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 Cadaverous Condition (Österreich) "To The Night Sky" CD

Cadaverous Condition - To The Night Sky - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Oak Knoll Productions  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2006   (1295 verwandte Reviews)
Spieldauer: 54:40
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Wiener Schmäh Death Metal
Homepage: http://www.cadaverouscondition.com/
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Weitere Infos zu Cadaverous Condition:
REVIEWS:
Cadaverous Condition To The Night Sky
Mehr über Cadaverous Condition in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Aus welchem Land außer aus Finnland und Deutschland können wohl noch wirklich kranke Metal-Bands kommen ?
Richtig !!! – Aus Österreich !! – PUNGENT STENCH und DISHARMONIC ORCHESTRA mögen als überaus lebhafte und plakative Beispiele erstmal beredt genügen ...
Oder anders: Kennt jemand noch den legendären Sampler „Soul Rape“ aus dem Jahr 1992 ?
Eigenartige und durch und durch kranke Musik von Wiener Bands wie FETISH 69, GOTHMOG, LOS TRES HOMBRES, 001 ZNORT 101 oder den Klagenfurtern DISASTROUS MURMUR auf diesem legendären Silberling mögen dem Nichteingeweihten das vorab Gesagte plausibel untermauern.

CADAVEROUS CONDITION durften und dürfen in dieser derben Skurrilitätenschau abnormer Musik aber nicht fehlen, sorgten sie doch schon in den 90er Jahren mit diversen Alben jenseits aller Stühle, Sesselliftsitze und Melkschemel für Aufsehen und Kurzweil. In diesem Zusammenhang sei nur an die mehr als kongeniale Coverversion des NDW-Klassikers „Eisbär“ erinnert.

Mit diesen Vorzeichen, einer soliden Unterlage aus Tequila, Lungauer Zirbengeist und 80-prozentigem Strohrum, sowie einer gehörigen Portion derben Humors sollte man die auf „To The Night Sky“ verewigten neuesten Ergüsse der umtriebigen Ösi-Schlingel konsumieren – so (und nur so !) lassen sich Stücke wie beispielsweise die mit schmalzigen Give-Peace-A-Chance-Lagerfeuerromantik-Bob Dylan-Akustik-Pop-Gitarren unterlegten Tracks ‚Destroy Your Life’, ‚Black’ und ‚I Woke From A Sleep That Lasted All My Life’ (jeweils zusammen mit Grunzgesang !) gebührend würdigen (alle drei Stücke sind nebenbei bemerkt absolute Hits !!!).

Markenzeichen der Musik von CADAVEROUS CONDITION ist der augenblicklich zum Pogen und Moshen zwingende unwiderstehlich treibende Rhythmus, welcher überaus einfach gestrickt zu sein scheint und gemeinsam von Schlagzeug und Rhythmusgitarre gezaubert wird.
Dieser Rhythmus ist essentieller Bestandteil und Grundlage eines jeden Songs auf dem Album und absolut unverwechselbar.

Die Musik der Truppe ernsthaft rezensieren zu wollen hieße Schnee auf den Hintertuxer Gletscher tragen oder Schmäh in die Wiener Vorstadt – die Stücke sind nicht bier- bzw. heurigenernst gemeint, also sollte man sie auch nicht so auffassen.

Versteht mich nicht falsch: Die Mucke auf „To The Night Sky“ ist allererste Sahne – abwechslungsreiche Stücklein auf höchstem Niveau in der Schnittmenge zwischen treibendem Modern Metal mit je einer Prise Thrash und Death Metal, hierbei aber immer eigenständig und ... nun ja .. eben CADAVEROUS CONDITION ...
Besser kann ich diesen Charme, diesen Schmäh, den die Musik von CADAVEROUS CONDITION versprüht, nicht erklären – spätestens jetzt sollte aber ein jeder von euch neugierig geworden sein und mal in das Teil reinhören !

Die Truppe ist bei einem Label mit dem merkwürdigen Namen „Oak Knoll Metal“ unter Vertrag, aber das paßt wie das berühmte fehlende Puzzleteil letztendlich auch irgendwie ins Bild ...

9 Punkte für eine der andersartigsten und gleichzeitig erfrischendsten und unterhaltsamsten Alben in der letzten Zeit, welches noch oft den Weg in den Schacht meines CD-Players finden wird – Bands wie CADAVEROUS CONDITION zeigen ohne viel Aufhebens und Aufwand, daß das Leben so schön sein kann, wenn man es nur läßt ...

 
Tracklist: Lineup:
01. Fireship
02. The Lonliest Grave
03. Destroy Your Life
04. There Is No Death And There Are No Dead
05. At The Crossroads
06. North Isles Motel
07. Repent
08. Black
09. Sleep On The Wind
10. The Once And Future King
11. To The Distant Grey
12. Now We Make The Past Undone
13. My Ocean Is Shipless
14. I Woke From A Sleep That Lasted All My Life

 

 
9.0 Punkte von WARMASTER (am 23.08.2006)
 
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[ Seit dem 23.08.06 wurde der Artikel 4969 mal gelesen ]
 
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