Rezension: 10 Alben in knapp 17 Jahren zeugen von einer strengen Arbeitsweise und einer Konstante im Rockgeschäft. Waren die ersten Alben noch näher am harten Blues orientiert, so hat sich die Band im Laufe der Jahre immer mehr in die Gefilde des Hardrock vorgewagt. Was da aus den Boxen dringt, hat nur noch in... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Adrenaline Twelve
2. Separation Anxiety
3. Shame On Me Shame On You
4. Two Thousand Miles Away
5. Do You Think About It?
6. Someday Someway
7. No Sacrifice No Remorse
8. Far From Home
9. Doctor Doctor
Rezension: Wenn eine Band aus Australien ein neues Album veröffentlicht, so fallen einem natürlich sofort Bands wie AC/DC, Rose Tattoo, The Angels oder von den neueren Bands Jet und Wolfmother ein. Der Gruppensechser Dirty York ist allerdings keinesfalls eine neue Band, sondern veröffentlicht nun bereits das d... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Be Home And Alive
2. Speechless
3. Stitches In My Pocket
4. Can’t Wait To See Ya
5. Free To Find Out
6. Dollar Bet Man
7. Keepin’ Me Up
8. Sweet Sensation
9. Never Show
10. Thru The Filtered Light
11. Why I Burn
12. See Beyond
Rezension: In der progressiven Musik der heutigen Tage ist es keine Seltenheit, dass befreundete Musiker sich zu einem Projekt zusammenschließen und ein Album einspielen, welches so vermutlich ansonsten nie das Licht der Welt erblickt hätte. Bei dem Rome Pro(g)ject handelt es sich thematisch um die Geschichte ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Prologue
2. … April 21st 753 b.C.
3. Over 2.000 Fountains
4. In And Around The Colosseum
5. Monuments And Statues Everywhere
6. Down To The Domus Aurea
7. Caracalla’s Dream
8. A Mankind Heritage
9. Towards The Future
10. The Mouth Of Truth
Rezension: Im Prog besonders beliebt sind ja bekanntermaßen immer wieder Konzeptalben. Das vorliegende Werk der Briten um Robin Armstrong ist genau so eines geworden. Thematisch handelt es von einer fehlgeschlagenen Raumfahrtmission um die Menschheit zu retten. Es geht im weitesten Sinne um Isolation, Einsamke... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. How Did I Get Here?
2. Aspire Achieve
3. The Good Earth Behind Me
4. The Vacuum That I Fly Through
5. This Naked Endeavour
6. We Disconnect
7. Beautiful Treadmill
8. The Man Left In Space
9. When The Air Runs Out
Spieldauer: 72:33 min.
Progressive Metal/Rock (Retro Progressive Rock)
Rezension: Endlich hat das lange Warten für die Fans der Amerikaner ein Ende. Bereits vor geraumer Zeit angekündigt, liegt die DVD/CD Combo nun endlich vor. Die DVD bietet auf knapp zwei Stunden insgesamt 12 Songs von zwei unterschiedlichen Gigs. Der erste fand statt im Jahre 2009 auf dem 3RP Festival und der ... ganzes Review lesen
Tracklist:
Tracklist:
DVD 1:
2009 3RP Festival
1. Vanits
2. Mount Ethereal
3. Strange Loop II
4. Dreams
5. M.O.T.H.
2010 Day Of PROG Festival
1. Darkfield
2. Circadian Rhythm
3. The Coronation
4. Beggar’s Tale
5. The Sea
6. In The Dead Of Night
7. Burn
DVD 2:
1. Carl Baldassare Interview
2. The Writing Of Realms
3. Mark Boals Interview
4. Band Roundtable
CD:
1. Vanitas
2. Mount Ethereal
3. Circadian Rhythm
4. Strange Loop II
5. Dreams
6. Darkfield
7. The Coronation
8. Beggar’s Tale
9. M.O.T.H.
Rezension: Bereits 2006 wurde die Band in South Wales gegründet und ein Album erschien bisher. Leider ist mir dieses nicht bekannt, weshalb nicht festzustellen ist, ob sich die Band entwickelt hat bzw. ihrem Stil treu geblieben ist.
