Rezension: Seit nahezu sechs Jahren hat man von Mark Spiro nichts mehr gehört. Mit seinen Songs war er zwar noch immer in den Charts zu finden, aber eben nur als Songwriter und nicht als Künstler. Der Weg des Wahl-Kalifornier ist mit etlichen Auszeichnungen, Gold-und Platinalben und immerhin sechs Soloalben in... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. It’s A Beautiful Life
2. I Know Who I Love
3. Come Back To Me
4. Love Struck Dumb
5. Go Another Mile
6. Dance To The Lonely Spotlight
7. Might As Well Be Me
8. Brand New Beautiful Day
9. Dream Big, Pray Hard
10. Everything I Do
Rezension: Klaus Luley dürfte jedem Fan des Melodic-Rocks der Achtziger Jahre ein Begriff sein. Erst mit der Band Tokyo aktiv, folgte nach deren Auflösung dann Craaft, deren Name bis heute in den Kreisen der Melodic-Fans noch immer für wohlige Schauer sorgt. Mit den beiden Alben „Craaft“ und vor allem „Second ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Can’t Live Without You
2. Mountain Of Love
3. Slippin’ Away
4. Livin’ In The Night
5. Tokyo
6. Don’t Wanna See Your Face
7. Higher
8. Here In My Arms
9. Still Got A Long Way To Go
10. Take Me Today
11. When The Night Comes Down
Rezension: David Reece ist seit einigen Jahren wieder zurück, wie ja bereits das Album „Cadence“ aus dem Jahre 2010 belegen kann. Nun sind zwei Jahre ins Land gegangen und er kehrt mit einem neuen Album zurück.
Als Accept Sänger bekannt geworden, ist davon heute nichts mehr zu hören. Dennoch kann der Mann m... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. All The Damage Done
2. Trojan Horse
3. Silhouettes On The Shade
4. Metaphor
5. Don’t Act Surprised
6. Never Face Ole Joe Alone
7. Scandinavian Rose
8. Catch An Angel Fallin’
9. Civilized Evil
10. Fools Good
11. Always Be My Angel
Spieldauer: 49:20 min.
Hard Rock (AOR / Melodic Rock)
Rezension: DAVID MARK PEARCE, seines Zeichens Gitarrist, Produzent, Sound Engineer und AOR begeisterter Musiker macht sich nach seiner jahrelangen Arbeit in diversen Rock-Projekten nun an sein erstes Album. "Strange Ang3ls" (ja, genauso geschrieben) heißt die Scheibe und erscheint passenderweise über AOR Heave... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Ang3ls (Help Us)
2. Alone I Cry
3. Shelter Me From The Rain
4. Tell Me Why
5. Every Time It Rains (Instrumental)
6. StrangeAng3ls
7. To Live Again
8. Save Your Prayers
9. Eden Is Burning
10. So Far From Heaven
Spieldauer: 47:57 min.
Hard Rock (AOR / Melodic Rock)
Rezension: Kaum eine Band, die vor Kurzem erst ihr Comeback aus den 80ern hatte, war wohl so fleißig wie BAD HABIT aus Schweden. Erst 2009 erschien "Above And Beyond", im vergangenen Jahr dann eine Best Of-Compilation mit Titel "Timeless" und nun schon wieder ein neues Album mit Titel "Atmosphere". Dass dabei ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. In The Heat Of The Night
2. Words Are Not Enough
3. Everytime Your Cry
4. I Wanna Be The One
5. I´ll Die For You
6. Angel Of Mine
7. Fantasy
8. We Are One
9. Only Time Will Tell
10. Break The Silence
11. Save Me
12. Catch Me When I Fall
13. Without You
Rezension: After Hours wurden bereits 1987 von Sänger John Francis, Tim Payne (Gitarre), Martin Walls (Bass), Mark Adison (Drums) und Rick Young (Keyboards) gegründet. Das Debütalbum „Take Off“ erschien 1988 und konnte innerhalb der Szene für einiges Aufsehen sorgen. Das Nachfolgealbum „After Hours feat. John ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Stand Up
2. Turn On Your Radio
