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Eigenproduktion Bastard Nation (Deutschland) "Born a bastard" MCD

Bastard Nation - Born a bastard MCD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2006   (1295 verwandte Reviews)
Spieldauer: 20:06
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Old Schhol Metal
Homepage: http://www.bastard-nation.de
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Bastard Nation:
REVIEWS:
Bastard Nation Born A Bastard
Bastard Nation Promo 2007
INTERVIEWS:
Bastard Nation - Nie Wieder Emo Punk!
Mehr über Bastard Nation in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Drei Volltreffer und eine Nullnummer, meine Herren! So viel kann ich schon einmal vorweg nehmen: Das gibt unterm Strich eine gute Note! Bastard Nation stammen aus dem verschlafenen Heidelberg und sind mit ihrem neuen Demo am Start. Kurios: Die Band begann eigentlich im Raum Bergisch Gladbach. Der heutige Sänger Timo Nolden wechselte irgendwann berufsbedingt nach Heidelberg, wo er sich zwar ein neues Standbein schuf, seiner alten Formation aber an den Wochenenden die Treue hielt. Als die dann nach Verlust des Schlagzeuges das Zeitliche segnete, machte die Heidelberger Fraktion einfach unter dem Namen Bastard Nation weiter. Timo wechselte dabei von der Gitarre an das Mikrofon, wofür ich ihm reichlich dankbar bin, denn sein melodischer und dennoch harter Gesang passt sehr gut zu der schnellen und rifforientierten Musik des Fünfers. Allein der Opener des Demos „Another world“ ist ein Hammer: guter alter teutonischer Speed Metal mit einer gehörigen Portion in Sachen Anspruch hämmert da durch die Boxen. Dazu gibt es eine charismatische Stimme, die weder ausgedehnte noch aggressive Töne scheuen muss. Die Band selbst geht mit Maiden, Accept und Metallica hausieren. Das würde ich für die ersten beiden Referenzen niemals unterschreiben. Maiden höre ich höchstens im Schlusstrack mit viel guten Willen heraus. Mir kommt da spontan der Name Paradox in den Sinn. Freilich geht man nicht annähernd so komplex und deutlich melodischer als diese Legende zu Werke. Vielleicht kommen wir folgendermaßen der Musik näher: Kreuzt mal die „Product of imagination“ mit der „Battalions of fear“. Ok, ok, da hänge ich die Latte natürlich viel zu hoch. Beide Scheiben sind absolute Ausnahmealben und sicherlich weit außerhalb der Reichweite von „Born a bastard“. Aber für eine ungefähre Schubladisierung reichen sie ganz gut hin, meine ich. Natürlich nicht, wenn man sich den zweiten Track „Hit man“ anhört: Diesen belanglosen Punk Rocker würde ich den Jungs am liebsten um die Ohren hauen. Totalausfall, einfach zum Weghören. „Emperor’s fate“ macht aber schon allein mit seinem orientalischen Beginn alles wieder gut. Und nach einem kurzen bassgetragenen Intro ballern Bastard Nation wieder ordentlich los. Recht so. Die Akkorde nach der Strophe von „Emperor’s fate“ sind ziemlich dreist geklaut, allerdings auch schon derart oft verwurstet, dass man der Band daraus nur schwer einen Strick drehen kann. Es ist dennoch nicht alles Gold, was glänzt. Insbesondere im Solo Spiel müssen die Gitarristen noch nachlegen. Hier sind ein paar extra Unterrichtsstunden notwendig, würde ich sagen. In Sachen Timing gibt es zusätzlichen Verbesserungsbedarf. Man höre sich nur mal die Breaks von „Code black“ an. Und so ganz tonsicher ist Kollege Nolden dann doch nicht bei jedem Laut. Aber hey: Dies ist schließlich ein Demo und so tun diese Kritikpunkte dem Spaß als ganzes kaum einen Abbruch. Es bleibt ein sehr gutes, rifforientiertes Old School Metal Demo, das aufgrund seiner guten Produktion (lediglich die Bass Drum klingt zu dumpf und knallt daher nicht) durchaus zeitgemäß bollert. Mehr davon, bitte!

 
7.0 Punkte von Christian (am 29.03.2006)
 
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[ Seit dem 29.03.06 wurde der Artikel 6042 mal gelesen ]
 
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