffentlichen mit schöner Regelmäßigkeit Soundtracks für den geselligen Herrenabend. Wein Weib Gesang und Thrash... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Time Warp
2. Rules For Fools
3. Fat Snatchers (The Hippo Effect)
4. Black Plague (BP)
5. Somewhere In Nowhere
6. The Agency
7. Brain Piercing Öf Death
8. Beck's In The City
9. Condemnation
10. Weekend Warriors
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Spieldauer: 44:59 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Power Metal)
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Rezension: Die Vorab-Single „Far From The End Of The World“ kündigte es bereits an: Masterplan sind mit Jorn Lande auf dem Weg zurück zu alter Größe. Natürlich war „MK II“ kein schlechtes Album, und selbstverständlich ist Mike DiMeo ein hervorragender Sänger. Doch Jorn Lande ist einfach ein ganz anderes Kalibe... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Fiddle Of Time
02. Blow Your Winds
03. Far From The End Of The World
04. Time To Be King
05. Lonely Winds Of War
06. The Dark Road
07. The Sun Is In Your Hands
08. The Black One
09. Blue Europa
10.Under The Moon
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Spieldauer: 65:50 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Power Metal)
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Rezension: Der kraftvolle Melodic Metal von Orden Ogan ist derzeit in aller Munde. Auch mir gefällt das neue Album “Easton Hope” phasenweise. Aber eben nur phasenweise, und das möchte ich gleich zu Anfang loswerden. Orden Ogan finde ich immer dann gut, wenn sie eine Mischung aus Blind Guardian und Iced Earth b... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Rise and Ruin
2. Nobody Leaves
3. Goodbye
4. Easton Hope
5. Welcome Liberty
6. All these dark Years
7. Nothing Remains
8. Requiem
9. We Are Pirates
10. The Black Heart
11. Of Downfall and Decline
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Spieldauer: 11:35 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Power Metal)
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Rezension: Masterplan gehen vor dem Release des bevorstehenden Albums "Time To Be King" den schon etwas aus der Mode gekommenen Weg, zunächst eine Appetizer Single zu veröffentlichen. Schön ist erst einmal, dass Jorn Lande wieder zurück ist. Zwar ist Mike DiMeo beileibe kein schlechter Sänger. Doch die einziga... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Far From The End Of The World
2. Lonely Winds Of War
3. Far From The End Of The World (edit)
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Spieldauer: 62:00 min.
Melodic Black/Death/Thrash
(Modern Death Metal)
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Rezension: Solution.45 stellt die neueste Band von Christian Älvestam dar, welcher bekanntlich der Ex-Sänger von Scar Symmetry ist. Nach seinem Ausstieg widmete er sich erstmal zwei reinen Death Metal-Bands (Miseration und The Few Against Many). Doch nun folgt er wieder der Marschrichtung seiner alten Band.
... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Close Beyond
2. Gravitational Lensing
3. Through Night - Kingdomed Gates
4. For Aeons Past
5. Lethean Tears
6. Bladed Vaults
7. Wirethrone
8. On Embered Fields Adust
9. Into Shadow
10. Clandestinity Now
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Spieldauer: 44:50 min.
Metal
(Industrial Thrash/Death Metal)
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Rezension: Vermutlich haben die meisten, die es interessiert (und auch viele, die es nicht interessiert) bereits die Schlammschlacht der letzten Monate um den Namen FEAR FACTORY mitbekommen. Nach der Spaltung der Band in zwei Lager (Bell/Cazares und Wolbers/Herrera) ist noch immer nicht entschieden, wer unter ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Mechanize
2. Industrial Discipline
3. Fear Campaign
4. Powershifter
5. Christploitation
6. Oxidizer
7. Controlled Demolition
8. Designing the Enemy
9. Metallic Devision
10. Final Exit
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Lineup: Vocals: Burton C.Bell Guitars: Dino Cazares Bass: Byron Stoud Drums: Gene Hoglan
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Spieldauer: 55:05 min.
Heavy/Power Metal
(Heavy Metal)
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Rezension: Jon Oliva liefert schon mal die Hymne für den bevorstehenden Sommer. Wobei ich bei den Temperaturen derzeit kaum daran denken mag, demnächst im Zelt zu pennen. Auf jeden Fall geht das neue Jon Oliva Album (das „Pain“ hinten dran können wir uns doch getrost sparen, oder?) in die Vollen. Eine Mischung... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Lies
2. Death Rides A Black Horse
3. Festival
4. Afterglow
5. Living On The Edge
6. Looking For Nothing
7. The Evil Within
8. Winter Haven
9. I Fear You
10. Now
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Spieldauer: 37:52 min.
Metal
(Industrial Metal, NDH, EBM, Gothic)
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Rezension: Mit ihren bisherigen Alben haben sich EISBRECHER als eine feste Konstante in der deutschen Musikszene etabliert. Stetig gute Alben und verdammt gute Liveshows sind bei EISBRECHER immer wieder angesagt. Das neue Werk „Eiszeit“ stellt da keine Ausnahme da.
Auch wenn man sich wünscht, dass der Titel... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Böse Mädchen 3:54
2. Eiszeit 3:40
3. Bombe 3:11
4. Gothkiller (Eisbrecher Vs. Roberto Vitacca) 3:49
5. Die Engel 3:36
6. Segne Deinen Schmerz 4:18
7. Amok 3:54
8. Dein Weg 3:46
9. Supermodel 3:35
10. Der Hauch Des Lebens 4:09
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Spieldauer: 53:15 min.
Heavy/Power Metal
(Symphonic Power Metal)
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Rezension: Genau zwei Jahre nach „Reversing Time“ schicken NEVERLAND ihr neues Album „Ophidia“ ins Rennen. Der Vorgänger konnte mich nur bedingt überzeugen deshalb mal sehen, was die griechisch-türkischen Kombo dieses Jahr zu bieten hat. Symphonisch-Progressiver Power Metal – das war ja schon im Vorfeld klar. ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. This Voice Inside
2. Silence The Wolves
3. Ophidia
4. Will of God
5. Invisible War
6. Places Unknown
7. No One Leaves The Hive
8. Speak To Me
9. Ashes To Fall
10. Final Odyssey
11. Into The Horizon
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Spieldauer: 51:24 min.
Heavy/Power Metal
(Female Fronted Power Metal)
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Rezension: Das Triosphere Debüt hatte mich seiner Zeit ziemlich aus den Puschen gehauen. Nun steht mit „The Road Less Travelled“ der nicht ganz so starke, aber immer noch überragend gute Nachfolger an. Die Frische des Debüts ist ein wenig verloren gegangen. Idas Gesang klingt ein wenig konventioneller, und vie... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01 Ignition (Intro)
02 Driven
03 Human Condition
04 Death Of Jane Doe
05 Marionette
06 The Road Less Travelled
07 The Anger And The Silent Remorse
08 Watcher
09 21
10 Worlds Apart
11 The Last Haven (Outro)
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Spieldauer: 47:42 min.
Hard Rock
(AC/DC Klon-Rock)
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Rezension: BIG BALL aus Deutschland könnten sich auch gut und gerne das Logo der australischen Hard Rock-Götter AC/DC auf die Fahnen schreiben. Die Szene hat in den letzten Jahren ja bekanntlich unzählige Klone und Cover-Bands hervorgebracht – ich bezweifle aber, dass auch nur eine an die Qualität von BIG BALL... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Double Demon
2. Porna Lisa
3. Big Ball Crew
4. Killdozer
5. Free Fire Zone
6. Hell Whores & High Heels
7. Hotter Than Hell
8. Shooter
9. Plugged In
10. Wrecking Ball
11. Groove Monster Machine
12. Rock N Roll Stomper
13. Riding With The Devil
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Spieldauer: 37:04 min.
keine Angabe
(Hardcore / Groove Metal)
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Rezension: Als Pro-Pain 2008 ihr elftes reguläres Studioalbum "No End In Sight" in die Läden hievten, war der Name irgendwie Programm. Mit neugewonnenen Ideen für eine melodischere Gangart und einiger Experimentierfreude versuchten die Herrschaften um Gary Meskil sich teilweise neu zu definieren und dem... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Unrestrained
02. Destroy The Enemy
03. Stand My Ground
04. Road To Nowhere
05. AWOL
06. Hell On Earth
07. Divided We Stand
08. Gone Rogue (I Apologize)
09. Rise Of The Antichrist
10. Hate Coalition
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Spieldauer: 42:50 min.
Heavy/Power Metal
(Female Fronted Power Metal)
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Rezension: Das neue Magica Album „Dark Diary“ wurde im aktuellen Rock Hard zur Arschbombe des Monats gekürt. Ganz so krass wie die Kollegen vom Papiermagazin sehe ich das Thema nicht, aber zu dem „Magica und ich werden keine Freunde“, mit dem ich das Review zum Vorgängeralbum „Wolves & Witches“ schloss, stehe ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Anywhere But Home
02. Tonight
03. Never Like You
04. Wait For Me
05. Need
06. Release My Demons
07. On The Side Of Evil
08. My Kin My Enemy
09. Used To Be An Angel
10. We Are Horde
11. Dear Diary
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Spieldauer: 48:12 min.
Heavy/Power Metal
(True Heavy Metal)
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Rezension: Bisher war ich kein Freund der Polen Crystal Viper. True Heavy Metal mit weiblichen Vocals? Das war mir trotz meiner geliebten Zed Yago Scheiben doch etwas zu suspekt. Zum Glück scheint auch ein alter Sack wie ich noch belehrbar zu sein – und dazu braucht es nicht einmal viel. Beispielsweise nur das... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Breaking The Curse
2. Metal Nation
3. Legions Of Truth
4. The Island Of The Silver Skull
5. Shadows On The Horizon
6. The Last Axeman
Bonus Studio Tracks:
7. Secret Of The Black Water
8. The Wolf And The Witch
9. Stronghold: Under Siege
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Spieldauer: 54:14 min.
Hard Rock
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Rezension: Mit „All In“ haben die Hamburger Jungs bereits ihr drittes Album am Start. Waren die Vorgänger noch deutlich Bluesbeeinflusst, so haben wir es diesmal mit einer weitaus hardrockigeren Vorgehensweise zu tun, wobei die Blueswurzel aber trotzdem weitestgehend vorhanden ist. Und wieder einmal haben Kick... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Mine All Mine
2. Revolution
3. Another Tear
4. Feels Like Home
5. All In
6. Shy Shy Shy
7. Check’s In The Mail
8. Boogie Town
9. Deep In My Heart
10. Call Me
11. Ocean
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Spieldauer: 52:05 min.
