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 Leash Law (USA) "Dogface" CD

Leash Law - Dogface CD  


Label: Black Lotus Records  (48 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 40:50
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Heavy Metal
Homepage: http://www.leash-law.com
Weitere Links: http://www.black-lotus-recs.com


Weitere Infos zu Leash Law:
REVIEWS:
Leash Law Dogface
Mehr über Leash Law in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Leash Law wurden im Jahre 2003 von dem Sänger Wade Black (Crimson Glory, Seven Witches) und dem Gitarristen Rick Renstrom (u.a. Rob Rock) gegründet. Dazu gesellten sich Emo Mowery (Nocturnus) an der Rhythmus Gitarre, Stephen Elder (ebenfalls Rob Rock) am Bass und Trommlerlegende Richard Christy (Death, Conrtrol Denied, Iced Earth). Bindeglied einiger Musiker von Leash Law ist die Band Tiwanaku, in der Black, Renstrom und Mowery tätig waren. Mir persönlich ist bisher leider kein Ton von dieser Truppe unter gekommen.
Auf dem Debüt Album „Dogface“ befasst sich die Band mit dem Narren, den die Menschheit an der Kriegsführung gefressen hat. Der Silberling wurde im Audio Recording Services Studio aufgenommen. Dies ist laut Auskunft des Infoblattes eine der ersten Adressen in Amerika, wo zum Beispiel auch ein gewisser Peter Gabriel aufgenommen hat und wo Leash Law als erste Metaller an den Mikros standen. Ob diese Wahl so gut war? Naja, im großen und ganzen geht der Sound in Ordnung. Die Gitarren schreddern jedenfalls ordentlich durch die Gehörgänge und die Double Bass rappelt amtlich im Karton. Leider klingt die Snare sehr hohl und wenig metallisch. Das macht einiges kaputt. Aber vielleicht hat das auch der Masterer im Athens Mastering Studio verbockt. Doch auch das soll eigentlich eine renommierte Adresse sein.
Ansonsten sitzt hier alles recht makellos. Geboten wird erdiger Heavy Metal von Musikern, die ihre Instrumente durchaus beherrschen. Echt anständig, was da aus den Boxen dröhnt. Und bei der hellen rauen Stimme des Frontmannes, der nicht selten ein extrem hoher Schrei entgleitet, liegen Vergleiche zu Rob Halford schnell auf der Zunge. Instrumental ist eigentlich auch alles im Lot. Tighte Breaks, respektable Soli und ein solides Songwriting. So recht will der Funke dennoch nicht zünden. Das liegt vor allem daran, dass ich bereits nach wenigen Songs das Interesse verliere. Alles ganz nett, doch der gewisse Kick fehlt. Dennoch wahrlich kein schlechtes Album. Wer von den Massen an eierlosen Italienern und geschwindigkeitsfanatischen Skandinaviern die Nase voll hat, sollte der Band auf jeden Fall eine Chance geben.
Das Album erscheint am 22. April 2004. Zwei Wochen vorher gibt es eine Single, die demnach schon auf dem Markt sein sollte. Alle, die es bis zur neuen Judas Priest nicht mehr aushalten können, dürfen sich hier schon einmal warm bangen.

 
7.0 Punkte von Christian (am 18.04.2004)
 
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[ Seit dem 18.04.04 wurde der Artikel 6377 mal gelesen ]
 
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