Den Hörer erwarten 60 Minuten abwechslungsreicher Prog mit einem manchmal ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Convergence (Intro)
2. Caught In A Bind
3. The Envisage Conundrum
4. In A Way That Ended Me
5. Benchmark
6. Submerged
7. A Brief Foray
8. Disclosure
9. Borderstomp – Part 1 (Death To Tuesday)
10. Borderstomp – Part 2 (Blind)
11. Borderstomp – Part 3 (Cielo Azul)
12. Raised Concerns
Rezension: Die Band Transcend stammt aus dem kanadischen Montreal und hat sich dem Prog-Metal verschrieben. Ein Konzeptalbum gleich als Debütwerk zu veröffentlichen spricht für sich und zeigt das anscheinend große Selbstbewusstsein der vier Jungs. Der Hinweis, dass sich die Band an Bands wie Dream Theater, Sym... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Moment Of Infinity
2. Entity Divine
3. The Love Song
4. Reign Over Me
5. The Mind
- The Mind Part 1: The Mind Awaits
- The Mind Part 2: To Walk Away
- The Mind Part 3: New Horizons
- The Mind Part 4: Carved In Stone
- The Mind Part 5: In The Shadow Of My Mind
- The Mind Part 6: Downfall
- The Mind Part 7: Ascension
- The Mind Part 8: A New Mind For A New World
Rezension: Irgendwas scheint an der Legende vom Schwert im Stein dran zu sein. Wie sonst ist es zu erklären, dass sich im Laufe der Musikgeschichte so viele Künstler eben genau dieser Legende annahmen, sie vermeintlich neu erzählten, ihr aber dennoch keine Neuigkeiten hinzufügen konnten. Nun ja, wie auch immer... ganzes Review lesen
Tracklist:
- Part 1: The Design
1. The Journey Begins (The Avalon Overture)
2. Avalon Part I
3. Merlin
4. Lady Of The Lake
5. Excalibur
6. Avalon Part II
- Part 2 : The Life
7. Camelot
8. A Love Betrayed
9. The Son
10. Avalon Part III
11. Le Morte D’Arthur
12. The End
13. The Raod To Avalon (Bonustrack)
Rezension: Guter Blues-Rock muss für viele Fans von einer Drei-Mann-Band sein. Orientieren sich doch sicherlich viele an den alten Recken wie ZZ Top, Rory Gallagher und anderen Künstlern, die eben genau diese Art des Powertrios abgeben. Auch die Iren schlagen genau in diese Kerbe. Organisch und erdend klingt i... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. White Lightning
2. Skin Deep
3. Pourin’ Down
4. Epitaph
5. Charlie’s Women
6. John Lee Wee
7. Electric Soup
8. Bijou Creole
9. Murmuration
10. Lie Awake
11. The Drop
12. Flowers
13. JohnThe Revelator
Rezension: Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir der Name Julie Slick bisher noch nicht geläufig war. Das aber hat sich ja nun zum Glück geändert. In Prog- und Fusion-Kreisen gilt sie bereits seit etlichen Jahren als absolute Koryphäe am Bass und hat dies bereits mehrfach mit den ganz großen Meistern d... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. 6