Rock
(Dark Rock)
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Rezension: Der Schinkengott kommt mit einem neuen Album, und siehe da: Gleich der Opener „Hammer Of The Gods“ lässt aufhorchen. Fett groovendes Riffing, ein toller Refrain und Glenns unverwechselbarer Gesang – so macht Rock 'n' Roll Spaß. Mit dem schweren Mittelpart gewinnt die Nummer zudem an Charisma und kan... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Hammer Of The Gods
2. The Revengeful
3. Rebel Spirits
4. Black Candy
5. On A Wicked Night
6. Deth Red Moon
7. Ju Ju Bone
8. Night Star Hel
9. Pyre Of Souls - Incanticle
10.Pyre Of Souls - Seasons Of Pain
11.Left Hand Rise Above
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Lineup: Schinkengott: Glenn Danzig
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Spieldauer: 41:29 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash Metal)
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Rezension: Aus Brasilien kommen im Thrash Metal Bereich nicht nur SEPULTURA, auch ihre Zeitgenossen KORZUS treten erneut in Erscheinung. Gegründet in 1983, haben es die Jungs von der Copacabana auf fünf Alben, diverse EP’s und eine Livescheibe gebracht. Mit dem letzten Silberling „Ties Of Blood“ wurden sie in ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Discipline Of Hate
02. Truth
03. 2012
04. Raise Your Soul
05. My Enemy
06. Evolution
07. Never Die
08. Slavery
09. Last Memories
10. Under His Command
11. You Reap What You Sow
12. Hell
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Lineup: Gesang: Marcello Pompeu Gitarre: Heros Trench Gitarre: Antonio Araujo Bass: Dick Siebert Drums: Rodrigo Oliveira
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Spieldauer: 50:33 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal)
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Rezension: Jon Oliva hatte Anfang des Jahres vorgelegt, nun zieht Zachary Stevens nach. Ich persönlich vergöttere beide Sänger, doch auch wenn die Circle II Circle Alben bisher sehr gut waren, ist der Mountain King seinem Follow Up meiner Meinung nach immer eine Nasenlänge voraus gewesen. Hören wir rein und sc... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Whispers In Vain
02. Consequence Of Power
03. Out Of Nowhere
04. Remember
05. Symptoms Of Fate *
06. Mirage
07. Episodes Of Mania
08. Redemption
09. Take Back Yesterday
10. Anathema
11. Blood Of An Angel
* Bonustrack auf Ltd. Digi Pack, lag nicht vor
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Spieldauer: 49:53 min.
Heavy/Power Metal
(Symbionic Metal)
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Rezension: Die Hannoveraner ATHORN konnten im letzten Jahr schon mit ihrer EP Livable Hatred bereits ordentlich punkten, so daß letztlich ein Labeldeal mit AFM unter Dach und Fach gebracht werden konnte. Das erste Werk dieser Kollaboration hört auf den Namen „Phobia“ und ist ein verdammt starkes Stück Stahl ge... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Angel Of The Fall
02. Emperor Of Ruins
03. Humanize The Demon
04. Phobia – Prologue
05. Phobia
06. After The End
07. A Matter Of Time
08. From Beyond
09. The Ferryman
10. Schizophrenia
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Spieldauer: 46:50 min.
Heavy/Power Metal
(True Metal)
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Rezension: Mit „Defenders Of The Magic Circle“ hatten die Polen Crystal Viper vor knapp vier Monaten bei mir ziemlich ins Schwarze getroffen. Kompromissloser True Metal mit weiblichem Gesang war irgendwie doch was besonderes, und umso erfreuter war ich seiner Zeit, da das Album prima funktionierte. Das trifft ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Truth (Intro)
2. The Ghost Ship
3. Blood Of The Heroes
4. Greed Is Blind
5. Sydonia Bork
6. Goddess Of Death
7. Night Of The Sin
8. Secret Of The Black Water
9. A Man Of Stone
10. Black Leviathan
11. TV War (ACCEPT Cover)
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Spieldauer: 45:27 min.
Heavy/Power Metal
(True Metal)
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Rezension: Ross „The Boss“ Friedman kommt heuer mit dem zweiten Album seiner Solo Band um die Ecke, das auf den Namen „Hailstorm“ hört. Der Vorgänger „New Metal Leader“ zeigte eine starke Vorstellung. Doch mit dem neuen Werk kann ich nicht ganz so viel anfangen, auch wenn natürlich alles im grünen Bereich blei... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. I.A.G.
2. Kingdom Arise
3. Dead Man's Curve
4. Hailstorm
5. Burn Alive
6. Shining Path
7. Great Gods Glorious
8. Behold The Kingdom
9. Among The Ruins
10. Crom
11. Empire´s Anthem
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Spieldauer: 11:51 min.
Rock
(Electro / Alternative Metal)
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Rezension: A LIFE DIVIDED haben es offenbar geschafft und sich einen Major Deal bei AFM Records geangelt. Als Vorgeschmack auf das kommende Album gibt es nun die Single "Heart on Fire", und was man hier zu hören bekommt, klingt schon mal viel versprechend.
Wer die Band nicht kennt - A LIFE DIVIDED bieten mod... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Heart on Fire
2. Sounds like A Melody
3. Hey You
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 74:17 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Power Metal)
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Rezension: Im letzten Winter bescherten uns ORDEN OGAN mit „Easton Hope“ ein majestätisches Power-Metal Album, das rundum gelungen war und die symphonischen Trademarks der Band wunderbar in Szene setzte. Über AFM erscheint nun der Re-Release ihres Debütalbums „Vale“ aus dem Jahr 2008. Die Tracks sind komplett ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Graves Bay
2. To New Shores Of Sadness
3. Winds Of Vale
4. Farewell
5. Reality Lost
6. This Is
7. This Was
8. Something Pretending
9. The Lords Of The Flies
10. ...And If You Do Right
11. What I´m Recalling
12. A Friend Of Mine
13. The Candle Lights
Bonus Tracks:
14. We Are Pirates (Folk Version)
15. Winds Of Vale (Demo)
16. Welcome Liberty (Orchestral Version)
17. The Yearning Remains
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 41:00 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal)
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Rezension: Wenn Andy B. Franck und Cede Dupont zusammen arbeiten, ist ein Grundmaß an Qualität garantiert. So viel ist schon einmal selbstverständlich. „Unrestricted“ heißt der neueste Streich der beiden, der sich vom bisherigen Symphorce Schaffen deutlich unterscheidet. Die Musik ist eingängiger geworden und ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. The Eternal
02. Until It´s Over
03. Sorrow In Our Hearts
04. Whatever Hurts
05. The Waking Hour
06. Visions
07. The Last Decision
08. The Mindless
09. Worlds Seem To Collide
10. Do You Ever Wonder
11. Am I Am *
* Bonus Track auf dem limitierten Digi Pack
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 44:38 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash Metal)
Limited edition bonus tracks:
11.Heavy Metal Thunder (Saxon Cover)
12.Animal Magnetism (Scorpions Cover
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Rezension: Achtung! – HELSTAR goes Thrash. Wer dieses klare Statement nicht verkraftet, kann gleich zum nächsten Review springen.
Ja, es stimmt. Die vor zwei Jahren reformierten US (Speed/Power) Metaller um Goldkehlchen James Rivera führen den Kurs des Comeback Silberlings mit dem hier vorliegenden neunten... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Angels Fall To Hell
2. Pandemonium
3. Monarch Of Bloodshed
4. Bone Crusher
5. Summer Of Hate
6. Dethtrap
7. Anger
8. Trinity Of Heresy
9. Alma Negra
10. Zero One
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 37:03 min.
Diverse/Stilübergreifend
(Thrash/Punk/Core/Metal)
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Rezension: GWAR sollten wohl so ziemlich jedem ein Begriff sein. Das seit 1985 umtriebige Alien Quintett um Oberalien Oderus Urungus versucht mittlerweile seit zwölf Alben (und 15 Videoveröffentlichungen!!!!)
Immer noch unseren Planeten zu erobern. Bis auf eine zumindest in unseren Breitengraden relativ über... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Bloody Pit Of Horror - Pt. 1 - Zombies March!
2. The Bloody Pit Of Horror - Pt. 2 - Come The Carnivore
3. The Bloody Pit Of Horror - Pt. 3 - A Gathering Of Ghouls
4. The Bloody Pit Of Horror - Pt. 4 - Storm Is Coming
5. Tick-Tits
6. Beat You To Death
7. You Are My Meat
8. Hail, Genocide!
9. KZ Necromancer
10. The Litany Of The Slain
11. Sick And Twisted
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 44:00 min.
Diverse/Stilübergreifend
(Neo Thrash mit Hardcore Elementen)
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Rezension: Die ungarischen Neo Thrasher Ektomorf stehen gut eineinhalb Jahre nach ihrem letzten und doch eher mittelmäßigen „What Doesn’t Kill Me…“ bereits wieder in den Startlöchern.
Auf „Redemption“ fähr man weiterhin die Crossover Schiene, man hört zwar immer noch den großen NeoThrash Anteil aber Hardcore... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Last Fight
02. Redemption
03. I’m In Hate
04. God Will Cut You Down
05. Stay Away
06. Never Should
07. Sea Of My Misery
08. The One / feat. Danko Jones
09. Revolution
10. Cigany
11. Stigmatized
12. Anger
13. Kill Me Know ( Bonus ltd. Digi)
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Lineup: Vocals: Zoltán Farkas Bass: Zsabolcs Murvai Guitar: Tamás Schrottner Drums: Gergeley Tarin
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 45:17 min.
Metal
(Modern Metal mit Tribal Elementen)
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Rezension: ILL NIÑO dürften einigen noch bekannt sein: nachdem man sich Ende der 90er zusammentat, schaffte man es innerhalb kurzer Zeit sehr bekannt zu werden und ordentlich Platten zu verkaufen, sowie mit großen Bands wie Drowning Pool, Linkin Park oder Korn zu touren. Allerdings kam auch bei ILL NIÑO der le... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. God Is Only For The Dead
02. The Art Of War
03. Against The Wall
04. Mi Revolucion
05. Bleed Like You
06. Serve The Grave
07. If You Were Me
08. Ritual
09. Killing You, Killing Me
10. How Could I Believe
11. Bullet With Butterfly Wings (Smashing Pumpkins Cover)
12. Scarred
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 24:14 min.
Hard Rock
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Rezension: Noch rund 2 Monate müssen sich die Fans der Ex-Accept Röhre Udo Dirkschneider gedulden, bis das neue Album „Dominator“ rauskommt. Um die Wartezeit etwas zu verkürzen, greift der charismatische Sänger mit der Reibeisen-Stimme zu einem (offensichtlich bewährten) Mittel: Es wird eine EP mit 4 Non-Album... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Infected
2. Systematic Madness *
3. Bodyworld *
4. Planchet Soldat (remix) *
5. Poezd Po Rossii (live) *
* non-album bonus tracks
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 37:31 min.
Thrash/Speed Metal
(Modern Thrash Metal)
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Rezension: Drei Jahre und ein Labelwechsel nach „Outcast“ sind EKTOMORF nun wieder da. Ihr neuer Longplayer hört auf den Namen „What Doesn’t Kill Me…“ und kam am 20.03. über AFM Records heraus.
Ohne große musikalische Änderungen gibt es 37 Minuten Modern Thrash um die Ohren gehauen, der wie immer mit einige... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Rat War
2. Nothing Left
3. What Doesn't Kill Me...
4. Revenge To All
5. Love And Live (Tipp)
6. Can See You
7. I Got It All (Tipp)
8. New Life
9. Sick Of It All
10. It's Up To You
11. Envy
12. Scream
13. Breed The Fire
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Spieldauer: 46:36 min.
Nu Metal/Crossover
(Nu Metal/Crossover)
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Rezension: Drei Jahre nach „Nobody Excluded” erscheinen EXILIA mit einem neuen Album auf der Bildfläche. Die Italiener um die charismatische Frontfrau Masha sind weiterhin dem Genre Nu Metal/Crossover zuzuordnen, allerdings gehen sie auf „My Own Army“ über grosse Strecken gemässigter zu Werke als man es von ih... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Phoenix
02. Are You Breathing?
03. The Hunter
04. I'm Perfect
05. Across The Sky
06. Emptiness Of You
07. Far From The Dark
08. Deleted
09. No Destination
10. In The Air Tonight
11. My Own Army
12. Magnolia
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Lineup: Gesang: Masha Mysmane Gitarre: Elio Alien Bass: Marco Valerio Drums: Ale Lera
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Spieldauer: 47:38 min.
