Spieldauer: 41:01 min.
Death Metal (Death Metal der Marke Amon Amarth)
Rezension: Beschrieben als Pagan-Death Metal Band aus Italien: VINTERBLOT. Gut das sich das Pagan-Teil so sehr im Hintergrund versteckt das man es a) gar nicht so richtig bemerkt und b) dadurch nicht kläglich scheitert wenn man gezwungener Maßen mit einigen nordländischen Größen verglichen werden würde.
So ... ganzes Review lesen
Tracklist:
01 – Prelude
02 – Upoin a reign of ashes
03 – Council of trees beholder
04 – Remembrance
05 – Howling shadow
06 – Sol invictus (ritual act)
07 – Whispers to the headless
08 – The Forlorn war
09 – To netherseal
10 – As Sleipnir rides
Spieldauer: 49:32 min.
Thrash/Speed Metal (Thrash Metal)
Rezension: Es hat lange gedauert, bis Kunde über 4Arm von Australien nach Europa gekommen ist. Die Band existiert bereits seit 2004. Von 2005 bis 2009 entstanden die ersten beiden nur in Übersee erhältlichen Alben, in 2010 konnte man TESTAMENT alsVorgruppe begleiten. Die Jungs haben sich von Anfang an auf die ... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Sinn Macht Frei
02. While I Lay Awake
03. Raise A Fist
04. Submission for Liberty
05. The Oppressed
06. I Will Not Bow
07. Taken Down
08. My Fathers Eyes
09. The Warning
10. Blood Of Martyrs
Spieldauer: 41:18 min.
Heavy/Power Metal (Heavy Metal)
Rezension: Aus Argentinien kommt mit "Pronounced The Evil Dead" das neue Album von THE EVIL DEAD daher. Vom Label mit markigen Worten angepriesen, bleibt nach genauem Hören nicht mehr viel von den Vorschusslorbeeren übrig. Ja klar, unsere Freunde aus Südamerika haben sich ganz dem Old School Metal verschrieben... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Graverobbin'
02. Perfect Day (In Planet Hell)
03. Dead By Dawn
04. What If You Die
05. Electric Evil Revival
06. Piratefest
07. The Blood Monster
08. Bootleggers
Spieldauer: 45:27 min.
Nu Metal/Crossover (Groove Metal)
Rezension: Man sollte sich nicht von dem melodischen Intro täuschen lassen, denn das irische Trio Dead Label spielt kompromisslosen Groove Metal. Produziert wurde das Album von Mark Daghorn, welcher u.a. schon mit Raging Speedhorn zusammenarbeitete. In eine ähnliche Richtung gehen auch Dead Label: Modern Metal... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Dead and gone
2. Sense of Slaughter
3. Reign
4. Catchecism
5. Dawn of a new Age
6. Self Immolation
7. Assume nothing
8. Death
9. Enslavement
10. Rest in Pieces
11. Raising the Veil
12. Thrown to the Wolves
Spieldauer: 51:25 min.
Death Metal (Progressiv Death Metal meets Dark Rock & Roll)
Rezension: LIQUID GRAVEYARD stehen für modernen und abwechslungsreichen, düster-progressiven Metal, der treibend und rockend im gehobenen Midtempo voranprescht.
Die Death Metal-Wurzeln des britischen Quartetts um Gitarrist John Walker (dem eingeweihten Musikliebhaber unter anderem durch Cancer oder Disincarn... ganzes Review lesen
Tracklist:
Colossus
Violent Skies
Attractor
Reflections
The Fifth Time I Died
Expendable
The Glorious Bitter
Seeds
Beholder
Invisible Names
Interlude
Liquid Graveyard
Spieldauer: 37:05 min.
Death Metal (Technical Deathcore)
Rezension: Wer sich sowohl mit Brutal Death aus dem Underground, als auch mit verfrickeltem Deathcore anfreunden kann, der darf nun neben Beheaded eine weitere Band aus Malta kennenlernen. In gewissen Punkten nehmen sich Beheaded und Dying Signals auch gar nicht so sehr viel: Death Metal und Deathcore bauen im... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Forged Imprisonment
2. Plagued Year
3. Shape The Prospects
4. Consciously Perished
5. 3.14
6. Minus Two
7. Abstract Mind
8. Picture Perfect
9. End Of An Era
10. The Foreseen Becoming
Rezension: Beipackzettel der zu bemusternden Alben tragen häufig zu Lachattacken bei, werden doch meist die zu rezensierenden Werke als das nächste große Ding angepriesen. So auch im Falle von Frowser. Von Bands wie Tool, Deftones, Rage Against The Machine und Muse ist da die Rede. Leider aber sucht man die be... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Stuck
2. Sick And Flinch
3. The Silver Shell Club
4. Spitefuldelightful
5. Unhanded
6. On Saturday
7. The Ownership
Spieldauer: 43:35 min.