3. Eleventh Hour
4. Against The Grain
5. Angel
6. When You’re Around
7. Hold On
8. Let It Go
9. I Want Yesterday
10. I Need Your Love
11. Eleventh Hour (Acoustic)
Rezension: Big Life bestehen aus Multi-Instrumentalist Steve Newman und dem Ex-Praying Mantis Sänger Mark Thompson-Smith. Verstärkt wird das Projekt durch Schlagwerker Rob McEwen, einem Weggefährten von Steve Newman. Das Werk startet mit dem Song „Dying Day“ und lässt ein tolles Werk erhoffen. Hier haben die b... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Dying Day
2. Close To You
3. Better Man
4. Calling
5. I’ll Still Be Here
6. Feel Alive
7. Deep Water
8. At The End Of My Rainbow
9. Leaves
10. Stop In Time
11. Takin’ Me Down
12. Nothing Without You
Rezension: Auch auf ihrem zweiten Album huldigt Johan Bergquist, inzwischen leider ohne Jugendfreund Andreas Brodén, der aufgrund anderer Verpflichtungen die Band bereits verlassen hatte, den achtziger Sounds und im speziellen dem AOR vergangener Tage. Das klingt so old fashioned wie es nur sein kann. Ob da be... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Just As I Thought
2. Hypnotized
3. Written In Your Eyes
4. Dare To Love
5. Never Would I
6. Heal Me
7. Cage Of Broken Dreams
8. Tearing Me Down
9. For The Times We Share
10. You Got What It Takes
11. Modern Times
Rezension: Jedem Fan zeitloser, gepflegter Westcoast-Sounds dürfte bei der Nennung des Namens Joseph Williams die Freude die trockene Kehle wie Öl runterlaufen. Hat er doch mit Toto Musikgeschichte geschrieben und war auch für einige hervorragende Solo-Alben gut. Seitdem gehört die Stimme mit zu einer der best... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Swear Your Love
2. Say Goodbye
3. Sometimes You Win
4. Where To Touch You
5. Going Home
6. Stay With Me
7. One More Night
8. Gotta Find It
9. Letter To God
Rezension: David Reece, Sänger der Band Bangalore Choir und kurzzeitiger Mitstreiter von Accept war zuletzt bei der schwedischen Kombo Gypsy Rose aktiv und veröffentlchte 2007 ein starkes Album mit der Band. Ebenfalls dabei war Martin Kronlund, Gitarrist und Mastermind von Gypsy Rose. Nun haben sich also David... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. My Angel Wears White
2. Samurai
3. Could This Be Madness
4. Animals And Cannibals
5. I Remember You
6. Paint The Mirror Black
7. I Would
8. Edge Of Heaven
9. Magic Pudding
10. The Dead Shall Walk The Earth
Rezension: BAI BANG sind ausnahmsweise mal keine neue schwedische Hard Rock Band, sondern sozusagen “alte Hasen” im Geschäft. Ihr Debüt erschien 1989 und war damals eines unter vielen Alben der Endachtziger Metal-Szene. Bis 1996 folgten zwei weitere Alben, die alle eingängigen und klassischen Sleaze Hard Rock ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. We´re United
2. Livin´ My Dream
3. Come On
4. Rock On
5. Stay
6. Gonna Have It All
7. Tonight
8. Rock It
9. Die For You
10. Put On Her Dress
Rezension: Völlig unerwartet trat die Band Outloud im Jahre 2009 mit ihrem Debüt „We Rock You To Hell And Back“ auf den Plan und veröffentlichte gleich eines der Highlights aus dem Hause Frontiers Records. Ihr extrem eingängiger Hardrock skandinavischer Prägung (und das aus Griechenland!!!) sorgte für einiges ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. We Came To Rock
2. Falling Rain
3. Live Again
4. Waiting For Your Love
5. The Night That Never Ends
6. Someday
7. Underground
8. Isolation Game
9. Clean Hands
10. Love Catastrophe
Spieldauer: 53:59 min.