Progressive Metal/Rock
(Instrumentaler Prog Rock)
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Rezension: Die mir bislang unbekannte BAKERTON GROUP, die sich nach einiger Recherche als Nebenprojekt der Rock-Band CLUTCH entpuppt, veröffentlicht mit „El Rojo“ ein rein instrumentales Prog Rock Album und zeigen auf eine recht angenehme Art und Weise, dass man sich als progressive Band und besonders bei inst... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Time Horizon
02. Chancellor
03. Peruvian Airspace
04. Bien Clásico
05. Life On Lars
06. M.(f).H.S.
07. The Gigantomakhia
08. Work'em
09. Last Orbit
10. Bill Proger's Galaxy
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Lineup: Bass: Dan Maines Guitar: Tim Sult Guitar: Neil Fallon Drums: Jean-Paul Gaster
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Spieldauer: 51:39 min.
Hard Rock
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Rezension: Die Schweizer Gipfelstürmer SHAKRA machen sich an den Aufstieg zu ihrem persönlichen Mount „Everest“, und liefern in luftigen Höhen mal eben ein Kracher-Album vor dem Herrn ab! Die Marschrichtung war ja nach dem etwas schwächeren „Fall“ wieder klar vorgegeben, und so führt „Everest“ das weiter fort,... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Ashes To Ashes
2. Love & Pain
3. Let Me Lie My Life To You
4. The Illusion Of Reality
5. Why
6. The Journey
7. Regressive Evolution
8. Anybody Out There
9. Right Between The Eyes
10. Dirty Money
11. Insanity
12. Hopeless
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Spieldauer: 45:31 min.
Death Metal
(Death Metal / Hard Rock)
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Rezension: Ein neues Jahr, ein neues DEBAUCHERY-Werk. Es hört auf den Namen „Rockers And War“ und wurde am 30.04. von der Leine gelassen. Im Vorfeld zu den Aufnahmen, wurden die Fans gebeten abzustimmen, was sie denn gerne auf diesem Album hören wollen. Und siehe da: die ersten secs Songs bedienen die extreme ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. There Is Only War 05:31
2. Primordial Annihilator 03:46
3. Honour & Courage 04:38
4. Savage Mortician 03:32
5. Killing Ground 03:32
6. Wolves Of The North 06:30
7. 3 Riff Hit 03:51
8. New Rock 04:09
9. Hammer Of The Blood God 03:06
10. Demon Lady 03:40
11. Rocker 03:16
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Lineup: Vocals: Thomas Gitarre: Joshi Gitarre: Simon Bass: Marc Drums: Oli
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Spieldauer: 148:0 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash Metal)
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Rezension: Der Doppel CD Sampler „Thrash Til Death” aus dem Hause AFM Records bietet zum Preis einer einzelnen CD viel Musik für wenig Geld. Neben Bands aus dem eigenen Stall wie TANKARD, DESTRUCTION und PARADOX werden auch andere deutsche Thrash Metal-Grössen wie SODOM und KREATOR mit Beiträgen gewürdigt. Die... ganzes Review lesen
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Tracklist:
CD 1:
01. Tankard - Stay Thirsty
02. Overkill - What It Takes
03. Kreator - Impossible Brutality
04. Destruction - DEVOLUTION
05. Laaz Rockit - Brain Wash
06. Death Angel - Sonic Beatdown
07. Squealer - The Sources Of Ignition
08. President Evil - Deathcar Racer
09. Exodus - Riot Act
10. Legion Of The Damned - Legion Of The Damned
11. Holy Moses - World In Darkness
12. Paradox - Second Over Third By Force
13. Testament - More Than Meets The Eye
14. Dew-Scented - Cities Of The Dead
15. Mantic Ritual - One By One
16. Perzonal War - Two Borders
17. Voivod - No Angel
18. Warbringer - Combat Shock
19. Headhunter - Parasite Of Society
CD 2:
01. Sodom - Agent Orange (live)
02. Hobb's Angel Of Death - Jack The Ripper
03. Nuclear Assault - Critical Mass (live)
04. Toxik - Heart Attack
05. Forte - Inhuman
06. Living Death - Die Young
07. Onslaught - Let There Be Death (live)
08. Destroyer - Australian & Antichrist
09. Demolition Hammer - .44 Caliber Brain Surgery
10. Heathen - Hypnotized
11. Annihilator - Alison Hell (live)
12. Mekong Delta - Innocent
13. Anthrax - Indians
14. Evildead - Welcome To Kuwait
15. Whiplash - Thrash Til' Death
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Spieldauer: 1:04: min.
Pagan/Viking Metal
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Rezension: Drei Jahre sind bereits seit der „Of myths and legends“ ins Land gegangen und nun endlich, endlich sind wie wieder da: BLACK MESSIAH mit ihrem neuesten Streich „First war of the world“!
Und als hätten sie nie was anderes gemacht, als wäre es nie anders gewesen sind auch sie wieder da: Diese Melod... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Prologue - The Discovery
2. The Vanir Tribe
3. Gullveig
4. Von Rachsucht Und Luege
5. March Of The Warriors
6. Vor Den Toren Valhalls
7. The Battle Of Asgaard
8. The Chase
9. Burn Vanaheim
10. Das Unterpfand
11. Peace At A High Price
12. Andacht
13. Söldnerschwein
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Spieldauer: 59:02 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Metal)
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Rezension: Rob rockt wieder – diesmal live in Atlanta beim ProgPower Festival 2008. Nachdem hier an anderer Stelle schon die Live CD besprochen wurde, liegt mir nun auch die DVD der Show vor. Was auf der Scheibe durchaus ordentlich wirkte, kann nun die Videoaufzeichnung der Show noch um einiges toppen. Auch we... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Garden Of Chaos
2. First Winds Of The End Of Time
3. Rock The Earth
4. In The Night
5. Slayer Of Souls
6. Judgment Day
7. Only A Matter Of Time
8. This Time Is The Last Time
9. Savior's Call
10. Metal Breed
11. I'm A Warrior
Bonus Features:
European Festival 2000 - Live Concert Footage
Japan Promotion 1996 - Live Edited Concert Footage
New England Nightclub 1991 - Home Video Footage
Los Angeles Rehearsal 1987 - Home Video Footage
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Spieldauer: 48:42 min.
Hard Rock
(NWoBHM)
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Rezension: Der 80er Boom hält immer noch an, und so packen auch die Schweden von RAM ihr Siegesschwert aus, um in die Kerbe des NWOBHM-Revivals zu schlagen. „Lightbringer“ klingt richtig schön Old-School und erinnert stark an die frühen Werke von Judas Priest. Auch wenn Frontmann Oscar Carlquist sicher kein zw... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Crushing The Dwarf Of Ignorance
2. Lightbringer
3. In Victory
4. Awakening The Chimaera
5. Ghost Pilot (MII)
6. Suomussalmi (The Few Of Iron)
7. Blood God
8. Titan
9. The Elixir
10. Prelude To Death
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Spieldauer: 38:48 min.
Heavy/Power Metal
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Rezension: Eine volle Breitseite kerniger, schnörkelloser aber trotzdem frisch klingender Heavy / Power Metal schlägt einem mit dem Debüt der Schweden MANIMAL entgegen. Die Jungs verstehen es wirklich, extrem druckvolle Riffs und tolle Melodien mit Ohrwurmfaktor zu fabrizieren. Frontmann Samuel Nyman dringt da... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Shadows
02. The Darkest Room
03. Living Dead
04. I Am
05. Ordinary Man
06. Human Nature
07. Spinegrinder
08. Dreamers And Fools
09. The Live We Lived
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Spieldauer: 44:48 min.
Heavy/Power Metal
(True Heavy Metal)
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Rezension: Ungeachtet des ganzen Wirbels um die vermeintlich bevorstehende Reunion von Accept (allerdings ohne Udo Dirkschneider), lässt dieser seine 17(!) Veröffentlichung aus dem Sack. „Dominator“ ist durch die Bank ein waschechtes U.D.O.-Album mit den typischen Trademarks, für die das Gespann um die Reibeis... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. The Bogeyman
02. Dominator
03. Black And White
04. Infected
05. Heavy Metal Heaven
06. Doom Ride
07. Stillness Of Time
08. Devil's Rendezvous
09. Speed Demon
10. Whispers In The Dark
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Spieldauer: 49:27 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Metal)
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Rezension: Jawoll! Das nenne ich eine Steigerung! AXXIS sind ja von je her Garant für hochmelodische und hymnische Songs, ließen aber in den letzten Jahren ein kleines bisschen nach. Der letzte Output „Doom Of Destiny“ war für mich definitiv nicht gerade der Höhepunkt ihrer Karriere. Ganz anders verhält es sic... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Journey to Utopia
02. Utopia
03. Last man on earth
04. Fass mich an
05. Sarah wanna die
06. My fathers’ eyes
07. The monsters crawl
08. Eyes of a child
09. Heavy rain
10. For you I will die
11. Underworld
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Spieldauer: 48:22 min.
Heavy/Power Metal
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Rezension: AT VANCE sind so etwas wie der Steven Seagal der Power Metal-Szene. In regelmäßigen Abständen eine Veröffentlichung am Start, aber zum großen Erfolg hat es bislang noch nicht gereicht. Mit insgesamt sieben Alben können die Mainzer um Frontmann Rick Altzi dennoch ein beachtliches Repertoire an solide... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Ride The Sky
2. Torn - Burning Like Fire
3. Last In Line
4. Wishing Well
5. Salvation Day
6. Vivaldi - Summer 2nd Set
7. Power
8. You And I
9. End Of Days
10. Fallin'
11. Farewell
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Spieldauer: 45:12 min.
Heavy/Power Metal
(Symphonic Opera Metal)
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Rezension: Kaum zu glauben, dass die Franzosen von HEAVENLY bereits ihr fünftes Studioalbum voreisen können. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Qualitativ ist auch diesmal wieder eine absolute Steigerung zu verzeichnen, was sich ja beim Vorgänger „Virus“ schon abzeichnete. Geboten wird einmal mehr melodischer ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Carpe Diem
2. Lost in your eyes
3. Farewell
4. Full moon
5. A better me
6. Ashen paradise
7. The face of truth
8. Ode to joy
9. Save our souls
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Spieldauer: 76:58 min.
Hard Rock
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Rezension: Hard Rock Tausendsassa Jorn Lande muss man hier nicht mehr unbedingt vorstellen. Der Norweger mit der herausragenden Stimme ist seit etlichen Jahren dick im Geschäft und kann vor allem auf Solopfaden durch seine kernigen, teils Metal-lastigen Songs überzeugen. Genau hier schiebt seine alte Plattenfi... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Man Of The Dark
2. Starfire
3. Young Forever
4. Soul Of The Wind
5. Living With Wolves
6. War Of The World
7. Sunset Station
8. We Brought The Angels Down
9. The Inner Road
10. Tungur Knivur
11. Stormcrow
12. Out To Every Nation
13. Lonely Are The Brave
14. Blacksong
15. Shadow People
16. Duke Of Love
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Spieldauer: 54:22 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal)
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Rezension: Wenn ich das nächste Mal frankophob behaupte, die Franzosen könnten keinen Heavy Metal spielen, möge mir bitte jemand mit einer Nightmare CD sanfte Schläge auf den Hinterkopf geben, um mein Denkvermögen zu erhöhen. Denn nachdem mich vor knapp zwei Jahren „Genetic Disorder“ durchaus überzeugen konnte... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Eternal Winter
02. The Gospel Of Judas
03. Insurrection
04. Legions Of The Rising Sun
05. Three Miles Island
06. Mirrors Of Damnation
07. Decameron
08. Target For Revenge
09. Cosa Nostra [Part I - The Light]
10. Angels Of Glass
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Spieldauer: 43:56 min.
