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 Blodsrit (Schweden) "The Well Of Light Has Finally Dried" CD

Blodsrit - The Well Of Light Has Finally Dried - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Mirquidi Prod.  (3 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.5.2006   (1295 verwandte Reviews)
Spieldauer: 28:23
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Raw Black Metal
Homepage: www.blodsrit.se
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Weitere Infos zu Blodsrit:
REVIEWS:
Blodsrit The Well Of Light Has Finally Dried
Blodsrit Hinterland
Mehr über Blodsrit in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Das norwegischste Album einer nichtnorwegischen Band kommt dieses Jahr zweifellos aus dem ähnlich schönen Nachbarland Schweden, hört auf den Namen „The Well of Light Has FInally Dried“ und wurde von den vier finsteren Lausbuben von Blodsrit ausgespieen. Betont roh und klirrend frösteln sich Blodsrit durch die sechs neuen Stücke auf „The Well of Light Has Finally Dried“, und auch wenn die Spielzeit nicht einmal die 30-Minuten-Marke zu knacken weiß, ist an den pechschwarzen Oden der Schweden rein gar nichts auszusetzen. Besonders die ersten beiden Stücke, „Illumnious Tu“ und „Into Nothingness“, fahren verstärkt Vergleiche zu den norwegischen Genre-Großmeistern Burzum und Darkthrone auf, ähnlich verzweifelt und frostig werden hier die Gitarren bedient, ähnlich holpernd fegt das Schlagzeug den wütenden Gitarren hinterher. Hübsch! Auch Stücke drei bis sechs bieten ähnlich packenden, wenn auch nicht so offensichtlich von Burzum und Darkthrone (beiden huldigte man in der Bandvergangenheit auch mittels Coverversionen) beeinflussten, Black Metal, der sein Ursprungsland jedoch die gesamte Spielzeit über geschickt zu verheimlichen weiß. Ob das packende, schleppende Riff zu Beginn von „Vid Grimnas Stränder“, das von einem bedrohlichen Uhrenticken begleitete und mit sinistren Chören unterlegte Akustikintermezzo „En Enslig Klagan“ oder die ungezähmte, pure und dumpfe nordische Raserei in „Jord“, Blodsrit wissen die Klaviatur der frostigen Dunkelheit wahrlich hervorragend zu bedienen und haben mit „The Well of Light Has Finally Dried“ mal so eben das bisher beste schwedische Black Metal-Werk dieses Jahres entfesselt, welches sich mit Innovation zwar zahm zurückhält, dafür die Trommeln der Tradition aber mit solch einem Eifer schlägt, dass es eine wahre Freude ist!
 
Tracklist: Lineup:
1. Illumnious Tu
2. Into Nothingness
3. Vid Grimnas Stränder
4. En Enslig Klagan
5. Jord
6. Dödsraseri / Den Segervissa
Modern
 

 
8.0 Punkte von Björn Springorum (am 31.07.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Ganz klar aus dem frostig-kalten Black Metal kommend, jedoch ist eine starke Tendenz zu elektronischen Klängen harscher Natur und folkigen Klängen überaus sanfter Natur zu erkennen...fügt man nun noch eine Prise Yann Tiersen dazu...voila!
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2. Burzum "Hvis Lyset Tar Oss"
3. Summoning "Dol Guldur"
4. Ulver "Bergtatt"
5. In Flames "Reroute To Remain"
6. Yann Tiersen "Die fabelhafte Welt der Amelie"

[ Seit dem 31.07.06 wurde der Artikel 5450 mal gelesen ]
 
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