Spieldauer: 41:56 min.
Death Metal (Old School Schweden Dös Mäddel)
Rezension: Da hat sich in Schweden eine sehr illustre Runde von Herrschaften zusammen getan die ganz klar machen, wo der Old-School-Death Metal Hammer hängt. Mitglieder aus Bands mit Namen wie Grave, Coldworker, The Ugly und Demonical lassen uns erahnen wo die Reise hingeht? Back to Base!!!
Was Overtorture ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Black Shrouds Of Dementia
2. Murder For The Masses
3. Slaves To The Atom
4. The Outer Limits
5. Targets
6. The Strain
7. The Coming Doom
8. Towards The Within
9. Suffer As One
10. At the End The Dead Await
Spieldauer: 47:20 min.
Black Metal (Black Metal wie ihn die)
Rezension: Asche auf mein Haupt, ja ich gebe zu das ich, trotzdem ich ein eingefleischter Black Metal Freund bin, Sonic Reign bis Dato noch nicht kannte(aber gut, muss man immer jeden kennen? ...jaja ist ja gut... ;) ) . Immerhin gibt es die Band schon seit 15 Jahren. Allerdings hatte man bisher auch n... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Abhorrence vs. Scum
02. Clouds Above The Desert
03. The Whisperer In The Dark
04. Monument In Black
05. A Doctrine Unreachable
06. Daily Nightmare Injected
07. Soul Flagellation
Spieldauer: 36:02 min.
Death Metal (Fettes Death Metal Brett mit Anspruch)
Rezension: Deadborn gründeten sich 2002 und haben bereits mit ihrer 2004 erschienenen Eigenproduktion „Decades Of Decapitation“ den Underground aufhorchen lassen. Für die MCD gab es gute bis überschäumende Kritiken(wenn mal von den mir unverständlichen 5 Punkten von unserem damaligen Mitarbeiter absieht ;) ... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Premises Of Cryonics
02. Profanatic Reanimation
03. Bionic Abomination
04. Insane Motor Cortex
05. Replicants Device
06. Slaves Of Megatron
07. Reinvented Power Process
08. Second Order Cybernetics
09. Kraftwerk D
Spieldauer: 46:08 min.
Diverse/Stilübergreifend (Mixtur aus Black/Death und Thrash Metal und einer Spur Humpa)
Rezension: Die niedersächsischen Metaller Craving haben sich, nach ihrem 2006er Demo und der „Revenge EP“ 2008, mit Apostasy Records, einem Label aus der Nachbarschaft, zusammen getan und veröffentlichen nun ihr selbstbetiteltes Debüt Album. Nicht nur Label-technisch hat sich bei den Oldenburgern was getan, au... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Lord Of The Flames
02. By The Blowing Wind
03. The Nameless
04. Leopard (леопард)
05. The Song Of Prophetic Oleg (Песня О Вещем Олеге)
06. Revenge
07. Into The Forest (В лес!)
08. Ein Funken Abendrot
09. Wolfsherz
10. Lug Und Litanai
Rezension: Wenn im Infoschreiben schon Wintersun, Ensiferum und Equilibrium als Vergleiche verwendet werden, dann handelt es sich meist um eine weitere belanglose Veröffentlichung aus dem Pagan-Einheitsbrei. Und tatsächlich ist das beim selbstbetitelten Debüt von Craving nicht anders.
Wie üblich bedienen si... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Lord of the Flames
2. By the blowing Wind
3. The Nameless (Feat. Sole Genua)
4. Леопард (Leopard)
5. Песня О Вещем Олеге!
6. Revenge
7. В Лес! (Into The Forest)
8. Ein Funken Abendrot (Feat. Helge Stang)
9. Wolfsherz
10. Lug und Litanei (Feat. Helge Stang & Sole Genua)
Spieldauer: 39:58 min.
Death Metal (Melodischer Death Metal mit Old School Einschlag und leicht progressiven Zügen)
Rezension: Die Niedersachsen Burial Vault haben bei Apostasy, einem Label aus der Nachbarschaft angeheuert und veröffentlichen mit „Ekpyrosis(Periodic Destruction)“ ihr Longplayer Debüt.
Zu hören bekommen wir knapp 40 Minuten melodischen Death Metal, welcher auch schon mal einen Hauch Black in sich trägt, abe... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Periodic Destruction(Intro)
02. Heretic
03. Dominate God´s Creation
04. Genesis. Trinity. Carnage.
05. Icon Of Indignity
06. The Embodiment Of Animosity
07. Weapon Without A Choice
08. Those Things Which Were Thought Can Never Be Unthought
Spieldauer: 38:32 min.
Black Metal (Genialer und eigenständiger Black Metal)
Rezension: Die Black-Metal-Szene, wenn es sie so im klassischen Sinne überhaupt noch gibt, ist sicherlich ein zweischneidiges Schwert. Immer wieder für Skandale gut, die mit der Musik als solches nichts zu tun haben, schrecken mich als Musik-Fan doch eher ab. Nichtsdestotrotz (man schreibt es wirklich zusammen... ganzes Review lesen
Spieldauer: 37:11 min.
Death Metal (Old School Death mit US Einschlag)
Rezension: Es war eine Weile still um Obscenity. Die 1989 gegründete Band veröffentlichte seit '92, in gleichmäßiger Abfolge, alle zwei Jahre neues Material. Nur für das letzte Album "Where Sinners Bleed" brauchte man 4 davon. Aber das ist ja auch ein Hammer Album und dies braucht eben Zeit :) . 2009/10 brach ... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Erase The Divine
02. All You Can Kill
03. Atrophied In Anguish
04. From Heroic To Depraved
05. Swine To The Slaughter
06. Perfect Pain
07. Neurotic Frenzy
08. Diary Of A Scapegoat
09. Monoistic Living
10. Hysterical Illusion