Spieldauer: 45:22 min.
Doom Metal (Funeral Doom / Black Metal)
Rezension: Schleppenden Funeral Doom mit etwas knüppelndem Black Metal gefällig? FAAL dürfte dann etwas für euch sein - allerdings nur, wenn ihr keine höheren Ansprüche an spannendes Songwriting oder mitreissende musikalische Momente stellt. In ihren besten Momenten klingt die Truppe auf "The Clouds Are Brunin... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. My Body Glows Red
2. The Incistance Wish
3. Tempest
4. The Clouds Are Burning
Spieldauer: 42:03 min.
Rock (Heavy StonerRock´n´Roll)
Rezension: Sattelt die Pferde, hier kommen THE HORSEHEAD UNION mit ihrem gleichnamigem Debutalbum angaloppiert und wirbeln mächtig Staub auf. Gegründet haben sie sich 2009, und die Kraft die sie vorantreibt sprüht förmlich aus der CD heraus. Weitere Infos zu ihrem Background und mehr könnt ihr hier im ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Il Tempo Gigante
2. Dice of Fate
3. Nothing at all
4. Dead is Better
5. Desert Man
6. Walking Disaster
7. Moans of Seth
8. Yours in Murder
9. Needle Fever
10. Never Coming Back
11. Voodoo Woman
12. Acta Fabula Est, Plaudite!
Spieldauer: 38:22 min.
Doom Metal (Occult DooM Rock)
Rezension: Zack. Nach einigen Jahren der Stille sind WINTERS endlich mit Album Nr. 2 „Berlin Occult Bureau“ zurück.
WINTERS sind einfach ganz speziell. Man muss sie mögen und vor allem ihre Mischung aus…..ja aus was denn überhaupt???
70er Jahre DooM-Rock, Kraut-Rock, Occult-DooM??? Irgendwo dazwischen lie... ganzes Review lesen
Tracklist:
01 - Goodbye
02 - Plans Within Plans
03 - Ausländer
04 - Schwarze Kraft
05 - Berlin Occult Bureau
06 - On Your Street Again
07 - No Tomorrow
08 - Ace Frehley
09 - Run Run Run Run
10 - Geistkämpfer
Spieldauer: 29:20 min.
Doom Metal (Occult DooM Death)
Rezension: Der DooM- Death Metal Sektor mit okkultem und oldschool-Einschlag erlebt zurzeit ja eine Wiedergeburt ohne Ende. Zusammen mit 70er Jahre Okkult-Rock sicherlich die angesagtesten Genres 2012.
Natürlich erzeugt das auch immer wieder eine Welle von Schnellschüssen. Gerade die etwas größeren Labels sc... ganzes Review lesen
Tracklist:
Sacrifice Your Bodies
Spells of the Untamed
The Iron Truth
Dark Side of Evil
Welcome the Horned Lord of Nazarene
Let the Demons Have Shelter
Athend
Spieldauer: 52:07 min.
Avantgarde/Dark/Industrial (Dark melancholic Metal mit Blackmetal)
Rezension: „Wo gehst Du hin?“ „In den Regen.“ Woher dieses Zitat am Anfang der CD auch stammt- der Bereich in dem wir uns hier bewegen ist damit klar, wie auch der Bandname FREITOD schon nahelegt. Sehr düstere, melancholisch-traurige Musik, die sich zwischen Dark Metal, Alternative/Postrock und Blackmetal bewe... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Regenjahre
2. Der Trauersturm
3. Neue Wege
4. Letztes Wort
5. Sterbenswert
6. Nichtssagend
7. Wenn alles zerbricht
Spieldauer: 50:45 min.