2. Pi
3. Accidental Incident
4. Kismet
5. Quintal
6. Go!
7. Minminzemmi
8. Sirène
9. Skypark
10. Even The Tide Recedes
Rezension: Semantic Saturation ist ein Projekt um den kanadischen Gitarristen Shant Hagopian. Unter Mithilfe von Derek Sherinian, Virgil Donati, Ric Fierabracci und Andy Kuntz ist dabei ein Album entstanden, das sich sowohl im Prog-Metal als auch im Fusion recht wohl fühlt. Acht von den insgesamt neun Songs si... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Ambivalence
2. Make Believe
3. Lost And Found: Insanity
4. Stardust
5. Blessing In Disguise
6. Armchair Activist
7. Point Of Singularity
8. Time Is An Illusion
9. What If We All Stop
Rezension: Dass Prog-Bands nicht unbedingt im Arbeitseifer ersticken, hat so manche Band in diesem Jahre bereits bewiesen und nach langen Jahren der Abstinenz ein neues Album unters hungrige Volk gebracht. So auch die Schweizer Band Cosmos, die mit „Mind Games“ nach sechs langen Jahren endlich ihr neues Werk d... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Contact
2. Skygarden
3. Lost Years
4. Freak Show
5. No Point In Living
6. Hollow Man
7. Paranoia
8. There Are Millions Of Reasons To Carry On
9. Close To The Edge
10. Sequences
Rezension: Die Band befindet sich gerade einmal erst im dritten Jahr ihres Bestehens und kann mit „Southern Sons“ bereits auf ihr zweites Album zurückblicken. Gegründet wurde die Band im Februar 2009 im beschaulichen Auburn, Alabama und bereits ein knappes Jahr später erschien ihr Debüt-Album „Dear Revolution“... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Carnival Man
2. Georgia Fire
3. American Eyes
4. Alongside Mr. Hyde
5. City With A Passion
6. Since You’ve Been Free
7. Rooftop Surfin’
8. Conscious Fog
9. The Heist (Get Yourself In Line)
10. Resolution
11. Joy We’ve Found
Rezension: Der Name Jan Gerfest wird den meisten unserer Leser wohl kaum etwas sagen. Dennoch tummelt sich der „alte Schwede“ bereits seit den Siebzigern im Musikbusiness. Umso verwunderlicher, dass er hierzulande noch kein Bein auf den Boden bekommen konnte. Lauscht man aber den Songs auf dem vorliegenden Alb... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. MTV
2. Stranded In Hell
3. Hallelujah
4. F’n Up The Blues
5. Second Coming
6. Looking For Adventure
7. Longing For The Woods Back Home
8. Tell Me
9. I Can’t Resist You
10. Shake Rattle N’Roll
11. Everything’s Gonna Be Fine
12. The Stereo Distorted – I
13. The Stereo Distorted – II
14. The Stereo Distorted – III
15. Voodoo Child (Live)
Rezension: Die amerikanischen Southern Hardrocker National Dust veröffentlichen mit „III“, wie unschwer zu erraten, ihr bereits drittes Album. Den meisten dürfte die Band allerdings kein Begriff sein, waren ihre bisherigen Alben in Deutschland nur auf dem Importwege zu beziehen.
Aus den Boxen quillt quirlig... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Burn Down The Highway
2. Pull The Trigger
3. King Of The Mountain
4. Take Me Home
5. For So Long
6. Southern Pie
7. Deal On The Bayou
8. Rain Must Fall
9. Drinkin’ You Off My Mind
10. You’re Gonna Lose This Man
11. Devil’s Train
12. The Ledge
Spieldauer: 63:49 min.
Progressive Metal/Rock (Experimental Prog Chaos)
Rezension: Bei Echo Us handelt es sich um ein Projekt von Ethan Matthews, dem Keyboarder der 1992 gegründeten progressive Metal Band Greyhaven. Und es wird schnell ersichtlich, warum er ein neues Projekt -für diese experimentierfreudige Musikwelt- erschaffen hat. Echo Us unterscheidet sich nämlich deutlich von... ganzes Review lesen
Tracklist:
1 - Out Of The Blue
2 - Beyond The Horizon
3 - Docked At Bay
4 - Archaeous Of Water I
5 - Archaeous Of Water II
6 - Lagla
7 - Waves Of The Glacier
8 -The Mirror In The Window
9 -Tomorrow Will Tell The Story
10- Aureole
Rezension: Auch Greg Koch gehört hierzulande nicht unbedingt zu den bekanntesten seiner Zunft. Eine erste deutliche Duftmarke durfte der passionierte Stratocaster-Spieler aber seinerzeit (2001 mit „The Grip“) auf dem Label Favored Nations von Steve Vai abgeben. Seitdem hat er einige teils sehr unterschiedliche... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Foolish Mortals