Hard Rock (AOR / Melodic Rock)
Rezension: Tony Mills, seiner Zeit Sänger der britischen Hard Rocker "Shy" meldet sich mit seiner Band SERPENTINE zurück. Nur ein Jahr nach dem Debüt "A touch of heaven" legen die Briten nach und präsentieren erneut ihren keyboardlastigen AOR, der in den 80er Jahren von hunderten Bands zelebriert wurde. Mittle... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Deep Down (There’s a Price for Love)
2. Philadelphia
3. Dreamer
4. Love is Blue
5. Where do we go from Here?
6. Cry
7. Best Days of our Lives
8. Heartbreak Town
9. Nuremberg
10. Forgotten Heroes
Rezension: Die Gründung der dänischen Band Fate geht bereits auf das Jahr 1984 zurück. Von Hank Sherman (Ex-Mercyful Fate) und Sänger Jeff Limbo in Kopenhagen ins Leben gerufen, befanden sich außerdem noch Bob Lance am Schlagzeug und Pete Steiner an den dicken Saiten im Aufgebot. Es folgten 3 Knalleralben, wob... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Children Of The Night
2. Miracle
3. Seeds Of Terror
4. Fear Of The Stranger
5. At The End Of The Day
6. All That I Want
7. Follow Your Heart
8. Daddy’s Girl
9. Moving On
10. Murder
11. The Last Time
12. I Believe In Rock ‘N’ Roll
13. The Other Side
Spieldauer: 45:36 min.
Hard Rock (AOR / Melodic Rock)
Rezension: WHITE WIDDOWS zweites Album ist ein echter Schnellschuss - allerdings nicht nach hinten, sondern weiter nach vorne. Knapp ein Jahr nach dem Debüt scheint es so, als ob die Australier das Studio gar nicht verlassen hätten. "Serenade" macht da weiter, wo das selbstbetitelte erste Album aufgehört hat. ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Cry Wolf
2. Strangers In The Night
3. Do You Remember
4. Reckless Nights
5. How Far I Run
6. Serenade
7. Show Your Cards
8. Mistake
9. Patiently
10. Love Won't Wait
Rezension: Ich muss gestehen, dass die britische AOR-Band NEWMAN bislang weitestgehend an mir vorbei gegangen ist. Liegt wohl daran, dass mir die Songs immer etwas zu glattgebügelt und poppig waren. Nichts desto trotz sind die Briten bereits seit 13 Jahren im Geschäft, und Namensgeber Steve Newman hat in diese... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Killing Me
2. If He Loves You
3. Under Southern Skies
4. Strength To Carry On
5. Ghost In The Night
6. Without Warning
7. She's Gone
8. Fire With Fire
9. Save No Prisoners
10. Wish You Were Here
11. Montserrat
Spieldauer: 56:05 min.
Hard Rock (AOR/Melodicrock)
Rezension: Auch beim nunmehr sechsten Album unter dem Namen Grand Design hat sich im musikalischen Gesamtbild der Schweden nichts verändert. Das nennt man wohl Stillstand auf hohem Niveau. Denn in Hinblick auf den typischen skandinavischen AOR Sound haben die Jungs um Mastermind Anders Rydholm wieder alles ric... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Gates Of Fire
2. Better Believe It
3. Prince Of Paupers
4. So Faraway
5. St. Teresa’s Love
6. Through This War
7. Eyes Of Ice
8. Gone
9. Believe In Miracles
10. On And On
11. Under The Wire
12. Winds Of Change
Rezension: Der Schwede Matti Alfonzetti dürfte den meisten evtl. noch als Sänger der Bam Bam Boys oder auch von Jagged Edge bekannt sein. Mit seiner bluesigen Stimme verstand er es ausgezeichnet die Alben der Bands zu veredeln.
Nun also liegt mit „Here Comes The Night“ sein drittes Solo-Album vor. Nach dem ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Losing You
2. Here Comes The Night
3. I’ll Wait For You
4. Heartbreaker
5. Don’t Listen to Your Heart
6. Why Can’t You Love Me
7. Lay your Love On Me
8. Rock N Roll Heart
9. Set Me Free
10. I Will Never Let You Fall
Spieldauer: 37:28 min.
