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 Quiet Riot (USA) "Rehab" CD

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Durchschnittlich
 
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Label: Demolition Records  (27 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 17.11.2006   (1295 verwandte Reviews)
Spieldauer: 62:42
Musikstil: Hard Rock   (1446 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.officialquietriot.com/
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Weitere Infos zu Quiet Riot:
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Quiet Riot Live & Rare Vol. 1
Quiet Riot Rehab
Quiet Riot Setlist - The Very Best Of Quiet Riot Live
Quiet Riot Original Album Classics - Re-releases
Mehr über Quiet Riot in der Metalopedia
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Und wieder einmal macht sich ein Dinosaurier auf den Weg in die Neuzeit. Quiet Riot sind schließlich auch bereits seit nunmehr 30 Jahren im Geschäft, rechnet man die beiden ersten Alben, damals noch mit dem leider viel zu jung verstorbenen Randy Rhoads (R.I.P.) an der Gitarre, dazu. Der Erfolg für die Band kam allerdings erst später mit den Götteralben „Metal Health“ (1983), „Condition Critical“ (1984) und natürlich „III“ (1986). Nach „III“ trennte sich die Band von Sänger Kevin DuBrow und kehrte dann 1988 mit Sangesgott Paul Shortino und dem bis heute unerreichten „QR“ im Rampenlicht zurück. Aber danach war dann erst mal Schluss für die Band und erst 1993 gab es, fast in Originalbesetzung mit Kevin DuBrow an den Vocals, mit „Terrified“ ein neues Lebenszeichen der Band. Nur war, wie bei vielen Bands der Achtziger, mit der Reunion auch der ursprüngliche Geist verloren gegangen. Das Songmaterial konnte noch nicht einmal im Ansatz an die alte Klasse heranreichen. Dies wiederholte sich dann auch auf den Nachfolgealben „Down To The Bone“ und „Alive And Well“. Erst mit dem 2001er Output „Guilty Pleasures“ konnte die Band wieder an die Klasse der frühen Alben anschließen.

Nun also liegt wieder ein neues Machwerk der Amirocker vor. Von der Ur-Besetzung sind nur noch Sänger Kevin DuBrow und Drummer Frankie Banali übrig, die sich mit Tony Franklin (Ex-Firm, Blue Murder) am Bass und Gitarrist Neil Citron verstärkt haben. Der Einfluss von Neil Citron macht sich im Songwriting bemerkbar, hat er doch einen großen Teil der Songs mitkomponiert. Sein Gitarrenspiel erinnert mehr an das klassische Spiel von Carlos Cavazo als er es selber auf den letzten Alben zustande brachte. Traditioneller Hardrock wie wir ihn von Quiet Riot gewohnt sind mit der über allem thronenden Reibeisenstimme von Kevin. Moderne Einflüsse findet man im relativ harten Opener „Free“, der dann aber mit einem klassischen Refrain überrascht. Mit dem zweiten Song „Blind faith“ versteht es die Band den A-ha Effekt des ersten Songs im Keim zu ersticken. Mittelmäßiger Hardrock, der nicht grooven will und auch keinen richtigen roten Faden erkennen lässt. Leider finden wir solche Elemente auch in „South of heaven“ und „Black reign“ wieder, bevor es dann mit „Old habits die hard“ in die ruhigere Richtung geht und sich exzellente Blueselemente den Weg bahnen. Von da an geht es mit dem Album wieder bergauf und man findet Kracher wie das wieder leicht bluesige „In harms way“ und das rockige „Beggars and thieves“. Der Oberknaller folgt dann aber mit der alten Spooky Tooth Nummer „Evil woman“, die gesanglich von Glenn Hughes veredelt wird. Eine tolle Einspielung mit nahezu 9 Minuten Spielzeit, die die alten Zeiten in Ehren hält und trotzdem nicht zum reinen Plagiat geworden ist. Als letzten Song gibt’s dann noch einen Bonustrack, der auf der amerikanischen Ausgabe nicht enthalten ist und mit „Wired to the moon“ endet ein Album mit Höhen und Tiefen. Von klassischen Quiet Riot-Songs bis zu belanglosem Material findet man alles vor und macht die Kaufentscheidung nicht gerade leicht. Hier ist vor dem Kauf ein Reinhören empfohlen.

Fazit: Ganz passabel, aber leider auch nicht mehr. Dafür fehlen einfach die Hooks.

 
Tracklist: Lineup:
1. Free
2. Blind faith
3. South of heaven
4. Black reign
5. Old habits die hard
6. Strange daze
7. In harms way
8. Beggars and thieves
9. Don’t think
10. It sucks to be you
11. Evil woman
12. Wired to the moon

 

 
5.5 Punkte von Christoph (am 27.11.2006)
 
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