Hard Rock (Occult/Retro Rock)
Rezension: Ich muss ja sagen, dass es mir in den letzten Monaten/Jahren tierisch auf den Sack ging, dass aus jeder Ecke neue Retro/Occult Rock Bands aus dem Boden schossen und dann natürlich am besten auch noch mit einer Frau am Mikro, damit man auch bloß die ach so tollen The Devil's Blood kopieren kann. Vers... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. For The King 4:26
2. Angels' Necropolis 10:31
3. Spirits Of Fire 3:25
4. A Circle Of Serpents 5:39
5. Voice Of A Dragon 8:25
6. This Will Be Mine 3:45
7. I'll Die For You 4:17
8. Thin Lines Of Broken Hopes 10:17
Rezension: Okay, eine Hard Rock Band aus den Niederlanden mit einer Frau am Mikro... Klingelt da was? Schön, aber wir haben es hier mit GOLD zu tun und nicht mit der anderen bekannten Truppe. GOLD bestehen erst seit 2011 und sind wie ein paar andere Bands desgleichen Genres natürlich auch bei Ván Records unter... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. One of Us 04:03
2. Antebellum 04:00
3. Love, The Magician 03:33
4. Gone Under 03:46
5. Dreams 04:28
6. North 04:28
7. Medicine Man 03:13
8. The Hunt 04:22
9. Ruby 07:08
Rezension: Die niederländischen Rocker VANDERBUYST legen ihr drittes Album vor. Hier darf wieder nach Lust und Laune im späten 70er / frühen 80er Jahre-Sound gerockt werden, ohne dass man sich um irgendwelche musikalischen Konventionen sorgen müsste. VANDERBUYST packen das Genre am Kragen und drücken ihm trotz... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Frivolous Franny
2. Waiting In The Wings
3. Give Me One More Shot
4. The Butcher’s Knife
5. Tears Won’t Rinse
6. Never Be Clever
7. In Dutch
8. Johnny Got Lucky
9. Lecherous
10. Flying Dutchman
11. Welcome To The Night
Spieldauer: 45:46 min.
Black Metal (Ritual Black Metal)
Rezension: Die Niederländer URFAUST bestehen noch gar nicht so lange als Band. 2003 gründete man sich und machte zuerst Ambient Musik, wandelte sich doch recht schnell und trieb in die Bereiche des Black Metal ab. Mit „Der Freiwillige Bettler“ ist nun das neue Studioalbum URFAUSTs zu haben.
Wenn es um Eigen... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Vom Gesicht und Rätsel 08:09
2. Der freiwillige Bettler 07:57
3. Das Kind mit dem Spiegel 05:41
4. Der Mensch, die kleine Narrenwelt 07:34
5. Ein leeres Zauberspiel 03:55
6. Der hässlichste Mensch 04:38
7. Der Zauberer 07:54
Spieldauer: 46:59 min.
Diverse/Stilübergreifend (Psychedelic Wave-Folk-Rock)
Rezension: Das Trio JOYLESS geizt etwas mit Hintergrundinformationen, doch festzuhalten ist, dass die Band 1996 aus den Black-Metal-Rumplern von FORGOTTEN WOODS hervorging und sich nach zwei Alben und zwei Split-EPs erst einmal wieder für 10 Jahre verabschiedete. Seit 2009 sind die zwei Herren und die Dame nun... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Have A Nice Fight
2. Puberty And Dreams
3. The Adorn Japetus
4. The Soft Addiction
5. Better
6. De Profundis Domine
7. Shadow Spree
8. Trilobite
9. Shimmer And Shine
10. Velvet Willow
11. Journey
Spieldauer: 47:36 min.
Black Metal (Depressive Black Metal)
Rezension: FREITOD ist ein Zwei-Mann-Projekt aus Nürnberg, welches sich dem Black Metal verschrieben hat. Bisher erschienen die beiden Demotapes „Hoffnungslos…“ und „…einst tiefe Wunden…“. Beide Veröffentlichungen sind auf 300 Einheiten limitiert gewesen.
Wer bisher die Demotapes noch nicht gehört hat, der ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Ein Neuer Tag 07:17
2. Hoffnungslos 04:50
3. Ein Ende 04:14
4. Eine Endlose Niederlage 06:26
5. Pure Manipulation 05:46
6. Diese Narben 05:42
7. Blasphemy 03:58
8. Abwärts 09:23
Spieldauer: 43:51 min.
Diverse/Stilübergreifend (Blackened/Death/Rock)
Rezension: Mit SIMPLE EXISTENZ legt der Ex-Nagelfar-Kapitän ZORN sein Solo-Debut vor. “Das Leben vor dem Tod” ist nicht nur ein sehr persönliches, sondern auch schwer verdauliches Album geworden. Acht pechschwarze, fräsende Sound-Lindwürmer, die einem räudigen Bastard aus extremen Slow-Motion Rock und Metal g... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Der sterbende Mann 6:45
2. Die See 6:49
3. Auf der Jagd 4:36
4. Helden dieser Welt 5:25
5. Im Frühjahrsschnee 5:11
6. Harren und Hoffen 5:13
7. Mein Licht 3:18
8. Schaben 6:28
Spieldauer: 34:47 min.
Black Metal (War Black Death Metal)
Rezension: TRUPPENSTURM ist eine Ein-Mann-Band, welche 2006 von Vangard von Rimburg (Abusus, Kermania, Heemat) gegründet wurde. Im selben Jahr erschien die gleichnamige Debüt-EP, sowie das Debütalbum ein Jahr später. Im Mai 2010 erschien nun das zweite Album „Salute To The Iron Emperors“.
