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Eigenproduktion Dark Domination (Lettland) "Blasphemy" CD-R

Dark Domination - Blasphemy CD-R  


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1970   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 67:46
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: BLACK METAL
Homepage: http://


Weitere Infos zu Dark Domination:
REVIEWS:
Dark Domination Blasphemy
Mehr über Dark Domination in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Leider liegen mir über diese Truppe so gut wie keine Informationen vor, und so kann ich euch nur mitteilen, dass sie aus Riga, der Hauptstadt Lettlands stammen und dass eines der Bandmitglieder auch bei den Deathmetallern NIGHTWING (siehe METALGLORY-Reviewdatenbank) tätig ist.

Die musikalische Marschrichtung wird relativ schnell klar: Blackmetal. Etwas schwieriger wird es dann mit der adäquaten Beschreibung der Musik. Das Durchhören des gesamten Albums an einem Stück kann schon mal etwas Nerven aufreibend werden, einige Stücke erschließen sich erst nach mehrmaligem Hören, andere wiederum werden nach mehreren Durchläufen monoton und langweilig...und das Schlagzeug ist auf Grund der grottenschlechten Aufnahme, der Monotonität und einiger Timingfehler mehr als gewöhnungsbedürftig. Trotzdem weist „Blasphemy“ durchaus einige gelungene, und bei dunkler Atmosphäre genossen beeindruckende Momente auf.

Eingeleitet wird das musikalische Inferno von einem lateinisch gesprochenen Intro, in dem es – wie sollte es auch anders sein – um die Ablehnung Gottes und die Verehrung Satans geht. Nicht zuletzt wegen dem rollenden „r“ des Sprechers klingt das Intro sehr ansprechend und verfehlt seine Wirkung nicht. Danach eröffnet „When Master Satan Returns“ das diabolische Reigen, welches mit einer an vielen Stellen beklemmenden und düsteren Atmosphäre aufwartet. Diese Wirkung nutzt sich allerdings bei mehreren Liedern nach häufigerem Hören ab...

Ganz gut wissen mir die Songs „Black Force Victory“ und „Swords Of The Northern Sea“ zu gefallen, die angenehm abgehen und sogar etwas dreckig-rockig sind.

DARK DOMINATION verwenden außer dem nicht mehr als durchschnittlichen Blackmetal zum Kreieren einer düsteren Atmosphäre ziemlich gelungene Keyboardintros (die zählen zu den Högepunkten der Scheibe...), Glockenschläge, Geräusche aus der Natur und gesprochene Passagen. Alles ganz nett gemacht. Etwas interessanter wird es bei DARK DOMINATION immer dann, wenn man etwas mit der Stimme experimentiert und der Pfad des klassischen Blackmetalgeschreis etwa zu Gunsten dunklen und cleanen Gesangs verlassen wird. Dies sollte weitaus öfter gemacht werden. Das Tempo auf „Blasphemy“ variiert meist fast ausschließlich zwischen Midtempo und langsameren Stellen. Freunde schneller Rasereien werden also nicht auf ihre Kosten kommen.

Reinhören kann man bei „Blasphemy“ durchaus, allein schon weil es etwas „exotisch“ ist, ich aber kann mit der Scheibe nur bedingt warm werden und vermisse einiges an Abwechslung und (vor Allem beim Schlagzeug!) technischem Können.

Bei Interesse wendet euch an:

„Dark Domination“
To Vladimir
Riga
Aglonas iela 12-57
LV 1057
Lettland

Tel: +371-2252731

oder auf Deutsch: R. Fettig fettig@icvt.uni-stuttgart.de .

 
5.0 Punkte von Børge (am 25.12.2001)
 
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