Destynation (Schweden) "Rising Up" CD
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So bewertet Metalglory
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Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen
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Weitere Infos zu Destynation: |
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Destynation enstand im Februar 2005 aus den Überresten der Power Metal Band Eternia. Dass die Band aus Schweden kommt, müsste nicht gesondert erwähnt werden. Denn das hört man zu jeder Sekunde dieses Debüt-Albums. Was Eigenständigkeit betrifft, werden die 5 Nordländern nicht mal eine aufblasbare Hammerfall-Luftgitarre gewinnen. Dafür entschädigen Destynation im Gegenzug mit 12 Melodic Metal Metal-Stücken, die sich ganz großzügig zwischen Dream Evil und Europe (was auch an der klasse Stimme von Anders Häggkvist liegt) angesiedelt haben. Unter den 12 Stücken finden sich ein paar Hymnen auf dem Niveau der „Tales From A Tragic Kingdom“ – meiner Meinung immer noch eines der besten Sweden-Metal-Debüts. Die beiden hymnischen „Evil Tonight“, „Back From The Dark“ oder auch die langsameren „The Shaodws Remain”, „Signs“ und „Spirits” sind eben solche Beispiele. Und sie zeigen, was Destynation leisten können, aber leider nicht über die gesamte Laufzeit halten dieses Albums schaffen.
Mein größter Kritikpunkt an diesem Album ist bei aller Liebe zu schwedischem Melodic Metal allerdings die fast schon dogmatische Gleichförmigkeit im Songaufbau, die scheinbar keinen Spielraum für ein überraschendes Solo oder unerwartete Passagen bietet. Bei „Back From The Dark“ geht es mit dem kurzen Phantom der Oper-Teil doch auch. Warum Destynation so etwas nicht öfter versuchen, erschließt sich mir nicht. Tut doch keinem weh!
Trotzdem ist „Rising Up“ eine insgesamt gute und sympathische Gute-Laune-Melodic-Scheibe, bei der Liebhaber schwedischer Stahl-Klänge ohne Bauchschmerzen nochmal ein Pünktchen drauflegen können.
Tracklist:
Shadowgate
Evil Tonight
Back From The Dark
Freedom
Rising Up
Threshold Of Pain
The Shadows Remain
The Tears I Cry
Book Of Doom
Spirits
Signs
Resign In Flames
Video: Rising Up
Line-Up:
Anders Häggkvist – voc
Ronny Blylod – guit, keys
Daniel Niemann – guit
Patrik Nordendahl - bass
Magnus Larsson – drums
6.0 Punkte von LEX (am 15.05.2006)
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musikalischer Background des Verfassers True-und Power-Metal, Viking/Pagan/Folk-Metal, Osteuropa und Exoten in jeglicher Form, Genreübergreifendes, auch mal Thrash oder Death und Black in melodischer Ausprägung sowie ein wenig Gothic und Punk.
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