Hard Rock (AOR / Melodic Hard Rock)
Rezension: Und wieder ein Comeback aus den späten 80ern oder frühen 90ern: Die norwegische Band STAGE DOLLS meldet sich mit ihrem mittlerweile siebten Studioalbum zurück und dürfte Fans des klassischen Hardrocks im Stil von Firehouse, Skid Row, Mr. Big oder Warrant ganz gut begeistern. Natürlich ist man auch e... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Always
2. Raining On A Sunny Day
3. Rollin'
4. Highway's Open
5. Eye Of My Heart
6. Better Off Pretty
7. Taillights
8. Saturday Night
9. Where The Blacktop Ends
10. My Strangest Friend
Rezension: Wenn man sich einmal ansieht was in den letzten Jahren im Sektor des melodischen Hardrocks alles das Licht der Welt erblickt hat, mag man streckenweise an eine Auferstehung des 80er Jahre Melodic Rocks glauben. Auch die britischen Rocker Serpentine um den charismatischen Ex-Shy und TNT-Shouter Tony ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. A Touch Of Heaven
2. Whatever Heartache
3. Lonely Nights
4. For The Love Of It All
5. Let Love Rain Down
6. In My Blood
7. Fashion
8. We Belong
9. Love Suicide
10. Unbreak My Heart
Rezension: Lange Jahre war es still um das Flagschiff des englischen Melodicrocks. Viele Fans trauerten ihnen hinterher und viele Projekte und Bands, mehr oder minder erfolgreich, später, fand sich die Band zu einem Reunion-Konzert beim Firefest im Jahre 2007 wieder zusammen. Somit stand einem neuen Studiowerk... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Wildside
2. Hollow
3. Unbreakable
4. Flaming Road
5. Metropolis
6. Over You
7. Days Gone By
8. Bring Back Yesterday
9. I Ain’t The One
10. I Don’t Need Nothing
11. The Extra Mile
12. Who’ll Stop The Rain
13. Still The Fight Goes On
Rezension: Fast fünf lange Jahre sind seit dem letzten Lebenszeichen der Schweden um Anders Rydholm (Bass, Keyboards, Guitars), Peter Sundell (Vocals) und Per Svensson (Vocals) vergangen. Viel hat sich seitdem aber nicht verändert. Es gibt immer noch den klassischen AOR/Melodicrock skandinavischer Prägung mit ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Never Find Her Alone
2. All Out Of Love
3. 157th Breakdown
4. Emily
5. I’m Alive
6. Burning Bed
7. Brand New World
8. Evil And Pain
9. Warning Signs
10. Playing With Fire
11. Sacrifice
12. Forever With You
Spieldauer: 73:00 min.
Hard Rock (Melodic Rock / AOR)
Rezension: Ende der 80er Jahre gab es hunderte Bands wie DRIVE SHE SAID, die zwar kontinuierlich ihre Alben veröffentlichten, denen der ganz große Erfolg aber versagt geblieben ist. Im Fahrwasser von Bon Jovi, Aerosmith oder Europe war es auch nicht ganz leicht, aus dem Schatten dieser Größen herauszutreten. D... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Fools Game
2. I FoundSome One
3. Dreams Will Come
4. Try2LetGo (FukUUp)
5. Don’t You Know
6. Drivin’ Wheel
7. Maybe It’s Love
8. Hard Way Home
9. If This Is Love
10. Think Of Love
11. Hard To Hold
12. Look At What You Got
13. Hold On (Hands Around Your Heart)
14. Stronger
15. Real Life
16. Love Has No Pride
17. Always And Forever (Godz)
Spieldauer: 62:26 min.
Hard Rock (AOR / Melodic Rock)
Rezension: Nach dem starken Comeback-Album „Above And Beyond“ lassen es sich BAD HABIT aus Schweden nicht nehmen, auch noch ihre alten Hits aus den 80ern unters Volk zu werfen. Statt kostspieliger Re-Releases hat man sich für eine Best Of-Cd entschieden, die nun unter dem Titel „Timeless“ vorliegt. Ganze 16 So... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Turning Water Into Wine
2. Rock This Town
3. Play The Game
4. Heart Of Mine
5. A Lot To Learn
6. Rowena
7. Lost Without You
8. Hunger
9. Winner Takes It All
10 . Everytime I See You
11. Another Night
12. I Don´t Want You
13. Sad But True
14. Living On The Edge
15. Surrender
16. Need Somebody
Rezension: Nachdem Ex-Accept Röhre David Reece im letzten Jahr mit „Universal Language“ ein durchaus beachtliches Album vorgelegt hatte und das 1991er Album „On Target“ von Bangelore Choir in diesem Jahr wiederveröffentlicht wurde, lag es fast schon auf der Hand, den alten Bandnamen zu reaktivieren und ein neu... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Wahzoo City
2. Power Trippin’
3. Martyr
4. Living Your Dreams Everyday
5. Survival Of The Fittest
6. Tomorrow
7. Heart Attack & Vine
8. Still Have A Song To Sing
9. Dig Deep
10. Never Say Goodbye
11. Sweet Temptation
12. High On The Clouds
13. Spirits Too They Bleed
14. Surrender All Your Love
Spieldauer: 44:39 min.
