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 Lamb of God (USA) "Sacrament" CD

Lamb of God - Sacrament - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Epic  (12 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 13.10.2006   (1295 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46:14
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Nu Thrash Metal Core
Homepage: http://www.lamb-of-god.com
 Leserwertung
3.5 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Lamb Of God:
REVIEWS:
Lamb Of God Sacrament
Lamb Of God Walk With Me In Hell
Lamb Of God Wrath
Lamb Of God Hourglass
Lamb Of God Resolution
INTERVIEWS:
Lamb Of God - …wir Sind Einfach Eine Metalband!
Mehr über Lamb of God in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Wahnsinn, wie wuchtig und brachial dieser Nu Thrash Metalcore, wie das ganze ja heutzutage genannt wird, abgehen kann. Mit „Sacrament“ präsentieren Lamb of God ein knallhartes Ding, was richtig abgeht. Volle Kanne in die Fresse! „Ey, krass alter!”, müsste ich jetzt wohl sagen. Das haben vor allem auch die Fans im Amiland erkannt und die Scheibe von 0 auf 8 in einer Woche in der Charts platzieren lassen. Aber reicht uns Deutschen eine solche Aussage der Chartplatzierung? Sind wir auch daran interessiert nur die Charts zu verfolgen und uns somit auf das Niveau herablassen? Ich meine nein, aber vielleicht bin ich auch etwas zu „alt“, um sich an dieser Trendentwicklung zu orientieren. Außer Frage ist natürlich die Tatsache, dass es für jede Band angenehm sein muss, wenn sie mal in den Charts vertreten ist. Ich möchte damit nur sagen, dass es nicht unbedingt was mit Qualität zu tun haben muss. Doch sehen wir mal was Lamb of God so daherknallen.

Nach dem ersten Durchgang kommen einem folgende Begriffe in den Sinn: kraftvoll, brachial, aggressiv und melodisch, also wie schon erwähnt Thrash Metal meets (Nu) Metal Core! Sogar die Vocals sind hart genug, nicht zu plump und passen somit voll in den thrashig-aggressiven Sound. Zudem kommt eine einwandfreie, daher sensationelle Produktion. Kein Wunder bei dem Status der Combo und dem Majorlabel, da sitzt das Geld ganz schön locker.
Eigentlich spricht nun alles für sich und jeder rennt nun am 13.10.06 in den nächsten Shop und holt sich das Teil. Die jüngeren unter euch, sollten dies auch schleunigst tun. Lamb of God gehen tatsächlich voll ab und gehören nun zu den Topacts der Nu Thrash Metal. Daher dürfte dies vor allem die jüngeren Nu Metal Fans freuen.
Für die älteren unter euch, die sich im Thrash Metal Anfang der 90er, der zweiten Hälfte der 80er und des Bay Area Metal wohlfühlen, werden bei dieser Scheibe nicht sonderlich viel neues entdecken bzw. nicht, was es noch nie so gegeben hat. Diese Fans werden hier eher feststellen, dass Lamb of God selbst in diesen Zeiten aufgewachsen ist und sich nun sehr viel mit den damals angesagtesten Bands auseinandergesetzt hat. Damit will ich nur sagen, dass sich „Sacrament“ auch eher als eine Kopie aus Pantera, Testament, Machine Head und In Flames bezeichnen lässt. Zudem kommt noch ein erheblicher Anteil eines Arch Enemy-Sounds (fiese Vocals!). Passt zwar nicht in die genannten Zeiten, aber es steckt trotzdem viel von den Schweden drin. Da sieht man mal wieder was so eine Ozzfest-Teilnahme anrichten kann.
Alles egal, wenn die neue Ära des Thrash auf diese Weise deftig daherkommt, dann sollten wir uns alle mal schön festhalten. Dieses Werk ist nur als positiv zu werten, schließlich zeigt sich erneut, was früher sehr gut war, muss heute nicht schlecht sein.

Fazit: Keine Frage, eine überaus wuchtige und sensationell produzierte Scheibe. Jetzt darf jeder selbst herausfinden, ob er auch mal was ganz neues nötig hat oder sich eben einfach den bekannten Riffs und dem brachialen Sound widmet.
Thrash-Core up your ass!!!

Anspieltipp: Redneck, Pathetic und Foot to the Throat!

 
Tracklist: Lineup:
1. Walk With Me in Hell
2. Again We Rise
3. Redneck
4. Pathetic
5. Foot To the Throat
6. Descending
7. Blacken the Cursed Sun
8. Forgotten (Lost Angels)
9. Requiem
10. More Time to Kill
11. Beating on Death's Door

 

 
7.5 Punkte von Arturek (am 12.10.2006)
 
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[ Seit dem 12.10.06 wurde der Artikel 5672 mal gelesen ]
 
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