2. 2.65
3. The Damn Thing
4. Miramanee
5. Spank It
6. Shake Down
7. Sure Betts
8. Cause We’ve Ended As Lovers
9. Absinthe (Live)
Rezension:
Bei Balloon Astronomy handelt es sich um eine Prog-Band, die aus San Diego, Kalifornien stammt und mit ihrem selbstbetiteltem Debüt auf alten Pfaden wandelt. Viel Genesis und Marillion findet sich in den teilweise hymnenhaften Songs wider. Der weiche und harmonische Gesang von Jim Ledger dürfte mi... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Crows In The Field
2. Even Odds
3. Roots Run Deep
4. The Odyssey
5. Gentle Day
6. Sourness Of Days
7. By The Strange Water’s Edge
8. Eagle
9. Sigmond Fletcher
10. One Summer
11. For Jackie
12. Summer Afternoon
Rezension: Auch im siebenundzwanzigsten Jahr ihres Bestehens schaffen es die Briten ihre Fanschar erneut zu begeistern. Bei Galahad weiß man nie genau was man bekommt. Immer wieder überraschen sie mit neuen Elementen, immer wieder muss man sich als Fan auf eine Entdeckungsreise begeben. So auch auf dem aktuell... ganzes Review lesen
Tracklist:
Battle Scars
Reach For The Sun
Singularity
Bitter and Twisted
Suspended Animation
Beyond The Barbed Wire
Seize The Day
Sleepers 2012
Rezension: Ebenso sehr wie die legendäre Crossroads-Reihe im Rahmen des Rockpalasts im WDR, hat sich auch Mike Onesko mit seiner Blindside Blues Band im Laufe der Jahre ein gehörigen Namen gemacht. Im Jahre 2010 war es dann auch für ihn soweit und er durfte mit seiner Formation zeigen, dass er zu einem der Mei... ganzes Review lesen
Rezension: Es gibt da draußen Gitarristen, die nicht anders können und ihrem Helden vergangener Zeiten immer wieder zu huldigen. Kaum einer ist dabei so authentisch wie Randy Hansen. Auch Phil Brown hat sich dem Meister der sechs Saiten verschrieben und hält damit auch nicht hinterm Berg.
Auf dem sehr real ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Goodbye Pork Pie Hat
2. Manic Depression
3. Purple Haze
4. I Don’t Live Today
5. You Got Me Floatin’
6. One Rainy Wish
7. Love Or Confusion
8. Fire
9. La-Lah Land
10. Rollin’ And Tumblin’
11. Heaven
12. If 6 Was 9
13. Voodoo Child
14. Spanish Castle Magic
15. BBQ
Rezension: Quidam gehen auf ihrem inzwischen sechsten Album ein großes Wagnis ein. Bis auf den Song „Walec“ sind die Songs allesamt in polnischer Sprache gesungen, was sicherlich den ein oder anderen stören wird. Natürlich haben wir es gerade im Prog-Sektor aber mit Fans zu tun, die Musik entdecken können, ohn... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Halúswiaty
2. … lato
3. Obok Mam
4. Walec
5. sPotykanie
6. Dodekafonix
7. … jesien
8. Ostatecznie
9. … zima
10. Saiko
11. ... przedwiosnie
12. Wiosna
Rezension: Die gerade so gut laufende Retro-Rock Welle hat also auch Italien erreicht. Gleich beim Blick aufs Cover assoziiert man die 60er Jahre und auch der Blick aufs Backcover gibt dem zusätzliche Nahrung. Man hat die Flower Power Zeiten genauso im Kopf, wie die Zeit der Entdeckung der Rockmusik. Creedence... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Just Like A Soldier
2. No Comment Please
3. What I’ve Got
4. The River
5. Las Vegas
6. Lick Me Up
7. Liar
8. Give Me More
9. Ragged Companion
10. Water Gun
Spieldauer: 43:59 min.
Rock (Classic /Alternative Rock)
Rezension: Was ist die derzeitige Faszination an Bands aus Australien? Noch nie zuvor haben sich so viele Bands vom roten Kontinent in unseren Gehörgängen versucht einzuschmeicheln. Nun denkt man als Rockfan bei Down Under natürlich zwangsläufig zuerst an AC/DC, Rose Tattoo, Cold Chisel und INXS. Aber keine di... ganzes Review lesen
Tracklist:
Down Tuning
Smash Stuff
Bury Your Head
Scream Out Mercy
Black Devil’s Rising
Debt
Devil Be Gone
Mistakes
Stuck In The Flow
Oh So Pretty
One Dead Letter
Run
My Old Lady
Spieldauer: 50:29 min.