Hard Rock (AOR / Melodic Rock)
Rezension: Ein weiteres Melodic Rock Highlight kommt dieser Tage nicht aus Schweden oder Finnland, sondern aus dem fernen Australien. WHITE WIDDOW bieten lupenreinen und 80er-Jahre typischen Melodic Rock, wie man ihn eigentlich aus Skandinavien gewohnt ist. Die Band stammt allerdings aus Melbourne / Australien... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Tokyo Rain
2. Broken Hearts Don’t Last Forever
3. We've Got The Wings
4. Cross To Bare
5. Don’t Fail Me Now
6. Spirit Of Fire
8. Shadows Of Love
8. One More Day
9. Change Of Passion
10. Fire & Ice
Spieldauer: 48:56 min.
Rock (Melodic Rock / Classic Rock / Guitar-Virtuoso)
Rezension: Gitarrist und Songwriter Ken Ingwersen ist der typische Mann Hinter den Kulissen, das Talent, das man oft hört aber nur selten einer bestimmten Band zuordnen kann. In der Tat war der Mann schon viel unterwegs und gab unter anderem bei TNT, Street Legal, Glenn Hughes, Rick Springfield und vor allem K... ganzes Review lesen
Tracklist:
1.Forever
2.Keeping The Flame Alive
3.I Surrender
4.Reincarnation
5.Momentos A Solas
6.Demon In Diamonds
7.Come Alive
8.El Recreo
9.Set This Angel Free
10.Rain
11.Soundcheck Bonanza
Rezension: Erinnert sich irgendjemand an die Band Dan Reed Network? Mit dieser Band war Sänger Dan Reed von 1987 bis ca. 1992 recht erfolgreich, veröffentlichte drei Alben, die mit ihrem leichten Funk-Einschlag ihre Käufer fanden. Nach der Auflösung der Band wurde es um Sänger Dan Reed ziemlich ruhig, der Küns... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Coming Up For Air
2. Losing My Fear
3. Closer
4. On Your Side
5. Brave New World
6. Feels Like Home
7. Middle Of Nowhere
8. Sacred Ground
9. Reach For The Sun
10. Candlelight
11. Promised Land
12. Pray For Rain
Rezension: BAD HABIT zählen unbestritten zu den einstigen AOR-Göttern der 80er und 90er Jahre. Die Schweden legen nun mit „Above and Beyond“ ihr mittlerweile 8. Album vor, und liefern nicht nur gewohnt hochwertiges Material ab, sondern mit Sicherheit eines der besten Alben ihrer Karriere! Während der Vorgänger... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. I Don't Want You
2. Just A Heartbeat Away
3. Don't Want To Say Goodbye
4. Let Me Be The One
5. A Lot To Learn
6. I Believe
7. Above And Beyond
8. My Confession
9. Let Me Tell You
10. Surrender
11. Calling Your Name
12. Never Gonna Give You Up
13. I Need Someone
Rezension: Mit der niederländischen Band Vandenberg um den charismatischen Gitarristen und Namensgeber Adrian Vandenberg erspielte sich Bert Heerink in den Achtzigern eine stets wachsende Fangemeinde. Die Alben „Vandenberg“ (1982), „Heading For A Storm“ (1983) und „Alibi“ (1985) galten lange Zeit als Maßstäbe ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Panic Attack
2. April
3. Whose Side Are You On
4. Falling Down
5. Love Is Like Heaven
6. All Fired Up
7. Can’t Make Me
8. Restless Heart
9. Precious
10. Significance
Rezension: Mit Fortune schrieb er Musikgeschichte und mit Harlan Cage, dem legitimen Nachfolger, veröffentlichte er einige der besten Melodic-Rock Alben der 90er. Aber auch mit seiner eigenen Band 101 South konnte Roger Scott Craig mit den beiden Alben „101 South“ und „Roll The Dice“ seinen Beitrag zum AOR lei... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. When You’re In Love
2. All In The Game
3. Lonely Heart
4. What Are You Gonna Do Anyway
5. End Of The Game
6. From What You Know Now
7. Yesterday Is Gone
8. Take Me Home
9. Don’t Tell It’s Over
10. Blue Skies
Spieldauer: 52:20 min.
