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 Desire (Portugal) "Locus Horrendus (The Night Cries Of A Sullen Soul)" CD

Desire - Locus Horrendus (The Night Cries Of A Sullen Soul) CD  


Label: Hardebaran  (11 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 70
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (482 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Dark Metal
Homepage: http://crowshelter.net/frameset.htm
Weitere Links: http://www.hardebaran.com


Weitere Infos zu Desire:
REVIEWS:
Desire Locus Horrendus (the Night Cries Of A Sullen Soul)
Mehr über Desire in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Bereits von 2001 ist diese mir nun vorliegende CD. Doch endlich gibt es diese CD auch offiziell mit Hilfe eines Labels auf dem Markt. Desire haben Megapotential und sprühen nur so vor Depression und Dramatik. Denn genau so ist der Sound der Südländer.
Endlich bekommen Bands aus dem Lager á la My Dying Bride die echten würdige Mitstreiter.
Die Songs sind natürlich überwiegend sehr lang und somit nichts für Aggresiv-Banger. Zudem beinhaltet die CD auch noch viele instrumentale Tracks, die zwischendurch für eine Abkühlung sorgen und noch mehr die Art einer Geschichtenerzählung andeuten. Im allgemeinem sind die Tracks sehr düster, melancholisch und depressiv, aber das ist nun mal Doom/Dark Metal, nichtwahr?! Das einzige was noch nach Brutalität und enormer Härte klingt sind die zwischenzeitlichen blackigen Screamvocals. Diese stellen auch das Einzige, ausgenommen des Coverartworks und des Logos, was diesem Album einen Black Metal-Banner verpassen könnte.
Die Produktion kann sich hören lassen was wohl nicht zuletzt daran liegt, dass die Scheibe in den Finnvox Studios (u.a. Nightwish, Therion) aufgenommen wurde. Dies wird natürlich als Verkaufsmasche auf den Cases angepriesen (na ja, wenn es wirklich was bringen soll!?). Und schön immer daran denken, dass die Jungs zu damaliger Zeit alles auf eigene Kosten hatten machen lassen. Respekt!
Ich kann euch sagen, ein Glück, dass diese Jungs ein Label gefunden haben, es wäre zu schade drum, wenn dies nur eine Eigenpressung ohne guter Promotion geblieben wäre. Diese Band hat es wirklich mit ihrem Debüt als Eigenproduktion schon verdient viel bekannter zu werden. Aber ´lieber später als nie´, wie es schon das Sprichwort sagt. ..... hoffentlich gibt es bald mal wieder was neues und die Jungs schauen auch mal in ein paar Clubs vorbei.
Fazit: Wer auf extremen Heavy Atmospheric Doom Metal der Sorte My Dying Bride, Winter, vielleicht auch Moonspell und einer Prise Dimmu Börger steht, kommt an diesem Werk nicht vorbei.
 
8.5 Punkte von Arturek (am 10.03.2004)
 
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[ Seit dem 10.03.04 wurde der Artikel 6167 mal gelesen ]
 
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