Die pure Zerstörun... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Obliteration Of All Beings 04:12
2. Amongst 10.000 03:04
3. Burning Depths 03:14
4. Sardonic Cross 01:55
5. Hostile 02:06
6. Antichrist Imminent! 03:18
7. NecroEucharist 03:16
8. Huertgen 00:26
9. Triumphal Arch Of The Dead 02:49
10. Armed & Commanded 03:09
11. Gustav - The Great 04:30
12. Uraniumachine 02:50
Rezension: Was die Erfahrung von 3/5 der Bandmitglieder angeht, ist TAUTHR mit Sicherheit keine Anfängerband. Nicht weniger als drei derzeitige Endstille-Mitglieder beackern hier die Instrumente: L. Wachtfels, Cruor und Mayhemic Destructor. Allerdings gibt es die Band schon fast 20 Jahre lang. Man hat halt nur... ganzes Review lesen
Spieldauer: 56:52 min.
Doom Metal (Sludge/Doom/Rock/Metal)
Rezension: BURDEN habe ich den Lesern bereits zum Review der ’The Fool’ EP nahegebracht. Die in Eigenregie veröffentlichte EP konnte mich mit seinem tonnenschweren Stoner / Doom Rock vollauf begeistern. Und auch die Herren von Van Records scheint die EP zugesagt zu haben, denn man nahm die Rheinland Pfälzer ku... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Bless The Broken
2. Done With Denial
3. Black Room
4. Man Of No Account
5. About The Veil And The Wound
6. The Slug. The Drag. The Misery.
7. Stampede
8. Process (Into Nothing)
9. The Fool
10. Conflict
11. (Hidden Track)
Rezension: Ván Records sind ständig dabei, ihren musikalischen Horizont zu erweitern. Spätestens seit dem Erfolg der psychedelischen Hard Rockern The Devils Blood zeigte sich, dass das Loslösen vom Image eines reinen Black Metal-Labels eine gute Entscheidung war. Neue Ansätze haben schließlich noch nie geschad... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Bless The Broken
2. Done With Denial
3. Black Room
4. Man Of No Account
5. About The Veil And The Wound
6. The Slug. The Drag. The Misery.
7. Stampede
8. Process (Into Nothing)
9. The Fool
10. Conflict + (Hidden Track)
Rezension: Was es mit dem Projekt Arstidir Lifsins auf sich hat, dürfte sich in der heimischen Szene schon herum gesprochen haben. Kerbenok-Manne Stéfan suchte sich etliche Gastmusiker (u.a. auch bekanntere wie Skald Draugir von Helrunar oder Jorge von Drautran), um gemeinsam mit ihnen der altisländischen Lite... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Ísa brots blómin milli hnignunar Marnars barna
2. Morgunn í grárri vindhjálmars þoku við Berufjörð
3. Velkomin í lífið, ávarpar maðr sjálfan sig
4. Haka kleifir berja ok brjóta við enda langrar ferðar sinnar
5. Lifðu með öðrum, með þínum eigin
6. Eigi hefr á augu, unnskíðs komit síðan
7. Margt breytist fyrir orð völvanna
8. Við fundum nýtt heimili, langt burtu í vestrinu
9. Þat er stormr ok bláköld vatnssmíðin litar regna borg
Rezension: Ganze 5 Jahre mussten die Anhänger des deutschen Abrisskommandos Graupel auf einen Nachfolger des starken Debütwerks "Auf alten Wegen..." warten. In der Zwischenzeit machte Fronter Zingultus als neuer Endstille-Sänger von sich reden und stoß dabei nicht überall auf Akzeptanz. Viele können sich die k... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Daemonicum
2. Das blutente Mal
3. Schwarze Feder
4. Herkünfte Schatten
5. Kalte Fessel
6. Ekel
7. Entgeistert (Outro)
Rezension: 1993 gründeten Zorn und Alexander von Meilenwald eine der genialsten deutschen Black Metals, die es je gegeben hat. Es folgten zwei Demos und eine Split-CD bis im Jahre 1997 dann das Debütalbum „Hünengrab Im Herbst“ über Kettenhund Records veröffentlicht wurde. Wie Jahre später folgte "Srontgorrth",... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Intro 00:26
2. Seelenland 05:21
3. Schwanengesang 14:17
4. Hünengrab im Herbst 05:32
5. Bildnis der Apokalypse 06:22
6. Srontgorrth (Das dritte Kapitel) 09:35
7. Der Flug des Raben (Ein Jammerschrei in traurig' Nächten) 14:00
8. Fressen Der Raben
Rezension: Das deutsche Underground-Label Ván zeichnet sich normalerweise durch qualitativ hochwertige Veröffentlichungen besonders in den Bereichen Black und Doom Metal aus. Dass aber auch im Ván-Sortiment nicht alles empfehlenswert ist, beweist das neue Album der niederländischen FLUISTERWOUD, welches auf de... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Laat alle hoop varen
2. Kerkganger
3. Verlost in het vuur
4. Met de wind wedergekeerd
5. Hoemannen
6. Mijn donker wezen
7. De bezetene
Rezension: Griftegård ist eine Doom Band aus Nörrköpping in Schweden. Sie wurde im Jahr 2005 von den beiden Gitarristen Ola Blomkvist (der auch für die Texte zuständig ist) und Per Brodesson gegründet. Epic Doom ist die gewählte Schublade, die auf dieser ersten Mini-CD präsentiert wird. Besonders markant tut s... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Charles Taze Russel
2. Paul Gustave Dore
Spieldauer: 18:57 min.
