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 Caliban (Deutschland) "The Undying Darkness" CD

Caliban - The Undying Darkness CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Roadrunner Records  (146 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 24.2.2006   (1295 verwandte Reviews)
Spieldauer: 42:37
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: NWOGHM
Homepage: http://www.calibanmetal.com
Weitere Links: http://www.roadrunnerrecords.de
 Leserwertung
6 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Caliban:
REVIEWS:
Caliban The Undying Darkness
Caliban The Opposite From Within
Caliban The Awakening
Caliban Say Hello To Tragedy
Caliban Coverfield
Mehr über Caliban in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ante Scriptum: Wer auf “The Opposite from within” konnte, der wird auch an “The Undying Darkness” seine Freude haben. Es sei denn man hat inzwischen dem Metalcore-Genre wegen Übersättigung abgeschworen.

Wie dem auch sei, bei den deutschen Metalcore-Veteranen von CALIBAN hat sich indes wenig geändert. „The Undying Darkness“ wurde - wie auch der Vorgänger - von IN FLAMES-Sänger Anders Friden produziert und von Andy Sneap (KILLSWITCH ENGAGE, ARCH ENEMY, MACHINE HEAD) gemixt und gemastert. Der Sound ist dementsprechend fett und druckvoll. Bei den Songs bedient man sich wieder dem bewährten Muster aus Songs, die durch die harmonischen, cleanen Gesangsparts (von Gitarrist Denis Schmidt) auffallen und einigen wenigen Stücken, die auf eben dieses verzichten und straighter, ja geradezu old-schoolig nach vorne rocken. Wer`s genau wissen will: Das Verhältnis liegt bei 8 zu 3 plus 1 Intro und ein BJÖRK-Cover („Army of me“), welches leider nicht auf meiner Promo-CD vertreten ist. Musikalisch liegt man unverändert auf der Thrash/Death-Metal-Schiene und erinnert nur noch durch die typischen Breakdowns und Stakkato-Gitarren an die Hardcore-Roots der Band. Auffallend sind die vermehrt auftretenden Synthie-Spielereien, die einigen Songs (z.B. „Room of Nowhere“) einen gewissen IN FLAMES-Touch verpassen. Wohl der Einfluss von Herrn Friden.

War für mich zu „Shadow Hearts“-Zeiten noch das monotone Geschrei von Andy Dörner Kritikpunkt Nummer 1, so muss ich heute feststellen, dass der gute Mann wirklich dazu gelernt hat und über weite Strecken passabel brüllt und schreit, ohne zu nerven. So weit so gut. Zu meckern habe ich natürlich trotzdem: Und zwar wieder am Gesang. Ich bin keiner, der bei melodischen, cleanen Gesängen gleich das große P auf die Stirn kriegt, keinesfalls. Aber ich mag es nicht, wenn man es mit solchen Parts übertreibt oder es einfach nur aufgesetzt und gezwungen rüberkommt. So steht es nämlich bei CALIBAN. Und das geht gleich beim ersten Song los. „I Rape Myself“ beginnt viel versprechend mit einem absoluten Killer-Riff und sackt dann beim Chorus aus den o. g. Gründen in die Mittelmäßigkeit ab. Ein anderes, gutes Beispiel: „My Fiction Beauty“. Das Ding ist: Wenn man es macht, dann muss man es gut machen. Zudem habe ich das Gefühl, dass man sich in dieser Hinsicht auch zu deutlich an den amerikanischen Vorbildern KILLSWITCH ENGAGE orientiert. Und selbst die haben es auf ihrem letzten Album bereits damit übertrieben.

Anspieltipps: „Song About Killing“ und „Nothing Is Forever“, die beide durch gute Gitarrenarbeit auffallen. Der Vollständigkeit halber: Der ambitionierte Old-school-Thrasher „Moment of Clarity“ mit Mille von KREATOR als Gastsänger ist kaum erwähnenswert, da recht belanglos.

Fazit: „The Undying Darkness“ ist für mich eine weitere, zwar professionell gemachte, inhaltlich aber leider nur durchschnittliche Metalcore-Platte.


 
5.5 Punkte von Schneider (am 15.02.2006)
 
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[ Seit dem 15.02.06 wurde der Artikel 6088 mal gelesen ]
 
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