Rezension: “I’ll be back!” Sagte schon dieser ex- Gouverneur aus Kalifornien und Steve Lukather kündigte dies, wenn auch nicht ganz so markig, dafür aber instrumental auf seiner „All's Well That Ends Well“ Tour, die ich am 12.11.11 in Berlin erle... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Judgement Day
02. Creep Motel
03. Once Again
04. Right The Wrong
05. Transition
06. Last Man Standing
07. Do I Stand Alone
08. Rest Of The World
09. Smile
Rezension: Wenn man als Band einen wie Kevin Shirley an den Mischpult bekommt und dann noch das etablierte Label Mascot Music Productions im Rücken hat, so dürfte dies einem vorkommen wie ein „Sechser im Lotto“ – na ja, zumindest das Glücksgefühl dürfet vorhanden sein, als Musiker. Wenn dann auch noch die Song... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. El Pistolero
(Suite Del Desperado Part I)
2. Lady Killer
3. Dirty Little Secret
4. Dead Garden
5. Ballad of El Pistolero
(Suite Del Desperado Part II)
6. Santa Cecilia
(Suite Del Desperado Part III)
7. Wolf in Cheap Clothes
8. Scream in Silence
9. Hangman
10. Manic For Ya
11. There’s A Man
12. Until The War Is Won
(Suite Del Desperado Part IV)
13. Now I Ride
Rezension: Flying Colors sind die neue Supergroup der progressiven Sounds. So war es zumindest nahezu überall zu lesen. Schaut man sich das Line-Up an, so liegt man mit dieser Aussage auch nicht unbedingt daneben. Mit Steve Morse (Deep Purple, Dixie Dreggs), Neal Morse (Ex-Spock’s Beard), Mike Portnoy (Ex-Drea... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Blue Ocean
2. Shoulda Coulda Woulda
3. Kayla
4. The Storm
5. Forever In A Daze
6. Love Is What I’m Waiting For
7. Everything Changes
8. Better Than Walking Away
9. All Falls Down
10. Fool In My Heart
11. Infinite Fire
Spieldauer: 49:27 min.
Diverse/Stilübergreifend (Blues)
Rezension: Das Blues-Urgestein und mehrfacher Grammy-Gewinner Robert Cray meldet sich mit „Nothin But Love“ zurück. Seine Erstveröffentlichungen liegen über 30 Jahre zurück und auch die Blues Hall of Fame nennt ihn bereits sein Eigen. Inspiriert ist seine Musik seit eh und je durch Künstler von George Harrison... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. (Won´t Be) Coming Home
2. Worry
3. I´ll Always Remember You
4. Side Dish
5. A Memo
6. Blues Get Off My Shoulder
7. Fix This
8. I´m Done Cryin´
9. Great Big Old House
10. Sadder Days
Rezension: Nach dem eher rockig-balladesk ausgerichteten Album „My California“ von 2010 scheint sich die Frau Hart ein weiteres Beispiel an ihrer Zusammenarbeit mit Joe Bonamassa und seinem langjährigen Produzenten/Songschreiber Kevin Shirley genommen zu haben. Ihr gemeinsames Album „Don´t Explain“ von 2011 -m... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Baddest Blues
02. Bang Bang Boom Boom
03. Better Man
04. Caught Out In The Rain
05. Swing My Thing Back Around
06. With You Everyday
07. Thru The Window Of My Mind
08. Spirit Of God
09. There In Your Heart
10. The Ugliest House On The Block
11. Everything Must Change
Rezension: Auch auf das dritte Album innerhalb von nicht einmal zwei Jahren haben die Fans sehnsüchtig gewartet. Über die Fähigkeiten der beteiligten Protagonisten muss man sicherlich keinen Kommentar mehr abgeben. Dass sie alle über dem Durchschnitt stehen, sollte eigentlich jedem Freund der Band klar sein. E... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Big Train
2. This Is Your Time
3. Midnight Sun
4. Confessor
5. Cry Freedom
6. Afterglow
7. Dandelion
8. The Circle
9. Common Man
10. The Giver
11. Crawl