Heavy/Power Metal (Melodic Metal)
Rezension: Während über Griechenland der hungrige Pleitegeier kreist, zeigen sich vier junge Musiker unbeeindruckt von der schlechten Stimmung und präsentieren ein starkes Melodic Metal-Debüt. SECRET ILLUSION heißt die Kombo, die hier neun eingängige und melodische Metal-Songs zum Besten gibt. "Hold On Forever... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Silent Voices
2. Hold on Forever
3. Echoes in the Shadows
4. Loneliness
5. The Light on Your Way
6. Beauty of a Lie
7. Endless Flight
8. Serenity
9. Illusion
Spieldauer: 49:14 min.
Thrash/Speed Metal (Death/Thrash Old School)
Rezension: Die polnischen, mittlerweile etwas älteren Herren im Geschäft, nannten sich nicht zu unrecht in Fanthrash um. Auch wenn der Name im ersten Moment lediglich prägnant, sehr einfach, aber auch irgendwie billig klingt. Allemal spielten sie typisch harten Thrash, dreckig und aggressiv, aber eben melodisc... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Intro
2. Allocation Of The Soul
3. Aggressor
4. Forced
5. Duality Of Things
6. Under The Open Sky
7. Trauma Despotic
8. Green Tattoo
9. Lizard Skeleton
10. Toxic Mind
11. Domino
12. Rita From The Hills
Spieldauer: 48:37 min.
Diverse/Stilübergreifend (Modern Metal/Alternative Rock)
Rezension: Nach einem Album ("The Eclipse of Existence", 2004) und einer EP ("Soul Mechanics", 2009) wagen die Italiener von Opposite Sides einen stilistischen Neuanfang. Ob dies nun in Hinsicht auf die Verkaufszahlen geschieht, kann man nur spekulieren. Fakt ist jedenfalls, dass "Lost Inside" nichts mehr mit ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Still feel you
2. Leave me alone
3. Save me
4. Kill me everyday
5. Something wrong
6. Lost inside
7. My Spleen
8. Survive
9. Electric Breath
10. It´s up to you
Rezension: 81dB kommen aus Italien, sind nach Angaben des Labels „ominöse Menschen“ und dazu auch noch scheue Herrschaften, was ja nun mal nicht auf den ersten Blick auf großartig extrovertierte Musik und explodierende Bühnenshows spricht. Andererseits konnten 81dB bereits im Vorprogramm u.a. von Deep Purple s... ganzes Review lesen
Tracklist:
01 Code 84
02 The Last laugh
03 Won't follow You
04 Jabberwocky
05 Wasting my Time
06 Agora
07 Patience
08 Captcha
09 Light Patch
10 Luna
11 Petrified (Medusa)
12 Freak Show
13 Impressions
Rezension: Deep Black Sees sind eine noch recht junge Prog-Rock-Fraktion aus Italien, die uns mit „Inside Outside“ ihr Debut-Album vorlegt. Angefangen im Jahre 2002 als 12-13 jährige Teenies musizieren die Jungs seit fast 10 Jahren in der gleichen Besetzung. Herausgekommen ist dabei ein hoch musikalisches und ... ganzes Review lesen
Tracklist:
Wind Of Pain
I Liked That
Ashes From My Eyes
Come On
Weeping Tears
Before Dying
Soul Freedom
Spieldauer: 44:14 min.
Death Metal (Death Thrash Metal)
Rezension: Zwei Jahre nach Bandgründung und ohne einen öffentlichen Demo stehen BLOODWRATH schon hier mit dem Debutalbum ’The hate effect’. Die Briten werden als Thrash angeprießen, obwohl sie definitiv mehr im Death Metal zu Hause sind als im Thrash.
Wie auch immer; die Jungs geben richtig Gas!
Vorwiegend... ganzes Review lesen
Tracklist:
1 – Hyperchrist
2 – Served in silence
3 – Existence
4 – Organised genocide
5 – Devastate
6 – Regression
7 – Against the tide
8 – Persecution
9 – The devil’s look
10 – Ablution war
11 – The hate effect
Rezension: Und damit man am Metalcore Sektor immer an laufenden bleibt: Es gibt wieder was neues von THE DEAD LAY WAITING mit ’Almost heaven’. Frisch aus England und durchgestylt wie nur was sind sie die Jungs.
Nach einem angenehmen Einstand gibt es hier nun den Nachfolger in Form von ’Almost heaven’ der so... ganzes Review lesen
Tracklist:
1 – Intro
2 – Wake up
3 – This day will be your last
4 – Take me away
5 – Decaying king
6 – Burnt to ashes
7 – Open your fucking eyes
8 – Always ask why
9 – Voices
10 – The day im gone
11 – Interlude
12 – Choke on your words
13 – Pray to me
14 – Look at us now
15 – Almost heaven
Rezension: 2 Jahre sind seit ihrem Debüt "Divinity" vergangen und so melden sich Noctem mit ihrem neuen Hassbrocken "Oblivion" eindrucksvoll zurück. Unterstützung erhalten sie dabei von ihrem neuen Label Rising Records. Ungeachtet des Labelwechsels setzen sie ihren Weg konsequent fort und machen auch weiterhin... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Popol Vuh
2. The Arrival of the False Gods
3. Universal Disorder
4. Abnegation and Brutality
5. Invictus
6. Sons of Hun-Vucub
7. Seeking the Ruin of Souls
8. Unredemption
9. Q'uma'rka'aa'j
10. A Borning Winged Snake
11. Oblivion
Spieldauer: 44:27 min.
