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 Reverend Bizarre (Finnland) "Harbinger of Metal" CD

Reverend Bizarre - Harbinger of Metal CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Spinefarm Records  (72 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 74:00
Musikstil: Doom Metal   (273 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Doom Metal from Hell
Homepage: http://reverend.shows.it
Weitere Links: http://www.spinefarm.fi


Weitere Infos zu Reverend Bizarre:
REVIEWS:
Reverend Bizarre Ii: Crush The Insects
Reverend Bizarre In The Rectory Of The Bizarre Reverend
Reverend Bizarre Harbinger Of Metal
Reverend Bizarre Iii: So Long Suckers
Reverend Bizarre Death Is Glory ...now
INTERVIEWS:
Reverend Bizarre - Evil Makes The Difference!
Reverend Bizarre - We All Have Our Demons
Reverend Bizarre - Respecting The Roots!
Mehr über Reverend Bizarre in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Hier kommt Doom. Direkt aus der Hölle. Wahrlich nichts für Hitzköpfe. Wer sich aber auf dieses finstere und tonnenschwere Langeisen einlassen mag, wird direkt in den Hades geführt. Oder wie auch immer man die Unterwelt nennen kann.
Albert Witchfinder (v und b), Peter Vicar (g) und Earl of Void (d) geistern unter dem Namen Reverend Bizarre schon länger als absoluter Geheimtipp durch die Slow Szene. Mit dem aktuellen Album „Harbinger of Metal“ können sie dieses Status markant untermalen.
Nach zwei Split Scheiben (eine 7’’ mit Ritual Steel und eine 10’’ mit den ebenfalls überragenden Orodruin) kommt nun endlich der Nachfolger zum famosen Debüt „In the rectory of the bizarre reverend“.
Die CD beginnt mit einem ausgedehnten instrumentalen Intro. Dem folgt mit dem fast 14minütigen „Strange horizon“ ein megamäßiges Doom Epos, das spielend leicht den Spagat zwischen Dark Doom und Epic Doom schafft. Tonnenschwere Rhythmuskaskaden und darüber thronende Riffs bilden das Grundgerüst für einen markanten klaren Gesang mit heftiger Jim Morrisson Schlagseite. Diese Symbiose zwischen gigantösem Schwerstmetal und einem leichten Doors Feeling mach weite Strecken der Platte zu einem einzigartigen Erlebnis und das später folgende Cover „Dunkelheit“ zu einem der besten Doom Songs, die ich je gehört habe. „From the void“ trägt eine andere, noch viel düsterere Stimmung mit sich. Dieses Stück ist ein echter, zwanzig Minuten langer Trip durch die tiefsten Abgründe des Abgrundes. Gleiches gilt für „The wandering jew“.
Die einzelnen Musiker verstehen ihr Handwerk exzellent. Die Riffs des Vicars sind markant und zu jeder Phase eine Bereicherung für die Songs. Der Bass sorgt für eine schier unglaubliche Atmosphäre, von der manchmal die gesamte Musik zehrt. Genau so unglaublich ist das Drumming. In dieser Musikgattung ist mir selten ein derart fantasiereiches Spiel begegnet. Und der charsimatische Gesang hebt die Band in die obersten Plätze der Doomliga. Oder sollte ich lieber schreiben: katapultiert sie in die niedersten Sphären des Teufelsreiches?
Auf diesem Album bewegt sich das Tempo fast durchgehend im unteren Grenzbereich. Ausgedehnte Instrumentalpassagen erschweren Doom Laien den Zugang zusätzlich. Wer sich aber traut, hat eine absolute Perle im Schrank.




 
9.0 Punkte von Christian (am 24.06.2004)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Candlemass "Tales of creation"

[ Seit dem 24.06.04 wurde der Artikel 3736 mal gelesen ]
 
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