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 Labyrinth (Italien) "6 Days To Nowhere" CD

Labyrinth - 6 Days To Nowhere - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Schwach
 
Kaufwertung für Euch:
für reiche Allessammler...


Label: Scarlet Records  (90 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 9.3.2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 57:09
Musikstil: Hard Rock   (1446 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.labyrinthmusic.it/
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Weitere Infos zu Labyrinth:
REVIEWS:
Labyrinth Freeman
Labyrinth Labyrinth
Labyrinth 6 Days To Nowhere
Mehr über Labyrinth in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Aua! Labyrinth sind immer wieder gut für ein Wechselbad der Gefühle. Dem Zuckerwatte-Metal-Tiefflieger „Labyrinth“ ließen die Vorreiter des italienischen Power Metal mit „Freemann“ einen überraschenden Stilwandel hin zum Modernen und Aggressiven folgen und waren qualitativ wieder auf Kurs. Und nun kommt mit „6 Days To Nowhere“ der nächste Schlag unter die Gürtellinie. Der Opener „Crossroads" ist ein super seichter Pop-Song, der mit ein paar Gitarren aufbereitet wurde. Von Metal kann hier - und leider auch auf großen Teilen der folgenden 53 Minuten - nicht mehr die Rede sein. Das ist bestenfalls missratener Melodic-Progressive-Gitarren-Pop. Gruselig und super nervig das Solo in „Mother Earth“, „Come Together“ ist üble Cover-Klangkost, „Smoke And Dreams“ könnte ein Balladen-Beitrag zum Grandprix Eurovision sein, während „Out Of Control“ oder „Just One Day“ durchwachsene Versuche progressiver Stücke sind. Gut, die anderen Stücke sind nicht ganz so schlecht, sondern einfach nur besonders durchschnittlich. „What ???“, Titel des achten Stückes ist quasi das Leitmotiv dieser Scheibe. Lediglich das aggressive „Lost“ fällt positiv auf. In solchen Fällen muss dann die Frage erlaubt sein, warum nicht immer so? Denn die Geschwindigkeit, das Raue mit metallischer Progressivität steht der Band und vor allem Labyrinth-Fronter Roberto Tiranti wirklich gut zu Gesicht. Ansonsten, auch das muss noch gesagt werden, ist sein hoher Gesang auf diesem Album keine leichte Kost. Die saftlose Produktion dürfte ihr übriges dazu beitragen, dass „6 Days To Nowhere“ ein prädestinierter Staubfänger geworden ist.
 
Tracklist: Lineup:
1.Crossroads
2.There Is A Way
3.Lost
4.Mother Earth
5.Waiting Tomorrow
6.Come Together
7.Just One Day
8.What???
9.Coldness
10.Rusty Nail
11.Out Of Control
12.Wolves'n'Lambs
13.Smoke And Dreams
14.Piece Of Time (2007)

 
Gitarre: Andrea Cantarelli
Schlgazeug: Mattia Stancioiu
Gesang: Roberto Tiranti
Keyboard: Andrea De Paoli
Gitarre: Pier Gonella

 
3.0 Punkte von nameless (am 14.03.2007)
 
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[ Seit dem 14.03.07 wurde der Artikel 5259 mal gelesen ]
 
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