Melodic Black/Death/Thrash (Melodic Death trifft auf groovigen Thrash Metal)
Rezension: Ein weiterer Vertreter der Gattung: Bescheuerter Bandname aber geile Mucke. Ob das was wird? Das wird wohl erst die Zeit zeigen. Die Rede ist von MECALIMB.
Eine Bedeutung für den Begriff scheint es nicht zu geben, sollte sich daher um reine Willkür handeln. Nach zwei Demos wuchten die fünf Norweger... ganzes Review lesen
Tracklist:
1 – Don’t push it
2 – Blood on blood
3 – Bitten
4 – The grind
5 – Fly away
6 – Save me
7 - Rise (Hail the king)
8 – Be like me
9 - Monster
10 – Sacrifice by god
11 – Enslaved by god
12 – Still alive
Rezension: Power Metal aus Italien gehört zu den erfolgreicheren Export-Produkten und ist spätestens seit Rhapsody of Fire fast schon ein Verkaufsschlager. Leider ruft das natürlich viele Nachahmer hervor - so auch FROM THE DEPTH, die ihr Debütalbum "Back to life" veröffentlicht haben. Schnelle Speed-Gitarren,... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Back To Life
2. Live For Today
3. Our Music Our Souls
4. Don't Forget Who You Are
5. Lack Of Emotion
6. The Will To Be The Flame
7. The Cruel Kindness
8. You Just Have To Fly
9. Straight To The Source
10. Nenia
11. Nothing To You
12. Leading My Essence Above All
Spieldauer: 35:12 min.
Heavy/Power Metal (Power Metal)
Rezension: Kurz, kompakt und durchaus solide präsentieren sich die NordengländerInnen von DREAMCATCHER auf ihrem Debüt "Sould Design". (Obwohl im Netz auch der Name Soul Freedom umgeht, heißt die Scheibe laut Cover "Soul Design, also nicht verwirren lassen.) Melodischer Power Metal mit druckvollen Gitarren und... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Intro
2. Eyes of One
3. Take Hold
4. Balance
5. In the Depths of a Dream
6. My Sin
7. Never Look Back
Spieldauer: 51:28 min.
HardCore/MetalCore (Metalcore)
Rezension: KILL CHAMBERS auf Rising Records. (Das folgende soll jetzt nicht so negative klingen, wie es den Anschein macht) Eine weiter Metalcore Kapelle. Diesmal aus U.K. Zumindest machen die Jungs keinen Hehl daraus und bezeichnet sich einfach selbst so.
Eine E.P. gibt es schon, da kam mir allerdings nich... ganzes Review lesen
Tracklist:
01 – Together we fade
02 – Serenity in chains
03 – Disillusionment
04 – Wounds
05 – Nothing within
06 – Archangel
07 – Tear it down
08 – Ninety-three
09 – My warpath (your head)
10 – Welcome to the end
Rezension: Ja ja, darauf war ich schon gespannt. Ich bin Fan erster Stunde von "Trigger the Bloodshed" und das Debutalbum "Purgation" läuft desöfteren in meinen Player. Umso mehr habe ich mich in den Arsch getreten, als ich sie in Essen aus zeitlichen Gründen verpasst habe. Trigger haben damals angefangen, obw... ganzes Review lesen
Spieldauer: 48:55 min.
Diverse/Stilübergreifend (Thrash/Death/Heavy Metal/Hardcore)
Rezension: Der englische Fünfer O.M.T., steht übrigens für „Our Malevolent Tyranny“, wird als neue Band für „Extremologen“ angepriesen. Sicherlich nicht ganz falsch, denn auf ihrem Debüt „Anamantium“ verwursten sie alles von traditionellem Rock/Metal bis Thrash, von Death bis Core. Alles findet Verwendu... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. That new reality
2. Peel your Skin away
3. Shattered dreams and reality
4. Break Shake
5. Blue Eyed Love
6. Heroes among the Dead
7. Carpe Diem
8. The Ballad of Thomas Brookman
9. Cheats and Liers
10. Windows to your Soul
11. Near Death
Spieldauer: 39:02 min.
HardCore/MetalCore (Emocore, Screamo)
Rezension: Es ist schon nicht von schlechten Eltern, was COCOON in den letzten drei Jahren auf die Beine gestellt haben. Ende 2006 als Quartett aus der Taufe gehoben, konnten bereits im Folgejahr ordentlich Bühnen beackert werden. Darüber hinaus war auch die Debüt EP schnell vergriffen. Ein zweiter Gitarrist v... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. K.O.M
02. Home
03. Remember The Letters
04. This Way Out....Welcome
05. 35/14
06. My Daily Holocaust
07. Neopagan
08. Choose Life
09. Unleash Tomorrow
10. I Become Myself
11. Follow Me
12. Existence
Spieldauer: 45:49 min.
