Rezension: Die Finnen BLACK CRUCIFIXION haben sich Anfang der 90er Jahre gegründet und waren gut mit ihren Kollegen von BEHERIT befreundet. 20 Jahre nach der Veröffentlichung ihres ersten Demos und ihrem ersten Konzert haben Soulseller Records nun eine Zusammenstellung rausgehauen: "The Fallen One Of Flames / ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Intro 01:19
2. Flowing Downwards 07:36
3. Master Spirit 04:07
4. Goddess of Doom 04:00
5. Outro 01:15
6. Phobos Watching You 02:42
7. Black Crucifixion 03:57
8. In League with Satan 02:12
9. Satanic Zeitgeist 03:11
10. Nightmare 05:30
11. Leaving Rovaniemi by Night 01:24
Rezension: Um einen absoluten Black-Metal-Klassiker soll es sich bei "Dominion" von OPHTHALAMIA handeln, der nun von Soulseller Records remixed und remastered und mit ein paar Bonustracks versehen wiederveröffentlicht wird. Komisch, dass bei mir unter dem Namen nur wenig klingelt, obwohl ich mich in den 90ern ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Elishia’s Mistresses Gather
2. Time for War
3. Final Hour of Joy
4. Great Are the Deeds of Death
5. Eclipse of Life (The Eternal Walk IV)
6. A Black Rainbow Rising (Castle of No Repair III)
7. Dominion
8. Legacy of the True (Death Embrace Me III)
9. Great Are the Deeds of Death (Rehearsal April 1996)
10. Final Hour of Joy (Rehearsal April 1996)
11. Time for War (Rehearsal April 1996)
12. Sacrifice (Rough Mix 1997)
Rezension: Auf immerhin 16 Jahre Erfahrung können Svartahrid schon zurückblicken. In dieser Zeitspanne hat sich natürlich schon einiges getan und so präsentieren sie mit "Ex Inferi" ihren immerhin schon 5. Longplayer.
Darauf erwarten den Hörer 9 mal fein geschmiedeter Schwarzmetall norwegischer Prägung und ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Intro
2. Cursed Seeds of the Nazareene
3. Scale of Worth
4. Veil of Lies
5. Ex Inferi
6. March with us
7. Fire Hate Kill!!!
8. Blessed by Darkness
9. Bastard Child
10. Lake of Despair
11. Outro
Rezension: Schweden die wie Norweger klingen? Das kann schon mal vorkommen, wie im Falle von Thornium und ihrem neuen Werk "Fides Luciferius". Szenekenner werden sich sicherlich an diese Band erinnern, denn bereits 1993 wurde sie gegründet. Nach dem Debüt "Dominions of the Eclipse" mussten Thornium jedoch vore... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Mother of Abominations
2. Archetype of Death
3. Son of the Dragon
4. Qliphothic Raptures
5. Pacta Conventa Daemoniorum
6. Fides Luciferius
7. The Void of Choronzon
8. I am Perfection
9. Virgin Destroyer Redeemer
10. I am a God
Spieldauer: 39:38 min.
Black Metal (Black 'n' Roll)
Rezension: Die Niederländer HERETIC bestehen seit 1995 und haben bereit einige demos, ein paar Split-CD/7" und drei Studioalben, sowie ein Livealbum veröffentlicht. Im Oktober des letzten Jahres veröffentlichten Soulseller Records eine Compilation zum 15-jährigen bestehen der Band mit dem Namen "Praising Satan... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Blood And Blasphemy 02:53
2. Horns Of Hell 02:28
3. I Bring Chaos 02:19
4. Unholy Rites 03:33
5. Knights Of Baphomet 03:38
6. Black Spell 02:51
7. Thunderbelial 03:25
8. We Will Destroy 02:26
9. Angeldestruction 02:01
10. Pure Goat Glorification 04:40
11. Hellfire Satanist 03:29
12. Tyrants Of Evil 03:00
13. Black Metal Overlords 02:55
Spieldauer: 36:49 min.
Black Metal (schwedish Black Metal)
Rezension: Die schwedische Black Metal- Truppe THORNIUM wurde 1993 von Thyph (ehemals Thypheus) gegründet. Noch im gleichen Jahr folgte das erste und einzige Demo „North Storms of the Bestial Goatsign“, welches vor allem im schwedischen Underground sehr gut ankam. Man kam bei einem kleinen holländischen Label ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Döden 03:47
2. In The Service of Hell (Satanic Black Metal) 04:31
3. Mushroom Clouds and Dusk 04:47
4. Black Goddess 05:25
5. Horns and Hoofs 04:54
6. Ett Hjärta Av Sten 04:42
7. Melankoli Och Död 03:59
8. Beyond Cosmic Borders 06:44
Spieldauer: 35:24 min.
Death Metal (Old School Sweden Death)
Rezension: Dank Bands wie MAIM braucht man als eingefleischter Old School-Schwedentod-Fanatiker (wie meiner einer) keine Angst haben, wenn die Faves wie Dismember, Entombed, Grave usw. älter werden und/oder (teilweise) zahmer, sich sogar auflösen oder einen Stilwechsel vollziehen. Solange solche Bands nachkomm... ganzes Review lesen
Tracklist:
01 – Maimed
02 – Smoldering ashes
03 – Ascending from the grave
04 – Dawn of blood
05 – Drop dead
06 – Carnal feast
07 – From the womb to the tomb…
08 – Envy the dead
09 – Ridden with disease
10 – The beyond
Rezension: Obwohl die norwegische Combo ALVERG nicht erst seit gestern existiert – man gründete die Band bereits 2002 – legten die Herren mit „Elde“ erst dieser Tage ihr offizielles Debüt vor. Erfreulicherweise gibt es darauf keinen plakativen Stumpfsinn zu hören, sondern schon mit ihrem ersten Album ragen die... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Alverg
2. Gudsforlatt
3. Livets Skygger
4. En Pike På Seng Av Hvitt Linne
5. Syvfold
6. La Meg Fryse
7. Smerte
8. Svarthammeren
9. Towards The Kingdom Of Alverg
Rezension:
Als ich hörte dass es bald eine neue SVARTAHRID CD geben soll war ich natürlich höchst erfreut. Wie lange haben sie uns ohne ein positives Lebenszeichen warten lassen? Ja, geschlagene sechs Jahre ist es her, als sie mit der 2001er "As the sunrise flikers" begeisterten.
Nun gut, sie sind wieder da... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Intro
2. Svartahrid
3. Död
4. Awake Or Vanish
5. Sadness And Wrath
6. Cross Of Pain
7. Intensjon: Krig
8. Iron Minded
9. Framsyn
Spieldauer: 35:57 min.
Diverse/Stilübergreifend (Alles mögliche Metal)
Rezension: Wahnsinn! 1996 hat Black Crucifixion begonnen, an der CD Faustian Dreams zu arbeiten. August 2006 ist sie dann erschienen. 10 Jahre!!!! Welche Band „gönnt“ sich schon eine so lange Auszeit? Mal sehen, was dabei so raus gekommen ist.
Von Anfang an bietet die Scheibe einige interessa... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Faustian Dream
2. As Black As The Roses (as Weak As my Smile)
3. Bible Black Tyrant
4. Wrath Without Hate
5. Where Will You Hide
6. Winterkill
7. Scandinavian Melancholy
8. Frailest
9. Faustian Scream
Lineup: Instrumente (mehr steht nicht im Flyer): E. Henrik Instrumente (die decken einen echt mit Infos ein): Forn Schlagzeug (wenigstens bei dem ist es klar): Lehtar