Spieldauer: 44:20 min.
Avantgarde/Dark/Industrial (Industrial (Black) Death Metal)
Rezension: Hmmm … wie geht man an eine solche Veröffentlichung heran ?
Nachdem ich TRISTWOODs letztes Album vor einiger Zeit (2004) doch recht deutlich in der Luft zerrissen hatte, bekam ich unlängst eine Mail von den Jungs von TRISTWOOD mit dem Inhalt, daß sie sich meine vernichtende Rezension wohl zu Herzen... ganzes Review lesen
Black Metal (Black Metal mit einem Hang zum Death)
Rezension: Unser Metal Atlas zählt gegenwärtig 9 Black Metal Bands aus Finnland auf, im Vergleich zu anderen Stilrichtungen eher wenig. Typisch für BM ist auf jeden Fall Burialmound mit ihrem Old School Black Metal. Das Zweitwerk Devil's Work läßt daran keinerlei Zweifel.
Die Scheibe geht von... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. C
2. From Promised Land (Reeks Shit)
3. At Golgotha I Masturbate
4. Todenslut
5. Holders of Power
6. PrimeEvil Disciple
7. Calliphoridae
8. Sisters of Sodomy
9. Visions of Darkness, Hate and Destruction
Rezension: 12 Jahre gingen ins Land und da sind sie wieder. INFERNUM mit "The Curse" und viel schleppend-tragenden Düsterklängen, fortwährend geprägt von einer melancholischen Negativstimmung.
Die Eintönigkeit der Lieder und die hypnotisch anmutende Untermalung des Keyboards lassen die größtenteils langsamen... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Invocation
2. The Curse
3. Storm Rider
4. The Crock Of The Gold
5. Pagan
6. Epitaph
7. Outro
Spieldauer: 47:48 min.
Heavy/Power Metal (Heavy Metal)
Rezension: Zwei Dinge hört man bei Unchained sofort: Die Liebe zu Iron Maiden und ihre Herkunft. Der Schwede muss ein Gen haben, das ihn dazu befähigt spritzige, unverbrauchte Melodien zu komponieren. Und das gilt nicht nur, aber besonders, für Metal-Bands. Nun hat es die Band aus dem Land der schönsten Blondi... ganzes Review lesen
Spieldauer: 50:36 min.
Heavy/Power Metal (Finn-Metal)
Rezension: Excalion kommen aus Finnland, einem Land, das für die Qualität seiner Bands berüchtigt ist. Ja, selbst der zigste Nachahmer der bekannten Melodic/Power-Metal-Helden aus dem Land der tausend Seen, ist immer noch gut genug, um auf sich aufmerksam zu machen. Doch es gibt immer wieder Ausnahmen. Und Exc... ganzes Review lesen
Spieldauer: 47:33 min.
Melodic Black/Death/Thrash (Melodic Death/Thrahs mit Alternativ Einschüben)
Rezension: Da das Debutalbum von CHAIN COLLECTOR, mit dem Namen 'The masquerade', absolut ohne
Infoblatt bei mir ankam, trat ich dementsprechend unvoreingenommen und ohne jegliche Erwartungen dem Silberling gegenüber.
Nettes Cover, passend zur Mucke. Geboten wird etwas melodischer Death/Thrash Metal der Sc... ganzes Review lesen
Rezension: Zwar muss der regelrechte Hype um die schwedischen Faulenzer par excellence, Dark Funeral, angezweifelt werden, jedoch kommt man nicht umhin, den Black Metallern ein immens hohes qualitatives Level zuzugestehen, welches ihren Ausnahme- und Kultstatus mehr als rechtfertigt und die vielen Szenekollege... ganzes Review lesen
Spieldauer: 40:30 min.
Heavy/Power Metal (Melodic Metal)
Rezension: Inszeniert wird das Theater des Lebens von einem Septett aus dem Land der Fjorde, das seine Musik auf dem Debüt als "Progressive Power Metal" beschreibt. Zumindest was das Progressive betrifft liegen sie etwas daneben. Übrig bleibt sehr gefälliger skandinavischer Melodic Metal, der vor allem durch d... ganzes Review lesen
Spieldauer: 35:16 min.