HardCore/MetalCore (Deathcore)
Rezension: Nach "Humanity" stellt "Empire" nun schon den zweiten Streich des glasgower Fünfers Bleed From Within dar. Die Scheibe kommt mit einer guten Produktion daher, welche erstaunlicherweise entgegem den Trend nicht zu klinisch klingt. Somit knallen die Riffs richtig fett und verleihem dem Deathcore der B... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. This is our Legacy
2. The Novelist
3. Last of our Kind
4. The weaker one
5. Emperor
6. Dishonour
7. Vanity
8. The Healing
9. Empress
10. Welcome to my World
11. Nothing left to lose
Spieldauer: 30:54 min.
Grind (Fun Death/Grind/Rock)
Rezension: Führt man sich die jüngste Geschichte unserer Welt vor Augen bekommt der Bandname AIRLINES OF TERROR einen ziemlich unangenehmen Beigeschmack (Stichwort 11. September 2001). Und damit auch Nicht-Anglisten diese Anspielung verstehen, prankt auf dieser Veröffentlichung noch die entsprechende italienis... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Disorient Express
2. Blood Stained Bananas
3. Polizei Zombie
4. Carpet Of Larvas
5. Thy Bestial Blues
6. Spaghetti Western Death
7. Premiata Macelleria Cristiani
8. Screen Poker Junkie
9. Once Upon A Time In Nagasaki
Spieldauer: 37:59 min.
Gothic (Rock/Metal) (Gothic Metal)
Rezension: Cradle Of Filth, Therion, The Konvenant, Graveworm, The Gathering, Mystic Circle und und und…
Vielleicht ist Sarah Jezebel Deva die prominenteste Background-Sängerin der Szene. Die Sängerin aus dem Osten Londons nun als Solo-Künstlerin in all ihren gesanglichen Facetten erleben zu können, verspric... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Genesis
2. A Sign Of Sublime
3. She Stands Like Stone
4. The Devil's Opera
5. They Called Her Lady Tyranny
6. The Road To Nowhere
7. Your Woeful Chair
8. A Newborn Failure
9. Daddy's Not Coming Home
Spieldauer: 33:37 min.
Death Metal (Death Metal/Grind/Hard/MathCore)
Rezension: Farblos, geruch-, geschmacklos, kalt, steril, unerbittlich, erbarmungslos, unbarmherzig, ultra-brutal, berechnend und absolut tödlich!!!
THE ARGENT DAWN ist die perfekte fleischgewordene Death Metal/Grind-/Math-Core- Killermaschine, der es lediglich noch an einem eigenen Profil und Wiedererkennungs... ganzes Review lesen
Tracklist:
1.A Blank Eternity 03:02
2.Carving Our Path 03:56
3.The End 03:33
4.Soul Infection 03:04
5.Earth Angel 02:26
6.Veil of Disgust 03:15
7.World of Hate 04:31
8.Shadow of Intent 03:39
9.Monotonous Anguish 02:36
10.Shwatguns 03:28
Spieldauer: 43:39 min.
Thrash/Speed Metal (Thrash Metal)
Rezension: Aus Grossbritannien kommen in den letzten Jahren auch wieder junge Thrash Metal Bands hervor. Als Vorbilder gibt es auf der Insel ja schon einige namhafte Gruppen zu nennen, wenn man so an ONSLAUGHT oder SABBAT denkt. Eine der neueren Combos sind SWORN AMONGST, die sich vor einiger Zeit im Alter von... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Severance
02. Denounced
03. Out Of Line (Scathing Injustice)
04. Exploited (Systematically)
05. Darkness
06. Scratch The Surface
07. Useless
08. Crimson
09. The Storm
10. Numb
Rezension: Seit dem Jahre 2000 sind die Italiener Embryo nun schon unterwegs. Das sie dabei mit "No God Slave" gerade mal ihr zweites Album veröffentlichen, lässt hoffentlich auf Qualitätsbewusstsein schließen.
Die gut produzierte Mixtur aus Graveworm meets Fear Factory-Präzesion erfüllt auch zunächst diese... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. No God Slave
2. Democratic Mankind Slaughter
3. One Way left
4. Escape from your Fears
5. Fear´s Invention, Pain
6. The Scarecrow
7. Behind blind Eyes
8. Among the living Dead
9. Dark Passenger
10. Flatterer of Indifference
Spieldauer: 62:25 min.
Thrash/Speed Metal (Thrash Metal)
Rezension: Thrash Metal von der Insel, zweiter Teil an diesem Wochenende: die Rede ist von ELIMINATION, die ebenso wie ihre Landsmänner SWORN AMONGST bei Rising Records unter Vetrag stehen. Gegründet im Jahr 2007 finden sich zwei EP’s in ihrer Discograhie, nun liegt das Debütalbum in Form von „Destroyed By Cre... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Straight To Hell
02. The Rage Within
03. Slaves To A Tyrant's Reign
04. Wargames
05. Nightmare Asylum
06. Nostromo
07. The End Of Days
08. The Eliminator
09. Rising From The Grave
10. Release The Anger
11. Hell's Battlefield
12. Destroyed By Creation
Spieldauer: 42:10 min.
