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 Danzig (USA) "Circle of Snakes" CD

Danzig - Circle of Snakes CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Regain Records  (88 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.8.2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 42
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Dark Rock
Homepage: http://www.danzig-verotik.com
Weitere Links: http://www.regainrecords.com
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Danzig:
REVIEWS:
Danzig Il Demonio Nera
Danzig Archive De La Morte
Danzig Circle Of Snakes
Danzig The Lost Tracks Of Danzig
Danzig Deth Red Sabaoth
LIVE-BERICHTE:
Danzig vom 20.05.2005
Mehr über Danzig in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Seien wir doch mal ehrlich das Debütwerk war ein wirklich cooles und geniales Rock-Werk, „Danzig II: Lucifuge“ war etwas, was mich absolut vom Hocker gerissen hat und „Danzig III: How the Gods Kill“, tja, da muss ich wohl nichts mehr zu sagen: ein Meisterwerk halt; und ich glaube, dass ich mit dieser Meinung nicht allein dastehe, zumindest in der Fangemeinde des sog. „Schinkengotts“. Danach ging es ja schon eher bergab. „Danzig 4“ war eher mau, aber noch im Rahmen des „Gewöhnungsbedürftigen“ und mit „Blackacidevil“ gehöre ich wohl zu den Wenigen, die es mögen, aber das war schon mehr Indi-Metal als Danzig. „6.66 Satan´s child“ sollte eine „Rückbesinnung“ darstellen, aber irgendwie fehlte da viel vom alten Spirit und zum Werk Nr. 7 „I Luciferi“, da mag ich wirklich kein Urteil abgeben, da es mich einfach gelangweilt hat. Aber nun, was soll man schon sagen, seien wir doch mal ehrlich der Mann hat doch schon alles bewiesen und gemacht. Lassen wir „How the Gods Kill“ als solches sein, schließlich will doch wohl niemand eine Kopie davon hören und ich denke kaum, dass ein solches Werk zu toppen wäre. Basta!

Nun gilt „neues Label, neues Glück“ würde ich mal sagen! DANZIG ist wieder da und wie es scheint hat er seine alten Form wiedergefunden und in die neuen Songs eingearbeitet. Zumindest hat er den Spirit des gewohnten Danzig-Sounds wieder im Programm. Doch ich würde ungern hier den gewohnten Begriff „Back to the roots“ verwenden, das wäre zu einfach. „Circle of Snakes“ bietet tatsächlich den guten alten Sound in einem neuen Gewand. Es verbindet sowohl einige altbekannte dark-rock Riffs als auch die neueren Danzig-Parts. Das Ganze dann auch noch in einem neuen und eher doch gewöhnungsbedürftigen Sound. Leider ist die Produktion für meine Begriffe etwas zu basslastig und zu rau ausgefallen, aber es lässt sich verkraften.
Auch wenn es einen Track gibt, der etwas aus dem Rahmen fällt („HellMaske“ – ungewohntes Gekreische) und mir dadurch den absoluten Genuss ein wenig verdirbt, so kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass mich die übrigen Tracks doch begeistern; natürlich inklusive des mystisch-doomigen Intros „Wotans Procession“ (sehr horrormäßig!).
Die zweite Hälfte der Scheibe wäre hierbei besonders zu empfehlen. Los geht es mit den dark-rockigen Stücken „When We Were Dead“, „Night BeSodom“ sowie „My Darkness“, gefolgt von dem etwas langsameren (keine Ballade!) Stück „Nether Bound“ bis zum Knallerohrwurm „Black Angel, White Angel“ Genau bei diesen Tracks kommt tatsächlich das Feeling der Anfang 90er sehr deutlich auf. Die erste Hälfte mit „SkinCarver“, „1000 Devils Regin“, „Skull Forrest“ und dem Titelstück hingegen scheinen viel „normalo“-rockiger und schleppender, ja fast doom-rockig zu wirken die auch noch einen Hauch von „Heavy Metal“ besitzen. Ganz schön cool, diese Danzig-Phase!

Fazit: Danzig kann es und er beweist mit diesem Werk erneut, dass er das macht, was er für richtig hält. Und er macht es gut!
„Circle of Snakes“ ist im Großen und Ganzen eins der besseren Scheiben, auch wenn es nicht an die Meilensteine rankommt. Doch muss es das? Wir haben nun das Jahr 2004 und nicht 1991. Trotz der etwas gewöhnungsbedürftigen Soundproduktion kommen die Songs ganz gut rüber. Auch wenn man mehrere Anläufe für diese Scheibe braucht, so ist das Werk wirklich zu empfehlen und das nicht nur der neuen Danzig-Fangemeinde. Es dürfen diesmal endlich auch die alten Fans wieder ein Ohr riskieren.



 
Tracklist: Lineup:

 
vocals, songwriter: Glenn Danzig

 
8.0 Punkte von Arturek (am 20.08.2004)
 
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[ Seit dem 20.08.04 wurde der Artikel 6007 mal gelesen ]
 
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