Black Metal (Depressive Ambient Black Metal)
Rezension: URFAUST stammen aus den Niederlanden und wurden 2003 von IX als Ambient-Projekt gegründet. Als einziges reines Ambient-Werk erschien 2004 das Demo „Urväterlicher Sagen“. Nach dem Einstig von Drummer VRDRBR entwickelte sich der Sound der Band mehr und mehr in Richtung Black Metal, allerdings ohne die... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. IX : Der Einsiedler 12:07
2. Verderber 06:50
Spieldauer: 01:19 min.
Black Metal (Atmospheric Black Metal)
Rezension: Nach dem Ende der mehr als genialen Nagelfar, welche für mich zu den absolut besten Black Metal Bands aus Deutschland zählen, gründete Meilenwald THE RUINS OF BEVERAST. Nach dem 2003er Demo „The Furious Waves of Damnation“ wurde im nächsten Jahr das Debütalbum „Unlock The Shrine“ veröffentlicht. Es ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. I Raised this Stone as a Ghastly Memorial 10:31
2. Alu 00:51
3. God's Ensanguined Bestiaries 08:33
4. Mount Sinai Moloch 12:27
5. Transcending Saturnine Iericho Skies 00:46
6. Kain's Countenance Fell 08:37
7. The Restless Mills 12:09
8. Theriak - Baal - Theriak 01:22
9. Blood Vaults (II - Our Despots Cleanse the Levant) 09:19
10. Arcane Pharmakon Messiah 15:14
Spieldauer: 45:36 min.
Doom Metal (Funeral Death Doom)
Rezension: “One Man´s abhorrence is antoher man´s salvation” (Zitat aus dem Inlay)
Vier Songs in einer guten Dreiviertelstunde Spielzeit! Völlig klar, das kann nur etwas mit Doom zu tun haben – definitiv die Herren aus dem toleranten Nachbarland haben auch dieses Genre im Blut!
„Tief, tiefer und etwas d... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. 00.00 (7:36)
2. In My Final Hour Of Grief (13:07)
3. The Scent Of Withered Flowers (12:56)
4. Perpetual Solitude (11:50)
Rezension: Ziemlich abgefahrene Musik bieten uns The Devil’s Blood. auf ihrer neuen E. P. Es geht irgendwie punkig los, und dennoch klingt alles seltsamerweise nach kitschigem Power Metal. Der Opener überfordert den Rezensenten mit einer Vielzahl recht deplazierter Soundkaskaden und einer fremdartigen Stil-Mel... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Come, Reap
2. River Of Gold
3. The Heavens Cry Out (For The Devil's Blood)
4. White Faces
5. Voodoo Dust
Spieldauer: 54:18 min.
Black Metal (Ambient Black Metal)
Rezension: Ein schwarzes Digi-Sleeve mit einem nur schwer zu erkennendem Cover und Bandlogo, der Text auf dem Rücken kaum bis gar nicht zu lesen, doch die Rückseite gibt wenigstens Auskunft : am Ende kann man erraten, dass es sich um das Debütalbum „Eerie Sceneries“ der Band IMPAVIDA handelt.
Genauso myster... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Into Empty Spheres 11:19
2. Dysmorphic 08:32
3. Dark Skies 08:12
4. Watching The World Through The Pale Eye Of An Unborn Child 03:03
5. Ashes Of Me 09:20
6. Traumata 13:52