Doom Metal (Death/Doom/Thrash/Sludge - von allen ein bißchen)
Rezension: Gegründet 2006 in Birmingham, zwei E.P.’s bis jetzt und nun das erste Album über Rising Records – gemeint ist FORLORN mit dem Debutalbum ’The rotting’.
Eines gleich vorweg. Großer Sympathiepunkt: Sie spielen keinen Metalcore, obwohl man vom Alter der Mitglieder her darauf schließen könnte.
Ob es... ganzes Review lesen
Tracklist:
01 – The rotting
02 – Worlds end
03 – Doomed
04 – Vulcans flame
05 – Ferality
06 – Floods of martyrdom
07 – Victims of revenge
08 – Battle scarred
09 – Crimson star
10 – This wicked sin
Spieldauer: 39:56 min.
Thrash/Speed Metal (Neo Thrash)
Rezension: Die Engländer von EXHIBIT A präsentieren via Rising Records ihr Debüt "Portrait in Rhyme" und haben angeblich eine ganze eigene Stilmixtur gefunden, die sie zu etwas Einzigartigem macht. Nun, solche Ansagen hört man von Labels ja reihenweise, insofern gehe ich mit vorsichtiger Distanz an das Machwer... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Eden will die
2. Personification of People
3. Pools of Broken Glass
4. D.A.T.
5. Rachel is on Fire
6. Show me the Words
7. Conscience
8. ACCP
9. 3221
10. Forward for Nothing
11. Blind for Trying
12. Death of Love
13. Unchanging Hell
Spieldauer: 42:55 min.
Nu Metal/Crossover (Nu Metal mit Dance, Hip Hop und Screamo Elementen)
Rezension: England ist schon immer ein Quell für vielseitigen Rock mit schönen Melodien. Downslide passen da bestens rein.
So lauten die ersten beiden Sätze der Presseinformation zum selbstbetitelten Debütalbum von Downslide aus Sheffield. Warum diese Einleitung gewählt wurde, bleibt mir aber auch nach dem d... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Can You Hear Me?
2.Call Me
3. Caught Out (Never Gunna Be)
4. Seize It
5. Lifeline
6. Blood Of Mine
7. Fuck Paradise, Plead Innocence
8. No More Pain
9. Hatred
10.Bring Back The Rhythm
11. In The Eyes
Spieldauer: 30:34 min.
HardCore/MetalCore (Death Core)
Rezension: Jaja, die jungen Engländer muss man langsam auf die Rechnung haben. Jahrelang hat sich irgendwie auf der Insel im extremen Bereich nichts getan, aber seit einigen Jahren wühlt es wieder im Underground und Labels wie earache oder eben gerade Rising Records unterstützen diesen Aufmarsch.Bands wie mein... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Doin' It For The Beatdown
02. Pyramids
03. Vengeful
04. You Know Me
05. When In Rome
06. (It Was A Lovely Service At Your) Texan Funeral
07. Abomination Of Desolation
08. It Would Be Spiteful
09. Cuban B
10. This Is Not A Football Match
Spieldauer: 60:00 min.
Progressive Metal/Rock (Brit-Prog / Experimental / Alternative Rock)
Rezension: MAE´s LOST EMPIRE kommen aus Sheffield und veröffentlichen nun zwei Jahre nach Bandgründung ihr Debütalbum „Those Words Have Undone The World“. Der Sound der Briten ist schwer einzuordnen. Während die Riffs und Melodien klar nach Progressive Metal klingen, lässt der Gesang von Sänger Rob Cooper auch... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The General Flavour Of Mild Decay
2. CharlieOscarDelta
3. Adam Stappel
4. Plaster Scene
5. Tomorrow We Sail Again On The Vast Ocean
6. Bravo Bravado
7. Cirque De Cerebre
8. Yes It's An Armchair … But Is It Art?
9. Sunday
10. TeeSeePlusKyooEquals
11. Dark Suit, Subtle Label
12. The Lights Are All Out (Follow The Red Lights)
Spieldauer: 58:14 min.
Diverse/Stilübergreifend (Doom Metal, Heavy Metal, NwobHM, Thrash Metal)
Rezension: Die Londoner Formation VALPURGIS NIGHT wurde 2008 ins Leben gerufen und konnte bereits 2009 einen Plattenvertrag mit Rising Records klarmachen. Mit „Psalms Of Solemn Virtue“ debütiert das Trio nun. Stellt sich die Frage ob derart schnell gelabelte Combos den Lorbeeren gerecht werden.
Im diesem F... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Sword of Damocles
2. Wraith
3. I Monster
4. Broken Spectre
5. Council of Dark Shadows
6. Valpurgis Night
7. Woken by the Silence
8. Jacob's Ford
9. Death Collector
10. Row to the Rhythm
Spieldauer: 34:07 min.
