Rezension: Okay! Des Moines, Iowa scheint doch kein so allzu totes Kaff zu sein, wie Slipknot immer behaupten. Mit „Confess“ bringen TOO PURE TO DIE nämlich ihr Trustkill-Debüt heraus und zwar straight out of Des Moines.
Heißt das jetzt, dass diese Platte genauso viel Erfolg haben wird, wie die der Maskenm... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Confess ( 2:30)
02. My Vow ( 3:08)
03. Gotham City ( 2:24)
04. Can I Live ( 3:08)
05. Saving Grace ( 2:49)
06. One True Thing ( 2:52)
07. Define Irony ( 2:43)
08. Rock Bottom ( 3:18)
09. Omerta ( 3:01)
10. Trial ( 2:35)
11. Find My Way ( 3:09)
Rezension: Hierbei handelt es sich um die zweite Scheibe der italienenischen Metalcore Band, welche bei einem Ami-Label unter Vertrag steht. Wie schon beim Vorgänger findet man keine richtige Linie in diesem Album. Noch mehr Metal und noch weniger Hardcore findet man hier. Die gesamte Mischung ist jedoch etwas... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Coming to an End
2. Drawn to Death`s door
3. Path Of Lies
4. Abandon the Darkness
5. World Collapses
6. Fight To Overcome
7. Real
8. Victim of Your Game
9. A Dead Man called Traitor
10. The Mirror
Rezension: In einer Zeit wo alle Welt nur noch von der Reunion von Led Zeppelin spricht, kommt das Album der texanischen Combo, bestehend aus Matt Tanner (Vocals/Gitarre), Neil Warren (Gitarre), Jason Krutzky (Drums) und Champ Champagne (Bass), gerade richtig. Mit ihrem rauen, stark an Led Zeppelin und Jimi He... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Rush Hour, Baby
2. Back From The Dead
3. Ramble Down
4. Juice Man
5. Wild Child
6. Bad Lovin’ Never Felt So Good
7. Hair Of The Dog
8. Bite My Tongue
9. Breakout
10. Shut My Mouth
Spieldauer: 19:20 min.
HardCore/MetalCore (Hardcorde mit Southern Rock Einflüssen)
Rezension: Diese gerade mal zwei Jahre alte Band, schießt aus allen Rohren. Aggressiver Gesangsstil, viele verschiedene musikalische Facetten sowie kompromissloses Drumming zeichnen diese knapp 20-minütige CD aus. Sie selbst bezeichnen sich als die neuste Form des Rock'n'Roll. In der heutigen Zeit wo immer meh... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Cowbell's makin a comeback
02. Neutron cameras vs. Smuggled Nuclear Bombs
03. Therapy caravan of the fair room
04. History of mercia
05. Conjunctions, conjunctions, Everybody loves them
Rezension: Nachdem diese Combo aus den Staaten im Jahre 2006 ihre erste ernsthafte Platte in die Läden gebracht hat sind sie jetzt mit ihrer neuen Scheibe wieder zurück!
Wenn man sich diese Jungs ma anhört... nach 20 Sekunden des ersten Tracks bekommt man den Eindruck Philip Anselmo (ex-Pantera) hätte eine ne... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Confidence And Consequence
02. Bad Luck
03. Blame No One
04. It Won't Hurt
05. Dead To Me
06. All In A Day
07. 99
08. Reflections
09. The Best Coincidence
10. What's Left
Spieldauer: 22:32 min.
keine Angabe (Akustik Rock / Metal)
Rezension: Das war ja mal eine Überraschung! Da kriege ich die neue WALSS OF JERICHO- EP und freue mir einen Wolf! Hatte vorher nur gehört, dass eine EP herauskommen soll, sonst nichts. Ich lege die CD also in meinen Player und was schallt mir da aus den Boxen entgegen? Etwas völlig unerwartetes, für WALSS OF ... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Ember Drive
02. My Last Stand
03. No Saving Me
04. House Of The Rising Sun
05. Addicted
Rezension: Oh ja, Pop Punk galore. Das ist der passende Sound zum Sommer und genau das haben sich auch Trustkill Records (THIS IS HELL, WALLS OF JERICHO) gedacht und do... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. About to break
02. Popular
03. Gave me the clap
04. Lady Luck
05. Victim liar
06. One night only
07. Maybe Lane
08. Give me something
09. Honest eyes
10. Set it off
11. Better off in Jersey
12. When all else fails
Spieldauer: 47:23 min.
Melodic Black/Death/Thrash (Melodic Death/Thrash)
Rezension: Endlich darf ich wieder mal eine neue CD aus Ami-Landen in den Händen halten, von einer Band die weder Metalcore macht, noch sich bei den schwedischen Aushängeschildern bedienen und in deren Vorgärten wildert.
Die Rede ist von ADVERSARY. Die fünf Jungs kombinieren gekonnt Doublebass mit Thrash Ri... ganzes Review lesen
Tracklist:
01 – Hedonist
02 – The grand mistake
03 – Singularity
04 – In vino veritas
05 – Manifest humility
06 – By apathy undone
07 – Ashes of faith
08 – Dying art
09 – The romance of lies
10 – Wisdom in regret
Spieldauer: 52:37 min.
HardCore/MetalCore (sehr Pantera mäßig)
Rezension: THROWDOWN sind nun ja mittlerweile schon länger unterwegs. Vor einigen Jahren sicherlicher nur in der (Straight Edge)Hardcore-Szene bekannt, so konnte sie in letzter auch im Metal immer mehr Fuß fassen. Die Riffs wurden immer Metal-lastiger und dem Metalcore sei Dank, kennt man THROWDOWN nun wohl au... ganzes Review lesen
Tracklist:
01 – Holy roller
02 – Day of the dog
03 – S.C.U.M.
04 – Americana
05 – Weight of the world
06 – Cancer
07 – Hellbent (on war)
08 – No love
09 – Venom & tears
10 – I’ll never die a poisoned death
11 – I, suicide
12 – Godspeed
13 – Propaganda (Original by Sepultura)
Rezension: Einmal mit dem Vorschlaghammer in die Schnauze, bitte! > Danke!
So oder so ähnlich könnte man die Erwartungshaltung vor und die folgende Reaktion nach Einfuhr dieser Scheibe beschreiben. Wie auch schon auf dem Trustkill-Debut „Haymaker“ kriegt der geneigte Hörer hier wieder das volle Hardcore-Bre... ganzes Review lesen
Spieldauer: 41:06 min.
HardCore/MetalCore (Dark Hardcore)
Rezension: Dass die New Yorker MOST PRECIOUS BLOOD ein Faible für provokante Artworks haben, konnte man bereits auf dem Cover der 2003er-Scheibe “Our Lady of Annihilation” sehen. Dort war eine Madonna mit einem Sprengstoffgürtel um die Brust geschlungen, abgebildet. Auch das Original-Cover des neuen Silberling... ganzes Review lesen