Heavy/Power Metal (Heavy Metal)
Rezension: Bei der britischen Formation Morpheus Rising handelt es sich um eine Band, die sich im klassischen Heavy Metal britischer Prägung bewegt und auch eine Nähe zur N.W.O.B.H.M. nicht ganz leugnen kann. Die Twin-Lead-Gitarren zeugen von Helden wie Thin Lizzy und natürlich Judas Priest , wobei gerade die ... ganzes Review lesen
Rezension: Robert Rodrigo ist ein spanischer Saitenhexer, der sich ganz der Tradition der alten „Varney-Helden“ verschrieben hat. Das Shrapnel-Label des amerikanischen Gurus Mike Varney war damals das erste Plattenlabel, das sich fast ausschließlich auf Gitarristen ausgerichtet hatte. So gelten die LPs „U.S. M... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. In A Dream
2. Carved In Rock
3. They Call It Stage Renting
4. The Kingdom Of Darkness
5. Kilimanjaro
6. Remembering Julen
7. An Eye For An Eye
8. Double Dawn
9. Murderers Of Souls
10. My Unusual Woman
11. A Song For Michael (R.I.P.)
12. The Lost Guitar
Rezension: Die aus Atlanta stammende Prog-Rock Band Six Elements, präsentieren mit „Primary Elements” ein ruhiges, mit viel Melodien vollgepacktes Album, falls man bei eines Spieldauer von nur knapp 40 Minuten überhaupt von vollgepackt reden kann.
Zehn Songs, u.a. mit der Vertonung von Rudyard Kipling´s „If“... ganzes Review lesen
Tracklist:
1.) Overture
2.) Welcome
3.) Childhood Books
4.) Nightmare
5.) Invictus
6.) Words Of Love
7.) Summer
8.) If
9.) Winter
10.) If (Radio Mix)
Rezension: Es gibt Plattenfirmen, bei denen man von vorneherein weiß, um was für eine Art der Musik es sich handelt. Auch wenn häufig bei diesen Labels keine große Abwechslung zu Buche schlägt, so freut man sich als Musik-Fan doch immer wieder auf die neuen Entdeckungen. Eines dieser Label ist das amerikanisch... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Rock Your Mojo
2. Struck Down By The Blues
3. Free
4. Catch Me If You Can
5. Karma
6. What Your Lovin’ Can Do
7. In The Groove Of Things
8. Once More
9. Life Starts Over
10. Trying
11. Ocean Of Time
Rezension: Zeitgleich zum neuen Album „Greetings From The Karma Factory“ erscheint eine zweite CD mit raren Tracks der Band aus Dänemark. Vorrangig handelt es sich dabei zwar um Coversongs, aber auch hier versteht die Band ihr Handwerk und versteht es durchaus den alten Schinken teilweise eine neue Facette abz... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The Wizard
2. A Part of Me
3. Ain’t Superstitious
4. Superstition
5. Hard Lovin’ Man
6. Blood Of The Sun
7. Foxy Lady
8. Star’s Drug
9. Holy Water
10. Hoochie Coochie Man
11. GM1
Rezension: Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, bekommt der geneigte Fan beim renommierten amerikanischen Label Grooveyard Records genau das, was er auch erwartet. Experimente werden hier eher klein geschrieben, was allerdings den Vorteil hat, dass man sich als Fan auf das Label einstellen kann und letztlich... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Blues Is My Business
2. Check Out Her Mama
3. Leave My Girl Alone
4. When You Used To Love Me
5. Deliver Me
6. Better This Time
7. Freight Train
8. Tin Pan Alley
9. Rock Me Baby (Live)
Rezension: Knapp drei Jahre nach ihrem Opus „The Darkened Room“ legen die New Yorker mit „Crush Of Night“ den zweiten Teil ihrer Trilogie vor. Erstaunlich dabei ist, dass das Album bereits zur selben Zeit entstanden ist, wie der Vorgänger. Warum nun so viele Jahre zwischen den einzelnen Veröffentlichungen lieg... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. You’ve Got A Time
