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 Indigo Child (Slowenien) "Re-Death" CD

Indigo Child - Re-Death - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 5.8.2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:33
Musikstil: Gothic (Rock/Metal)   (627 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Gothic Metal
Homepage: http://www.indigochildmusic.com
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Weitere Infos zu Indigo Child:
REVIEWS:
Indigo Child Re-death
Mehr über Indigo Child in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Indigo Child wurden 2003 gegründet und besteht aus: Mario – vox, Eva – soprano, Tine – guit, samples, Bine – bass, Milko – dums. Den Infos und Bildern nach, scheint es als ob sie schon in ihrer Heimat gewissen Status erreicht haben. Wenn ich ehrlich sein soll, es wundert mich nicht, nachdem was ich vor kurzem Live von dieser Band präsentiert bekommen habe.

Die Slowenen bringen den guten alten Gothic Metal der ersten Hälfte der 90er Jahre zum Vorschein. Die guten alten Therion und ganz alten The Gathering haben in den Köpfen von Indigo Child deutlich Spuren hinterlassen. Zum allgemeinen Sound gesellen sich einige Einflüssen von Nightwish und Within Temptation mit gewissen slowenischen-folkeinflüssen (Samples u.a. Akkordeon). Leider muss ich jedoch feststellen, dass auf „Re-Death“ der weibliche klassische (Soprane) Gesang nur eher im Hintergrund agiert. Dieser Part der Stimme war nämlich Live viel intensiver und vor allem vordergründiger vorhanden. Dies ist auch u.a. der Grund, warum mit der Zeit die tiefe männliche Hauptstimme eher unbeholfen und verlassen. Zudem denke ich, dass Mario ruhig mal versuchen sollte, die Stimme etwas cleaner zu singen, so würde die Stimme nicht zu aufgesetzt rüberkommen. Auch eine normale Stimme kann düster und kräftig genug zum Gothic-Sound passen. Die produktion selbst ist für ein Debüt auch nicht von schlechten Eltern.

Fazit: Für den Anfang eine durchaus vielversprechende Combo, die man in der nächsten Zeit im Auge behalten sollte. Für Gothic Metal Fans der ersten Stunde, die neuen Bands gegenüber immer noch aufgeschlossen sind sowie diejenigen, die auf dunklen, melodischen und experimentellen Metal mit einigen Industrialansätzen sowie klassische Vocals stehen, ist „Re-Death“ eine Empfehlung.

 
Tracklist: Lineup:
- 01101 10111 01010 (DNA)
- 60 Seconds Of Life
- Involve Synthetic
- Bitter Fact Of Conclusion
- Death
- Divine Communication
- N.E.R.V.
- Roots Of Eden
- Self Confronting
- Re-birth
+ bonus Media-CD
 

 
5.5 Punkte von Arturek (am 29.11.2006)
 
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