Melodic Black/Death/Thrash
(Moderner Melodic Death)
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Rezension: Die Hamburger Jungs von DARK AGE sind nun schon ein Weilchen in der Szene unterwegs und haben meiner Meinung nach mit ihrem letzten Longplayer "Minus Exitus" ein echtes Meisterwerk erschaffen. Nun gibt es das Nachfolgemodell in Form von "Acedia", welcher in große Fußspuren passen muss. Leider funkti... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Kingdom Nevercome
02. Devote Yourself To Nothing
03. Neon Gardens
04. Snake Of June
05. Zeitgeist [Ghost In A Machine]
06. 10 Steps To Nausea
07. Halo Meridian
08. Underneath These Burdens
09. All The Unfulfilled
10. Babylon Riots
11. Myself Heretic
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 52:48 min.
Heavy/Power Metal
(anspruchsvoller Melodic Power Metal)
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Rezension: Das neue Mob Rules Album, das uns schon mit der “Astral Hand” E.P. angekündigt wurde, bietet erwartungsgemäß hochklassigen und anspruchsvollen Melodic (Power) Metal. Es ist auch nicht zu erwarten, dass eine Band wie diese größeren Müll abliefert, so lange sie sich selbst treu bleibt. Mob Rules sind ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Children Of The Flames
02. Trial By Fire
03. Warchild
04. Astral Hand
05. The Oswald File
06. Waiting For The Sun
07. The Glance Of Fame
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Spieldauer: 48:25 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash Metal / Speed Metal)
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Rezension: Die Deutschen Thrasher Paradox scheinen es plötzlich eilig zu haben, denn kaum zwei Jahre nach dem geilen ’Electrify’ hauen die Mannen um Charly Steinhauer mit dem hier vorliegenden „Riot Squad“ die nächste Perle des Teutonenthrash raus.
Alles beim alten im Hause Paradox: Man setzt... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Suburban Riot Squad
2. Hollow Peace
3. Riptide
4. Rise in Rank
5. Evolution Reset
6. Nothingness
7. No Place to Survive
8. Dream Hero
9. Planet Terror
10. Psychofficial
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Spieldauer: 54:40 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal)
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Rezension: Die Jungs von Brainstorm haben in den letzten Jahren gute Alben abgeliefert und nette Konzerte gespielt. Doch sehr viel mehr als „gut und nett“ war von Andy B. Franck und seiner Mannschaft seit dem grandiosen „Metus Mortis“ nicht mehr zu hören. Immerhin reichte das für eine solide Fan Basis, die von... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01 - Forsake What I Believed
02 - Shiver
03 - The Conjunction Of 7 Planets
04 - Cross The Line
05 - Nailed Down Dreams
06 - Blood Still Stains
07 - Ahimsa
08 - The Final Stages Of Decay
09 - Victim
10 - When No One Cares
11 - Would You
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Spieldauer: 21:27 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Metal)
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Rezension: „Astral Hand“ heißt der Song, mit dem uns Mob Rules Appetit auf das neue Album „Radical Peace“ machen wollen. Die Nummer ist ein feines Melodic Metal Stück, vielschichtig, anspruchsvoll und aufgrund des guten Refrains dennoch eingängig. Auf Keyboards sollte man allerdings nicht allergisch reagieren.... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Astral Hand [Album Version]
02. Astral Hand [Edit Version]
03. Astral Hand [Instrumental]
04. Man On The Run
05. Hold On [2009]
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Spieldauer: 52:37 min.
Thrash/Speed Metal
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Rezension: Das „PARADOX“ schon immer etwas ganz besonderes waren allen voran Chefdirigent, Seitenhexer und Autodidakt „Charly Steinhauer“ der als Linkshänder mit vorliebe Rechtshändergitarren auf den Kopf stellte und als die deutsche Antwort von „James Hetfield“ galt, werkelt nun schon seit mehr als 20 Jahren ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Second Over Third By Force
2. Paralyzed
3. Monument
4. Portrait In Grey
5. Hyperspeed Hallucinations
6. Bridge To Silence
7. Infected
8. Disconnected
9. Cyberspace Romance
10. Electrify
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Lineup: : Charly Steinhauer : Kai Pasemann
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 60:05 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal)
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Rezension: Nach zwei Alben und einer EP holen Jon Oliva’s Pain zum dritten Langstreich aus. Natürlich muss man bei einem Denkmal wie dem Mountain King nicht mehr von einem „Make it or break it“ Album sprechen. Jon hat uns allen längst bewiesen, was er für ein grandioser, glaub- und liebenswürdiger Künstler ist... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Global Warning
2. Look At The World
3. Adding The Cost
4. Before I Hang
5. Firefly
6. Master
7. The Ride
8. 0 To Go
9. Walk Upon The Water
10. Stories
11. Open Your Eyes
12. You Never Know
13. Someone/souls
Limited Edition Bonus Track
No More Saturday Nights
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 46:01 min.
Heavy/Power Metal
(Epic Power Metal)
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Rezension: Eine mediterrane Metal-Zusammenkunft, so könnte man das griechisch-türkische Projekt NEVERLAND bezeichnen. Sängerin Iris Mavraki hat sich mit den Prog / Power-Metallern Dreamtone zusammengetan, um die Band ins Leben zu rufen. Für das Projekt konnte man schließlich noch weitere namhafte Gastmusiker i... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Shooting Star
2. To Lose the Sun
3. Mankinds is a Lie
4. Everlasting Tranquillity
5. Reversing Time
6. Black Water
7. Mountain of Judgement
8. Mountain of Joy
9. World Beyond these Walls
10. Transcending Miracle
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 44:31 min.
Death Metal
(Groove Death Metal)
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Rezension:
Nach "Back In Blood" kommt nun "Continue To Kill" der Grovve- Deather aus Baden- Württemberg. Und es kommt mit Songs, die man nicht erwartet hätte, sondern, die sich viele erhofft haben werden. Meiner einer fand das letzte Output genial. Auch wenn ständig geschrien wurde, DEBAUCHERY wären ein SFU-... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. It Pleases Us To Kill 00:46
2. Blood God Rising 04:00
3. Continue To Kill 03:03
4. Faith And Fire 03:00
5. Hard Rockin' 03:15
6. Apostle Of War 03:24
7. Worship The Violence 03:33
8. King Of Killing 03:01
9. Angel Of Death (Slayer cover) 04:52
10. Warfare 03:22
11. Cuntkiller 02:52
12. Mincing Machine 02:49
13. Metal On Metal 03:08
14. Walking Glory Road 03:28
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Lineup: Gesang: Thomas Gitarre: Simon Gitarre: Joshi Bass: Marc Schlagzeug: Oli
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Spieldauer: 45:03 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal)
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Rezension: Zak Stevens und seine Mannen sind mit einem neuen Album zurück. Die Single „Every Last Thing“ hat vielleicht schon der ein oder andere gehört. Doch Vorsicht! Dieser Song, ein typisches Zak Nümmerchen, täuscht ein wenig über den echten Inhalt von „Delusions of Grandeur“ hinweg. Der hat nämlich sehr v... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Fatal Warning
2. Dead of Dawn
3. Forever
4. Echoes
5. Waiting
6. Soul Breaker
7. Seclusion
8. So Many Reasons
9. Chase the Lies
10. Every Last Thing
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Spieldauer: 40:50 min.
Death Metal
(Danish Power Excess Death Metal)
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Rezension: Kaum zu glauben, dieses Album ist mittlerweile das zehnte Output dieser Formation und doch haben ILLDISPOSED bei mir nie wirklich den Status einer jungen, aufstrebenden Band verloren. Seit Anfang der Neunziger lärmen sich die Jungs um Chefgurgler Bo Summer nun schon durch das metallische Paralleluni... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Let Go
02. The Tension
03. Weak Is Your God
04. Working Class Zero
05. A Song Of Myself
06. Like Cancer
07. Love Is Tasted Bitter
08. She Knows
09. A Child Is Missing
10. The Key To My Salvation
11. ...Your Devoted Slave
12. Ich Bin Verloren In Berlin
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Lineup: Vocals: Bo Summer Guitar: Jakob Batten Guitar: Frank "Hellboss" Gottschalk Bass: Jonas Kloge Drums: Thomas Jensen
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Spieldauer: 53:07 min.
Heavy/Power Metal
(Western Metal)
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Rezension: Howdy, sie reiten wieder durch die Prärie, die DEZPERADOZ. Die metallische Alternative zu THE BOSS HOSS lässt mit ihrem dritten Album sicher erneut staunendes Publikum in dem einen oder anderen Saloon zurück. Dem selbst geschaffenen Genre „Western Metal“ wird mit typischen Intros bei nahezu jedem So... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. An Eye For An Eye
02. Hate
03. Days Of Thunder
04. Wild Bunch
05. Wild Times
06. Riders On The Storm
07. Here Comes The Pain
08. Give Up
09. May Heaven Strike Me Down
10. When The Circus Comes To Town
11. A Tooth For A Tooth
12. 25 Minutes To Go
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Lineup: Gesang, Gitarre: Alex Kraft Bass: Alex Weigand Drums: Markus Kullmann
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 41:45 min.
Heavy/Power Metal
(Industrial Power Metal)
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Rezension: Der schmucke ehemalige Hammerfall Bassist Magnus Rosen, Traum aller weiblichen True Metal Fans, ist nach seinem Abgang bei den schwedischen Hammerschwingern in kürzester Zeit mit neuer Band aus der Versenkung aufgetaucht. Markantester Mitstreiter ist sicher Nils K. Rue von Pagans Mind, dessen edles ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. CyberChrist
2. Man Machine
3. Charge To War
4. Stand Up
5. A Cryptic Message
6. Crooked Cross
7. Lunar Voyage
8. Argonaut
9. New Eden
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Spieldauer: 50:28 min.
Thrash/Speed Metal
(Power Metal, Thrash Metal)
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Rezension: Zu Headhunter gibt es natürlich so einiges zu sagen. 1989 wurde diese Combo von Schmier gegründet und veröffentlichte 1990 dann ihre erste Scheibe. Nach einer Japantour und dem zweiten Longplayer im Jahre 1992 gab es eine kurzfristig eintretende Pause, da Schmuddel sich bei einem Verkehrsunfall verl... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. 3rd Man Introduction
02. Parasite Of Society
03. Silverskull
04. Remission
05. Doomsday For The Prayer
06. 18 And Life (Skid Row Cover)
07. Read My Lips
08. Backs To The Wall
09. Egomaniac
10. The Calling
11. Payback Time
12. Rapid Fire (Judas Priest Cover)
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Lineup: vocals / bass: Marcel `Schmier` Schirmer guitar / backvocals: Schmuddel drums: Jörg Michael
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 55:00 min.
Thrash/Speed Metal
(Melodic Thrash Metal)
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Rezension: Perzonal War, die schon vielerorts als die deutschen Old School Metallica gehandelt wurden, treten mit ihrem neuen Album endgültig aus dem Schatten der Fab Four aus San Francisco heraus. „Um sich eine Stückchen vom aktuellen Thrash Revival Kuchen zu sichern“, möchten böse Zungen behaupten. Meine Zun... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Evolution
2. Utopia
3. All Sides Black
4. Dead Meaning
5. Two Borders
6. Shred
7. Infected Choice
8. Dying Face
9. New Confidence
10. More Than A Day
11. Same Blood
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 47:10 min.
Heavy/Power Metal
(Progressive Melodic Power Metal)
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Rezension: Kaum später als ein Jahr nach dem Debüt legt Angra Sänger Edu Falaschi das zweite Almah Werk nach. Im letzten Jahr sah das Ganze noch sehr nach einem Projekt aus, denn für den selbstbetitelten Erstling hatte der Brasilianer eine ziemlich Allstar-Truppe als Rückenstärkung. Vielleicht liegt es an der ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Birds Of Prey
02. Beyond Tomorrow
03. Magic Flame
04. All I Am
05. You'll Understand
06. Invisible Cage
07. Fragile Equality
08. Torn
09. Shade Of My Soul
10. Meaningless World
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 55:06 min.