Hard Rock (Melodic hard Rock)
Rezension: Rottweil im Süden Deutschlands Mitte der 80er: Der Hardrock feiert seine Blütezeit und die Jungs von DARK SKY versuchen sich an ihrem ersten Plattendeal. Das geht erstmal gehörig schief und der Release des Debüts wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Dass es über zehn Jahre dauern wird, bis man 1998... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Hands Up
2. Empty Faces
3. Slave Of Time
4. Send Them To Hell
5. Chase Your Dreams
6. Maniac
7. Saints Beneath The Sky
8. Pleasure & Pain
9. Believe It
10. Meaning Of Life
Rezension: Elevener erblickte das Licht der Welt als sich im Jahre 2005 die beiden Freunde aus Kindheitstagen Johan Bergquist (Vocals, Keyboards & Bass) und Andreas Brodén (Gitarre, Drums) zusammen taten um sich den alten Zeiten des AOR zu widmen. Andreas arbeitet 5 Jahre mit den schwedischen Proggern Scenario... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. This Heart Of Mine
2. Say If You Want
3. Shooting Star
4. I Still Remember
5. A Thousand Girls
6. All I Did
7. Her Eyes
8. All Of My Life
9. Waking Up Without You
10. Could It Be You
11. There She Goes
Rezension: Nach der Fair Warning Reunion durfte man mit einem weiteren Album der Hannoveraner um Gitarrist Helge Engelke wahrlich nicht mehr rechnen. Und trotzdem landete dieser Tage das neue Album, das inzwischen dritte seiner Art, auf meinem Schreibtisch. Die erste Neuerung fällt einem sofort beim Betrachten... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. A Fools Crusade
2. I Don’t Wanna Wait
3. Same Star
4. Your Beat
5. Dancing When The Night Falls
6. King Of Scum
7. Download A Dream
8. Tell Me How It Feels
9. Stronger
10. To Everybody
11. Keep From Falling
12. The Vow
13. Help Me
14. Download A Dream Reprise
Rezension: Gerne hätte wir Euch an dieser Stelle ein Review präsentiert, aber das Label AOR Heaven/ Metal Heaven und die Promoagentur boykottieren uns, da ihnen die letzten paar Reviews von der Wertung her nicht passen.
Wir haben in der Vergangenheit für dieses Label 43 Reviews verfaßt, von denen 34 mindest... ganzes Review lesen
Rezension:
Über Mad Max und vor allem über Michael Voss braucht eigentlich nicht mehr viel geschrieben zu werden, tummeln sich die Jungs doch schon seit 1983 in der musikalischen Welt des deutschen Hardrocks und haben im Laufe der Jahre einige Klassiker (Rollin’ Thunder, Stormchild und Night Of Passion) vorg... ganzes Review lesen
Rezension: Speedy Gonzales sind eine neue Band aus Schweden und wieder einmal finden wir den schwedischen Tausendsassa Tommy Denander an der Gitarre. Der Mann scheint weder Müdigkeit noch Ruhe zu kennen. Am Mikro taucht niemand geringeres auf als Ex-Talk of the Town und Ex-Candlemass Sänger Thomas Vikström, de... ganzes Review lesen
Rezension: Blue Tears gehören zu den vielen Gruppen, die mit ihrem Debüt zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Wie so viele andere Acts auch fielen sie nach Veröffentlichung des Albums 1990 und mit Aufklingen der Grungewelle den Massenentlassungen seitens der Majorfirmen zum Opfer. Nachdem im letzten Jahre ... ganzes Review lesen
Rezension: Wo kommen eigentlich diesen Monat diese ganzen starken Alben her? Hat da jemand gebunkert und sich die Label zusammen geschlossen, um den Fans das Geld komplett in einem Monat aus der Tasche zu ziehen? Denn zusammen mit der neuen Survivor findet sich diesen Monat ein ordentliches Paket an Pflichtalb... ganzes Review lesen
Rezension: Über Joe Lynn Turner braucht man eigentlich keine großen Worte mehr zu verlieren, hat er sich doch durch seine Zusammenarbeit mit Rainbow und Deep Purple in den Olymp der Sänger hoch gearbeitet.