2. Words And Miracles
3. Solid Ground
4. Half The Way
Crush Of Night:
5. This Reality
6. The Crush Of Night
7. Almost Over
Rezension: Die aus Wisconsin stammende Formation Mojo Radio setzt mit ihrem Debütalbum eine erste Duftmarke. Hardrock, Southernrock, Bluesrock, alles dieses vereinen die Jungs in ihrer Musik. Das ist keinesfalls neu und schon gar nicht innovativ, macht aber verdammt viel Spaß. 12 Songs, die so ziemlich alles v... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Welcome
2. High Horse
3. Cost Of Your Loss
4. Bone Shaker
5. Healin’
6. Throw You Hat In The Ring
7. Sour Grapes
8. Wishing
9. Exorcism
10. Thin Line
11. Dreaming
12. Gilded Cage
Rezension: Gerade im Blues gibt es ja immer wieder diese Wunderkinder, die zwar den Blues nicht neu erfinden (das dürfte auch ziemlich schwer werden), auf der Sechssaitigen aber von den ganz Großen inspiriert zu sein scheinen. Einer dieser Jungspunde ist der inzwischen 22jährige Eric Steckel, der bereits im za... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Mississipi River
2. Day Drinkin’
3. Empty Promises
4. Love Me Or Leave Me
5. Last Night
6. Outlaw
7. Highway Bound
8. Found Out The Hard Way
9. Sugar Sweet
10. From Your Blue Eyes To Mine
Rezension: Seit zwanzig Jahren veröffentlichen die Amerikaner ihre Alben und haben es auf immerhin 12 Studioalben seitdem gebracht. Dabei entstanden allerdings nicht nur Meisterwerke, auch der ein oder andere Fehlgriff war da zu verzeichnen. Nun veröffentlichen sie gerade einmal knapp ein Jahr nach dem letzten... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The Sunset Gate
2. Beyond They Dwell
3. The Restless Ones
4. They Cast Their Spell
5. We Slept, We Dreamed
6. The Years Were Sped
7. Our Foe Revealed
8. Toward Home We Fled
9. As The Sun Dipped Low
10. The Wolf Gave Chase
11. We Fell At Last
12. In That Lonely Place
13. Where Sorrows Died And Came No More
Rezension: Drei Jahre nach ihrem letzten Album veröffentlichen die Amerikaner endlich ihr neues Studiowerk. Ihrer Mischung aus Iron Maiden-artigen Riffs gepaart mit Seventies-Flair und ein wenig Dream Theater Sounds sind sie weitestgehend treu geblieben. Noch immer haben sie anscheinend kein Label gefunden, da... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The King Is Dead
2. Jonas
3. At The Portside Inn
4. Sailing North
5. At The Fjords
6. To The Abyss Of The Dragon
7. When Wargs Attack
8. Fading
9. The White Witch
10. The Mage
11. Into The Storm
12. Siren Song
13. The Isles Of Ice
14. Procession Of The Damned
15. Now To Your Ships
16. Moonrunner
Rezension: Bereits sechs Alben hat die 1986 in Montreal gegründete Band auf ihrem Buckel. Zahlreiche Line-Up Wechsel hat die Band seitdem hinter sich. Mit ihrem neuen Output „The World Is A Game“ könnten sie sich aber jetzt endlich einmal auch einer größeren Menge an Fans zeigen. Am Mikro steht nämlich kein Ge... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. A Morning Rise
2. Pride
3. Superstar
4. The Unwinding Of Time
5. The World Is A Game
6. Dear Someone
7. Time Goes By
8. Another Day
Spieldauer: 54:48 min.
Progressive Metal/Rock (Progressive-Metal)
Rezension: Dass aus Israel nicht nur Pop oder Rock wie Asaf Avidan kommt, sondern auch hervorragender Prog-Rock/-Metal ist seit Orphaned Land kein Geheimnis mehr. Dass es eine Band aber schafft mich mit Ihrer Mischung aus Dream Theater, Yes und Konsorten dermaßen vom Hocker zu hauen, hätte ich nie erwartet. Zu... ganzes Review lesen
Spieldauer: 49:42 min.