Metal
(Industrial Metal)
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Rezension: Leinen Los! Der EISBRECHER geht wieder auf große Fahrt. Und das nicht nur mit einem neuen Album namens "Sünde", sondern es werden auch ausgewählte Häfen in Deutschland unsicher gemacht. Lasst euch beides nicht entgehen.
"Sünde" ist das dritte Album der Münchner Industrial Metaller. Nachdem "Eisbr... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Kann Denn Liebe Sünde Sein
02. Alkohol
03. Komm Süsser Tod
04. Heilig
05. Verdammt Sind
06. Die Durch die Hölle Gehen
07. Herzdieb
08. 1000 Flammen
09. This is Deutsch
10. Zu Sterben
11. Mehr Licht
12. Kuss
13. This Is Deutsch (Remix Sitd)
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Spieldauer: 39:17 min.
Melodic Black/Death/Thrash
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Rezension: BULLET IN YOUR HEAD so nennt sich das hübsch klingende Debüt-Geschoss der polnischen Staatsbürger “MADE OF HATE” die melodischen death/thrash/power- Metal alla CHILDREN OF BODOM oder RAINTIME auf die Meute abfeuern.
Von Anfang an besticht „BULLET IN YOUR HEAD“ durch seine eingängigen teil furios... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Bullet In Your Head
02. An Eye For An Eye
03. On The Edge
04. My Last Breath
05. Mirror Of Sins
06. Hidden
07. Judgement
08. Deadend
09. Fallout
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Spieldauer: 48:18 min.
Heavy/Power Metal
(Heavy Metal)
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Rezension: Es ist wohl kaum nötig, Ross The Boss vorzustellen. Dieser Mann hat an der Seite von Joey DeMaio, Eric Adams und Scott Columbus unsterbliche Klassiker und damit Metal Geschichte geschrieben. Auf diversen Festivals legte er in jüngster Zeit mit seiner Begleitband furiose Gigs hin. Diese Begleitband b... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Ilh
2. Blood Of Knives
3. I Got The Right
4. Death & Glory
5. Plague Of Lies
6. God Of Dying
7. May The Gods Be With You
8. Constantines Sword
9. We Will Kill
10. Matador
11. Immortal Son
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Spieldauer: 48:04 min.
Thrash/Speed Metal
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Rezension: DESTRUCTION haben Geburtstag. Die Band ist 25 Jahre alt und feiert mit ihrem neuen Output genau dieses Event. Nach der „The Antichrist“ Scheibe gab es meiner Meinung nach leider nur noch leichte Absacker auf dem Markt, doch mit D.E.V.O.L.U.T.I.O.N. treten die 3 wieder jedem in die Eier und legen ein... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Devolution
02. Elevator To Hell
03. Vicious Circle - The Seven Deadly
04. Offenders Of The Throne
05. Last Desperate Scream
06. Urge [The Greed Of Gain]
07. The Violation Of Morality
08. Inner Indulgence
09. Odyssey Of Frustration
10. No One Shall Survive
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Lineup: Gesang & Bass: Schmier Gitarre: Mike Schlagzeug: Marc
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Spieldauer: 41:12 min.
Hard Rock
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Rezension: Die neue SINNER Scheibe bringt genau das, was man auch erwarten kann. Soliden und Handfesten Rock, der von vielen verschieden Seiten beleuchtet wird. Seit über 25 Jahren ist die Band rund um Mat Sinner schon im Geschäft und konnte schon als Preact von Deep Purple und Mr. Big überzeugen. Nach der Rüc... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01.Crash & Burn
02.Break The Silence
03.The Dog0
04.Heart Of Darkness
05.Revolution
06.Unbreakable
07.Fist To Face
08.Until It Hurts
09.Little Head
10.Connection
11.Like A Rock
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Spieldauer: 50:07 min.
Heavy/Power Metal
(US Power Metal)
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Rezension: An HELSTAR haben sich in der Vergangenheit oft die Geister geschieden. Die einen vergöttern sie, andere hassen sie für ihre eigensinnige Vermischung von US Power / Speed Metal mit progressiven Elementen. Gerade letzteres sorgt für „etwas“ sperrige Songstrukturen und war / ist eben nicht jedermanns G... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The King of Hell
2. The Plague Called Man
3. Tormentor
4. Pain
5. Wicked Disposition
6. Caress of the Dead
7. When Empires Fall
8. In My Darkness
9. The Garden of Temptation
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Spieldauer: 46:51 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash Metal / Power Metal Hybrid :-))
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Rezension: Einiges tut sich Anno 2008 im Hause SQUEALER: Mit Norbert Vornam integrierte man einen neuen Sänger in die Band, der Vorgänger Gus Chambers mehr als würdig ersetzt. Das Kürzel „A.D.“, das dem SQUEALER Logo nach dem Unfalltod von Andy Allendörfer im Jahre 2005 angeheftet wurde, wurde wieder entfernt.... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Sources Of Ignition
2. Mask Of The Betrayer
3. New Saviour
4. Grey
5. Godlike
6. These Urges
7. Thrasher
8. Martyrs Of The Half Moon
9. I Came For You
10. Once Fallen
11. The Circle Shuts
First Edition enthält die 1990er Human Traces EP als Bonus
1. The Casualty / Loss of Independence
2. Bereft of Senses
3. I will Fight
4. Insanity
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Spieldauer: 61:08 min.
Hard Rock
(Melodic Hard Rock)
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Rezension: Die Melodic Hard Rock-Formation EDEN`S CURSE konnte vergangenes Jahr mit ihrem Debütalbum einigermaßen begeistern, handelte es sich doch um hervorragend produzierte, eingängige Songs mit Hitpotenzial. Nichts Neues sicherlich, aber gut gemacht auf jeden Fall. Nun, etwas mehr als ein Jahr später steht... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Reign Of Terror
2. Masquerade Ball
3. Angels & Demons
4. Just Like Judas
5. Sail On
6. Lost In Wonderland
7. West Wind Blows
8. Signs Of Your Life
9. Man Against The World
10. Raven's Revenge
11. Lost Soul
12. Games People Play
13. Ride The Storm
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Spieldauer: 23:55 min.
Heavy/Power Metal
(Heavy Metal)
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Rezension: Am 31. Oktober erschien mit „Celebrate – The Night Of The Warlock“ eine neue 5-Track EP von DORO, mit der sie ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feiert, sowie als erster Appetithappen auf das neue, im Januar erscheinende Studioalbum „Fear no Evil“.
Enthalten ist der Titeltrack „Celebrate“ in 3 Versione... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Celebrate
2. Celebrate (feat. Biff Byford)
3. Celebrate (Full Metal Female Version)
4. The Nigth of the Warlock
5. Rescue me
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Lineup: Gesang: Doro Pesch
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Spieldauer: 43:09 min.
Heavy/Power Metal
(Folk Metal)
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Rezension: Folk Einflüsse waren stets präsent in der Musik der Power Progger Elvenking. Folgerichtig veröffentlichen die Italiener nun ein Album, bei dem diese Elemente deutlich in den Vordergrund gerückt werden. Wenn ich das blumige Labelinfo richtig deute, ist „Two Tragedy Poets (...and a caravan of weird fi... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. The Caravan Of Weird Figures
02. Another Awful Hobs Tale
03. From Blood To Stone
04. Ask A Silly Question
05. She Lives At Dawn
06. The Winter Wake (acoustic version)
07. Heaven Is A Place On Earth
08. My Own Spider's Web
09. Not My Final Song
10. The Blackest Of My Hearts
11. The Wanderer (acoustic version)
12. Miss Conception
13. My Little Moon (Digipak Bonus, lag nicht vor)
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Spieldauer: 45:20 min.
Heavy/Power Metal
(Symphonic Metal)
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Rezension: Um sachlich anzufangen: Ich habe noch nie einen so schlechten Sound bei einem AFM Release gehört. Die Gitarre dümpelt saftlos vor sich hin, das Schlagzeug klingt hohl und völlig ohne Druck. Dazu nervt permanent ein motivationsloses Keyboard und eine Sängerin, die so viel Metal ist, wie man als Frau ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Don`t Wanna Kill
02. They Stole The Sun
03. Hold On Tight
04. Hurry Up Ravens
05. Maiastra
06. Dark Secret
07. Just For 2 Coins
08. Until The Light Is Gone
09. Chitaroptera
10. Mistress Of The Wind
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Spieldauer: 58:42 min.
Hard Rock
(Hard Rock)
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Rezension: Voovoo Circle sind ein Allstar Ensemble, das Alex Beyrodt (Silent Force und ehemals Sinner) zusammengestellt hat. Neben ihm glänzen klangvolle Namen wie Matt Sinner himself, David Readman (Pink Cream 69) und Mel Gaynor sowie an den Keyboards ein gewisser Jimmy Kresic. Alex möchte die großen Zeiten d... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Spewing Lies
2. Desperate Heart
3. Kingdom Of The Blind
4. Man And Machine
5. Master Of Illusion
6. We'll Never Learn
7. Dream Of Eden
8. Heaven Can Wait
9. Angels Will Cry
10. Enter My World Of Darkness
11. White Lady Requiem
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Spieldauer: 44:38 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash Metal)
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Rezension: Auch wenn TANKARD in letzter Zeit keine richtigen Tourneen mehr absolvieren, sondern sich auf Wochenend-Gigs beschränken, so haben unsere geschätzten hessischen Bembel-Thrasher absolut nichts verlernt. Auf ihrem nunmehr vierzehnten Studioalbum „Thirst“ zeigen Gerre und Konsorten nachdrücklich, dass ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Octane Warriors
02. Deposit Pirates
03. Stay Thirsty!
04. Hyperthermia
05. Echoes Of Fear
06. When Daddy Comes To Play
07. Zodiac Man
08. G.A.L.O.W.
09. MyEvilFart
10. Sexy Feet Under
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Spieldauer: 42:45 min.
Heavy/Power Metal
(Party Rock meets True Metal)
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Rezension: Wenn mir ein paar Schweden mit sleazigen Outfits und geschminkten Augenrändern vom Plattencover entgegen grinsen, wittere ich eine weitere Truppe, die auf der Welle der Partiy Rocker The Darkness, Wig Wam und Co. mitschwimmen möchte. The Poodles haben sicher Gemeinsamkeiten mit diesen Bands, suchen ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Echoes From The Past
02. Metal Will Stand Tall
03. Night Of Passion
04. Song For You
05. Shadows
06. Lie To Me
07. Rockstar
08. Dancing With Tears In My Eyes
09. Don't Give Up On Love
10. Number One
11. Kingdom Of Heaven
12. Crying
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Spieldauer: 50:22 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Power Metal)
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Rezension: Mir ist nicht so ganz klar, was mir größere Bauchschmerzen verursacht: Symphonic Melodic Speed aus Italien oder aus Skandinavien. Ganz komisch wird es aber, wenn das trällernde Goldkehlchen, die wieselflinken Tastengrabschpatschhändchen, die rollierenden Double Bass Treter und die keyboardjagenden S... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Dark Memories
2. Spill Blood On Fire
3. Virus
4. The Power & Fury
5. Wasted Time
6. Bravery In The Field
7. Liberty
8. When The Rain Begins To Fall
9. The Prince Of The World
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Spieldauer: 44:05 min.
Heavy/Power Metal
(thrashiger Melodic Power Metal)
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Rezension: Nostradameus haben längst erkannt, dass man mit emotionslosem Melodic Speed Geseier heutzutage keinen Blumenpott mehr gewinnen kann. So legen sie auf ihrem neuen Album weitere Härtescheite auf das powermetallische Feuer. Wären da nicht die typischen skandinavischen Refrains, könnte man einen Song wi... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Welcome To Living
02. Wall Of Anger
03. Until The End
04. Demon Voices
05. MDCC pt. I
06. MDCC pt. II
07. I.R.P.
08. No Trace Of Madness
09. Not Only Women Bleed
10. Death By My Side
11. The Untouchables
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Spieldauer: 67:48 min.
