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Classics Manowar (USA) "Into Glory Ride" CD

Manowar - Into Glory Ride CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
perfekt - ein absolutes Meisterwerk!!!
 
Kaufwertung für Euch:
Kauf den zukünftigen Klassiker!!!


Label: Circle Son  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1983   (2 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:30
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Truest Metal
Homepage: http://www.manowar.com
Weitere Links: http://www.manowar-info.de/
 Leserwertung
7.67 von 10 Punkten
bei 9 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Manowar:
REVIEWS:
Manowar Into Glory Ride
Manowar Warriors Of The World
Manowar Gods Of War
Manowar Thunder In The Sky
Manowar Battle Hymns Mmxi
INTERVIEWS:
Manowar - Eric Adams Plaudert übers Magic Circle Festival
Mehr über Manowar in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Lasst uns zurück gehen in das Jahr 1983. Und lasst uns eine Gruppe von Musikern treffen, die mehr sind als einfach nur Musiker. Manowar sind Wölfe unter Schafen. Löwen unter Menschen. Manowar sind das letzte, aber auch allerletzte Wort in Sachen Heavy Metal. Und „Into Glory Ride“ beweist das wie kaum ein anderes Manowar Album. Ich gebe gern zu, dass ich 1983 mit Metal noch nicht allzu viel am Hut hatte. Wie auch? Ich wuchs in der norddeutschen Tiefebene auf, und mein älterer Bruder hörte die Bay City Rollers. Es sollte noch vier Jahre dauern, bis ein Stück Musik der Kings of Metal mein Ohr erreichte. Darum geht es hier aber nicht. Es geht schlicht und einfach um die beste Heavy Metal Scheibe aller Zeiten. „Into glory ride“ ist die alleinige Verkörperung des Epic Metal. Keiner anderen Band ist es danach gelungen, Härte und Melodie über ein gesamtes Album hinweg in derartiger Harmonie zu vereinigen. Und selbst Manowar schafften dies nach „Into glory ride“ nur noch punktuell. Erfreulicher Weise erst jüngst wieder mit den Hammern „Swords in the wind“ und „House of death“. Aber ich schweife schon wieder ab. Ich möchte mich an dieser Stelle einfach einmal vor einem Album verneigen, das für alles steht, was ich am Heavy Metal liebe: Härte und unglaubliche Melodien. Ich möchte hier einer Band „Danke!“ sagen, dass sie immer für mich da war. Und ich möchte allen Whinps and Posers mit erhobenem Haupt ins Gesicht lachen. Ihr mögt Manowar nicht? Dann hört euch „Into glory ride“ an und sagt mir, was eure Lieblingsband dieser Scheibe entgegen setzen kann. „Into glory ride“ ist eine Offenbarung. „Into glory ride“ ist das Vermächtnis von perfekten Musikern und Männern, die den Heavy Metal in die letzte Faser ihres Daseins getragen haben. Manowar begeben sich auf dieser Scheibe in Dimensionen, die Bands der Neuzeit kaum mehr erahnen können. Eine Formation, die geboren wurde, um Metal zu leben, zu kämpfen und zu sterben, zeigt sich hier in ihren jungen Jahren. Jeder einzelne Akkord ist ein Schwur an den einzig wahren Glauben. Jeder einzelne Drum Beat ist ein Schlag in die Fresse aller, die über uns lachen. „Into glory ride“ ist der Grund, warum ich im Regen warte, um eine Show zu sehen. „Into glory ride“ führt mich durch den Schnee zum nächsten Konzert dieser einzigartigen Band. „Into glory ride“ treibt mich durch halb Europa, um bei einer Audienz der Kings of Metal dabei zu sein. Und dabei geht es mit einem der schwächsten Songs der Manowar Historie los. „Warlord“ sollten wir einfach einmal unter den Teppich kehren. Wen interessiert es? Schließlich folgt „Secret of steel“, einer der herausragendsten Heavy Metal Songs, die je geschrieben wurden. Zur Belustigung meiner Band benutze ich ihn immer zum Warmsingen. Kann mir irgendjemand etwas Vergleichbares vorspielen? Nach einer kurzen Verschnaufpause verbannt Eric Adams bei „Gates of Valhalla“ so ziemlich alle Sänger dieses Erdballs in das Niemandsland der Belanglosigkeit. Du singst in einer Metal Band? Ok, sing mir diesen Song vernünftig vor und ihr bekommt ein gutes Review. Ich habe ansonsten in keiner anderen Gesangslinie eine derartige Erhabenheit gehört. Majestätisch, wie es den Kings of Metal gebührt. „Hatred“ würde jeder bösen Doom Band zu Gesicht stehen. Falls sie in der Lage wäre, das gleiche Feeling zu erzeugen. Und dann kommt der Hammer: „Revelation (Death’s Angel)“ ist meiner bescheidenen Meinung nach das zweitgroßartigste Stück Heavy Metal, das je geschmiedet wurde. Und „March for revenge“ bildet einen mehr als ruhmreichen Abschluss. Anderer Meinung? KILL ME IF YOU CAN. Other bands play, Manowar kill. We will meet again in the mountains of the slain! And even the dead will have reason to fear us!!!

Christian
of the Army of Immortals
of the Dutch Defenders of Steel (R.I.P.)




 
10.0 Punkte von Christian (am 14.02.2006)
 
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1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 14.02.06 wurde der Artikel 6656 mal gelesen ]
 
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