Hard Rock (Hard-Rock/Southern-Rock)
Rezension: Die Schweizer Formation The Force legen mit „Stone Cold“ bereits ihr viertes Werk vor. Wie auch schon auf den Vorgängern ist ihnen ein Werk gelungen, das als Soundtrack für Strassenpiraten, Highwayrider und sonstige Outlaws gelten darf. Man fühlt förmlich den heißen Wind und den Staub der Strasse in... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Ride
2. Givin’ It Up
3. All I Need
4. Run Run Run
5. Black Rain
6. This Time Your Turn
7. Call Me A Doctor
8. Stone Cold
9. Broken Machine
10. Cry
11. Only The Good Die Young
12. New Day
Rezension: Mit ihrem Zweitwerk legen die aus Surrey, British Columbia (Kanada) stammenden Mary’s Gunns einen gehörigen Zacken zu. War ihr erstes Album stellenweise noch ein wenig zahnlos, so rocken sie sich diesmal förmlich die Locken vom Haupt. Mit dazu beigetragen hat sicherlich der derzeitige Hype um Bands,... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. On The Leave
2. Feel Your Touch
3. The Best Is Yet To Come
4. It’s So Easy (Lovin’ You)
5. Witch Doctor
6. Roll With Me
7. Dirty Little Lover
8. Easy Livin’
9. Long Road To Hell
10. Forsake The Light
Rezension: Die Band mit dem so typisch italienisch klingenden Namen stammt keineswegs aus dem Lande der Pizza und Pasta, sondern von der Westküste der USA. Genauer gesagt aus Seattle, der Heimat von Queensryche und Pearl Jam. Mit deren klaren und nachvollziehbaren Songstrukturen haben diese Jungs aber überhaup... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Can You Hear Me?
2. Middle Man
3. Age Of Foeces
4. MindWarp
5. Senescence
6. Driver
7. The Sleeper
Rezension: Irgendwie kann man sich des Eindrucks nicht entziehen, dass man das Gefühl bekommt Damian Wilson habe irgendetwas nachzuholen. Wie sonst ist es zu erklären, dass innerhalb eines Jahres gleich drei Veröffentlichungen auf den Markt kamen, die mit seinen beeinduckenden Vocals veredelt wurden. Denn wenn... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Seven Deadly Sins I
2. Only The Good Die Young
3. 2 Minutes To Midnight
4. Prowler
5. Flash Of The Balde
6. Children Of The Damned
7. Infinite Dreams
8. 22 Acacaia Avenue
9. The Evil That Men Do
10. Wasted Years
11. Seven Deadly Sins II
Rezension: So ganz klar ist die musikalische Richtung der Schweden nicht auszumachen. Auch auf ihrem dritten Album starten sie mit harter Gitarre und geben damit dem Metal-Fan die Hoffnung ein neues Kleinod entdeckt zu haben. Groovig und lässig wartet der Opener (bzw. eigentlich der zweite Song) nämlich auf un... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. 3-Angle
2. Masquerade Show
3. Pandora’s Box
4. Dark Matter
5. Mile By Mile
6. Mountains Of Madness
7. Next Morning
8. Mean Messiah Man Machine
9. Predator
10. Humanoid
Rezension: Bei Lo-Fi Resistance handelt es keineswegs um eine Band, auch wenn der Name es andeuten mag, sondern um ein Projekt, bei dem der federführende Akteur Randy McStine mehr oder minder bekannte Musiker um sich schart.
Bei seinem zweiten Album sind dies u.a. Gavin Harrison (Porcupine Tree), Dug Pinnic... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Isolation Tank
2. Chalk Lines
3. Fall
4. The Silent War
5. I Move On
6. Fading Pictures
7. No Readmission
8. Face Another Day
Rezension: Shadow Circus wurden bereits 2006 gegründet und legen mit „On A Dark And Stormy Night“ ihr drittes Album vor. Immer wieder in die Richtung des Retro-Prog gedrängt, zeigen die Jungs, dass sie mehr zu bieten haben als alte Pfade zu betreten. Ihre Mischung aus progressiven Elementen mit Folk, Metal un... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Overture
2. Daddy’s Gone
3. Whosit, Whatsit & Which
4. Make Way For The Big Show
5. Tesseract
6. Uriel
7. Camazotz
8. Ixchel
9. The Battle For Charles Wallace
Rezension: Bei „Into Silence I Sink“ der Italiener Vitriol haben wir es mit einem Album zu tun, dass anfangs verwirrt und sich dann zu einem wahren Kleinod des Prog-Metals entwickelt. Der Opener verstört mit düsteren Metalsounds, die einem suggerieren, es mit einem neuen Album von Marilyn Manson oder dergleich... ganzes Review lesen
