Rezension: Die ostdeutschen Todesmetaller PURGATORY haben seit ihrer Gründung 1993 ein Demo, zwei EPs, zwei Split-EPs (mit Seirim und Polymorph) und fünf Alben veröffentlicht. Das fünfte Album wurde Ende Mai über Animate Records veröffentlicht und hört auf den Namen "Cultus Luciferi - The Splendour Of Chaos".
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Tracklist:
1. Realm of the Vortex 03:01
2. Chaos Aeon 03:00
3. Ruler of the East 03:40
4. Forbidden Wisdom 03:17
5. Red Prison 03:39
6. Hammering The Nails - Vengeance of the Damned 05:42
7. Pits Of Utmuno (Morgoth cover) 04:43
8. Burial of a Plague 03:36
9. The Enemy Within 04:59
Spieldauer: 38:34 min.
Death Metal (Death-/Blackmetal)
Rezension: Endlich mal wieder eine ambitionierte, hungrige Death - Metal Kapelle aus deutschen Gefilden, die mir bis dato gänzlich entgangen war. Die Band gibt es schon seit 99, spielt aber unter dem jetzigen Line-up seit 2005. Mit „Kryos“ werfen Mathyr ihre vierte Scheibe auf den Markt. Und die hat einiges ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Kyros
2. Thorns in the first dimenson
3. Nine
4. Against the walls of fire
5. Black water
6. Mother mine in fold
7. Equal to gods
8. Cells killing hemisphere
Spieldauer: 33:30 min.
Death Metal (Hyperspeed Death Metal)
Rezension: So mag ich’s !!! Schöne Liturgie-Hörspielszene am Anfang mit zunehmend dominierendem Grunzteufel, welcher sich dann als Sänger der mir bis dato unbekannten Band THORNESBREED aus dem Osten Deutschlands entpuppt.
Der Bursche hat definitiv immer brav seine Reißnägel mit Motoröl gegurgelt.
Leider läß... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Unchaining hatred
2. Wandring through the ashes of thine
3. Ruthless ordaind to S.H.I.V.E.R.
4. Strenght increaseth
5. Masturbating the mayhem
6. Amongst these grounds
7. Chaos of omens
Spieldauer: 41:40 min.
Death Metal (Brachial Death Metal)
Rezension: Nein, nein – DIESE Abomination haben nichts mit den Amis zu tun, welche vor gut 14 Jahren für Furore sorgten. ABOMINATION aus Sepultura-Land stehen für wütenden aggressiven Garagen-Underground-Death-Metal der Sorte KRISIUN und REBAELLIUN. Auf „Doctrine Of False Martyr” werden keine Gefangenen gemach... ganzes Review lesen
Spieldauer: 34:20 min.
Death Metal (Brutal Death Metal)
Rezension: Nicht gänzlich unbekannt in der Death-Metal-Szenerie ist die deutsche Prügel-Combo PURGATORY, welche nunmehr bei Animate Records gelandet ist.
Charakteristich für die Jungs direkt aus dem ewigen Fegefeuer waren immer die straight nach vorne abgehende Knüppel-Parts mit dem schönem Grunzer vornedran,... ganzes Review lesen
Spieldauer: 35:00 min.
Death Metal (Death Black Metal)
Rezension: Bedrohlicher Grundton, Schlachtenlärm im Hintergrund – und dann geht sie auch schon los, die Hatz.
MATHYR waren für mich ein bis dato vollkommen unbeschriebenes Blatt und so konnte ich relativ unvoreingenommen an die Sache herangehen ...
Die Jungs spielen einen engängigen Mix aus Death und Black ... ganzes Review lesen
Rezension: Nur gut eine Viertelstunde lang beglücken uns die Schweden COERCION mit ihrer jüngsten Veröffentlichung ‚Lifework’... aber diese 16 Minuten und 59 Sekunden haben es wahrlich in sich: In bester BLOODBATH-Manier wird sehr fett geholzt und tief gegrunzt, daß die Freude eine große ist.
Hier wird sich v... ganzes Review lesen