Death Metal (Technical Brutal Death Metal)
Rezension: TRIGGER THE BLOODSHED bestehen seit 2006 und haben im letzten Jahr ihr sehr gutes Debüt „Purgation“ veröffentlicht. Nun sind die UK-Jungs wieder da und präsentieren uns ihr zweites Werk „The Great Depression“, welches wie schon der Vorgänger über Rising Records erschienen ist.
Und ähnlich dem Deb... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The Great Depression 02:57
2. Warbound 03:56
3. Sanctuary of the Wretched 02:36
4. The Scouring Impurity 03:55
5. The Dead World 03:43
6. Interlude - I 01:10
7. Contemporary Perception Narcotics 02:41
8. Dessicate Earth 03:20
9. The Infliction of Tophet 04:13
10. Disfigured Anonimity 02:46
11. Terminus 02:50
Spieldauer: 35:26 min.
HardCore/MetalCore (Deathcore)
Rezension: Wie so viele Deathcorebands bestehen auch BLEED FROM WITHIN erst seit ein paar Jahren. Nach zwei Demos unterzeichnete man einen Vertrag über fünf (!) Alben bei Rising Records. Das nenne ich mal Vertrauen in ein Label! Ende Juli kam dann das Debütalbum „Humanity“ heraus, welches mir nun vorliegt.
... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The Awakening 02:05
2. Damnation 03:19
3. Messiah 03:33
4. The Fall Of Man (Infection) 03:23
5. A Killer Born 03:41
6. Servants Of Divinity 03:20
7. Monster 02:53
8. Everlasting 03:19
9. Save Your Prayers 02:55
10. The Final Chapter 02:53
11. This Absence 04:06
Spieldauer: 48:41 min.
Metal (Metal, Sludge, Stoner)
Rezension: Die vier Protagonisten dieser Band aus dem südenglischen Plymouth fanden sich vor zwei Jahren zusammen, um ihre Version von „richtiger“ Musik den ganzen Retortenbands und Weichspül-Punkrock-Kids entgegenzusetzen.
Mit Jägermeister als Hauptantrieb frönen HURON dabei einem Konglomerat aus Sludge, S... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Lust Of War
02. Killer From New York
03. Snakes Down Her Back
04. Pain Is Me
05. Your View From The Sun
06. Your Sins From Yesterday
07. Break Your Neck
08. Hell Can´t Wait
09. Already Dead
10. Bringer Of Light
11. Dirt
Spieldauer: 37:56 min.
Pagan/Viking Metal (Pagan/Celtic Metal)
Rezension: Die aus Trieste stammende Pagan/Celtic Metal Band AISLING besteht bereits seit mehr als zehn Jahren. 2002 wurde das selbstbetitelte Debütwerk in Eigenregie veröffentlicht und 2006 über Einheit Produktionen zusammen mit der EP „Trath Na Gaoth“ wieder veröffentlicht. Ende Juni diesen Jahres erschien d... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Speir-Bhean Calling
2. Stone Of Light
3. Life's Mirror
4. Whispers From The Circle Tress
5. Percedol
6. Where Immortality Lies, Part 1
7. Where Immortality Lies, Part 2
8. To Be Born Again
9. Black Wind Vengeance
10. Bora
Spieldauer: 46:02 min.
Heavy/Power Metal (Symphonic Power Metal)
Rezension: Sound Storm! Ein kräftiger Bandname, den sich die sechs Italiener zugelegt haben. Der Name ihres Albums „Twilight Opera“ sowie das Cover-Artwork beantworten schon nach wenigen Blicken die wichtigste Frage nach dem Genre: Symphonischer Power Metal mit viel Klassik steht auf dem Programm. Im Prinzip i... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Welcome
2. Bound To Hell
3. The Nightmare
4. Always Be The Same
5. Falling Star
6. Ecclesiae Ludicium
7. Torquemada
8. Love At Sundown
9. Me And Myself
10. Lord Of The Blood
11. Queen Of The Ice
Spieldauer: 54:28 min.
Thrash/Speed Metal (Modern Thrash Metal)
Rezension: Seien wir doch mal ehrlich: so unbedingt viele Thrash Metal Bands sind in den letzten Jahren nun wirklich nicht aus Grossbritannien gekommen. SWORN AMONGST, eine junge Combo aus Hull, schicken sich an, diesen Trend umzukehren. Im Gegensatz zu der derzeitigen Bay Area-Retrowelle, die mehr in die melo... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. And So It Begins
02. The Rules Of Engagement
03. Herodotus
04. Blind Faith
05. Drive
06. Unleash The Power
07. Lord Of War
08. The Wait
09. No Turning Back
10. Rejection
Spieldauer: 34:00 min.
HardCore/MetalCore (NWoAHM)
Rezension: Und noch eine Band aus England: MANY THINGS UNTOLD. Diese jungen Kids sind gerade einmal um die 18 jahre alt, haben allerdings schon gut 200 Shows auf dem Buckel und nun auch ihr Debütalbum mit Namen "Atlantic".