Nachdem er schon zuvor einige Male die Hilfe von dem japanischen Flitzefinger Akira Kajiyama in Anspruch... ganzes Review lesen
Rezension: Nach dem Reunion-Album vom Januar 2006 folgt nun mit dem 6-Tracker „In White“ ein weiteres Kapitel in der langen Geschichte von Mad Max. Ausnahmslos akustisch kommen uns die Mannen um Sänger Michael Voss diesmal daher. Zusätzlich zur neuen Nummer „Hello father“ gibt’s mit „Open the eyes of my heart“... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. To hell and back again
2. Open the eyes of my heart
3. Hello father
4. Bad day in heaven
5. Lonely is the hunter
6. Reprise
Rezension: Mit dem inzwischen vierten Werk kehrt Biss um Gitarristen Ralf „Doc“ Heyne zurück und wieder einmal finden wir Krokus-Sänger Marc Storace an den Vocals vor. Produziert wurde das Teil wieder einmal von Michael Voss, was man dem Sound auch anhört, klingt er doch stellenweise wie sämtliche anderen Prod... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Run for your life
2. V card
3. Always
4. Shout it out
5. Barracuda
6. Eagle
7. Born to ride
8. Blood on sand
9. Train of thoughts
10. Catch 22
Rezension: Heartbreak Radio entstanden 2004 als Projekt von dem schwedischen Produzentenduo Torbjörn Wassenius und Claes Andreasson. Für drei Songs konnte Mikael Erlandsson verpflichtet werden, während der Rest dann von Ex-Prisoner Sänger Pierre Weinsberg eingesungen wurde. Mit Mickey Dee (Motörhead) an den Dr... ganzes Review lesen
Rezension: Dark Sky gründeten sich bereits in den frühen 80er Jahren im süddeutschen Rottweil als Schülerband. Viel Pech folgte bis dann 1998 endlich das malaysische Label Life Records das Debütalbum „Believe it“ veröffentlichte. Erst zwei Jahre später erfolgte die Veröffentlichung in Europa über Goodlife Reco... ganzes Review lesen
Rezension: Legs Diamond gehörten zu den unzähligen Hardrockbands die es nie geschafft haben aus dem Schatten der Grossen rauszuragen. Probleme mit Managment und Plattenfirmen verhinderten immer wieder den grossen Wurf, der schliesslich sogar zum Ende der Band führte. 1984 tat man sich dann in verändertem Line-... ganzes Review lesen
Rezension: Die Geschichte von Biss beginnt mit dem Erscheinen des ersten Albums aus dem Jahre 2002. Damals taten sich Gitarrist Ralf „Doc“ Heyne und Sänger Fernando Garcia (Ex-Victory) zusammen, um ein kleines Meisterwerk zu veröffentlichen. Das Album bekam überall hervorragende Kritiken, leider stand die Zusa... ganzes Review lesen
Spieldauer: 42:26 min.