Thrash/Speed Metal
(Old School Thrash Metal)
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Rezension: Auf der CD mit dem überaus passenden Titel "Thrash Anthems" befinden sich zwei neue Songs, sowie dreizehn Klassiker aus den Jahren 1984 bis 1990, die von dem aktuellen Line-Up (Schmier, Mike und Marc) nochmal neu arrangiert und im heutigen Soundgewand eingespielt wurden. Der Mix erfolgte durch Jacob... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Bestial Invasion
02. Profanity
03. Release From Agony
04. Mad Butcher
05. Reject Emotions
06. Death Trap
07. Cracked Brain
08. Life Without Sense
09. Total Desaster
10. Depostition (Your Heads Will Roll)
11. Invincible Force
12. Sign Of Fear
13. Tormentor
14. Unconscious Ruins
15. Curse The Gods
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Lineup: Gesang, Bass: Schmier Gitarre: Mike Drums: Marc
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Spieldauer: 42:09 min.
Heavy/Power Metal
(anspruchsvoller und melodischer Power Metal)
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Rezension: Der Name Edu Falaschi dürfte den meisten Metal Fans unter uns geläufig sein. Schließlich haben die Brasilianer Angra in den letzten Jahren deutliche Spuren auf dem Heavy Metal Globus hinterlassen. Grund genug für den Frontmann, ein erstes Solowerk auf den Markt zu schmeißen. Das hat er ganz allein k... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. King
2. Take Back Your Spell
3. Forgotten Land
4. Scary Zone
5. Children Of Lies
6. Break All The Welds
7. Golden Empire
8. Primitive Chaos
9. Breathe
10. Box Of Illusion
11. Almah
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Lineup: Gesang: Edu Falaschi Schlagzeug: Casey Grillo Bass: Lauri Porra Gitarre: Emppu Vuorinen
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Spieldauer: 52:32 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Power Metal)
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Rezension: Ich prophezeie Masterplan einen steinigen Weg. Freilich ist meine Meinung nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber wenn ich mir so angucke, wie sich diese Band entwickelt hat, habe ich ein richtig flaues Gefühl im Magen. Ich kann mich noch sehr genau an meine Begeisterung erinnern, als ich Masterpla... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Lost and gone
2. Keeps me burning
3. Phoenix rising
4. Warriors cry
5. Lost and gone
6. Keeps me burning
7. Take me over
8. Im gonna win
9. Watching the world
10. Call the gipsy
11. Trust in you
12. Masterplan
13. Enemy
14. Heart of darkness
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Spieldauer: 61:41 min.
Death Metal
(Brutaler Death)
Der CD liegt noch eine zweite CD mit sieben Coverversionen bei. Diese ist nicht Bestandteil des Reviews.
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Rezension: Das Bild auf der Rückseite der Promo-CD-Hülle hab ich schon in diversen Printmedien gesehen: fünf blutverschmierte Jungs, die eine kniende Schönheit, ebenfalls blutverschmiert, in Ketten halten. Es handelt sich dabei um das neuste Werk von Debauchery: Back in Blood. Laut Promo-CD soll ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Lords Of Battle
2. Baptise This World In Blood
3. Praise The Blood God
4. Back In Blood
5. Masters Of The Killing Art
6. Butcher Of Bitches
7. Death Metal Maniac
8. Manhunting
9. Alcohol Fueled Brutality
10. True To The Skull Throne (And Bound To Kill)
11. Storm Of Iron
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Lineup: Gesang: Thomas Gitarre: Simon Gitarre: Joshi Bass: Marc Schlagzeug: Oli
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Spieldauer: 60:21 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal)
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Rezension: Silent Force gelingt mit „Walk The Earth“, ihrem vierten Album, (wieder) ein Power Metal Album in bekannter Qualität nach bewährter Machart: Melodien, die sofort ins Ohr gehen ohne dabei in den Kitsch abzudriften, knackige Riffs, donnernder Sound, selten aufdringliche Keyboards und songd... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Man & machine
2. Walk the earth
3. Point of no return
4. In from the dark
5. The king of fools
6. The child within
7. Goodbye my ghost
8. Save me from myself
9. My independence day
10. Blind leading the blind
11. Running through the fire
12. Picture of a shadow
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Spieldauer: 50:36 min.
Heavy/Power Metal
(Heavy Metal)
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Rezension: Endlich mal wieder eine neue U.D.O. Scheibe. Doch was soll man zu so einer Veröffentlichung schreiben? Was wir bekommen werden, ist klar: Auf-die-Fresse-Metal mit fetten Riffs, schönen Soli und kernigen Refrains, der von vorn bis hinten von Udo Dirkschneiders einzigartiger Stimme und allumfassender ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Mastercutor
2. The Wrong Side Of Midnight
3. The Instigator
4. One Lone Voice
5. We Do - For You
6. Walker In The Dark
7. Master Of Disaster
8. Tears Of A Clown
9. Vendetta
10. The Devil Walks alone
11. Dead Man's Eyes
12. Crash Bang Crash
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Lineup: Gesang: Udo Dirkschneider Gitarre: Stefan Kaufmann Bass: Firry Wienhold Schlagzeug: Francesco Jovino
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Spieldauer: 46:40 min.
Hard Rock
(Hard Rock und melodic Metal)
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Rezension: Auf dem Cover des neuen Evidence One Albums sind drei Spielkarten und drei Würfel abgebildet. Das passt schon irgendwie, denn „The sky is the limit“ ist immerhin das dritte Album der Kollegen, die im Jahre 2002 mit „Criticize the truth“ debütierten. Frontmann Carsten Schulz, der auf den schönen Bein... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Sky Is The Limit
2. Mr. Madness
3. The Luxury Of Losing Hope
4. Won't Sleep Alone
5. Propaganda
6. Can't Fight The Night
7. Gallery Of Broken Glass
8. Rain Road
9. Mindmines
10. Raging Winds
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Spieldauer: 50:06 min.
Heavy/Power Metal
(fetter Heavy und Power Metal auf Hard Rock Basis)
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Rezension: Meine Fresse. In wie vielen Bands will Patrik Johansson eigentlich noch singen? Astral Doors, Wuthering Heights und nun Lions Share. Die geistern ja seit über zwanzig Jahren durch die Musikgeschichte und haben ein paar starke Alben im Backkatalog. Das letzte liegt allerdings schon eine ganze Weile z... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Cult Of Denial
02. The Arsonist
03. Emotional Coma
04. Clones Of Fate
05. The Edge Of The Razor
06. Toxication Rave
07. Trafficking
08. Bloodstained Soil
09. Soultaker
10. Hatred's My Fuel
11. Sorcerers
12. Ring Of Stupidity (Bonus Track für Japan und das DigiPak)
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Spieldauer: 61:33 min.
Hard Rock
(Hard Rock)
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Rezension: Lange Jahre wurde der eidgenössische Hardrock auf Krokus und Gotthard reduziert. Dass mittlerweile auch der Name Shakra unweigerlich mit "Hardrock made in Switzerland" verbunden wird, liegt nicht nur daran, dass der Fünfer mit „Infected“ das nunmehr sechste Studioalbum auf den Markt gebracht hat, so... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1.Make your Day
2.Inferno
3. The One
4. Playing with Fire
5. Dance with Madness
6. Love will find a Way
7. Vertigo
8. The Conquest
9. Higher Love
10. Cardiophobia
11. Look at me
12. The other Side
13. Let'em have it (Bonus-Track)
14. Acheron's Way
15. Chains of Temptation (Bonus-Video)
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Lineup: Gesang: Mark Fox Gitarre: Thom Blunier Gitarre: Thomas Muster Bass: Oli Lindner Schlagzeug: Roger Tanner
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Spieldauer: 63:55 min.
Thrash/Speed Metal
(Alcohlic Thrash Metal)
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Rezension: TANKARD feiern Geburtstag und das tun sie natürlich gebührend. 25 Jahre gibt es die deutsche Thrash- Band nun schon. Das wird nicht einfach so mit einem Best-of- Album gefeiert, sondern mit den 15 besten von Band und Fans ausgewählten Tracks. Diese sind dann von TANKARD auch noch mal neu eingespielt... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Zombie Attack
2. Maniac Forces
3. (Empty) Tankard
4. Don`t Panic
5. Chemical Invasion
6. The Morning After
7. Alien
8. 666 Packs
9. Beermuda
10. Space Beer
11. Medley (Alcohol, Puke, Mon Cheri, Wonderful Life)
12. Freibier
13. Nation Over Nation
14. Two-Faced
15. Minds On The Moon
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Lineup: Vocals: Gerre Guitar: Andy Bass: Frank Drums: Olaf
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Spieldauer: 49:35 min.
Thrash/Speed Metal
(Progressive Thrash Metal)
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Rezension: Wenn der Name MEKONG DELTA fällt, dann denken die Älteren hier sicher nicht nur an die Geheimniskrämerei, die zu Anfang um die Bandmitglieder gemacht wurde, sondern auch an zeitlose Perlen des Progressive Thrash Metal in Form von “Mekong Delta” (1987), “The Music Of Eric Zann” (1988) und „The Princi... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Society In Dissolution
02. Purification
03. Immortal Hate
04. Allegro Furioso
05. Rules Of Corruption
06. Ratters
07. Moderato
08. Defenders Of The Faith
09. Symphony Of Agony
10. Allegro
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Lineup: Gesang: Leo Szpigiel Bass, Gitarre: Ralph Hubert Gitarre: Peter Lake Drums: Uli Kusch
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Spieldauer: 45.04 min.
keine Angabe
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Rezension: Stratovarius hätten ohne Timo Kotipelko nur halb soviel Wiedererkennungswert. Und der wiedrum wandelt auf seinen Solo-Alben auf den Pfaden seiner Hauptband. Ohne die Qualität dieser erreichen zu können. Das zweite Album des charismatischen finnischen Sängers birgt erwartungsgemäß keine Überraschunge... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Once Upon A Time
2. Sleep Well
3. Serenity
4. City Of Mysteries
5. King Anti-Midas
6. Angels Will Cry
7. After The Rain
8. Mr. Know-It-All
9. Dreams And Reality
10. Last Defender
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 47:18 min.
Hard Rock
(Hard Rock meets Metal)
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Rezension: Unglaublich!!! Was für ein Pfund! The Poodles hauen mit ihrem neuen Album „Sweet trade“ so richtig auf die Kacke und lösen mit ihrem Hard Rock in meinem truemetallischem Herzen einen Begeisterungssturm aus. Was diese Schweden mit ihrem neuesten Werk zelebrieren, würde die Stadien dieser Welt im Stur... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Flesh And Blood
02. Streets Of Fire
03. Seven Seas
04. Walk The Line
05. Thunderball
06. Reach The Sky
07. We Are One
08. Without You
09. Band Of Brothers
10. Heaven’s Closing In
11. Kiss Goodbye
12. Shine
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 55:07 min.
Heavy/Power Metal
(anspruchsvoller Power Metal mit folkigem Touch)
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Rezension: Ich finde es fast schon unglaublich, dass Elvenking immer noch existieren. Ich persönlich kenne niemanden, der auf die Musik der Italiener steht. Getroffen habe ich auch noch keinen. Dennoch halten sie sich tapfer und veröffentlichen konstant akzeptable Alben, auf die ich bisher zwar noch nie so ric... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. The Scythe
02. Lost Hill of Memories
03. Infection
04. Poison Tears
05. A Riddle of Stars
06. Romance & Wrath
07. The Divided Heart
08. Totentanz
09. Death and the Suffering
10. Dominhate
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 42:16 min.
