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 Corde Oblique (Italien) "Respiri" CD

Corde Oblique - Respiri - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Ark Records  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 60:47
Musikstil: Folk/Mittelalter   (229 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Gitarren/Geigen-Mittelalter-Goth-Folk
Homepage: http://www.cordeoblique.com/
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Weitere Infos zu Corde Oblique:
REVIEWS:
Corde Oblique Respiri
Mehr über Corde Oblique in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Hmm, warum diese CD bei mir gelandet ist, bleibt mir etwas unklar, weil sie mit Metal nichts zu tun hat und selbst für mich Progrocker zu wenig rockt. Aber da unser Plattenverteiler eh gerade im Urlaub weilt, kann ich nicht nachfragen. Corde Oblique ist ein weiteres Projekt des italienischen Gitarristen und Komponisten Riccardo Prencipe, der auch maßgeblich bei Lupercalia involviert war. Hatten wir sogar mal im Metalglory-Review. Ansich halte ich es mit Christians letztem Absatz, aber weil ich gerade weder Rülpsbier noch Fummelfrauen da hab, kann ich ja mal reinhören.

Die Platte ist vor allem – akustisch. Auch wenn Prencipe laut Label-Info Synties beigesteuert hat, bleiben diese praktisch unhörbar, sondern die Musik wird hauptsächlich von seinem Gitarrenspiel und einer sehr intensiven Geige getragen. Wer glaubt, dass da eine lahme Platte entstehen muss, irrt: Durch geschickt ausgewählte Percussions, recht abwechslungsreiche Gitarre und vor allem das sehr lebendige Gefiedel entsteht mehr Rhythmus und schönere Melodien als bei manch elektrisch und elektronisch aufgepepptem Werk.

Die Geige (Alfredo Notarloberti) klingt oft folkig und gibt dem ganzen – bildet man es auf meinen Hintergrund ab – Canterbury-Touch. Die oft klassisch gespielte, aber manchmal auch an andere Folk-Stilen angelehnte Gitarre schafft so gerade den Sprung über die Gitarrenlehrer-Selbstbeweiräucherungs-Messlatte und klingt fast nie frickelig, sondern unterhaltsam. Auch das Pianospiel (Luigi Rubino, Francesco Villani) gefällt, in einigen Songs wie di parigi spielen Gitarre und Piano einträchtig miteinander. Manchmal hilft eine Klarinette (Franco Perreca).

Gleich drei Sängerinnen (Caterina Pontrandolfo, Caterina Raposo, Alessandra Santovito) und einen Sänger (Corrado Videtta) hat Prencipe eingeladen – keine Sorge, sie singen nicht gleichzeitig oder gar im nervigen Musical-Dialog, sondern schlimmstenfalls wechseln sich pro Song zwei Stimmen dezent ab. Oft ist der Gesang italienisch, seltener englisch mit noch gerade erträglichem Akzent. Während die Männerstimme etwas notorisch brummelt, glänzen die Frauen mit tragenden und klaren Stimmen, rutschen aber wie in Dentro ins opernhaft. Folk-Etheral-Ethnic nennt die Plattenfirma das übrigens.

Durch die Songs zieht sich ein einheitliches Thema, Prencipe will eine Reise durch geschichtsträchtige Städte und Regionen besingen oder sowas, was sich mir mangels Italienisch-Kenntnisse nicht erschließt. Die wiederholten Themen geben der Platte einen durchgehenden Faden, auch wenn die Vielfalt etwas drunter leidet. Vergleiche zu ähnlichen Platten kann ich nicht ziehen, dazu kenne ich zu wenig aus dieser Richtung. Die bunte Melodien und schönen Sounds haben jedenfalls bei mir einen guten Eindruck hinterlassen. Aber ich leg jetzt doch was anderes auf und geh zur Tanke Bier holen.
 
Tracklist: Lineup:
1. Intro 1:35
2. My Promise 5:30
3. Eventi 4:15
4. Waves 6.12
5. Di Parigi 4:44
6. Ascesi 6:21
7. Orme 4:39
8. Fantasia Sui Tasti Bianchi 3:22
9. A Guitar Sounded Like E Lute 4:01
10. Dentro 4:39
11. Le Onde 2:05
12. Progressive 2:40
13. Winds Of Fortune 10:38 (paar Minuten Stille am Ende)
 
Gitarre, Percussion, Synth: Riccardo Prencipe
Geige: Alfredo Notarloberti

 
5.5 Punkte von Jockel (am 23.06.2006)
 
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[ Seit dem 23.06.06 wurde der Artikel 5018 mal gelesen ]
 
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