Rezension: Kaum ein Album wurde wohl mit so viel Spannung erwartet wie das Zweitwerk der Allstar Band um Joe Bonamassa und Glenn Hughes. Nachdem bekannt wurde, dass gerade einmal 9 Monate nach der Veröffentlichung des Erstwerks bereits eine neue Scheibe in der Mache ist, wuchs die Spannung immer mehr. Nun also... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The Outsider
2. Man In The Middle
3. The Battle For Hadrian’s Wall
4. Save Me
5. Smokestack Woman
6. Faithless
7. An Ordinary Son
8. I Can See Your Spirit
9. Little Secret
10. Crossfire
11. Cold
Rezension: Der derzeit angesagteste Gitarrist Joe Bonamassa und Rock-Röhre Beth Hart haben ein Album zusammen eingespielt, das ausschließlich aus Cover-Versionen besteht. Von Soul über den Blues bis zu Rock reicht das Repertoire und huldigt Helden wie Tom Waits, Billie Holiday, Aretha Franklin, Etta James, Del... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Sinner’s Prayer
2. Chocolate Jesus
3. Your Heart Is As Black As Night
4. For My Friend
5. Don’t Explain
6. I’d Rather Go Blind
7. Something’s Got A Hold On Me
8. I’ll Take Care Of You
9. Well, Well
10. Ain’t No Way
Rezension: Man könnte den Eindruck gewinnen, diese Band will so viel wie nur möglich in sehr kurzer Zeit veröffentlichen. Oder eben auf Teufel komm raus die früheren Zeiten, in denen es üblich gewesen ist pro Jahr mind. Zwei Alben aufzunehmen, in uns erwecken. Doch wir schreiben nicht die Jahre um 1960 bis 197... ganzes Review lesen
Tracklist:
DVD 1: -Nettozeit Musik: 1:40 h
01 Revolution of the Machine (Intro)
02 Black Country
03 One Last Soul
04 Crossfire
05 Save Me
06 The Battle For Hadrian's Wall
07 Beggarman
08 Faithless
09 Song Of Yesterday
10 I Can See Your Spirit
11 Cold
12 The Ballad Of John Henry
13 The Outsider
14 The Great Divide
15 Sista Jane
16 Man In The Middle
17 Burn
18 Smokestack Woman (Credits)
DVD 2:
Bonusmaterial
Photos –Tour / Behind the Scenes 5 Min.
Forging BCC The Making of: 20 Min (Netto)
Ohne UT
Rezension: Was wurde nicht bereits im Vorfeld über die neue Supergroup geschrieben, was konnte man nicht alles bereits seit einem halben Jahr im Internet an Vorschusslorbeeren finden (ohne das auch irgendjemand bereits einen Ton gehört hatte) und nun ist die Scheibe der vier Meister, Glenn Hughes, Joe Bonamass... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Black Country
2. One Last Soul
3. The Great Divide
4. Down Again
5. Beggarman
6. Song Of Yesterday
7. No Time
8. Medusa
9. The Revolution In Me
10. Stand (At The Burning Tree)
11. Sista Jane
12. Too Late For The Sun
Rezension: Die San Francisco Bay Area Thrasher Heathen sind ja bereits seit Beginn der Bewegung rund um den Thrash Metal im Geschäft. Sie legen mit "The Evolution of Chaos" erst ihr drittes Album seit der Gründung 1984 und ihrem ersten Longplayer „Breaking the Silence“ 1987 und "Vistims of Deception" 1991 hin.... ganzes Review lesen
Tracklist:
01 Intro
02 Dying Season
03 Control by Chaos
04 No Stone Unturned
05 Arrows of Agnoy
06 Fade Away
07 A Hero's Welcome
08 Undone
09 Bloodkult
10 Red Tears of Disgrace
11 Silent Nothingness
Spieldauer: 47:41 min.
Death Metal (Pure F****** Death Metal)
Rezension: Dan Swanö is back! Nach seinem “Rauswurf” bei Bloodbath präsentiert das Multitalent nun seinen weiteren Output unter dem Namen DEMIURG, samt dem Hauptverantwortlichen Rogga Johansson (Paganizer/Ribspreader). Doch der Einfluss in den Songs und natürlich der druckvollen Produktion (in Unisound Studio ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Resurrecting the Rotting (Flesh Festival Pt. II)
2. Cremated Lie the Day
3. The Terror Before Sleep
4. Wolves At the Gates
5. The Apocalyptic
6. World Destroyer
7. The Convulse Meridian
8. Dawn Dusk Delusion
9. Opus Morbidity (City of IB Pt. III)
10. Cult of Dagon
Spieldauer: 51:30 min.