Heavy/Power Metal
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Rezension: Rob Rock gehört zweifelsohne zu den begnadetsten Sängern des Power Metal, was er auf zahlreichen Alben eindrucksvoll beweisen konnte. Seine Karriere startete in einer Band namens „Vice“, in der er Gitarrist Chris Impellitteri kennen lernte und in dessen Band er lange Jahre das Mikro beherrschte und ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Garden Of Chaos
2. Satan’s Playground
3. Savior’s Call
4. This Time Is The Last Time
5. Only A Matter Of Time
6. Spirit In The Sky
7. Metal Breed
8. Millenial Reign
9. Unconditional
10. Ode To Alexander
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 50:26 min.
Heavy/Power Metal
(Symphonischer Power Metal mit einer Prise Gothic)
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Rezension: Wenn man symphonisch angehauchten Power Metal mit einer Prise Gothic spielt und darüber hinaus eine Sängerin mit klassischer Gesangsausbildung in der Gruppe hat, dann wird in diesen Tagen sehr schnell die NIGHTWISH-Schublade aufgezogen. Die Plattenfirma bringt auch noch Namen wie EDENBRIDGE und AFTE... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. All Waters Have The Colour Of Drowning
02. Turn To Stone
03. Through Wine
04. No Matter What
05. Entangled
06. This Is Who I Am
07. Weight Of The World
08. Energy For The Gods
09. Shallow Grave
10. I Remember A Day
11. Into Silence
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Lineup: Gesang: Ana Mladinovici Gitarre: Bodan Costea Bass: Vali Zechiu Gitarre: Emylian B. Keyboard: 6 Fingers Drums: Cristi Barla
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Spieldauer: 53:18 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Gothic/Rock)
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Rezension: Von den Düstermännern END OF GREEN kennt man ihn als Gitarristen und charismatischen Sänger: die Rede ist natürlich von MICHELLE DARKNESS. Nun liefert er mit „Brand New Drug“ sein erstes Album als Einzelkämpfer ab, denn alle Instrumente werden von ihm gespielt, bzw. programmiert. Wer jetzt ein Spin-... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. My Sweet
02. Brand New Drug
03. Raging Fire
04. Love Will Tear Us Apart
05. Darklandcity
06. Dopecrawler
07. Pet Cemetary
08. Shine On
09. The Dawn
10. The Sound Of Silence
11. Angelsong
12. Forgotten Sun
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Lineup: Gesang, Gitarre: Michelle Darkness
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 63:06 min.
Heavy/Power Metal
(US Metal)
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Rezension: Die “HELSTAR” Club-Show auf dem 2001er “BANG YOUR HEAD” Festival wird mir immer stets in bester Erinnerung bleiben, bin ich doch zu diesem Zeitpunkt das erste Mal mit der genialen Musik dieser Ausnahmemusiker in Berührung gekommen. Dermaßen beeindruckt von der erlebten Club-Show und der energiegela... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Burning Star
02. Suicidal Nightmare
03. The King Is Dead
04. Evil Reign
05. Baptised In Blood
06. Witch's Eye
07. Tyrannicide
08. Harker's Tale
09. Angel of Death
10. Dracula's Castle
11. Face the Wicked One
12. Tormentor (new song)
13. Caress of the Dead (new song)
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Spieldauer: 51:35 min.
Metal
(Melodic Metal)
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Rezension: Mit Axxis ist es so eine Sache. Von den einen auf Grund ihrer extrem melodischen Harmonien geliebt, von den anderen genau deswegen als Metal-Kitsch eingestuft.
Ich selbst zähle eigentlich eher zu den Anhängern der Melodic-Metaller um Bernhard Weiss, konnte allerdings mit dem letzten Album „Paradis... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Voices Of Destiny
2. Doom Of Destiny
3. Better Fate
4. Bloodangel
5. I Hear You Cry
6. The Fire Still Burns
7. Father, Father
8. Revolutions
9. She Got Nine Lifes
10. Devillish Belle
11. Astoria
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Lineup: vocals: Bernhard Weiss keyboards: Harry Oellers guitar: Marco Wriedt bass: Rob Schomaker drums: André Hilgers
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Spieldauer: 48:26 min.
Rock
(Melodic Rock)
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Rezension: Dass die Schweiz rockt wissen wir nicht erst seit Bands wie Krokus oder Gotthard. Über die Jahre hinweg haben die Eidgenossen immer wieder hervorragende Bands am Start gehabt, die nicht nur nationalen sondern auch internationalen Status erreichten. Bereits seit 1995 besteht die Band, die sich damals... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Moondance
2. I Will Drag You Down
3. Minor Key
4. It’s Not Love
5. Time Has Come
6. Secrets
7. Wings Of Fire
8. Dreaming Of You
9. Destiny
10. I’ll Be Waiting
11. Face The Truth
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Spieldauer: 67:55 min.
Rock
(Melodic-Rock)
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Rezension: Chris Caffery wird mit Sicherheit jedem Metal-Fan ein Begriff sein. Man denke nur an Savatage und das Trans Siberian Orchestra und der Groschen fällt sofort. Nun also kehrt der gute Chris mit seinem neuen Solo-Album zurück. Für besonders einfache und klare Songstrukturen war er noch nie bekannt und ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Seasons Change
2. House Of Insanity
3. I Won’t Know
4. The Fleas
5. Madonna
6. Big Brother
7. Back’s To The Wall
8. Solitaire
9. I’m Sorry
10. Shame
11. Winter In Hamburg
12. No Matter What
13. Get Up, Stand Up
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Spieldauer: 56:00 min.
Hard Rock
(Heavy Rock)
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Rezension: Glaubt man der Release Politik der Labels, kommt traditioneller Hard Rock in großen Schritten zurück. Nach wirklich guten Veröffentlichungen diverser Newcomer Bands (u.a. die US Sensation Overloaded) melden sich auch die etablierten Bands wieder zu Wort. Im Gegensatz zu Victory waren Axxis jedoch ni... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Paradise in Flames
2. Dance with the Dead
3. Tales of Glory Island
4. Take my Hand
5. Will God remember me
6. Talisman
7. Don't leave me
8. Lady Moon
9. Icewind
10. Stay by me
11. Gods of Rain
12. Passion for Rock
13. Break your Soul (Bonustrack)
14. Tales of Glory Island [Long Version] (Bonustrack)
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Spieldauer: 110 min.
Hard Rock
(Hard Rock`n`Roll Rhythm & Blues)
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Rezension: Oft verschoben, jetzt ist sie endlich da: Am 27.01.2006 erscheint die erste offizielle Whitesnake-DVD für den europäischen Markt. Und selbstverständlich hat sich das Warten gelohnt. „Live – in the Still of the Night“ bietet ein mit insgesamt 26 Kameras mitgeschnittenes Konzert der 2004er Tour im aus... ganzes Review lesen
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Spieldauer: 44:30 min.
Hard Rock
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Rezension: Ihr steht auf MASTERPLAN? Ihr freut Euch schon auf das neue MASTERPLAN-Album, das nicht vor Januar 2007 erscheint? Ihr könnt und wollt nicht so lange warten? -> Dann müsst Ihr am 24.02.2006 ab in den Plattenladen Eures Vertrauens und „The Duke“ von JORN verhaften! Wer sich seinerzeit das schon beach... ganzes Review lesen
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Spieldauer: 51:46 min.
Heavy/Power Metal
(folkiger Power Prog)
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Rezension: Elvenking tummeln sich bereits seit ihrem famosen Debüt „Heathenreel“ in meiner Plattensammlung und gehören dort sicher zu den Kuriositäten. Wenige Bands im Bereich des melodischen Power Metal können eine derartige Eigenständigkeit aufweisen, vor allen Dingen dann nicht, wenn sie aus Italien kommen.... ganzes Review lesen
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Spieldauer: 47:08 min.
Diverse/Stilübergreifend
(Stonerthrash)
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Rezension: Die selbsternannten Bremer Stonerthrasher PRESIDENT EVIL sind aus rund 300 Bewerbern auf dem norddeutschen Bandwettbewerb “Live in Bremen” als die Sieger hervorgegangen. Ich finde, dass das nicht gerade ein Indikator für eine vor Talent nur so strotzende Undergroundszene in Norddeutschland ist. Nun ... ganzes Review lesen
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Spieldauer: 46:05 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Power Metal)
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Rezension: Drummer Uli Kusch ist schon so etwas wie ein Urgestein der deutschen Metal Szene. Sowohl als Musiker als auch als Produzent ist sein Name weltweit bekannt. Mit Helloween hat er Rockgeschichte geschrieben und von vielen unerwartet gelang ihm mit seinem derzeitigen Job als Trommler von Masterplan ein ... ganzes Review lesen
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Spieldauer: 45:57 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash Metal)
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Rezension: Auch wenn in diesem Fall der Vergleich etwas hinkt, aber bei TANKARD ist es so wie mit einem guten Rotwein. Er wird im Alter immer besser. Das Biervernichtungskommando aus Matula-City haut uns auf seinem neuen Output zehn Songs so vehement um die Ohren, daß einem Abstinenzler vor Schreck glatt der S... ganzes Review lesen
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Spieldauer: 45:45 min.
Rock
(Bubblegum-Glam-Rock)
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Rezension: Das nunmehr dritte Album der Band um Andy Brings (und neuerdings auch Hammer-Schreiber Christof Leim an der Klampfe) hat seine Zeit gebraucht, um Spaß zu machen. Wenn sich nämlich der Schweinesommer von seiner drückenden Seite zeigt und plötzlich überall der billige Latin-Pop aus den Auto-Boxen wumm... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. My Evil Girlfriend
2. Instead
3. Room For Improvement
4. Silver Lining
5. She `s Back
6. Mr. Marple
7. Watch Me Run
8. Sunflower
9. Tear Out My Own Heart
10. Everything Is Just Perfect
11. Lost
12. Some People Are More Comfortable In Hell
13. Too Demanding
14. Christ Of Slick `s Haandy
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Lineup: Gesang, Gitarre: Andy Brings Gitarre: Christof Leim Bass: Slick Prolidol Schlagzeug: Haan Hartmann
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Spieldauer: 56:15 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Metal)
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Rezension: Dionysus existieren bereits seit 1999, sind mir bisher aber noch nicht untergekommen. Schade, muss ich ganz eindeutig sagen, denn ihr neues Album gefällt mir sehr gut. Die Band hat sich dem sehr melodischen Power Metal verschrieben, der nicht selten mit epischen Rock Elementen aufgepeppt wird. Obwoh... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Illusion Of Life
2. The Orb
3. Blinded
4. The World
5. Spirit
6. Queen Of Madness
7. The Game
8. True At Heart
9. Tides Will Turn
10. Dreamchaser
11. The End
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Spieldauer: 58:00 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal)
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Rezension: Savatage scheinen endgültig Geschichte zu sein. Oder glaubt jemand von euch, dass die Band uns noch einmal mit einem Album beglücken wird? Jon Oliva konnte live mit seiner Formation Pain auf diversen Festivals durchaus überzeugen. Nach den starken Veröffentlichungen von Circle II Circle, die zudem v... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Through the eyes of the king
02. Maniacal Renderings
03. The evil beside you
04 Time to die
05. The answer
06. Push to the limit
07. Playing God
08. Timeless flight
09. Holes
10. End times
11. Pray for you now
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Spieldauer: 44:43 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal)
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Rezension: Mit dem neuen, diesmal selbstbetitelten Dark At Dawn Album, hatte ich anfangs meine Probleme. Das lag einfach daran, dass die Songs, die mir nicht so gut gefallen, beim ersten Durchlauf am ehesten herausstachen. Der Opener „The alliance“ und das zerfahrene „Crossbreed“ fielen mir als erstes auf. Weg... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Alliance
2. Dark And Dawn
3. Avalon
4. Crossbreed
5. Roses Of Light
6. Road To Eternity
7. Fearless
8. The Passage
9. The Ones With Fiery Eyes
10. Glorious Duty
11. Sons Of The Sea
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Spieldauer: 49:53 min.