Und der Name passt! Die Musik bricht teilweise über den Hörer herein, wie die Wellen... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. In Oceans
2. A World Apart
3. Mark My Words
4. Where We Both Belong
5. Safety in Monotony
6. That’s the Beauty of It, I Guess
7. Theory of the Fallen
8. Difference in Up and Down
9. This May Be the End
10. Slovakia
Spieldauer: 36:52 min.
Death Metal (Death / Grind)
Rezension: Die britischen TRIGGER THE BLOODSHED haben mit ihrem Debütalbum "Purgation" ein modernes und extremes Death / Grind Album erschaffen, welches einfach der reine Wahnsinn ist. Sofern ihr Suicide Silence und Konsorten zu euren Favoriten zählt, lest bitte weiter:
Die Briten liefern 17 Songs mit einer... ganzes Review lesen
Spieldauer: 40:39 min.
HardCore/MetalCore (Metalcore, Screamo)
Rezension: Und mal wieder liegt mir eine Band vor, mit der ich einfach nicht warm werden kann. #NATO aus Großbritannien heisst sie und liefert mit "Kill The Fox To Foil The Plan" nicht nur einen recht unkomischen Albumnamen ab, sondern auch ein fast in der Belanglosigkeit versinkendes Debütalbum.
Was einem ... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Intro
02. The Last Goodbye
03. Martyr Dying
04. Kill Em Dead Cowboy
05. Devils House Of Mirrors
06. My Cortina Tragedy
07. Ballroom Dance With Angels And Demons
08. Red Rose Deception
09. Thorns Without A Halo
10. Interlude
11. I Am Alkatraz
12. Bleed The Mechanisms
Spieldauer: 38:31 min.
HardCore/MetalCore (Metalcore)
Rezension: Und schon wieder eine UK-Band, die sich dem modernen Metal verschrieben hat und die Ohren unschuldiger Metaller quälen will, was ihnen durchaus gelingt. Ich weiss nicht genau, wer bei Rising Records signt, aber ein gutes Näschen hat der Mann definitiv nicht!
A POETIC YESTRDAY heisst die Band und ... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. A Little South Of Zero
02. Firefightersfightfires!
03. Countdown Vs. Catchphrase = Jeremy Kyle
04. Tony Jaa Will Kick Your Ass
05. My Hairstyle Defines Me
06. Skellatella
07. I Can Sea The Seller
08. The Gloves Are Off, Is That A Wedding Ring?
09. Thermite Plasma On Your Steel Supports
10. Serenade For Spiders
11. The Movie
Rezension: Neben ein paar "normalen" Releases, hauen Rising Records noch einmal zwei EPs der aufgelösten Metalcore-Truppe MENDEED heraus. Die Band wurde vom englischen Label entdeckt und von Nuclear Blast gehypt. Nun scheinen Rising Records noch einmal den Versuch zu starten, ein bisschen was mit der Ex-Band g... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Hope Lies in the Heart of Even the Darkest Soul 01:10
2. Act of Sorrow 03:50
3. Blood Laced Tears 04:27
4. Ignite the Flames 05:58
5. Fatal Poison Whisper 04:24
6. Perpetual Sin 05:25
7. Glory Be Thy Name 10:57
Rezension: Als nächsten Re-Release der inzwischen nicht mehr bestehenden Gruppe MENDEED haben sich Rising Records die "streng limitierte Tour EP" "Positive Metal Attitude" ausgesucht! Häh?! Limitiert? Ist ja toll, da kauft man sich als Fan eine limitierte Scheibe und freut sich und was ist? Zwei Jahre später k... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Poisoned Hearts 03:19
2. The Reaper Waits 03:57
3. Stand As One Fight for Glory 04:52
4. Beneath A Burning Sky 05:06
5. Laid to waste 04:12
6. Fall to Me 03:55
7. Hollow 04:27
8. Messiah 04:11
9. The End Of Man 03:36
10. Divided We Fall 04:36
Spieldauer: 46:16 min.
Hard Rock (Hardrock mit einer Prise Doom)
Rezension: Die trüben Tage stehen vor Tür, bzw. sind durch selbige hindurch, da passen die Sounds von Mind Gone Blind recht gut. Ein wenig Doom, ein wenig 70er Jahre Hardrock, eine charismatische, teils hypnotische Stimme und druckvolle Gitarren stimmen auf die Jahreszeit ein. Zumeist melancholisch, was vor al... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Say You Will
2. Fragile
3. Somebody Else
4. Liars & Preachers
5. Be
6. Getting Back
7. Chains
8. Die & Start Again
9. Redline
10. Convicted
11. Just
Rezension: Nachdem Rising Records schon zwei EPs der UK-Metalcore-Band MENDEED wieder veröffentlicht haben, kam am 07.11. ein Best Of mit Namen „Shadows.War.Love“ auf den Markt.