Progressive Metal/Rock (symphonic Progressive Rock)
Rezension: EVERON sind schon seit mehr als 15 Jahren musikalisch aktiv und haben bereits eine Reihe von Alben auf den Markt geworfen. Den Stil der Krefelder könnte man als orchestralen Prog-Rock bezeichnen, das heißt es geht vorrangig melodisch rockig zur Sache, wobei sich die Jungs um Sänger und songwriter Ol... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Hands
2. Brief Encounter
3. From Where I Stand
4. Test Of Time
5. North
6. South Of London
7. Wasn`t It Good
8. Woodworks
9. Islanders
10. Running
Spieldauer: 43:02 min.
Metal (Guitar Rock Industrial Metal)
Rezension: Ein genialer Gitarrist (und Workaholic!), der nicht nur von einem wie Steve Vai viel Lob bekommt. John 5, keine Frage. Und dieser Herr dürfte oder sagen wir sollte mittlerweile vielen bekannt sein. Spätestens, wenn man sich sein „Corpse-Paint“ anschaut. Seine „sägenden“ Gitarrensolo-parts hat er u.a... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Sounds Of Impalemen
02. Heretic's Fork
03. Noisemaker's Fife
04. Pity Belt
05. Cleansing The Soul
06. The Judas Cradle
07. Pear Of Anquish
08. The Lead Sprinkler
09. Scavenger's Daughter
10. Requiem
Rezension: Die Fünf Ufologen von „AGENT STEEL“ beglücken uns vier Jahre nach „Order Of Illuminati“ endlich mit ihrer neusten fliegenden Untertasse „ALIENIGMA“ die nicht nur außerirdisches Leben sondern jede Menge vom „Alien-Mensch“ gemachte Old-School Mucke aus den unendlichen Weiten des Metal- Universums für... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Fashioned From Dust
2. Wash The Planet Clean
3. Hail To The Chief
4. Liberty Lying Bleeding
5. Hybridized
6. Extinct
7. Wormwood
8. W.P.D. ( World Pandemic Destruction)
9. Tiamat's Fall
10. Lamb To The Slaughter
Rezension: Bei GORY BLISTER handelt es sich um eine Death Metal Band aus Italien, die schon vor 15 Jahren ihre ersten Demos aufgenommen hat. So richtig ans Licht der Szene getreten sind sie, als das ROCK HARD in 2001 einen ihrer Songs auf die "Unerhört"-Compilation gepackt hat. Nach der Veröffentlichung der De... ganzes Review lesen
Rezension: DAVID LEE ROTH ist mit eine der schillernsten Persönlichkeiten der Rockszene. Er ist der personifizierte Entertainer und Frontmann. Anfang der 80er-Jahre gelangte er mit VAN HALEN zu Weltruhm und startete danach eine Solokarriere, wobei sich dann aber doch mit der Zeit zeigte, daß er dem Songwriting... ganzes Review lesen
Rezension: LINGUA, das ist der Name einer relativ jungen Band, sie formierte sich im Jahr 2001, aus Schweden. „The Smell Of A Life That Could Have Been“ ist nach sechs Demos nun das Debütalbum von LINGUA. Die Band macht Heavy Indie Rock und vereint Elemente von Grunge und New Wave geschickt miteinander. Die S... ganzes Review lesen
Spieldauer: 63:38 min.
Hard Rock (instrumentaler Gitarrenrock)
Rezension: Und wieder zeigt sich ein neuer Ritter der Gitarre auf dem großen, weiten Turnierplatz, der das einfache Volk und die Adligen mit seiner Kampfkunst beeindrucken möchte. Er wählt hierfür eher leichte Rüstung, seine Axt führt er schnell, präzise und vielseitig. Von traditioneller Kunst hält er nicht a... ganzes Review lesen
Rezension: Nachdem sich die Mannen um W. Axl Rose in diesem Jahr, nach vielen Jahren der Abstinenz, endlich mal wieder in Europa blicken lassen wollen, schien eine weitere Huldigung an die Väter des Sleazerock unumgänglich. Mir hat sich leider nie ganz der Sinn einer Tribute-Scheibe erschlossen, zumal das meis... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. You could be mine
2. It’s so easy
3. Rocketqueen
4. Sweet child o’mine
5. Patience
6. Night train
7. Mr. Brownstone
8. Think about you
9. Civil war
10. Paradise city
11. Pretty tied up
Spieldauer: 42:40 min.
