Societys Finest (USA) "As i, the drunkards" CD
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So bewertet Metalglory
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Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen
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Weitere Infos zu Societys Finest: |
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Das nunmehr vierte Album bringen SOCIETYS FINEST dieser Tage unter das Hard-/Metalcore Volk. Da mir die fünf Jungs bis dato gänzlich unbekannt sind und total an mir vorbeigegangen sind, fehlen mir daher jegliche Vergleichspunkte zu vorangegangenen Veröffentlichungen.
Auf jeden Fall sei festgehalten, dass SOCIETYS FINEST nun bei Alveran Records zu Hause sind. Definitiv das richtige Label für die Mucke der Jungs, aber ob das was hilft? Man wird sehen. Denn sonderlich umwerfen tut mich das Metalcore/Emocore-Gemisch nämlich nicht.
Von Anfang an wird mächtig auf die Kacke gehauen, mit speedigen Passagen wird nicht gegeizt und Sänger Joshua schreit sich die Seele aus dem Leib. So weit so gut. Die Gitarren fahren ein schönes Brett und die Doublebass werden teilweise bis zum Anschlag durchgedrückt.
Aufgelockert wird die ganez Mischkulanz durch einige Sludgecore-Passagen, die bedrohlich fies aus den Boxen kriechen. Dann kommen noch belieb eingestreute Breakdowns zum Zuge und fertig ist der etwas hektisch wirkende Mischmasch.
Am besten gefallen mir SOCIETYS FINEST eigentlich bei Tracks wie ’Holland’, bei dem der Sludge-Faktor ziemlich hoch ist. Es ist wohl nett wenn die Drums brettern wie Hölle, dennoch stehen die fiesen ’Sumpf-Schleicher’-Riffs der Marke EyeHateGod und Konsorten wesentlich besser zu Gesicht. Satte Stampfer wie ’Sunday prayer’ oder der Titeltrack ’And i, the drunkards’ wissen auch durchaus zu überzeugen, nur die schnellen, bei Societys Finest etwas hektisch unkontrolliert wirkenden Passagen sollten sie weglassen.
Total aus der Rolle fallen dagegen die richtig melodiösen Stücke ’Untiteld’(Instrumental) oder ’Deadlight strangers’, das mit einer sehr melancholischen Grundstimmung daherkommt.
Somit ist ’As i, the drunkards’ von SOCIETYS FINEST zwar ganz nett aber im direkten Vergleich zu Labelkollegen wie End of Days oder Purified in Blood ziehen sie definitiv den Kürzeren.
6.0 Punkte von Meaningless (am 04.06.2006)
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musikalischer Background des Verfassers Death Metal (bevorzugt SwedenDeath), Thrash Metal, Stoner Rock, Power Metal, Hardcore, Doom Metal
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