Heavy/Power Metal (Melodic Metal)
Rezension: Saidian sind eine noch recht junge, doch keineswegs unerfahrene Band. Alle Mitglieder waren schon zuvor in anderen Bands aktiv, ehe sie zusammen ARIA bildeten. Der Name wurde geändert, das Line-Up blieb bestehen – und so liefern die Jungs aus Esslingen mit "For Those Who Walk The Path Forlorn" ihr e... ganzes Review lesen
Rezension: Eden Lost kommen aus der spanischen Metropole Madrid und haben sich dem traditionsreichen melodischen Hardrock verschrieben. Seit 1999 bestehend und nach vielen Line-up Wechseln besteht die Band heute aus den beiden Gründungsmitgliedern Javier Nieto (Gitarre), Jesús Laso (Gitarre), Ignacio Prieto (V... ganzes Review lesen
Rezension: Christian Rivel scheint einfach ein Tausendsassa zu sein, der nur Musik macht und kein Privatleben zu haben scheint. Wie anders ist es sonst zu erklären, das der Narnia Sänger, neben seiner Tätigkeit als Labelchef, immer noch viel Zeit findet um neue musikalische Wege zu beschreiten. Flagship gründe... ganzes Review lesen
Rezension: The Return of a Legend. So oder ähnlich könnte die Überschrift zum neuen Album der Alt-Rocker Legs Diamond heißen. Gegründet 1975 von Gitarrist Roger Romeo, Keyboarder und Gitarrist Michael Prince und Drummer Jeff Poole schaffte es die Band innerhalb kürzester Zeit einen respektablen Plattenvertrag ... ganzes Review lesen
Rezension: Gute Laune Rock ohne allzu viel Schmiss liefert das Deacon Street Project auf seinem selbstbetitelten Debüt ab. AOR Rock eben. Richtig knallen tut das nicht, nervig ist es aber auch nicht. Ganz im Gegenteil eigentlich. Jedenfalls an einem Tag wie heute. Der Winter ist endlich vorbei, die Sonne hat d... ganzes Review lesen
Rezension: Bei den Hard Rock Bands, die es in den heutigen für diese Musik enorm schwierigen Tagen an die Öffentlichkeit schaffen, kann man eigentlich als Fan der softeren Sounds nicht viel falsch machen. Die meisten bieten solides technisches Können und professionelles Songwriting. Insbesondere die Outputs vo... ganzes Review lesen
Spieldauer: 46:35 min.
Hard Rock (Melodischer Metal Rock)
Rezension: Altaria gründeten sich im Jahre 2000 und gingen in etwa aus der Band Blindside hervor. Zumindest bilden die Ex-Blindsider Tony Smedjebacka (Bass) und Marko Pukkila (Drums) den maßgebenden Korpus der Band. Mit dem vorliegenden Album bringt diese nun den Nachfolger zum Erstling „Invitation“ auf den Ma... ganzes Review lesen
Rezension: Frontline aus Nürnberg gehören mit Sicherheit zu den besten deutschen Hardrock-Bands. Leider haben sie, durch Bandinterne Streitereien und Labelschwierigkeiten, nie die gebührende Aufmerksamkeit erhalten.
Gegründet wurde die Band 1989 von Robert Böbel (Gitarre, Keyboards) und Stephan Kämmerer (Vo... ganzes Review lesen
Rezension: Die Gründung von Higher Ground geht zurück ins Jahr 1994. Damals taten sich in Sandviken, Schweden der Drummer Erik Pettersson, Gitarrist Niklas Hammarberg, Bassist Petter Eriksson und Keyboarder Ulf Merkell zusammen und spielten zunächst als Coverband, bevor dann mit Peter Lindberg der richtige Man... ganzes Review lesen
Rezension: Second Heat kommen aus Schweden und spielen klassischen Melodicrock skandinavischer Prägung. Gegründet wurde die Band im Frühjahr 2004 von „Alyson Avenue“ Mastermind Niclas Olsson und Sänger Thomas Bursell. Die beiden kennen sich bereits seit 10 Jahren und wollten schon lange etwas Gemeinsames mache... ganzes Review lesen
Rezension: Anfang der 90er Jahre gab es im schönen Schwedenländle eine Band namens Fortune. Da spielten der Magnus Olsson und der Hans Dimberg. Irgendwann fielen Fortune dem bösen Gott der Bandauflösungen zum Opfer, und so riefen Magnus und Hans Shadowplay ins Leben, wo sie erstmalig auf Pierre Glans trafen. A... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. My Innocence
2. Man in Motion
3. Break my Heart again
4. All I wanted
5. Must be dreaming
6. Sign of the Light
7. No one like you
8. Everything you do
9. Between the Lines
10. Broken hearted
11. Without you Love
12. I'll be there for you
13. Falling
14. Alone
15. Restless Kind
16. Endless
Tracklist:
1. Any other Way
2. Shelter me
3. I swear
4. This Pain will last forever
5. Moving closer
6. Who's crying now
7. On the Run
8. Heroes
9. Our Love
10. Get to you
11. Whole lot of Soul
12. Time To Dream
13. Tonight we set .....
14. Someone to Love
15. Look at you