Progressive Metal/Rock (instrumentaler Metal-Fusion)
Rezension: Jazz und Prog-Metal unter Verzicht auf Gesang zu kombinieren klingt auf den ersten Gedanken anstrengend. Denn zu einer fetten E-Gitarre, einem Schlagzeug mit Metal-Hintergrund und einem schnellen Bass passt natürlich nicht der gemütliche Bar-Jazz mit alten Standards, die eine sanfte, glatte, bevorzu... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Naked Words
2. Test
3. Comedown
4. Ritual
5. Inferno
6. Time Out
7. Latitude
8. Drunk
9. Invisible
Rezension: Eine Armee ist eigentlich immer einer Horde mehr oder weniger kampflustiger, häufig trunkener Männer oder ein Albtraum in blauen Uniformen, der mit Gitarre und grässlichen christlichen Liedern bei meinem Stammgriechen um Spenden bettelt. Die recht unverblümte Anspielung auf die christlichen Sangessc... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. To Deaths Arms
2. Soldier Of The Damned
3. Dalia
4. Enchanted By The Mystical Fire
5. A Dagger Right In Your Heart
6. Embodiment Of Destruction
7. Poisoning Your Mind
Lineup: Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug: Nyholm Thomas
Spieldauer: 47:17 min.
Heavy/Power Metal (Metal Instrumental)
Rezension: Ziemlich treffend betitelt Marty Firedman sein neuestes Werk. Der ehemalige Megadeth Klampfer und weithin anerkannte Gitarrengott tritt an, um das laut eigener Aussage bisher aggressivste Werk seiner Karriere zu veröffentlichen. Das ist doch mal eine Ansage für ein Gitarrenalbum. Jenes bietet enorm ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Elixir
2. Street Demon
3. Black Orchid
4. Paradise Express
5. Sekai Ni Hitotsudake No Hana
6. Glycerine Flesh
7. Stigmata Addiction
8. Viper
9. Coloreas Mi Vida
10. Devil Take Tomorrow
11. Static Rain
Rezension: Eigentlich sollte man sich als Metalglory Redakteur mit Hang zu True Metal und Doom mit einem solchen Album nicht auseinander setzen müssen. Was tut man nicht alles für sein Lieblingshobby. In meinen Augen sind wre ein Online Magazin für Fans der großartigsten Musik dieses Zeitalters und kein Fachbl... ganzes Review lesen
Spieldauer: 57:44 min.
Hard Rock (Glam- / Sleaze-Metal)
Rezension: Die L.A. Guns gehören zu den wenigen Bands die durch ihr Erscheinungsbild und natürlich mit ihrer Musik eine Ära geprägt haben. Die Tage des L.A. Glam- und Sleaze-Metals sind zwar schon lange vorbei, aber ein paar wenige Protagonisten sind auch heute immer noch aktiv. Die Zeiten als sich Bands wie R... ganzes Review lesen
Rezension: Jizzy Pearl begann seine musikalische Laufbahn mit der Cult Combo Love/Hate, mit der er drei erfolgreiche Alben am Start hatte und deren Erstling „Blackout in the Red Room“ auch heute noch zu Meilensteinen des dreckigen Sleaze-beeinflussten Hardrocks gehört. Nun ist er also zurück und kredenzt uns m... ganzes Review lesen
Rezension: Die Brides of Destruction, hauptamtlich bestehend aus Gitarrist Tracii Guns, Sänger London LeGrande, Drummer Scot Coogan und Basser Scott Sorry, legen, nach dem Weggang von nun wieder Mötley Crüe Basser Nikki Sixx, ihr neues Album vor. Stilistisch gibt’s keine großen Unterschiede zum Vorgänger, sind... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Aunt Biente
2. Lord of the Mind
3. Dead Man’s Ruin
4. Criminal
5. This Time around
6. White Trash
7. Brothers
8. Never say never
9. Blown away
10. Porcellain Queen
11. White Horse
12. Tunnel of Love
13. Dimes in Heaven
Rezension: Chris Goss gibt sich mal wieder die Ehre. An welchen (Stone) Rock-Projekten, Bands, Filmen etc. war dieser Typ eigentlich noch gar nicht beteiligt? Wo hat er schon überall seine Finger im Spiel gehabt?! Dafür reicht der Platz für ein Review einfach nicht aus, um alles aufzuzählen.
Mit „Give us Bar... ganzes Review lesen