Death Metal (Death/Thrash mit einigen melodischen Elementen)
Rezension: Neuer Name, altbekannter Inhalt. So oder ähnlich könnte das im Underground Studio in Västerås produzierte Debüt der Schweden Vicious beschrieben werden. Hier etwas vom Thrash, da ein bisschen vom Death, zu guter Letzt noch ein paar typisch todmetallisch-melodische Elemente und fertig ist der neue Ki... ganzes Review lesen
Spieldauer: 62:48 min.
Heavy/Power Metal (Melodischer Power Metal)
Rezension: Heute möchte ich euch eine Band vorstellen, deren Promo CD nach meinem Review nicht im Stapel der „zu vergessenen“ CDs verschwinden wird.
Bei Ghost Machinery handelt es sich um eine finnische Band, deren Frontman Pete Ahonen nicht nur die Texte schreibt sondern auch die dazugehörige Musik komponier... ganzes Review lesen
Spieldauer: 68:00 min.
Heavy/Power Metal (Power Metal)
Rezension: Aua, den Norwegern sollte mal einer das Bandinfo redigieren, mit so was würde ich mich nicht an die Öffentlichkeit wagen-nicht jeder hat einen solch skurrilen Sinn für Humor wie ich. Manche würden vielleicht sogar das böse Wort „Trendschwede“ aus der Schublade holen (zum Glück haben GAIA... ganzes Review lesen
Rezension: Lange nicht mehr gehört, lange nicht mehr gehört. Aber wie das so ist, wenn man nach Jahren alte Freunde wiedertrifft, von denen man ewig nix mehr gehört hat, man weiss nicht so recht, was man sagen soll. So geht’s mir gerade bei norwegischem Black Metal. Also nicht die ganz räudigen, supertru... ganzes Review lesen
Spieldauer: 52:09 min.
Heavy/Power Metal (Power Metal)
Rezension: Das Artwork sticht richtig ins Auge. Wenn die Musik doch nur auch so ins Ohr stechen würde …! Gut ist das, keine Frage, aber ne Band aus Schweden, die melodischen Heavy Metal spielt, kann höchstens noch bei dem Poppenbütteler Stadtanzeiger ´n Exotenbonus im Review bekommen. Die Masse an Bands ist ei... ganzes Review lesen
Spieldauer: 42:00 min.
Progressive Metal/Rock (Progressive Metal)
Rezension: Donnerwetter, daß trifft mich aber unvorbereitet. Die erste CD „The Arrival“ war ein typischer Euro-Happy-Metal-Jodel-Bis-Zum-Kotzen Release, der durchaus seine Momente hatte. Jetzt haben die Finnen kräftig am Ruder gedreht und die Barke mit der silbernen Fracht auf neuen Kurs gebracht. Das Besprech... ganzes Review lesen
Spieldauer: 42:00 min.
Heavy/Power Metal (Power Metal)
Rezension: Requiem? Bisher nie gehört. Werde ich mir aber merken. Wenn die Jungens noch ein wenig auf die Weide kommen, können sie sicher richtig klasse Musik machen. Ihr zweites Album „Mask of damnation“ kann sich bereits hören lassen.
Die Finnen spielen Neo klassischen Melodic Progressive Symphonic Power Sp... ganzes Review lesen
Rezension: SVARTSYN spielen seid jeher kompromisslosen Black Metal und das passt! So auch auf der bereits 2003 erschienenen "Destruction of man".
Schnell, finster und roh wird eisern und durchaus variationsreich durchgekloppt. Das ist Black Metal wie er gespielt werden muss! Sehr entschlossen, stets versehen ... ganzes Review lesen
Spieldauer: 44:25 min.
Black Metal (Black Metal mit einem Hang zum Death)
Tracklist:
1. Legion (Intro)
2. Black Death
3. Devilspawn
4. Black Goat of the woods
5. Dust of Necropolis
6. Funeral Night and the Immortal Evil
7. Hellbounded Infernal Ones
8. Elohim
9. Beast Among Us
10. Hunger Crawls Under Surface
11. The Grim (Black Death pt. II)