Rezension: Aus dem hohen Norden kommen ja bekanntlich viele Bands, die sich den progressiven Klängen verschrieben haben. Auch die aus Finnland stammende Formation Opus Symbiosis tummelt sich in diesem Genre, hat aber einen wesentlich höheren Pop-Appeal als so manch andere Band. Vermutlich liegt es an der Stimm... ganzes Review lesen
Rezension: Der erste Blick auf das in düsterem rot gehaltenen Cover lässt zuerst Metal der dunklen Sorte erahnen. Vielleicht noch Power-Metal, aber mit Sicherheit nicht das, was beim Einlegen der CD aus den Lautsprechern dringt. Bis auf einige Ausnahmen haben wir es hier mit atmosphärischem Progressive Rock zu... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The Curtain Rises
2. October Sad Song
3. Highway To Emptiness
4. Ice King
5. I’ll Leave It All Behind
6. Corvus Stone
7. Moron Season
8. Horizon
9. Intermission
10. Moustaches In Massachusettes
11. Pilgrims
12. JussiPussi
13. Iron Pillows
14. After Solstice
15. The Rusty Wolf Attack
16. Lost And Found
17. Scary Movie
18. Cinema
19. You’re So Wrong
20. Ice King (Instrumental)
21. Ten Inch Lisa
Rezension: Frankreich gilt bekanntermaßen ja nicht unbedingt als das Land der Rockmusik und schon gar nicht als Erfinder progressiver Sounds. Trotzdem gibt es im Lande des Rotweins verhältnismäßig viele Bands, die gerade dem Progressive Rock zugeneigt sind. Eine dieser Bands sind Lazuli, die in ihrer Mutterspr... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. (
2. Je Te Laisse Ce Monde
3. Le Miroir Aux Alouettes
4. Dans Le Formol Au Museum
5. 15H40
6. Les Malveillants
7. Quand La Bise Fut Venue
8. L’Azur
9. Saleté De Nuit
10. Festin Ultime
11. )
Rezension: Bereits mit dem Vorgängerwerk „Electric Revival“ konnte die Band um Sänger, Gitarrist und Namensgeber Zach Williams ein inzwischen viel gelobtes Album vorlegen. Mit ihrem Sound, der irgendwo zwischen den Black Crowes und Lynyrd Skynyrd liegt, konnten sie sowohl Kritiker als auch Fans überzeugen. Nun... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Gravy Train
2. Mason Jar
3. Fool’s Moon
4. Moving On
5. Picture Perfect
6. The Fix
7. Motels And Highways
8. Rock ‘N’ Roll Me
9. PO Box And A Postcard
10. Wishing Well
11. Sky Full Of Treasures
Rezension: So ganz überzeugen wollte mich das Album der Niederländer beim ersten Höreindruck nicht wirklich. Aber je öfter ich mich den Klängen hingab, umso mehr wollten sich die Songs in die Gehörgänge reinfressen. Das Album startet mit einem modernen Rocksong, der mit Southern Rock erst mal so gar nichts zu ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Never Been
2. Lovesick Junky
3. Sour Milk
4. Keep On Moving
5. Big Ego
6. Another World
7. Rock & Roll Attitude
8. Way On Down The Road
9. Gravy
10. Good Ones
11. Don’t Come Around
Rezension: Die Steepwater Band, gegründet 1998 im luftigen Chicago, kann auf immerhin bereits vier Studioalben und ein Livealbum zurück blicken. Das Trio, bestehend aus Jeff Massey (Gesang, Gitarre), Tod Bowers (Bass) und Joe Winters (Drums), wird gerne verglichen mit Künstlern wie Tom Petty oder auch gerne ZZ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Remember The Taker
2. Vanishing Girl
3. Come On Down
4. Love Never Ends
5. Burn My Burden Deep
6. High And Humble
7. Won’t Be Long For Now
8. Out On Love
9. Off The Rails
10. Meet Me In The Aftermath
Spieldauer: 60:39 min.
Progressive Metal/Rock (Prog-Rock)
Rezension: Israel gilt allgemein hin nach wie vor als Exot, wenn es um Musik geht. Und dennoch gibt es immer mal wieder die ein oder andere Band, die es schafft, auch international Fuß zu fassen. Mit Blackfield im Prog-Sektor und Asaf Avidan seien nur die bekanntesten Künstler genannt. Die Band Solstice Coil w... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Question Irrelevant
2. Qoutcome Inevitable
3. Fall Schedules
4. I Know
5. Human Again
6. Singalong Deathtrap
7. Walking Graveyards
8. Too Many Regrets
9. Moral Oxidation
10. Replacing People
11. Designed Instincts
12. Recipe For Eternity