Es sind zwölf Tracks enthalten. Bedacht werden die 2004er EP „From Shadows Came Darkness“, das 2006er Album „This War Will Last Fo... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Ignite The Flames 05:59
2. Act Of Sorrow 03:49
3. Fatal Poison Whisper 04:23
4. Glory Be Thy Name 04:21
5. The Reaper Waits 03:57
6. Beneath A Burning Sky 05:07
7. Stand As One, Fight For Glory 04:54
8. Remains Of The Day 04:51
9. Burning Fear 04:14
10. The Dead Live By Love 05:34
11. Take Me As I Am 04:34
12. Its Not Over Yet 04:33
Rezension: Tessmarka kommen aus South Essex und beschreiben ihren Sound zwischen den Ramones und Ash. Recht punkig kommen die sechs Songs der EP daher und dürften damit für die wenigsten unserer Leser geeignet sein. Zwar sind die Songs weit entfernt vom one-two-three-let’s go der Ramones, aber eben andererseit... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The Reason
2. Miss Imagination
3. Starting Over
4. Better Than You
5. Ready To Roll
6. Committed
Rezension: Für das kleine Label Rising Records kommt dieser Tage ein vergleichsweise ungewöhnliches Album einer ungewöhnlichen Band auf den Markt. Sharp Practise aus Birmingham spielen einen an Bands wie Crowded House oder auch Glass Tiger angelehnten Rock, der aber durchaus eine gewisse Eigenständigkeit nicht... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Bridge Across The Harbour
2. No Thanks
3. Bed Of Rhythm
4. Morgan’s Creek
5. How Katie Feels
6. Choice Not Freedom
7. Family Of Nations
8. Paint My Dreams
9. Light Of The Day
10. How Do You Take It?
Spieldauer: 42:34 min.
HardCore/MetalCore (Modern Metal / Metalcore)
Rezension: „The Embodiment Begins“ ist das Debütalbum der 2005 gegründeten Modern Metalband NO QUARTER GIVEN. Und damit haben wir noch eine Modern Metal Band aus England und eine weitere Veröffentlichung des Rising Records Labels.
Um die Sache abzukürzen: dieses Album ist nichts besonderes, sondern nur ein ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Embodiment Begins 01:11
2. Program Divinity 04:38
3. Dystopia 04:00
4. Zoned 04:39
5. Dead in Your Wake 04:27
6. Shifting Ground 04:50
7. Ascenion Level 04:27
8. The Sedition 04:30
9. Fallen Paradigm 03:54
10. Endgame 05:58
Spieldauer: 19:06 min.
Nu Metal/Crossover (Metalcore MischMasch)
Rezension: Obwohl schon zwei Alben und eine Split, sind mir DEFENESTRATION bis lange nie untergekommen. Dieser Tage gibt’s die neue E.P. mit dem Titel ’For us it ends when we drown’. Da ich das alte Zeug nicht kenne, spar ich mir irgendwelche Vergleiche oder Bemerkungen zur Entwicklung von den jungen Briten.
... ganzes Review lesen
Tracklist:
01 – Moments of truth
02 – Going to Vancouver
03 – Game over
04 – Excuses and exits
05 – Queue to nowhere
06 – Axe fight
Spieldauer: 34:54 min.
Diverse/Stilübergreifend (Deathmetal & Hardcore)
Rezension: Die folgende Band kommt aus Oakland USA und hat eine mächtige Walze im Gepäck.
Mit ihrer brutalen Mischung aus Deathmetal und Hardcore rollen sie alles über was sich ihnen in den Weg traut. Nicht einmal driftet die Band in abgedroschene Metalcore Klischees und jeder Hörer wird von diesem nervtötend... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Erase The Mind
2. Constructing A Demon
3. The Addictions Dirge Part 1
4. Enemy Mine
5. Fall In Line
6. Buried In Desolation
7. The Addictions Dirge Part 2
8. Cursed With Love
9. The System Will Not Save Us
10. As The Light Fades
Spieldauer: 46:49 min.
Melodic Black/Death/Thrash ((Melodic) Death Metal)
Rezension: Dieses Release ist schon etwas länger draußen, das sollte dem Infofluss aber keinen Abbruch tun. Es handelt sich um die jungen EARLY GRAVE aus England. Rising Records hat die Jungs aufgegabelt und im gleichen Zug einen Deal verpasst. Somit erschien letztes Jahr ’Tomorrow i am you’, das D... ganzes Review lesen
Tracklist:
01 – Yesterday
02 – As thick as thieves
03 – Golden hearts
04 – No excuses
05 – Dead to me
06 – To the grave
07 – You won’t live to see sunrise
08 – This day she reigns
09 – Sharper than your tongue
10 – I have been waiting decades
11 – Like a widow at the wake
Rezension: Nach einem gemütlichen und schönen Klavierintro ist es extrem schnell vorbei mit Gemütlichkeiten. Diese Band spielt lupenreinen Deathcore und braucht sich nur manchmal schämen in der gleichen Liga wie manch andere Größe dieses Genres aus den Benelux Staaten bzw. Frankreich zu spielen.
Teilweise n... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. The Beginning Of Eradication
02. Crowning Of An Ugly Princess
03. Bury In Terror
04. The Last Day
05. Just For A Bitch
06. Eradication Goes Sounded
07. Tapeworms For Breakfast
08. Good Night Darling
09. 8MM
10. Encephale Saturated
11. Eden