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Eigenproduktion Y.O.C. (Türkei) "Sanity Within" CD-R

Y.O.C. - Sanity Within CD-R  


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 14:52
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.yoc.kimdir.com/
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Weitere Infos zu Y.O.C.:
REVIEWS:
Y.O.C. Undead
Y.O.C. Thrash A'head
Y.O.C. Sanity Within
INTERVIEWS:
Y.O.C. - Türkisches Multitalent Mit Erlesenem Musikgeschmack
Mehr über Y.O.C. in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Sehr olympisch gibt sich dieser nette Teilnehmer aus der Türkei. Frei nach dem Motto „Dabei sein ist alles“ gibt es zu dem schäbigen Cover und der blanken CD-R keine aussagekräftige Infos. Mehr als „Wer ist Y.O.C.?“ und eine Auflistung der bisherigen Werke vermag auch die Homepage nicht herzugeben. Aber sie sind immerhin dabei und können doch für die eine odere andere Überraschung sorgen.
Los gehen die 15 Minuten türkischen Metals mit dem reichlich obskuren Intro „’Lone in the darkness“, das - überspitzt gesagt - Mezarkabul für ganz Arme ist: Eine haarsträubende türkische Gesangslinie, wie man es (leider) im Sommer nur zu oft aus den 3er BMWs der ganz tollen Hechte hört. Gott sei Dank ist dies nur eine kurze Momentaufnahme. Sehr schön legen danach die Gitarren los und treibender Rhythmus setzt ein. Man freut sich gerade, dass die Band ordentlich Fahrt aufnimmt und plötzlich ist das Stück nach 40 Sekunden abgehackt. Von einem Übergang zum zweiten Track ist nichts zu spüren. Jener hört auf den Namen „Seeds Of Hate“, ist flott vorgetragen und Maiden als Ideengeber ist offensichtlich. Immerhin vermag der ominöse Y.O.C. durch seinen etwas orientalisch angehauchten Gesangsstil dem Stück seinen Stempel aufzudrücken. Und diesmal auch nicht so schockierend wie gleich zu Beginn der Scheibe. Bei „Sanity Within“ geht es nicht nur erheblich schleppender, sondern auch düsterer zu. Im Prinzip klopfen Y.O.C. mit diesem Stück an der Pforte zum Doom-Metal. „No Tomorrow“ dagegen setzt auf zweistimmige Gitarren-Harmonien, legere Soli, spannende Geschwindigkeitsvariationen und einen Hauch Orientalistik. Das fünfte Stück „K.T.T.M.T.“ ist mit 42 Sekunden nicht nur auf Grund der Länge mit dem Intro zu vergleichen, sondern gesellt sich mit planlosen Geschwindigkeitsgebolze auch qualitativ zu diesem. Absolut überflüssig.
Generell eine sehr nette Sache, nur sind weniger als ein Viertelstunde Musik schon reichlich wenig. Vor allem, wenn auf der Homepage alleine für 2003 sage und schreibe 8 (!!!) Werke aufgeführt sind. Und wer ist nun Y.O.C.?
 
ohne Wertung von nameless (am 24.08.2004)
 
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