Heavy/Power Metal
(Epic Power Metal)
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Rezension: Die ganze Welt fiebert der Savatage Abschiedstour entgegen. Warum eigentlich? Wer nicht will, der hat schon. Und nachdem die neue Scheibe von Jon Oliva’s Pain wie eine Bombe eingeschlagen hat, schickt sich nun sein Freund Zachary Stevens an, mit der neuen Circle II Circle nachzulegen. „Burden of tru... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Who Am I To Be?
2. A Matter Of Time
3. Heal You
4. Revelations
5. Your Reality
6. Evermore
7. The Black
8. Messiah
9. Sentenced
10. Burden Of Truth
11. Live As One
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Spieldauer: 33:30 min.
Nu Metal/Crossover
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Rezension: Soso, die Frontfrau von WICKED WISDOM Jada Pinkett Smith ist also die Ehefrau von Will Smith und durchaus bekannt als Schauspielerin (u.a. aus Collateral, Matrix Reloaded, Matrix Revolutions). Tja, und wie so oft, wenn Schauspieler Musik machen, haben wir hier erneut einen Fall von „Hätten wir`s mal... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Yesterday don`t mean
2. Something inside of me
3. One
4. Bleed all over me
5. Cruel Intentions
6. You can`t handle
7. Forgiven
8. Set me free
9. Don`t hate me
10. Reckoning
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Spieldauer: 61:05 min.
Hard Rock
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Rezension: Über 30 Jahre haben die Schweizer Vorreiter in Sachen Hardrock aus Toblerone- und Käse-Land nun bereits auf ihrem Buckel und auch heute noch klingen sie wie früher, als hätte der Zahn der Zeit an ihnen nicht genagt. Unzählige Besetzungswechsel, der Tod von Gitarrist Tommy Kiefer im Jahre 1986 und di... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Hellraiser
2. Too wired to sleep
3. Hangman
4. Angel of my dreams
5. Fight on
6. So long
7. Spirit of the night
8. Midnite fantasy
9. No risk no gain
10. Turnin’ inside out
11. Take my love
12. Justice
13. Love will survive
14. Rocks off!
15. Walking in the spirit (Limited Edition Bonustrack)
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Spieldauer: 46:01 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash/Power Metal)
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Rezension: Die nordhessischen Power-Metaller SQUEALER sind mir seit Anfang der 90er durch viele Konzertbesuche und einige wirklich gute CD's bekannt. Reden wir über SQUEALER, dann fällt automatisch auch irgendwann der Name EDGUY. Der frühere SQUEALER-Sänger und AFM-Labelgründer Andy "Henner" Allendörfer hat da... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Black Tongue
02. Infanticide
03. Devils Backbone
04. Kamikaze Nation
05. Punishment Of Luxury
06. Eat My Sin
07. Blood Red Halo
08. New Sun Rising
09. Left Bleeding (By Love)
10. Faith Or Fury
11. Silent Mandarin (Unit 731)
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Lineup: Gesang: Gus Chambers Gitarre: Lars Döring Gitarre: Michael Schiel Bass: Michael Kaspar Drums: Martin Buchwalter
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Spieldauer: 49:55 min.
Folk/Mittelalter
(Medieval/Renaissance Rock)
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Rezension: Ritchie Blackmore dürfte jedem hier ein Begriff sein. Der Mann hat mit DEEP PURPLE und RAINBOW Musikgeschichte geschrieben und ist darüberhinaus einer der besten Rockgitarristen aller Zeiten. Schon früh zeigte er seine Vorliebe für mittelalterliche Musik, indem er diese Einflüsse mit Hardrock kombin... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Hark The Herald Angels Sing/Come All Ye Faithful
02. I Saw Three Ships
03. Winter (Basse Dance)
04. Ding Dong Merrily On High
05. Ma-O-Tzur
06. Good King Wenceslas
07. Lord Of The Dance/Simple Gifts
08. We Three Kings
09. Wish You Were Here
10. Emmanuel
11. Christmas Eve
12. We Wish You A Merry Christmas
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Lineup: Gitarre, Mandoline, Hurdy Gurdy, Percussion: Ritchie Blackmore Gesang: Candice Night Keyboard: Pat Regan Gesang: Lady Madeline Gesang: Lady Nancy
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Spieldauer: 47:52 min.
Folk/Mittelalter
(Folk Metal)
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Rezension: Wer den Irish Folk liebt wie den Heavy Metal, kommt an den mächtigen Cruachan nicht vorbei. Es gibt wohl keine andere Band, die mit Instrumenten wie Bouzouki, Mandoline, Banjo, Mandocello, Flöten und dem klaren Gesang von Karen Gilligan auf der einen Seite zum Tanz auf authentischen Irland-Folk mit ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Shelob
2. The Brown Bull Of Cooley
3. Coffin Ships
4. The Great Hunger
5. The Old Woman In The Woods
6. Ungoliant
7. The Morrigan's Call
8. Téir Abhaile Riú
9. Wolfe Tone
10. The Very Wild Rover
11. Cuchulainn
12. Diarmuid And Grainne
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Lineup: Gesang: Karen Gilligan Gesang, E-Gitarre, Akustik-Gitarre, Keyboards, Bouzouki, Mandoline, Banjo, Bodhrán: Keith Fay Bass, Aldotrube: John Clohessy Geige, Violine, Mandocello, Banjo, Bowed Bass, Grunts: John Ryan Drums, Percussion: Joe Farrell
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Spieldauer: 51:40 min.
Pagan/Viking Metal
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Rezension: Großartig. Mit diesem einzigen Wort lässt sich die neue Scheibe Of Myth and Legends der Ruhrpott-Legenden Black Messiah beschreiben. War die letzte CD Oath of the Warrior von diversen Hymnen geprägt, zeichnet sich ihr aktuelles Werk durch eine wesentliche musikalische Weiterentw... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. In remambrance
2. Of myths and legends
3. Irminsul
4. Father of war
5. Sauflied
6. Howl of the wolves
7. Erik der rote
8. Lokis Tanz
9. Die suehne des Feuerbringers
10. Moskau
11. The bestial hunt of the fenrizwolf
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Lineup: Gesang, Gitarre, Violine, Mandoline: Zagan Gitarre: Zoran Gitarre: Meldric Bass: Njoerd Keyboards: Hrym Schlagzeug: Surthur
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Spieldauer: 47:25 min.
Heavy/Power Metal
(Dirkschneider-Metal)
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Rezension: Metal-Legende Udo Dirkschneide! Kein anderer Titel wird dem Energiebündel gerecht. Schließlich war er es, der mit Accept unzählige Klassiker eingesungen hat und einen entscheidenden Beitrag dazu leistete, dass "Heavy Metal Made in Germany" zu einem internationalen Gütesiegel wurde. Das nunmehr 10. S... ganzes Review lesen
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Spieldauer: 48:04 min.
Hard Rock
(Hardrock)
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Rezension: Im Schatten der mächtigen Krokus und Gotthard hat sich im Laufe der Jahre Shakra als weitere Größe aus der Helvetischen Hardrock-Szene etabliert. Das nunmehr fünfte Studio-Album beweißt erneut, dass sie in einer Reihe mit den beiden Großen genannt werden müssen. Und das zu Recht, kombinieren ... ganzes Review lesen
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Spieldauer: 49:51 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash/Speed Metal)
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Rezension: Vor mir liegt es nun, das elfte Studioalbum von Gitarrenhexer Jeff Waters & Co., und es kann keinen Zweifel daran geben, daß Annihilator mit "Schizo Deluxe" einen satten Volltreffer gelandet haben. Im Vergleich zum Vorgänger "All For You" haben sich einige Änderungen ergeben, zum einen hat jetzt Ton... ganzes Review lesen
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Spieldauer: 54:30 min.
Progressive Metal/Rock
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Rezension: Rezension
Yargos haben mich doch sehr enttäuscht. Ich war sehr neugierig auf dieses Album aufgrund der ganzen vielversprechenden Eckdaten. Band Mastermind Wieland Hofmeister hat die Nation mit Yargos nämlich schon in den 70ern unsicher gemacht. Sie waren unter anderem mit den grandiosen Rock... ganzes Review lesen
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Spieldauer: 42:25 min.
Heavy/Power Metal
(Power Metal)
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Rezension: Sencirow haben den deutschen Underground mit zwei recht mäßigen Demos beackert, konnten nun aber durch Beharrlichkeit und sehr viel Arbeitseifer einen Deal beim renommierten Label AFM ergattern. Verdientermaßen, wie sich in der knappen dreiviertel Stunde „Perception of fear“ erweist. Die Siegener Fo... ganzes Review lesen
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Heavy/Power Metal
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Tracklist:
1. Rise from the Fall
2. Heaven
3. Tell me
4. Chained
5. Who's foolin' who (Bonustrack)
6. Now or never
7. Two Hearts
8. Invention No. Thirteen
9. Run / Leave
10. Live for the Sacred
11. Vivaldi Winter
12. Run for your Life
13. Flight of the Bumblebee (Bonustrack)
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Heavy/Power Metal
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Tracklist:
1. In this Life
2. All that remains
3. Open Season
4. Holding on
5. Cynical Ride
6. Hollow
7. Psycho Motor
8. Faces in the Dark
9. The Middle of Nowhere
10. Lost
11. Watching in Silence [Live] [Ltd. Edition Bonustrack)
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Heavy/Power Metal
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Tracklist:
1. We're like Thunder (with Regina Halmich)
2. She's like Thunder (New Version 2005)
3. She's like Thunder (Original Fight Hymn)
4. She's like Thunder (Classic Diamonds Mix)
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Heavy/Power Metal
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Tracklist:
1. In Liebe und Freundschaft
2. For Love and Friendship (English Version)
3. Lonely Wolf
4. Never get out of this alive
5. All we are (Live Video)
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Spieldauer: 50:18 min.
Heavy/Power Metal
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Rezension: Erstaunlich, daß ich von AFM immernoch bemustert werde, obwohl ich schon übelste Schmähungen gegen deren Produkte abgelassen habe und diese dann dreisterweise auch noch direkt an die Firma gemailt habe. Jetzt wäre eigentlich wieder mal so ein Fall. Wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wär: Es war mal Anfa... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Mystery of Time
2. Angel of Death
3. Time Machine
4. Wind in the Night (Shalom)
5. Lost in the Darkness
6. The Demons are calling
7. Wings of Freedom
8. Dance in the Starlight
9. Battle of Power
10. Alive
11. Gimme your Blood
12. Don't drag me down
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Spieldauer: 48:05 min.
Heavy/Power Metal
(POWER METAL)
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Rezension: Na was haben wir denn da, nettes Kitsch-Artwork, anspruchsvoller Titel. Hat jemand sein Latinum nachgemacht, indem er Asterix-Sprüche übersetzt hat? Erster Song-Um Himmels Willen, dreiste Kopie von Warriors of the World mit Luca Turili-mäßigem Keyboard und Chorus ! Macht nix, wenn man am Tiefpunkt a... ganzes Review lesen
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Spieldauer: 43:34 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Speed / Power Metal)
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Rezension: Mit ihrem vierten Album wollen die Schweden NOSTRADAMEUS aus der (durchaus mehr als hörbaren) zweiten Reihe der Melodic Speed / Power Metal Heroen heraus treten und mit den ganz großen Wölfen heulen. Mir selbst ist die Band erst ein einziges Mal auf ihrer Tour mit Hammerfall und den absoluten Power ... ganzes Review lesen
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